Europa unter Druck: Trotz und Panik nach Trumps Klimaschock
Die politische Wende in Washington erweist sich für die EU-Politik als Spiegel, in dem die inneren Widersprüche, ideologischen Verirrungen und strategischen Fehleinschätzungen sichtbar werden. Trumps vollständige Abkehr von der europäischen Klimapolitik bringt dabei den nächsten Schock.
In Brüssel und den europäischen Hauptstädten spricht man nur ungern über Donald Trump und dessen Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr seiner zweiten Präsidentschaft. Dabei sind die Konturen seiner Politik unübersehbar: die massiven Deregulierungsschritte im Energiesektor, die Steuersenkungen im Rahmen der „Big Beautiful Bill“ sowie die harte außenpolitische Linie zeigen Wirkung – „America First” ist bodenständig und kreist in maximaler Distanz zum europäischen Wirtschaftsmodell.
Dort wartet man gespannt auf die Wirkung des großen Schuldenschusses aus dem deutschen Sondervermögen, flankiert von Interventionen aus dem überdehnten EU-Budget. Doch das Erwartbare zeichnet sich bereits ab: Es bleibt wohl bei einem flüchtigen konjunkturellen Strohfeuer, das ebenso schnell verglüht. Währenddessen wuchs in Amerika die Wirtschaft im Schlussquartal des vergangenen Jahres um 4,3 Prozent – getragen vor allem von Investitionen im privaten Sektor, also genau jenem Bereich, der den Wohlstand einer Gesellschaft anschiebt.
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Wirtschaftspolitisch, ja beinahe merkantil, wirkt auch Trumps Außenpolitik. Wo immer die Air Force One aufsetzt, kehrt der US-Präsident in der Regel mit Investitionszusagen der Gastgeber in die Heimat zurück. So war es nach seiner ersten Reise in die Golfstaaten – so war es auch nach nahezu jeder Zollverhandlungsrunde (mehr dazu hier).
Businessaura statt Scheckheftpolitik
Ist es denkbar, dass es diese Businessaura ist, die der Politik in Brüssel missfällt? Funktionärsseelen wie Friedrich Merz oder Ursula von der Leyen blicken aus der Erfahrungswelt von Parteikarrieristen auf den New Yorker Immobilienunternehmer. Und sie bewegen sich in der Regel innerhalb hermetisch geschlossener politischer Netzwerke, die mit Scheckheftpolitik stabilisiert werden.
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Werben um Investitionen scheint aus dieser Perspektive beinahe vulgär. Den Kampf für den eigenen Standort überlässt man denen, die für die ausgestellten Schecks geradestehen: den Steuerzahlern und vielfach geschmähten Unternehmern.
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Trump will den Iran-Krieg bald zu Ende führen – kündigt aber weitere Schläge an. Warum „Regime Change“ jetzt nicht (mehr) der Maßstab ist. Ein Überblick.Blankes Entsetzen bei der EU nach Trumps Klimaschock
In dieser konfliktreichen Gemengelage zündete Donald Trump am Donnerstag im wahrsten Sinne des Wortes den nächsten politischen Sprengsatz (Apollo News berichtete). Nach rund einem Jahr parlamentarischer Verhandlungen und juristischer Auseinandersetzungen zelebrierte der US-Präsident den Ausstieg der Vereinigten Staaten aus der international geführten Klimapolitik.
Mit einem Federstrich beendete Trump ein sozioökonomisches Experiment, das auch die amerikanische Bevölkerung Hunderte von Milliarden Dollar gekostet haben dürfte. Künftig entfallen alle Dokumentationspflichten, der CO2-Handel und andere repressive politische Übergriffe auf den privaten Sektor im Namen der CO2-Politik. Amerika kann aufatmen. Und der Aufbruch ist überall in der Wirtschaft spürbar.
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Was im Jahr 2009 unter Präsident Barack Obama gemeinsam mit den Europäern geschaffen wurde, wuchs zu einem Geflecht aus Überregulierung und Bürokratismus und paralysierte die aufstrebenden Kräfte des Landes, ganz so, wie wir es aus Europa kennen.
