INSA-Umfrage
„Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“: Jeder dritte SPD-Wähler stimmt Bas-Aussage zu
Einer INSA-Umfrage zufolge stimmt jeder dritte SPD-Anhänger Bärbel Bas’ Aussage zu, wonach „niemand“ in das deutsche Sozialsystem einwandere. Gleichzeitig hält eine Mehrheit der Deutschen das Migrationsproblem nach wie vor für ungelöst.
Die aufsehenerregende und umstrittene Aussage von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas zur Migration in die deutschen Sozialsysteme findet unter SPD-Anhängern bemerkenswert viel Zustimmung. Das geht aus einer aktuellen INSA-Umfrage für die Bild am Sonntag hervor.
Demnach stimmen 35 Prozent der befragten SPD-Wähler der Aussage von Bas zu, wonach „niemand“ in die deutschen Sozialsysteme einwandere. 45 Prozent der SPD-Anhänger widersprechen der Ministerin, weitere 20 Prozent machten keine Angabe oder äußerten sich unentschlossen.
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Insgesamt stößt die Aussage in der Bevölkerung zwar mehrheitlich auf Ablehnung, dennoch zeigt die Umfrage, dass ein relevanter Teil der Befragten die Darstellung der Ministerin teilt. Laut INSA stimmen immerhin 20 Prozent aller Befragten Bas’ Einlassung zu. 57 Prozent lehnen ihre Aussage ab, 23 Prozent äußerten sich nicht oder machten keine Angabe. An der Umfrage im Auftrag der Bild am Sonntag nahmen am 7. und 8. Mai insgesamt 1.003 Personen teil.
Bemerkenswert ist insbesondere die vergleichsweise hohe Zustimmung unter SPD-Wählern. Dass mehr als jeder dritte Anhänger der Sozialdemokraten die kontrafaktische Aussage unterstützt, obwohl diese selbst innerhalb der Partei auf heftigen Widerspruch stößt, verdeutlicht die starke Polarisierung und Ideologisierung der deutschen Migrationsdebatte.
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Ausgangspunkt der Debatte war eine Regierungsbefragung im Bundestag am Mittwoch. Dort hatte Bas auf eine Frage des AfD-Abgeordneten René Springer erklärt: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ In ihrer Antwort verwies die SPD-Bundesarbeitsministerin auf den Fachkräftemangel in Deutschland. Die Unternehmen bräuchten jeden, der hier im Land sei und arbeiten könne, führte Bas im Plenum des Parlaments aus.
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Auch der SPD-Landrat von Nordhausen, Matthias Jendricke, widersprach der Bundesarbeitsministerin indirekt. Er sagte der Bild: „Wenn ich weiß, in Deutschland bekomme ich das höchste Maß an sozialer Absicherung und die entsprechende Rechtsstaatlichkeit dazu, dann wirkt das.“
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Aus der Union kam ebenfalls deutliche Kritik. Der stellvertretende Unionsfraktionschef Günter Krings erklärte, Deutschland habe „leider zugelassen, dass unser Sozialsystem einen echten Anreiz für irreguläre Zuwanderung bietet“. Der CDU-Landrat Christian Herrgott sagte der Bild: „Natürlich wird in unser Sozialsystem eingewandert. Und das nicht zu wenig.“ Zudem warnte er: „Die Menschen haben ein feines Gespür dafür, ob man ihnen Märchen erzählt oder die Dinge realistisch bewertet.“
Neben Bas’ Äußerungen befasste sich die INSA-Erhebung zudem mit Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Migrationspolitik. Nur elf Prozent der Befragten teilen demnach dessen Einschätzung, wonach „große Teile“ des Migrationsproblems inzwischen gelöst seien. 78 Prozent widersprechen dieser Aussage. Selbst unter Unionswählern findet Merz’ Darstellung nur begrenzte Zustimmung: Rund jeder fünfte Anhänger von CDU und CSU stimmt ihm zu, während 73 Prozent widersprechen.
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Na ja, jeder dritte SPD-Wähler. Das können so viele Menschen nicht sein.
na ja bei 13 Prozent
ein drittel
also so gute. Vier Prozent
die können ja gerne einen Kartoffelsack Soli leisten.
Nein, es sind noch deutlich weniger auf gesamt Deutschland bezogen.
Die 13 % der SPD beziehen sich nur auf die, die auch gewählt haben. Wir hatten ca. 20 % Nichtwähler. Dann werden noch die Anteile, die unter der 5 % Hürde landen rausgerechnet. Dann kommen noch alle Bürger, die nicht Stimmberechtigt sind.
Die SPD spricht also nur für maximal 10 % der gültig abgegeben Stimmen und für deutlich weniger aller Bürger.
Das sind möglicherwesie genau diejenigen, die „nicht in die Sozialsysteme eingewandert *hust*“ sind. 😉
Wenn diejenigen zahlen müssten, welche fordern, wäre sehr schnell Schluss mit den Forderungen.
Hier beutet ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung, welcher in der Regel nur wenig beiträgt, den Rest der Gesellschaft aus.
