Klimaziel bleibt
EU lockert CO₂-Vorgaben für LKW – gleichzeitig droht Verbrauchern der Preisschock
Brüssel plant die CO₂-Vorgaben für Lastkraftwagen zumindest etwas zu lockern: Hersteller sollen ihre Emissionsziele flexibler über mehrere Jahre hinweg ausgleichen dürfen. Gleichzeitig droht den privaten Verbrauchern der nächste Preisschock.
Um ihre Klimaziele zu erreichen, hatte die Europäische Union in den vergangenen Jahren die Vorgaben für den Emissionsausstoß kontinuierlich verschärft. Umso überraschender erscheint nun die Lockerung der CO₂-Regeln für Lastkraftwagen, der die Mitgliedstaaten mehrheitlich zugestimmt haben. Die Vertreter der 27 EU-Staaten gaben in Brüssel grünes Licht für einen Vorschlag der EU-Kommission, der Fahrzeugherstellern beim Erreichen der Klimaziele für 2030 mehr Flexibilität einräumen soll.
Konkret geht es um eine Änderung der Verordnung (EU) 2019/1242. Aus dieser geht zwar hervor, dass die langfristigen Ziele der Klimaneutralität bis 2050 weiterhin bestehen bleiben. Für die strengen Zwischenziele erhalten die Hersteller jedoch zusätzliche Spielräume. Aktuell sehen die Regeln vor, dass ab dem Jahr 2040 neu zugelassene schwere Nutzfahrzeuge eines Herstellers im Jahresdurchschnitt 90 Prozent weniger CO₂ ausstoßen müssen als im Referenzjahr 2019. Für das Jahr 2030 ist ein Zwischenziel von 45 Prozent vorgesehen.
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Ein zentraler Bestandteil der nun angekündigten Reform, ist die Ausweitung des sogenannten „Credit-Banking“-Mechanismus. Fahrzeughersteller sollen künftig die Möglichkeit erhalten, für vor 2030 zugelassene emissionsfreie Fahrzeuge Emissionsgutschriften zu sammeln. Diese können in späteren Berichtszeiträumen genutzt werden, um höhere Emissionswerte auszugleichen. Bislang war die Übertragbarkeit dieser Gutschriften deutlich begrenzt. Vertreter der Branche hatten wiederholt kritisiert, dass die bestehenden Vorgaben in einem volatilen Marktumfeld zu wenig Flexibilität boten.
Die EU-Kommission hatte bereits im Dezember vorgeschlagen, diesen Mechanismus für die kommenden fünf Jahre auszuweiten, um das Erreichen des 2030-Ziels zu erleichtern. Nach der mehrheitlichen Zustimmung der Mitgliedstaaten stehen nun weitere Beratungen mit dem Europäischen Parlament an. Eine endgültige Entscheidung dürfte sich daher noch über einen gewissen Zeitraum hinziehen.
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Für die Logistikbranche bedeutet die überarbeitete Regelung in erster Linie mehr Planungssicherheit. Auch wenn der Weg hin zu einer spürbaren Entlastung der deutschen Automobilindustrie noch weit ist, stellt die Lockerung der CO₂-Vorgaben zumindest einen ersten kleinen Schritt in diese richtige Richtung dar.
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Hintergrund ist, dass die Bepreisung fossiler Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas künftig nicht mehr dem nationalen Emissionshandel (nEHS) unterliegen und damit nicht länger an feste Preisstufen gebunden sein wird. Stattdessen erfolgt die Preisbildung über den EU-ETS2 nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage.
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Energieunternehmen, die CO₂ emittieren und fossile Energieträger vertreiben, müssen für jede ausgestoßene Tonne CO₂ Emissionsrechte in Form von Zertifikaten erwerben. Deren Preis wird am Markt bestimmt. Da die Nachfrage – unter anderem auch durch die emissionsintensive europäische Industrie, die ebenfalls in den europäischen Emissionshandel (EU-ETS1) eingebunden ist – hoch ist, während die EU die Anzahl der verfügbaren Zertifikate kontinuierlich reduziert, entsteht eine Angebotsverknappung. Diese treibt die Preise nach oben. Unternehmen, die mit steigenden Kosten konfrontiert sind, werden diese letztlich an die Verbraucher weitergeben.
