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„Femizid“ statt Ehrenmord – wie linke Ideologie islamisch motivierte Gewalt an Frauen verschleiert

Zwei Jahrzehnte nach dem Ehrenmord an Hatun Sürücü wagt kaum jemand, den Begriff überhaupt noch zu verwenden. Die der Tat zugrunde liegende Ideologie wird aus Feigheit und „kultureller Sensibilität“ ausgeblendet. Das schadet aber vor allem den Betroffenen.

Der Ehrenmord an Hatun Sürücü löste im Jahr 2005 bundesweit Entsetzen aus (IMAGO/Fabian Matzerath)

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Vor mehr als zwanzig Jahren wurde die kurdischstämmige Berlinerin Hatun Sürücü von ihrem eigenen Bruder kaltblütig auf offener Straße ermordet, weil sie einen westlichen Lebensstil pflegte. Zuvor kehrte sie gegen den Willen ihrer Eltern mit ihrem Sohn Can nach Deutschland zurück, nachdem sie in der Türkei zwangsverheiratet worden war. Es folgte eine Reihe von Lebensentscheidungen, die sie immer stärker von ihrer Familie entfremdete.

Sie legte das Kopftuch ab, begann eine Ausbildung zur Elektroinstallateurin und hatte einen deutschen, nicht-muslimischen Freund. Mit diesem Lebensentwurf zog sie den Zorn ihrer Familie auf sich. Die Angehörigen fühlten sich von Hatun gedemütigt und gegenüber Verwandten und Bekannten in ihrer Ehre verletzt. Immer wieder suchten sie das Gespräch und setzten sie erheblich unter Druck, um sie auf den vermeintlich „richtigen“ Weg zurückzuweisen. Ohne Erfolg.

Schließlich wurde Hatun an einer Bushaltestelle in Berlin-Tempelhof von ihrem jüngsten Bruder mit mehreren Schüssen getötet. Das Gericht ging davon aus, dass die Familie als Ganze die Tötung gewollt hatte. Der Bruder wurde vermutlich mit der Tat beauftragt, weil nur für ihn eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht zu erwarten war. Nach Verbüßung der Haftstrafe wurde er in die Türkei abgeschoben.

Die Tat ging damals als prototypischer Ehrenmord in die öffentliche Debatte ein und wurde wochenlang breit diskutiert. Sie löste eine Auseinandersetzung über Gewalt im Kontext religiös legitimierter Ehrvorstellungen aus, wie sie in muslimisch geprägten Einwanderermilieus verbreitet sind. Gleichzeitig rückten Fragen über das Scheitern von Integration und nach der tatsächlichen Verbreitung solcher Ehrvorstellungen in den Mittelpunkt der Debatte.

Kürzlich nahmen die Medien das Thema wieder auf. Anlass war, dass sich Hatuns Sohn Can in YouTube-Videos zu Wort meldete und seine Geschichte erzählte. Darin schildert er seine Erinnerungen an seine Mutter und die traumatischen Eindrücke der Tatnacht. Er spricht auch über seinen Hass auf die Familie, die für den Tod seiner Mutter verantwortlich ist und die nach der Tat sogar vehement versuchte, das Sorgerecht für ihn an sich zu reißen.

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Bemerkenswert ist, dass in der aktuellen Berichterstattung das Wort Ehrenmord jedoch gar nicht mehr oder nur verschämt verwendet wird. Stattdessen dominiert ein anderer Begriff: Femizid. So titelte die taz: „Femizid an Hatun Sürücü – Der verlorene Sohn meldet sich bei YouTube“. Und auch die Bild schrieb: „Hatun Sürücü: Sohn von Femizid-Opfer spricht über seine Mutter“. Im gesamten Bild-Artikel fällt das Wort Ehrenmord kein einziges Mal. Wo der Begriff noch verwendet wird, wie in einem Artikel der Welt, steht er in Anführungszeichen oder wird mit dem Zusatz „sogenannter“ versehen. 