Was in der amerikanischen Wirtschaft Erleichterung und Aufbruchsstimmung auslösen mag, sorgt in der europäischen Politik für blankes Entsetzen. Friedrich Merz verfiel unmittelbar nach Trumps Initiative in bekannte Sprachspiele. Alle Sektoren müssten dereguliert werden, forderte der Bundeskanzler vor Unternehmen auf dem Industriegipfel, bloß um tags darauf den großen Erfolg des Green Deal zu betonen. Verwirrung? Panik? Was treibt den Bundeskanzler und mit ihm die Politik in der EU zu derartiger rhetorischer Gymnastik?
Es ist derselbe Mann, der seit beinahe einem Jahr die Verantwortung für die deutsche Wirtschaftspolitik trägt, Gesetze wie das Lieferkettengesetz oder die Erhöhung der CO2-Zertifikatekosten passieren ließ und am Habeckschen Heizungsgesetz festhält.
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Sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron wiederum entdeckte sein Vertrauen in die starke französische Atomenergie wieder. Man wolle Investitionen in die erneuerbaren Energien zurückfahren, ließ er verlauten.
Politische Rhetorik schlägt plötzlich ins Gegenteil um
Hektik macht sich breit, ein geschäftiges Treiben, begleitet von wiederkehrenden Forderungen nach Deregulierung und Entbürokratisierung. Konkrete Maßnahmen sollen auf dem eigentlichen EU-Gipfel im März vorgestellt werden.
Beide Politiker waren sich am Rande des EU-Gipfels, der den eigentlichen Gipfel im März inhaltlich vorbereiten sollte, darin einig, bis dahin eine Wettbewerbsagenda vorzulegen. Ziel sei es, die dramatisch aufgerissene technologische Lücke gegenüber China und den USA in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Militärtechnologie und Industrie zu schließen.
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Bemerkenswert ist, wie rasch politische Rhetorik in ihr Gegenteil umschlagen kann. Kein Wort mehr vom hohen moralischen Anspruch der Net-Zero-Politik. Die pathetische Weltenrettung im apokalyptischen Grundton scheint zumindest oberflächlich verflogen – abgeprallt an jener harten Realität, die nun die Amerikaner schaffen.
Bald drohen massive Kapitalströme aus der EU in die USA
Doch neben der hektischen Reaktion auf der obersten Führungsebene der EU zeigte man sich in Berlin auf Regierungsebene trotzig. Man habe die Entscheidung Washingtons zur Kenntnis genommen, wolle jedoch an der wissenschaftsbasierten Klimapolitik der EU festhalten, hieß es aus Regierungskreisen. In der Abkehr der Amerikaner vom Klimakomplex sieht man einen historischen Fehler, eine Schwächung der internationalen Klimakooperation.
Ist den Verantwortlichen bewusst, dass mit dem Ausstieg der Amerikaner die Tore geöffnet werden für massive Kapitalströme – auch aus Europa in die USA? Dass sich das Delta der Standortattraktivität weiter zugunsten Amerikas öffnet?
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Für die grünen und sozialdemokratischen Abgeordneten im Europaparlament gilt die Politik von Donald Trump als rücksichtslos, als schädlich in Zeiten von Hitzewellen, Bränden und Fluten. Sie finden nicht heraus aus dem Sound der Klimaapokalypse, beschwören das Bild des brennenden Planeten – während eine gegenwärtige Kältewelle in zahlreichen Staaten Nord- und Mitteleuropas eine Gasmangellage heraufbeschwört.
Interessant im Panoptikum der Stimmungen nach dem Schock aus Washington ist hingegen, dass sich die nationalkonservative Politik in Europa demonstrativ auf die Seite Trumps geschlagen hat. Sie sieht nun die Tür geöffnet, die Fesseln der europäischen Wirtschaft zu sprengen und dem amerikanischen Beispiel zu folgen – sobald sich die politischen Mehrheiten dafür ergeben.
Auf die Leitmedien und Thinktanks Europas muss man an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Sie verharren im apokalyptischen Grundton, ideologisch eng gebunden an die grüne Erzählung der Dekarbonisierung und damit in unmittelbarer Nähe zu jenen Teilen des NGO-Komplexes, die eine Ära des Degrowth herbeisehnen.
Der freie Markt droht dem EU-Gebilde
Für die EU-Kommission und die sie tragenden nationalen Regierungen sind dies schlechte Nachrichten. Ein zentralistisches Gebilde wie das Brüsseler EU-Projekt, das seine Macht im Wesentlichen auf dem Regulierungswerk des Green Deal, einem weitreichenden Protektionismus und einer zunehmenden Zensurpraxis gründet, bleibt nur so lange überlebensfähig, wie kein alternatives, attraktiveres Modell existiert.