Mehr dazu, in welchem Ausmaß die neue Emissionspolitik ihren Alltag verteuern könnte, erfahren Sie hier:
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Für die sogenannten „Klimaziele“ der EU werden Wälder für Windräder abgeholzt. Eine Sünde an der Natur, während man sich auf „Klimagipfeln“ gegen die Abholzung der Regenwälder in Südamerika ausspricht und viele Milliarden Euro locker macht.
Zu dem Thema empfehle ich den YT Kanal CumTempore. Dort wird die Situation mit wissenschaftlichen Fakten beleuchtet!
hab mich mal ein bisschen umgeschaut. Das Thema Deutschland 2045: verarmt, unfrei, zerstört … und nicht klimaneutral war am passenden und beschreibt alles in einem Satz
nicht klimaneutral….weil auf den Dörfern wieder jeder zweite Haushalt Holz durch den Kamin jagt und es keine Rolle spielt, ob Paletten oder altes Möbelspanmaterial warm machen.
@Dotengräber – Es spielt auch keine Rolle. Der CO2-Wahn beruht auf einer einzigen Lüge. Wird Zeit, dass Sie sich mal informieren. Fossile Brennstoffe sind pure Natur, ob Holz, Kohle, Öl, Gas oder Benzin. Windmühlen und Segelschiffe passen nicht mehr zu einer Massengesellschaft. Kernspaltung ist Frevel an der Schöpfung. Das sagten sogar Atomphysiker.
Juerge, gleichzeitig regen sich die Grünlinge darüber auf, dass Wälder in den Tropen für Möbel abgeholzt werden.
Die EU kann sich ihre CO2-Klimaziele SONST WO HINSTECKEN !
Es wird Zeit, dass der Drecksladen in Brüssel geschlossen wird.
Diese EU Diktatur ist unser Untergang!
Keine sorge es ist bald vorbei !
Wir werden hier Zulande massive direkte Steuererhöhungen haben müssen bei gleichzeitiger Erhöhung der Energiekosten und implodierender Wirtschaft !
Margaret Thatcher hatte recht ! Der Sozialismus ist erst vorbei wenn es kein Geld der anderen mehr zu verschenken gibt !
Magret Thatcher sagte 1976: Das Problem des Sozialismus ist, dass dir irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht.
Ja kann man Googlen ich weiß ! Danke
@Olaf, ein wahres Glück, dass man Sie noch nicht googeln kann. Der größte Schwätzer im Forum wird jetzt auch noch frech.
ja, man fragt sich ernsthaft, WANN der Kipppunkt erreicht ist. Also, mehr Leute aus den diversen Sozial-Kassen Geld rausziehen, wie einzahlen. Der Trend geht jedenfalls in die Richtung, 1.Alo-Geld 1, 2. Bürgergeld-Grundsicherung, 3. Asylbewerberleistungsgesetz, 4. Kurzarbeitergeld, 5. Insolvenzgeld, 6. SGB XII- aka arm im Alter, 7. Wohngeld, 8. KiZ- Kinderzuschlag, 9. Kindergeld „für die Weld“, und 10. Krankenkassenleistungen, etc…pp.
„Unternehmen, die mit steigenden Kosten konfrontiert sind, werden diese letztlich an die Verbraucher weitergeben.“
Dann kommen wir ja wie vor Jahren gewünscht auf 5.€ pro Ltr Sprit in absehbarer Zeit hin. Heizöl und Gas hingegen trifft jeden auch wenn er kein Verbrenner fahren kann und die EAutos zu teuer sind.
Die Grüninnen forderten 5 D-Mark je Liter Sprit. Das Ziel ist sehr nahe.
Das verstehst du falsch. Vermietern möchte man ja bereits untersagen zusatzbelastungen an den mieter weiterzugeben.