Fragt man ein KI-Sprachmodell wie ChatGPT, ob der Begriff verwendet werden solle, folgt die Antwort, „Ehrenmord“ stigmatisiere bestimmte Migrantenmilieus und schüre problematische Vorurteile. Richtiger sei es daher, von „Femizid“ oder „geschlechtsspezifischer Tötung“ zu sprechen – zumal man ja auch nicht von Ehrenmord spreche, wenn ein deutscher Mann seine Frau in einer Beziehungstat tötet.

Die Verwendung des Begriffs „Femizid“ erscheint mittlerweile fast obligatorisch, sobald eine Frau gewaltsam zu Tode kommt. Doch ein Ehrenmord ist eben nicht einfach ein „Femizid“ – er ist nicht dasselbe, wie etwa eine Tötung aus Eifersucht. Es ist eine Tat, bei der sich häufig die gesamte Familie – auch die Frauen – vom Verhalten einer Person aufgrund einer religiösen Vorstellung in ihrer Ehre verletzt fühlt und gemeinsam deren Ermordung beschließt, um die Familienehre vermeintlich wiederherzustellen. Der Mord aus Eifersucht und der Ehrenmord unterscheiden sich systematisch.

Denn der Ehrenmord ist Ausdruck eines antiwestlichen Weltbildes, in dem das Individuum grundsätzlich im Dienst der islamischen Umma zu stehen hat. Eine Frau, die sich nicht der religiösen Vorstellung ihrer Familie beugt, läuft Gefahr, zur Zielscheibe zu werden. Der Ehrenmord ist eingebettet in ein Glaubens- und Normensystem, das die vollständige Kontrolle der Frau durch die Familie gnadenlos durchsetzt – ein System, von dem nicht nur Frauen, sondern etwa auch homosexuelle Männer bedroht sind. Familien, die diese Regeln nicht gewaltsam durchsetzen, laufen dieser Vorstellung nach ihrerseits Gefahr, deklassiert und „entehrt“ zu werden. Genau das unterscheidet den Ehrenmord von anderen Gewalttaten.

Doch diese Unterscheidung will man heute partout nicht mehr treffen. Stattdessen bleibt man vage, schreckt vor der klaren Benennung zurück und tut so, als wüsste man über den Unterschied rein gar nichts. Vor zwanzig Jahren hatte man wenigstens noch den Mumm, die Abgründigkeit eines Ehrenmords klar zu benennen. Heute begnügt man sich mit einer neutralisierenden Formel und tut so, als handle es sich um ganz alltägliche Gewalt gegen Frauen, wie man sie überall findet.

Wer einen Ehrenmord lediglich als „Femizid“ etikettiert, relativiert aber das Problem und schadet vor allem den Mädchen und Frauen, die aus derartigen Milieus ausbrechen wollen. Die Ideologie hinter der Tat verschwindet im neutralen Oberbegriff und wird im herrschenden Multikulturalismus zur unausgesprochenen Normalität. Wer den Schutz der Betroffenen ernst nimmt, muss die religiös motivierte Gewalt aber beim Namen nennen und ihre Besonderheit herausstellen. Nur so kann man sie bekämpfen – und junge Frauen wie Hatun Sürücü in Zukunft besser schützen.

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72 Kommentare

  • Ich benutze weiterhin den Begriff Ehrenmord. Ansonsten Bravo für diesen erstklassigen Artikel.

    • Na ja, da wurde mal der Splitter im Auge der Linken gesehen, aber der Balken bei Apollo News nicht, wo regelmäßig der Begriff „Islamismus“ verwendet wird, um die Ideologie dahinter nicht ansprechen zu müssen.

    • Mit „Ehren“mord wertest Du solche Dreckschweine noch auf. Benenne die nach dem was sie sind! Alles, aber sicher nichts mit Ehre!

      • Nein ich werte so ein Handeln überhaupt nicht auf.

        Die Familien die so einen Mord ausführen / beauftragen, verunglimpfen den Begriff Ehre.

        Wenn ich den Begriff Ehre in Verbindung mit Mord verwende, dann halte ich diesen Familien praktisch den Spiegel vor.

        Ein Mord ist niemals ehrenvoll!

      • Was regt man sich auf? Das ist doch von der Mehrheit gewünscht.