Offene Kapitalmärkte wirken in diesem Zusammenhang wie ein Sanktionsinstrument: Sie setzen ein übergriffiges Staatswesen unter Druck, indem sie Kapital dorthin lenken, wo Rentabilität und Rahmenbedingungen günstiger erscheinen. Jahr für Jahr fließen Milliardensummen an Direktinvestitionen aus der Europäischen Union in die Vereinigten Staaten. Mit der Abkehr von der Klimaregulierung und dem Ende des CO2-Handels gewinnt die amerikanische Wirtschaft zusätzlichen Schwung – und verschafft sich messbare Vorteile bei Wachstum, Kapitalrendite und Standortattraktivität.
Sie hatten in Brüssel, Berlin und Paris ein Jahr Zeit, sich auf diesen Tag einzustellen. Spätestens im April des vergangenen Jahres, als Donald Trump seine Zollpolitik präsentierte, erste Deregulierungsschritte im Energiesektor vorstellte und die Verhandlungen über einen Handelsdeal zwischen den USA und der EU liefen, hätte klar sein müssen: Diese Präsidentschaft würde nicht – wie sein erster Anlauf – im Lockdown-Chaos der Corona-Krise versanden. Die Amerikaner meinen es ernst. Und nun bricht in der Europäischen Union Panik aus.
Jetzt könnte es zum Showdown kommen
Wie geht es nun weiter? Vieles deutet auf einen Showdown hin. Die EU steht vor einer hitzigen Debatte über die Einführung gemeinschaftlicher Schulden – sogenannter Eurobonds. Seit Längerem kursiert das Gerücht, die Politik wolle den russischen Überfall auf die Ukraine nutzen, um faktisch Kriegsanleihen zu imitieren. Man kann dies als eine interessante Parenthese des Prozesses betrachten, vor dem Europa nun steht.
Eurobonds wären der Türöffner zur Umsetzung des sogenannten Draghi-Plans: eines gigantischen Schuldenmechanismus mit einem Volumen von jährlich 800 Milliarden Euro bis 2030, der den EU-Staaten eine zusätzliche Schuldenlast von rund 25 Prozent des gemeinschaftlichen Bruttoinlandsprodukts aufbürden würde.
Doch wir sehen nun: Auch die massive Intervention aus dem Sondervermögen zielt ins Leere – oder genauer: an den sich leerenden Industriehallen vorbei, wie man es von zentral geplanter Wirtschaft erwarten darf. Mit Militärgütern allein ist kein Staat zu machen.
Hektik ist inzwischen auch im Bereich der nationalen Steuerpolitik ausgebrochen. Die Niederlande planen für das Jahr 2028 die Einführung einer Besteuerung nicht realisierter Kapitalgewinne auf Aktien, Anleihen, Kryptowerte und Immobilien. Ein schlechtes Omen, zumal das Land bislang als fiskalisch stabiler Eurostaat galt. Offenkundig antizipiert man erhebliche Turbulenzen in der künftigen Staatsfinanzierung, wenn nach dem Einkommen, dem Konsum, den Erträgen aus Anlagevermögen nun auch unmittelbar auf die wirtschaftliche Substanz der Bürger zugegriffen werden muss.
In Deutschland erleben wir hitzige Debatten über eine Erhöhung der Erbschaftsteuer und deren Ausweitung auf vererbtes Firmenvermögen. Selbst die Wiedereinführung der bislang verfassungsrechtlich ausgeschlossenen Vermögensteuer steht im Raum.
Die politischen Debatten in diesen Wochen deuten darauf hin, dass sich am grundsätzlichen Verhältnis zwischen Staat und privatem Sektor wenig ändern wird. Vielmehr werden immer neue Quellen aus dem privaten Bereich angezapft, um die Grundlinien der Politik der vergangenen Jahre zu verteidigen: das Regime der offenen Grenzen, ein wachsender Wohlfahrtsstaat, der die steigende Zahl von Arbeitslosen zu versorgen hat, sowie konsequenter Bürokratieaufwuchs auf Befehl des Brüsseler Regulators. Allein in Deutschland entstanden im vergangenen Jahr 200.000 neue Stellen im öffentlichen Dienst, um dieses Werk in die Tat umzusetzen.