In der DDR gab es dafür einen Einheitspreis der staatlich kontrolliert und mit Steuergeldern und Schulden subventioniert wurde.
5 Euro? Sie Optimist!
Und was machen wir dagegen, wie reagieren wir? Wir jammern und arbeiten.
Man glaubt halt immer noch im inneren, dass dieser Spuk irgendwann ein ende hat.
Währenddessen werden weitere Schritte eingeleitet um einen Aufstand zu verhindern.
Klarnamenpflicht wird einer der nächsten sein, es folgen internet-id und weitere Angriffe aufs Bargeld.
Rechtzeitig richtig wählen.
„für vor 2030 zugelassene emissionsfreie Fahrzeuge Emissionsgutschriften zu sammeln“
Emissionsfreie Fahrzeuge, was ist das´Meint man die Fernverbrenner?
Die heutigen Verbrenner sind im Vergleich zu der Zeit, als der Wahn losging, praktisch emissionsfrei. Die meisten Emissionen erzeugt der Katalysator.
Wir brauchen den Dexit, um Deutschland und seine Bürger vor der EU zu schützen.
Das ist kein kleiner Schritt in die richtige Richtung, das ist nur Augenwischerei.
Die EU Verbote, Vorgaben, Strafen. Mehr ist wohl nicht drin. An sich gute Sachen zum Umweltschutz werden zugunsten dem übertriebenen Klimagemache geopfert. Wo sind die wirklich innovativen Entwicklungen für die Umwelt?
WP, solar, Windkraft, keiner schaut anscheinend dahinter welche weltweite Umweltzerstörung damit verursacht wird.
Die EU wird schrittweise immer mehr zum Machtzentrum einer grünen Ideologie mit totalitären Zügen.
Nicht „wird“, sondern IST.
So werden Haushalte mit mittlerem Einkommen zu Bürgergeldempfängern der Zukunft gemacht.
Das ist das Ziel! Ihr werdet nichts besitzen…
….und auch die Alleinstehenden, erst recht die kleinen Familien, die eh schon im Kleinverdienersegment unterwegs sind, stellen sich die Frage von Anfang an.. H IV oder nicht?! Also, von Anfang an erst gar nicht über die „sozialversicherungspflichtige Vollzeiterwerbsarbeit“ nachzudenken. Rechnet man unterjährig, was ein Grundsicherungsempfänger, sagen wir mit zwei Kindern, an Leistungen aller Art erhält, hat der Arbeitnehmer in gleicher fam. Konstellation immer das kürzere Hölzchen in der Hand. Ergo: erst ab 2500 Euro ! netto im Monat wird Arbeit interessant…bei zwei Kindern wohlgemerkt. Und kurzer Wegestrecke zur Arbeit.
und ein sparsamer Umgang mit Warmwasser und Heizung, sonst ist der Mehrverdienst bei der Nebenkostenabrechnung wieder dahin!
Nun, das Ziel des Bemühens – emissionsfreie Mobilität:
https://www.wimstore.com/produkt/ochsenkarren-vor-dem-gewitter/
Die einzig emissionsfreie Mobilität ist Immobilität !
Alles andere unterliegt der Bewegungslehre mit dazugehörigem Energieaufwand .
Ja, kann man googeln, wissen wir. Danke!
Der Irrsinn irgendwelche unerreichbaren Ziele festzulegen und bei Nichterreichen abzukassieren geht unvermindert weiter. Gleichzeitig beschäftigt man jede Menge Leute mit komplizierten Berechnungs- und Verteilungsregeln.
Wenn ich schon EU Kommission und Mechanismus lese…
Das ist also „Unsere Demokratie“
Das sind alles nur Floskeln der EU Kommission, aus Angst das Gesicht zu verlieren.
Es wird von der eigentlichen Ideologie ein wenig zurückgerudert, um die Steuerzahler zu beruhigen.
wo bleibt ein investigativartikel zu dieser ungeheuerlichen aussage?
war es nur ein zufaelliger ausspruch, oder hat sich die wahrheit auf freudsche weise ihren weg gebahnt ?