  • Ich finde, dass „Ehrenmord“ zu verständnisvoll klingt, wenn das Wort nicht in Anführungszeichen gesetzt wird.

    • Interessant, für uns ist das Gegenteil der Fall.
      Denn wir sollten uns keine Begriffe aus Steinzeitkulturen zueigenmachen.
      Für uns verdeutlichen die Anführungszeichen daß es sich um ein krankes gedankliches Konstrukt handelt, eine vorgeschobene Rechtfertigung für unsägliche Taten.
      Die Begriffe Ehre und Mord sind bei uns in keinerlei Zusammenhang sinnvoll kombinierbar; es ist kein Begriff mit akzeptierter Bedeutung und das wird durch die Anführungszeichen verdeutlicht.
      Wir sehen keinerlei Ausdruck von Verständnis durch die Verwendung von Anführungszeichen sondern eine Distanzierung. Ein Autor verdeutlicht daß der Begriff jeweils lediglich so zitiert wird wie er von den Tätern als Rechtfertigung herangezogen wird, macht jedoch deutlich daß eine implizierte Bedeutung nicht im mindesten akzeptiert wird.

    • Im Islam gehört die Frau ihrem Mann.
      Er darf vier „Stück“ davon haben.
      Ist der Mann mal nicht da, passt der Sohn auf.
      Oberster Richter über die Frau ist ihr Mann.
      Nachzulesen im Koran und in der Sunna (Lebensweise) des „Propheten“.
      PS:
      Mohammed hat für seine Anhänger sogar das Halten und sexuelle Ausbeuten von Konkubinnen legalisiert. Konkubinnen stehen in der SHARIA rechtlich sogar noch unter verheirateten Frauen.
      Wir sehen:
      Islam heißt Frieden.
      Islam heißt Frauenrechte.

  • Ich habe den Begriff „Ehrenmord“ stets verabscheut, weil ich mich nicht damit abfinden mag, so eine Monstrosität irgendwie mit dem Begriff „Ehre“ in Verbindung zu bringen. Ehre ist ein positiver Begriff, den man damit in den Dreck zieht. Femizid allerdings ist dumm, weil damit das Geschlecht adressiert wird, was das Motiv verschleiert. Apostatenmord würde der Sache wohl am nächsten kommen.

    • Vorschlag: „Mord“. Funktionierte mit dieser Bezeichnung in den letzten 2000 Jahren ganz gut.

    • Steinzeitkulturmord wäre zutreffend

  • Mord bleibt Mord und Ehrenmord ist Mord.

  • Bis heute hält sich der Mythos, dass der Kommunismus eine Frauen freundliche, emanzipierte Ideologie sei. Wer sich mit dem Kommunismus befasst, wird feststellen, dass das überhaupt nicht so ist! Und auch nie war! Die Väter des Kommunismus waren ganz sicher keine Verfechter der Emanzipation. Auch in den 68ern waren Frauen für die üblichen Tätigkeiten verantwortlich: putzen, kochen, waschen. Mir will bis heute kein einziges kommunistisches/sozialistisches Land einfallen, wo eine Frau an der Staatsspitze stand – nicht als Beiwerk, weil Ehefrau des Staatsratsvorsitzenden, sondern als die Vorsitzende selbst! Ja, Frauen haben im Kommunismus und in den unterschiedlichen „Spielarten“ (z.B. des Sozialismus) gearbeitet – waren also Werktätige – aber eben nicht nur! Nach dem Vollzeitjob folgte die Vollzeit Hausfrau und Mutter.

    • Der Kommunismus und Sozialismus hat die Gleichberechtigung nur für sich ausgenutzt. Es war und ist ein Instrument, die Frauen weg von ihren Kindern, hin zur Werksarbeit zu bringen.
      „Nur Hausfrau und Mutter“ wurde zum abwertenden Slogan erhoben. Frauen sollten sich schlecht fühlen.

      • Von einem Kollegen aus Rostock hörte ich Anfang der 90er, daß beide Partner arbeiteten, damit sie genug Geld haben.