Die Forderungen europäischer Spitzenpolitiker nach Deregulierung oder gar nach einer Reform des Green Deal und des CO2-Zertifikatehandels wirken vor diesem Hintergrund wie performative Sprachspiele zur Irritation und Diskursbrechung. Weshalb sollte die bürokratische Lobby in Brüssel ihre Pfründe kampflos preisgeben? In politischen Zirkeln herrscht noch immer die Hoffnung vor, am Ende den Sieg der Systeme zu erringen.
Verliert Trump die Midterm-Wahlen im Spätherbst, wäre die Regierung in Washington schachmatt gesetzt, und die Demokraten könnten sich für die Rückkehr zur europäischen Klimapolitik warmlaufen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Es wird noch richtig krachen im Gebälk, wenn die Wirkungen der KI auf die Bereiche durchschlagen, die bisher bürokratische Aufgaben erledigen, also im wesentlichen Texte verfassen und Formulare ausfüllen. Ein riesiger Anteil solcher Arbeit wird im öffentlichen Dienst geleistet. Im Gegensatz zur Privatwirtschaft wird man sich dort den möglichen und nötigen Rationalisierungsmaßnahmen widersetzen. Das wird die Kosten des Staatssektors im Vergleich zum verschlankten Privatsektor drastisch erhöhen, die Belastung der Privatwirtschaft durch die Kosten der Staatsdiener wird drastisch steigen. Gleichzeitig wird die Arbeitslosigkeit wachsen.
Genau! Die Trump USA wird die Welt verändern! Das ist sehr gut so! Ich freue mich drauf! ✨️🇺🇸
Dann werden all die verlogenen, morastigen, ohnehin bereits dysfunktionalen Systeme zu signifikanten Veränderungen gezwungen sein. Sozialismus samt seiner schrecklichen Auswirkungen weltweit sollte abgeschafft werden. Sozialismus ist nicht sozial!
An sich möchte ich Sie in Ihrer Europhie nicht bremsen.
Allerdings steht Donald Trump innenpolitisch, zumindest zur Zeit, nicht so gut da, wie es die Stärke seiner Außenpolitik vermuten lässt.
Man kann nur hoffen, dass er die Midterm-Wahlen nicht „vergeigt“.
Theresa 17.02.2026 um 14:38 Uhr
So ist es.
Hoffen wir nur, dass die von Ihnen genannten nicht wieder die Oberhand bekommen. Da besteht (leider) eine reale Gefahr.
Wünsche mir auch, dass „der Westen“ endlich wieder seine eigenen abendländischen Werte entdeckt und hochleben lässt.
Sollten die USA wieder „zurückkippen“, dann sehe ich wenig Hoffnung.
Aber, noch ist ja nicht aller Tage Abend.
@Lindblom- Da haben Sie recht! Um den jahrelangen innenpolitischen Sumpf richtig trocken zu legen, mußte und muß Trump etliche unpopuläre Entscheidungen treffen. Er kämpft innen und außen! Genau damit rechnen die Dems, die EU, Merz&Co. Um danach wieder ihre alten Sümpfe weiterzu führen….
MaxxaM 17.02.2026 um 14:35 Uhr
— Woher hast du diese Erkenntnis? ZDF? —
Zunächst einmal: Wir sind nicht per Du. Ich kenne Sie nicht.
Mein TV-Gerät ist nur wenige Male im Monat an. Vorrangig dann, wenn es um großartige Konzertübertragungen geht.
Meine Informationen über die USA beziehe ich aus diesen direkt.
„Allerdings steht Donald Trump innenpolitisch, zumindest zur Zeit, nicht so gut da, wie es die Stärke seiner Außenpolitik vermuten lässt.“
Woher hast du diese Erkenntnis? ZDF?
Was wirklich stimmt kann ich auch nicht sagen. Ich höre allerdings auch das Gegenteil.
Ich weiß nicht, wie Trump in Amerika dasteht. Sie vermutlich auch nicht.
Das er schlecht dastehen soll, erklären „unsere Medien“ die „ unsere Demokratie“ verteidigen.
Vielleicht liest ja einer der Kommentatoren hier die eine oder andere Zeitung aus den USA.
Die Medien hier haben seinerzeit auch geschrieben und berichtet, das Kamela Harris in Führung liegt .
Wir brauchen dringend einen Trump, der den ganzen CO2 Scheiß abschafft.