„…lassen Sie mal einen Stromausfall, haben wir in Berlin ja gerade GETESTET…“
https://x.com/Coliban/status/2024768876945305760/video/1
Ja, das erklärt dann auch, warum es keine Ermittlungsergebnisse gibt. Was soll bei einem kleinen Testlauf denn auch ermittelt werden.
Danke für den Link.
Green Deal ist der Tod der EU Gesellschaften.
Ich bin ja gespannt ob sich diese künstliche Kostensteigerung irgendwann doch einmal aufs Wahlergebnis auswirkt. Aber ich habe wenig Hoffnung. Es gibt einfach zu viele Menschen in diesem Land die sich entweder gar nicht für die Ursachen der hohen Preise interessieren („ja das ist halt so, da kann man nichts machen“) oder sich durch den ÖRR ausreichend informiert fühlen („ja wo soll ich denn sonst meine Informationen herbekommen? Aus dem Internet?“)
Aber die Politiker interessiert das natürlich nicht. Die wollen einfach wiedergewählt werden um sich die Taschen voll zu machen. Das Land selbst interessiert die nicht.
Tanz der Teufel endlich beenden.
Der Tanz um den Klima-Klingelbeutel ist wieder verschärft worden. Der Ablasshandel geht in die nächste Stufe.
Wann wird die EU aufgelöst oder zerschlagen?
Herr Trump, bitte helfen Sie uns, die EU muss weg.
Die EU ist heute ein Schadensverursacher für die Wirtschaft und die Verbraucher.
Weil dort die Vernunft mittlerweile ausgegrenzt und stumm geschaltet wird.
Es regiert der bürokratische und ideologische Irrsinn ungehemmt…
Es ist bald geschafft, die sich gerade zeigende Gasmangellage ist die neue Pandemie. Nun wird der Notstand ausgerufen und alle Gesetze außer Kraft gesetzt. Die Regierenden können die Grundrechte verwehren und den Bürgern alles nehmen – alles.
Wir schaffen ein Problem und bieten dann (unsere) Lösung an. Und sind dann noch die Guten. 🙂
für die Landtagswahlen will man sicher gehen , dass die Brandmauerparteien weiter regieren dürfen. Da werden bestimmt wieder vorher „Notlagen“ ausgerufen
Die EU ist aber ganz schön mutig:
Diese vorsätzliche und dumme Verarmungspolitik könnte doch den Falschen nutzen.
Aber so weit kann die linkswoke EU nicht denken.
Bis die Leute aufgewacht sind gibt es überhaupt keine relevanten Rechte mehr für nationale demokratisch gewählten Regierungen innerhalb der EU.
Und wenn Demokraten gewinnen wird eben die Wahl annulliert.
Der Begriff Klimaziele ist irreführend. Es geht hier um die Reduktion des CO2-Ausstoßes und damit der wirtschaftlichen Aktivität. Am Weltklima wird sich dadurch nichts ändern. Diese destruktive Politik wird übrigens nur in der EU betrieben. Alle anderen Länder machen bei diesem Unsinn nicht mit.
da sieht mann die mehr als fragliche rechtsprechung hier,beamten pensionen,verdi lohnerpressungen ,privilegien usw,statt zu erkennen,lieber jahre vorraus denken und an die kommenden generationen,als die klappe zu halten und hohe löhne und pensionen zu kassieren,welche die steuerlast für untere einkommensklassen erhöhen und die wirtschaft stetig zermürben, warum die us regierung europa als absatzmarkt kaputt macht,bzw ihren waffenkäufer,ist mir ein rätsel
Dieses ganze eu Gemache und Getue erinnert mich immer mehr an so einen kleinen Kinderkaufladen. Wobei da Kinder beim Spielen ja Spass haben.
Jetzt sind die erwachsen. Können tun sie nichts. Gar nichts. Aber solcher Unsinn kommt dabei heraus. Weg damit!