  • „Ehrenmord“ gibt es für mich nicht, es ist eiskalter Mord und der Täter hat keine Ehre!
    „Femizid“ – nur weil man es anders nennt, bleibt es doch Mord!

    • So ist es.
      Mehr kann man dazu leider nicht schreiben, das verschwindet alles in der Zensur!

  • Echt schockierend dass es sowas heute noch gibt.

  • Ein Begriff so schlimm wie der andere. Ein MORD bleibt ein MORD!

  • Femizid, Ehrenmord, für mich ist das alles Mord.

  • Liebe AN, Danke für diese Klarstellung. Der Artikel ist auch eine Argumentationshilfe gegen die Relativierer. Was ich ergänzen möchte: meistens sind Familiendramen auch Affekthandlungen. Kein Verwandter oder Familienmitglied würde dies unterstützen, im Gegensatz zu den Ehrenmorden.

  • Dies kommt mir bekannt vor. Vor 20 Jahren hatte etwa Hagen Rether anhand eines damaligen Islam-kritischen Titelbildes im SPIEGEL Ehrenmorde mit „deutschen“ Familiendramen verglichen. Allerdings war man in den Medien wegen den Protesten zu den „Mohammed-Karikaturen“ etwas kritischer gegenüber dem Islam.

  • „Femizid“ macht den Ehrenmord für westliche Gesellschaften „passend“, wir sollen es annehmen, als wäre es kein im migrantischen Milieu deutlich überrepräsentiertes Phänomen.
    Der Höhepunkt der Realitätsverdrängung war Faesers große Studie zur wachsenden Gewalt gegen Frauen: Bereits im Design wurde festgelegt, dass der Migrationshintergrund der Täter nicht interessiere. Das Ganze kann nur als Betrug am Wähler interpretiert werden.
    Die Wahrheit würde die Deutschen nämlich massiv verunsichern.

    • „Das tun unsere auch !“
      Ich weiß nicht, wie oft ich mir diesen Spruch von Frauen schon anhören musste.
      Ich frag mal in die Frauenrunde : Was soll ich antworten ?
      Was soll ich sagen, wie muss ich es verpacken, wie kommt es dort im Oberstübchen an, dass ein religiöser Ehrenmord kein allg. Femizid ist ?

      • Aber nach Mai Thi und Klamroth auch Niederländer, Schweizer und australische Austauschstudenten.

        • Na sicher, in all diesen Ländern tummeln sich ja bereits sehr viele dieser „Ehrenmänner“ mit dem entsprechenden Pass, so wie in D eben auch.

          8
      • Schon der Begriff Femizid ist ein postmoderner Neologismus, um Männeropfer zu verstecken. Der wahre Begriff ist „Homizid“, aber das würde Männer als Opfer wieder einschliessen und das geht den Wokisten und Feministen so dermassen gegen den Strich (In der Tat sind Männer etwa doppelt häufig von Homizid betroffen als Frauen).
        Was noch insinuiert werden soll ist, dass Frauen getötet werden, weil sie Frauen seien. Das ist Propagandatrick #2. Hier geht es um „verletzte Familienehre“, und das ist eher ein Kulturding. Das will man jedoch verschleiern.
        Vor 2015 war das Risiko, als Frau Opfer von „Familienehre“ zu werden, sehr gering. Nach 2015 müsste man sich die Statistiken neu ansehen.
        Was man mit „machen deutsche Männer auch“ entgegenhalten kann ist, ob sie persönlich einen Fall kennen, wo Biodeutsche beteiligt waren, oder ob der christliche Glauben da irgendetwas damit zu tun hätte. Oder warum Afghanen generell um Faktor 600 bei Gewalttaten überrepräsentiert sind.

    • “ Die Wahrheit würde die Deutschen nämlich massiv verunsichern.”

      Das würde voraussetzen das “der Deutsche” noch selbständig denken kann. Das aber scheint mir aber bei immer mehr “deutschen” Mitbürgern nicht der Fall zu sein.