Vielen Dank für die interessante Anmerkungen und Analysen- es wird sich zeigen welche Politik am besten für die Bevölkerung war- Trump oder EU bzw. D. Tendenziell scheint mir dass die innere und äußere Politik des USA Präsidenten die Nase eindeutig vorne hat- abwarten-
Nebenbei „unsere EU“
Österreichs Regierung darf künftig mehr Schulden machen, wenn es um Aufrüstung geht.
Das haben die EU-Wirtschafts- und Finanzministerinnen sowie -minister am Dienstag in Brüssel beschlossen.
Die EU-Kommission hatte Österreich bereits im Vorjahr empfohlen, die Ausgaben für Verteidigung zu erhöhen
https://www.krone.at/4049568
– in den EU-Länder; Für Schulen, Gesundheit, Pflege .. Sicherheit und Innovation, Wirtschaftsentwicklung von KI und anderen Zukunftsprogrammen ist kein Geld da ..
„Und sie bewegen sich in der Regel innerhalb hermetisch geschlossener politischer Netzwerke, die mit Scheckheftpolitik stabilisiert werden“
… nur sind diese Schecks zunehmend ungedeckt.
Herr Trump, ich bitte Sie, helfen Sie den Einwohnern von Deutschland.
Diese linksgrünen Parteien (auch die CDU), mitsamt der EU, müssen weg.
Sie treiben alle frierend in den Ruin. Es ist grausam was hier geschieht, jeder verarmt.
Sie müssen nicht Trump bitten sondern Ihrem Umfeld.
Sie sollen endlich mal auf den Wahlzettel die AFD ankreuzen und vorallem keine Briefwahl tätigen.
Diese Regierung hat gezeigt das sie nicht in der Lage ist Politik für das deutsche Volk zu machen. Sondern nur für unsere Gäste u. die Ukraine.
Geld die für Rüstungsindustrie u. Selenskyj scheinen nie zu Ende zu gehen.
Aber wehe der deutsche Flaschensammler mukt auf.
Und er ist noch knapp drei Jahre im Amt. Wie halten das die Linken nur aus?
Das Aufblasen der Backen beim EU-Establishment wirkt wie das Pfeifen im Walde. Bei wegbrechender industrieller Basis wird die EU im globalen Kino bald nur noch die Nebenrolle des abschreckenden Beispiels spielen statt der sich eingebildeten Hauptrolle.
Sie spielen jetzt schon keine Rolle mehr und bleiben bei allen wichtigen Verhandlungen draussen.
Mit dummen unseriösen Staatschefs gibt sich die
US-Regierung nicht ab.
Meinetwegen kann Trump in den USA alles vergiften. Der technische Fortschrittliche im Rest der Welt wird sich fortsetzen. Verbrennung ist auslaufende Technologie mit niedrigem Wirkungsgrad. Die Demokraten bekommen viel zu tun nach den nächsten Wahlen, um diesen Rückstand wieder aufzuholen.
Für einen „Daumen nach oben“ benötige ich noch Infos, wo bekomme ich die Heizung die mit Energie angetrieben wird ohne „Verbrenner Hintergrund“?
Woher bekomme ich zum laden (m)eines E-Auto Energie die nicht durch „Verbrennung“ erzeugt wurde? Schon die Solar Panels für saubere Energie sind nicht so entstanden.
Fleisch von pupsenden Kühen, (der Klimakollaps droht) wird durch was ersetzt? Fleischersatz aus dem Regenwald, der vorher durch Brandrodung nutzbar wurde?!
Der eigene Arbeitsplatz wird boykotiert, weil „Verbrennung“ auch hier irgendwo zu vermuten ist? Heizung in Büro/Werkstatt/Lagerhalle, der Benz vom Chef, die Lieferwagen mit Dieselmotor. Die Werkskantine wird boykotiert wegen Schweineschnitzel und Zubereitung auf Gasherd? Auf eigenes Handy wird verzichtet wegen einsatz seltener Erden? Wie lebt es sich denn in einer Höhle, Klimaneutral mit Sonnenschein und frischem Gras zum Frühstück? Gibt es logische Antworten, überlege ich mir der Sekte der „Verbrenner Feinde“ beizutreten.