Es werden die SPDwähler mit Hintergrund sein, Denn Hintergrundler wählen gerne ihren Sponsor. Wäre also interessant, wie viele der „Leugner“ überhaupt arbeiten gehen. Das hat die BILD am Sonntag natürlich nicht interessiert.
Es werden auch all diejenigen Deutschen sein, welche von dieser Politik profitieren. Die meisten davon wird man bei den NGO finden.
Die „Hintergrundler“ wurden in der DDR „Vorfeldorganisationen“ genannt.
Eine EINLADUNG ist ja auch keine Einwanderung, würden manche klarstellen.
Manche würden sagen, der gekaperte (A)Sozialstaat seitens der SPD ist eben für die ursprünglichen Bewohner Armutsgarantie und für Kulturbereicherer quasi Cibola (vergleichsweise die Verteuerung im eigenen Land zu Herkunftsländer der anderen).
Und der stete Rückgang der SPD Wählerschaft bedeutet nebenbei, das man solch sinnfreies BEHAUPTEN, nicht beweisen, kann ABER es immer weniger werden die das von sich geben.
Wenn es also KEINE Einwanderung gibt, kann man auch ersatzlos sofort streichen von ca. 50%…denn was „nicht da“ ist, braucht kein Geld.
Auch kann man genügend Stellen im Ministerium sowie bei den Jobcentern streichen, denn deren Zahlen/Statistiken sind dann Fälschungen und brauchen nicht erstellt werden, würden manche vorschlagen.
Dieses Drittel SPD-Wähler hat schon recht, denn es hat persönlich zwei bis drei oder mehr Migranten in persönlicher Rundumversorgung.
Das Migrationsproblem ist längst gelöst. Wir haben verloren.
Welches Problem? Ich sehe kein Problem, nur Bereicherung.
Guter Humor.
Goldstücke
Ich sehe bunt 😉
„Alles für Deutschland“ bzw. vollständig: „Nichts für uns, alles für Deutschland“ war die Parole des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold und der Eisernen Front.
Auch wenn die Namen auf den ersten Blick vielleicht nicht darauf hindeuten – aber das waren zwei zutiefst sozialdemokratisch geprägte Organisationen der Weimarer Republik.
Beweis erbracht, Höcke ist ein Linker!
Zumindest so würden die Linken wieder alles verdrehen.
Danke für die Einordnung.
Mir ist noch immer nicht klar, wie man die Geschichte so drehen konnte, dass man Nazis als Rechte sehen kann.
Goebbels schrieb schon 1931: “ Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke …. Nichts ist uns verhasster als der rechsstehende nationale Besitzbügerblock.“
Von Goebbels, den NSDAP-Katechismus von 1927 lesen. Titel“Der Nazi-Sozi“. Anton Drexsler war einer der einflußreichen Mitbegründer 1919 der DAP, die später zur NSDAP wurde, war ein Sozialist. Das Parteiprogramm wollte immer Kollektivismus und Sozialismus. Das Bürgerliche war das Feindbild.
Weil die -selbst miteinander verfeindeten – International-Sozialisten von SPD und Kommunisten die Nationalen Sozialisten als Rechtsabweichler gesehen haben. Nach dem Krieg konnten sich diese natürlich nicht mehr dagegen wehren und die anderen sich als die eigentliche und wahre Linke profilieren sowie ihre ehemaligen Feinde vollends aufs rechte Gleis schieben..
Adolf Eichmann: Nationalsozialismus und Kommunismus sind Geschwister.
Die „Gelehrten von Wiki“ würden auch das leugnen.
Natürlich sind es Geschwister.
Nicht mal das. Es sind eineiige Zwillinge.
Kein Mensch bei Verstand würde das leugnen.
Man kann sich ja anschauen, wo 1932 NSDAP und wo 1949 SPD gewählt wurde: Im Westen nahezu deckungsgleich! (der Osten ging ja verloren)
GUGL: „nsdap katholiken jüdische“/Bilder, Graphik ist hinter Bezahlschranke, aber hier sichtbar. BTW 1949 findet Ihr schon …
Total: NSDAP 1932 = Protestanten = SPD 1949
(heute GRÜNE, siehe Habeck, Baerbock uvm)
Ich sage in Anlehnung an den wunderbaren Artikel des großartigen Henryk M .Broder – „99% für Deutschland“ : 89,9% für Deutschland, 10,1% für mich, die ich wiederum an Deutschland verschenke 😊. Damit sollten wir juristisch auf der sicheren Seite sein….
Für die Freunde der SPD Genossen.
”Genosse”: Ein typischer Begriff der Linken
Die Nazis haben sich untereinander Genossen (Parteigenossen / Volksgenossen) genannt.
Wir brauchen eine Entkommunisierung!
Die SPD hat als eine der großen „Volksparteien“ in Deutschland eine langjährige Tradition, kämpft jedoch mit sinkenden Mitgliederzahlen. Zum Stand Mitte 2025 lag die Zahl deutlich unter 400.000, mit einem Durchschnittsalter von 62 Jahren.
Der Deutsche Tierschutzbund ist als Dachverband organisiert und vertritt über 740 örtliche Tierschutzvereine sowie 16 Landesverbände, die zusammen mehr als 800.000 Mitglieder repräsentieren.