  • Femizid ist ein subsummierender Oberbegriff für den gewaltsamen Tod auf der Basis eines Wertesystems unterschiedlicher Ausprägungen. Kernfrage ist, darf oder muss Integration so weit gehen, dass Wertesysteme von Herkunftsländern zuzulassen oder bei Rechtsbrüchen zu verbieten sind.

  • Jaja, diese „Ehrenmänner“ – Mord ist Mord. Das hat rein gar nichts mit Ehre zu tun. Widerlich…

  • Das K-Buch ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar

  • Es sind Ehrenmorde und geschehen weil jemand aus dem archaischen Weltbild der Familie ausschert.

  • Wo bleibt der Aufschrei der Feministen? Sie zählten sich doch schon immer politisch mehr zum linken Lager hingezogen.

  • Es werden auch alle Angriffe gegen Juden als rechtsmotivierte Straftaten gewertet.

  • Umdreutung ist Programm …. sogar staatlich gefördert.

  • Danke für den Artikel.
    Allerdings ist es doch ziemlich simpel: Zwei der bedeutsamsten „Opfer“-Gruppen (Frauen und Migranten) kommen hier zusammen und das Märchen vom weißen Mann als Übeltäter muss aufrecht erhalten werden.

  • Und durch die Nichtunterscheidung wird so nebenbei konnotiert, dass Femizide in Deutschland hauptsächlich von Biodeutschen Männern begangen werden….

    • Zumindest begünstigt der relativierende Begriff den Hinweis, na ja, diese Morde (Mann attackiert Frau) würden ja a u c h von „deutschen Männern“ begangen. Als ob jemand behauptete, ein krimineller Akt würde zu 100 Prozent von Tätern mit migrantischem Hintergrund begangen. Es geht natürlich um statistische Anteile und kulturspezifische Motive.

    • Oder anderen weißen Männern.

  • Zwangsehen und Kinderheirat, das sind Kulturen die sich KGE und Merkel schon immer gewünscht hatten. Die Frauenhäuser sind voll und die Frauen trotzdem nicht sicher

  • Welche Ehre hat ein Mörder ? Ich sehe keine. Und ‚Femi…“ ist falsch, weil nicht die Frau als solche getötet wird, sondern wegen Annahme unserer freien Lebensweise und Kultur.

  • Diese archaischen Kulturen, fanden Merkel und Göring-Eckardt würden Deutschland kulturell bereichern. Die Frau hat aber in diesen Kulturen wenig Freiheit eigene Entscheidungen zu treffen. Töchter werden im Kindesalter zwangsverheiratet. Ansonsten droht der Tod. Die Frauenhäuser sind voll. Die Seite „Ehrenmord“ de. hat 2023 die Geschichten über die Frauen eingestellt, weil sie mit den Recherchen nicht mehr nachkommt. Diese Morde haben sich in Deutschland seit 2010 deutlich vervielfacht. Die Links-Grünen haben als einzige Antwort nur den Namen Femizid erfunden.

  • Femizid (gibt’s da auch ein Pendant für ermordete Herren?) ist ein unsinniger, ideologisch verschleiernder Begriff. Niemand attackiert Personen wegen ihrer Geschlechtsmerkmale/-teile. Verbrechen werden begangen wegen gesellschaftlich-kultureller Wertvorstellungen aller Art inklusive Streitigkeiten zwischen Gruppen oder üblicher krimineller Motive (Raub, usw.). Na ja, neuerdings kommt auch noch die berühmte psychische Ausnahmesituation dazu, speziell bei migrantischen Tätern.
    Trotzdem wird fleißig statistisch gezählt, wie viele (Achtung, Neusprech) als männlich gelesene Personen als weiblich gelesene Personen attackieren, über männliche Opfer (von Männern wie Frauen) empört sich der linksgrüne Kreis weniger. Sind männliche Tote weniger schlimm?

    • Deswegen wurde ja eigens der Begriff „Femizid“ kreiiert. Die wollen männliche Opfer (viel häufiger als Frauen übrigens) unsichtbar machen.
      Zudem sollen die Gründe, warum jemand ermordet wurde (relevant für das Strafmaß) ausblenden und suggerieren, dass Frauen ermordet werden, weil sie Frauen sind. Was totaler Quatsch ist.

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