Noch in den frühen 1990er Jahren konnten Studenten an einer dadurch der Wahrheit verpflichteten Universität sich mit dem Befund vertraut machen, dass die Realität niemals Modellen folgt. Im Lauf der vergangenen Jahrzehnte scheint jedoch verloren gegangen zu sein, was es damit auf sich hat. Allein schon die Parole „follow the science“ bedeutet inzwischen, dass sich das wirkliche Leben an den Modellen allen voran zu den vermeintlichen Änderungen der klimatischen Verhältnisse zu orientieren hätte. Wie der Historiker Michael Wolffsohn zuletzt noch am 13. Juli 2024 kritisiert, handelt es sich dabei aber um nichts weiter als „Selbstverdummung und Selbstzerstörung“. Von einer angeblich wissenschaftsbasierten Klimapolitik der EU kann somit keine Rede sein. Vielmehr fehlt völlig die Achtung vor den Tatsachen. Dass wenigstens Donald J. Trump nunmehr die Fakten nicht länger ausblenden will, ist daher überaus begrüßenswert.
Übrigens: Die Behauptung, der Klimawandel sei menschengemacht, setzt voraus, dass sich das steuernde Prinzip positiv bestimmen lässt. Wie aber der Physiker Max Planck längst zu verstehen gibt, entzieht sich das endgültig Reale einer vollständigen Erkenntnis. Angesichts dessen sollte die Kritik erlaubt sein, dass die sogenannte „Klimapolitik“ nicht einmal im Ansatz mit der exakten Wissenschaft übereinstimmt. Mithin handelt es sich deshalb um nichts anderes als einen Relativismus mit geradezu diktatorischen Zügen. Dadurch tritt ein Mangel an klarer sozialer Struktur ein, der nachweislich pathogenen Einfluss hat. Was also vermeintlich die Welt retten soll, lässt in Wahrheit bloß die Erkrankungs- und Sterberate unter der jeweiligen Bevölkerung in von keinem Arzt mehr erreichbare Höhen schnellen. Es nimmt dann nicht wunder, wenn alljährlich allein hierzulande inzwischen fast jeder Fünfte zusätzlich, aber dadurch von vornherein vermeidbar zu Tode zu kommen hat.
Nur zur Erinnerung: Es gilt noch immer, den mathematischen Formalismus zum elementaren Wirkungsquantum „h“ als einer herausragenden Kulturleistung des 20. Jahrhunderts in natürlicher Sprache zum Ausdruck zu bringen. Unstrittig ist, dass „h“ keine fiktive Größe ist. Alles entscheidend ist also der „feste Buchstab“, wie zuvor schon Friedrich Hölderlin in Vers 225 des Gedichts mit dem Titel „Patmos“ anmahnt. Fehlt insofern dem umgangssprachlichen Deklinieren insbesondere zur sogenannten Klimapolitik weiterhin im 21. Jahrhundert der zuverlässige Halt im wirklichen Leben, bleibt auch sie bloß selbstreferenziell, wie dadurch völlig zurecht allen voran Papst Leo XIV. erst vor wenigen Wochen am 9. Januar 2026 kritisiert.
Wenn die Deutschen sich bewusst machen würden, wie viele Deutsche Auswanderer in den USA und Asien wirtschaftlich florieren, wäre deren Kritikfähigkeit an der Deutschen und EU Wirtschaftspolitik vorhanden.
Die West Europäer leben in einer Bubble. Wie die Russen oder Chinesen denken diese, der ÖRR Quark sei die Wahrheit.
Aber das dicke Ende kommt noch. Macron hat sich geweigert das Verbrenneraus zu verschieben.
Die französischen Autohersteller sind auf Politik Order, voll in das AkkuAuto angestiegen. Man schaue sich deren Angebote an. Für die gibt es kein zurück mehr. Macron zieht die italienische und deutsche Wirtschaft mit sich in den Abgrund.
Meloni will kein Verbrenneraus. Italien ist auch nicht in der Lage flächendeckend Ladeinfrastruktur zu bauen. Stellantis hat massive Probleme Autos zu verkaufen.
kein Chinese glaubt CCTV
So wie bei uns niemand dem ÖRR glaubt, stimmts? Geh mal schön davon aus, dass 80% der Chinesen dem CCTV glauben, so wie es in Deutschland auch mit dem ÖRR und in Nordkorea mit deren StaatsTV ist.
Pareto und die intellektuelle Faulheit des Menschen sei Dank.
„ Verliert Trump die Midterm-Wahlen im Spätherbst, wäre die Regierung in Washington schachmatt gesetzt, und die Demokraten könnten sich für die Rückkehr zur europäischen Klimapolitik warmlaufen.“ Nein, am Veto vorbei wird hier nichts passeren
Insgesamt wäre es mir aber lieber, wenn der Irrsinn eines Klima“schutzes“ endlich auch auf breiterer, politischer Basis erkannt würde.