Krass-geile, da wahre Aussage zum Kartoffelsack B.B.
Zitat aus Nius Live Sendung:
„ein Sack Kartoffeln würde weniger Schaden anrichten…“
ein KARTOFFELSACK ist besser Politikberater macht Kleinholz aus Bärbel
https://www.youtube.com/watch?v=NF7XH2yUbsg
Deshalb muss die SPD mit der 5%-Hürde kämpfen.
Also 70 % stimmen nicht zu
Der Lacher des Jahres … ganz Deutschland lacht über die Bas
und die Sterbende Partei Deutschland SPD.
(die SPD hat zuletzt in Baden-Württemberg nur knapp die 5 % Hürde geschafft)
balla balla Bärbel ganz Deutschland lacht über die SPD
https://www.youtube.com/watch?v=xnnC1CgscqU
Es wäre sicher auch an der Zeit das Medienkonglomerat der SPD mal ins Licht der Öffentlichkeit zu ziehen. Kein Wunder das es so viele Desinformation gibt
Medienportfolio: Die SPD-Beteiligungen umfassen laut KEK-Mediendatenbank etwa 13 Unternehmen mit rund 500 Medienangeboten (Print, Radio, Online).
Keine andere Partei hat vergleichbares.
SPD-Agitation und Propaganda quillt aus jedem Blatt – sogar die dpa-unabhängigen Texte gleichen sich auf’s Haar.
Nun ja, jeder dritte SPD Wähler, also ca. 4% aller Wähler insgesamt, sind eine überschaubare Menge.
Das ist der intellektuelle Bodensatz, für die Gesellschaft verloren. Und so viele Papierkörbe werden nicht mehr ausgeleert, um die alle ihrem IQ entsprechend zu beschäftigen.
„Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“
Wir müssen das nur noch besser darstellen.
„Ja wo laufen sie denn hin?“ fragt man sich, frei nach Theo Lingen, wenn nicht in die Sozialsysteme?
Hätte nicht gedacht, dass noch so viele unter Long-Tagesschau leiden.
Zwei Drittel stimmen nicht zu. Auch in der spd ist Bas in der Minderheit
Nach der letzten INSA Umfrage hat die SPD noch 13%. 35% davon, sind 4,55% der Wähler. Damit ist die SPD raus.
Hinter der Brandmauer ist keine Partei mehr wählbar. Sie sind alle für den Zustand der Wirtschaft im Land verantwortlich und für jede Insolvenz jeden Tag verantwortlich.
33% der SPD-Wähler? Da sagt sich doch jeder gebildete Linke: Soviele sind die doch gar nicht!
ÖRR-. Systemmeinungs- und Regierungsmeinungsbildung funktioniert offensichtlich bei sehr Vielen. Bildung ist eine Hol- und keine Bringepflicht – aber….. Somit sind die weiteren Wahlergebnisse und damit Gesamtniedergang Deutschlands vorbestimmt.
Macht nix, wer es glaubt, zahlt einfach höhere Steuern und bekommt zusätzlich die Rente bis aufs Pfandniveau gekürzt! KV entfällt ebenfalls, denn diese wird für andere benötigt.
Mal schauen, wie lange es dauert, bis sie es nicht mehr glauben!
Zustimmung aus der eigenen Blase fühlt sich für Frau Bas sicher gut an, macht aber blind für die Realität, von der sowieso nicht mehr viel übrig zu sein scheint.
Nun, wie geht Politik?
Früher war man sich – zumindest grundsätzlich und weitgehend – in der Problemerkenntnis und -beschreibung einig – Dissens gab es nur bzgl. der Lösungsmöglichkeiten und -wege.
Heute herrscht bereits Dissens in der Problemerkenntnis und -beschreibung und für die Lösungsmöglichkeiten und -wege macht man den Finger naß und hält ihn in die Höhe, um zu prüfen, woher der demoskopische „Wind“ weht.
Problematisch ist dabei nur, daß es sich bei Sozialisten da oft nur um den Wind der eigenen Genossen handelt – und, daß jeder Genosse den Geruch seines „eigenen Windes“ für Ambrosia hält …
Daran sieht man es doch, über ein Drittel der SPD Wähler leben fern der Realität.
….komisch obwohl man im ÖRR gesagt hat BAs Aussage sei faktisch falsch.
Wahrscheinlich klumpenbildung wie beim X Austritt. Grüne Linke spd
Und der Rest, die einen arbeiten für den Staat (auch NGOs) die anderen leben vom Staat.
Die Wahnvorstellungen von Fanatikern waren schon immer geeignet, ganze Nationen zu zerstören.
Dann haben die zwangsgebührenfinanzierten Umerziehungsmedien ja – auch diesbezüglich – ihren Zweck erfüllt.
PS: Andererseits möchte ich nicht wissen, welche absehbaren Ja-Sager da von wem vorher ausgewählt worden sind …
Die SPD ist eine Migrantenpartei. Und die wollen selbstredend, das es so weiter geht.
Wenn Dummheit um sich greift, gibt es kein Halten mehr 🤦♂️