Und vor allem auch, von weiten Teilen der Bevölkerung.
Ziemlich übel spielt hier die Wirtschaft (noch) das ganze Spiel der Klimahysterie mit.
Die kräftig sprudelnde Klimaabzockequelle darf unter keinen Umständen versiegen.
Die WELT / Politico haben gerade ein sehr gutes Kriegs-Planspiel gespielt:
https://www.politico.com/news/2026/02/13/russia-nato-wargame-germany-simulation-00778818?nid=0000018f-3124-de07-a98f-
3be4d1400000&nname=politico-toplines&nrid=324d651b-9443-45f6-b148-1fd696331a50
Wie wäre es denn, wenn die WELT (Hr. Bojanowski !) mal ein Klima-Planspiel machen würde. Linksgrün+Windbarone gegen EIKE
Von diesen Szenarien halte ich allesamt nichts.
Als pubertierender Bursche kann man natürlich auch mal Krieg spielen. Das macht Spaß.
Die Wirklichkeit kennt aber diesen Spaß nicht. Sie ist brutal und grausam.
Egal welche Parteien, niemand kann in diesem Land alleine regieren, niemand kann in Deutschland regieren, ohne nicht vorher in den USA vorgesprochen zu haben. Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht, und daran wird sich auch nichts ändern, wenn man eine andere Partei wählt. Über 500 000 Euro soll ein Abgeordneter jedes Jahr dem Steuerzahler kosten. Die werden alles tun an der Macht zu bleiben, und eine Mehrheit macht es denen auch so leicht. Die würden auch ihre Großmutter verkaufen, oder erzählen im Himmel sei Jahrmarkt, um an der Macht zu bleiben.
Journalistischer Bullshit hier: „Trumps vollständige Abkehr von der europäischen Klimapolitik bringt dabei den nächsten Schock.“
Trump hat der US Position der sogenannten Demokraten ein Ende gesetzt.
Es war gerade der US Demokrat Al Gore der die bekannteste Stimme für den Klimawandel war, aber Apollo hetzt mal wieder gegen Europa, Deutschland, traditionelle Werte wie Umweltschutz.
EU. Das Abholzen von Wäldern ist wohl kaum Umweltschutz
Die EU ist nicht Europa.
Sie haben in diesem Satz genau das richtige geschrieben …. Al Gore der „Demokrat“!
Unter diesen missbrauchten Bezeichnung wird global mittlerweile die große Umverteilung gestartet.
Al Gore, der mit der Hockeystick Lüge.
CO2 ist die Lebensgrundlage der Fotosynthese, also der Produktion von organischer Masse, die wir zum Leben benötigen.
CO2 ist das Lebensgas.
So ein Unsinn….
Was hat den Umweltschutz mit der Klimahysterie zu tun?
Umweltschutz muss nicht bewiesen werden, Klimaangst wird einfach vorgeschrieben, ohne jegliche Beweise. Menschengemachter Klimawandel….so ein Quatsch. Schon durch die eliptische Umlaufbahn der Erde um die Sonne kommt es zu unterschiedlichen heißen Wetterlagen. Nach wie vor ist Klima KEINE zweite Wetterfront, die auch noch menschengemacht sein soll. Auch wenn dem Mensch, besonders in Europa, das Klima als zweite Wetterfront mit Steuererhebungen (CO2) erfolgreich ins Gewissen implementiert wurde.
Klimawandel gibt es schon immer, schon aus Gründen von Naturgesetzen. Die kann auch kein Trump oder Al Gore beeinflussen.
Wir brauchen dringend einen Trump, der den ganzen CO2 Scheiß abschafft.
Hat Trump es geschafft den Amerikanern glaubhaft zu vermitteln, dass das „Klima“ keine zweite Wetterfront (mehr) ist und der Klimagott sich mit den eingeführten Klimasteuern doch nicht in die, politische gewünschte Richtung besänftigen ließe?!
Es ist wirklich unglaublich was man den Einwohnern vom Buntland der Dichter und Denker alles eintrichtern kann. Den eigenen Untergang und die monetäre Dürre als notwendig erklärt. Und die glauben es auch noch…. sicher kommt bald wieder die Pressemitteilung über den heißesten Februar seit den Dinos. Das sich Europa, speziell Deutschland, am schnellsten erhitzt, weiß ja schon jeder. Aber wer hat dem Klima befohlen den Rest des Planeten zweitrangig zu erhitzen? Und warum gerade Buntlant? Es kommen doch (immer mehr) Klimaflüchtlinge hier hin, aus Ländern deren Erhitzung, laut Wissenschaft, hinter Europa zurücksteht. Warum also freiwillig in die Klimahölle? Könnten die sozialen Wohltaten hier ein Grund sein?
Dabei war doch so schön, sich in der Klima-Jauche zu suhlen. Der Beckenrand aus hohlen Narrativen, während innen die Ideologien ausfaulten.
trump wird die midterms verlieren.
merz weiss das.
nicht umsonst hat er sich auf der muenchner sicherheitskonferenz schonmal mit gavin newsom verstaendigt.
der koennte tatsaechlich eines tages trump abloesen und arbeitet in die gleiche richtung wie merz.
die visionen der agenda 2030, sofern sie noch nicht vollstaendig umgesetzt wurden, werden spaetestens dann realitaet.
Trump würde auch nie zum Präsidenten gewählt werden. Das haben alle in Europa gewußt.
Nur die Amis nicht.
@ Falsche Regenrihne
Sie können also die Zukunft lesen.
Dann sind Sie an der Börse sehr gefragt und selber Milliardär.
Mein Beileid.
lindblom:
nein wir wissen es alle nicht.
es gibt nur wahrscheinlichkeiten, die fuer das eine oder andere sprechen.
wir werden es sehen, wenn es soweit ist.
man sieht hier immer wieder, dass menschen mit der realitaet nicht umgehen koennen.
bei meinen beitraegen zu orban faellt es regelmaessig auf.
niemand wuenscht sich dessen abtreten.
aber es sieht fuer ihn nicht gut aus.
und dass saemtliche ungarischen umfragen und sogar orban selbst davon ausgehen, dass er die wahl mit grosser wahrscheinlichkeit verlieren wird, bringt einige hier regelmaessig in rage.
vor verzweiflung?
die zukunft kann ich zwar nicht ablesen, aber umfrageergebnisse und die ergebnisse der wettbuereaus.
denen zufolge sieht es sehr schlecht aus.
und natuerlich werden merz und newsom diese eventualitaet auch in betracht gezogen haben.
trump wird federn lassen, wenn ihm nicht noch irgendetwas grosses gelingt. deshalb ist er auch so scharf auf frieden in der ukraine.
dann haette er was ordentliches vorzuweisen.
Es könnte so kommen, wie Sie das schildern.
Muss es aber nicht zwangsläufig.
Wir werden sehen.
Allerdings verstehe ich überhaupt nicht, dass Sie für Ihre völlig realen Einschätzungen so derart negativ bewertet werden.
Einige hier scheinen zu meinen, dass sich die Zukunft und die Realität nach ihren Wünschen formt.
Das ist dann nicht anders als in anderen Blasen.
Newsom? I beg your pardon. Kalifornien ist am Ende
Was FMerz spricht, heißt Konfabulation.
Zum Beispiel wähnte dich Harald Juhnke im Altersheim immer in einer Filmproduktion.
Miedrich Färz torkelt zwischen den politischen Ereignissen hin und her, sagt dann was, wahrscheinlich ohne dass er noch weiß, was insgesamt in der Politik noch geschieht.
Es muss irgendein fortgeschrittener Gehirnzerfall sein, bei dem er mal mehr mal weniger mitbekommt wo er ist, und Aussetzer hat, was wann in der Ereigniskette geschehen ist. Mit bedeutungschwangeren aber widersprüchlichen Reden wird das dann verdeckt.
„Bald drohen Kapitalströme aus der EU in die USA“
Eine steile Hypothese wenn der aktuelle, jetzt bereits messbare Trend ist, dass Kapital AUS den USA nach Europa fliest, weil keiner der irren wie illegalen Zollpolitik des US Präsidenten trauen kann.
Also stuss nicht rum.
Die Nettoinvestitionen in den USA sind durch hohe ausländische Zuflüsse geprägt, wobei ausländische Direktinvestitionen im 2. Quartal 2025 mit über 100 Mrd. USD stark waren…
Bitte für Zengrin in einfacher Sprache.
Er versteht es sonst nicht und ist depri.
Zeige den Beweis! Wo sieht man, dass Kapital aus den USA in die EU fließt?