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Niedersachsen

Erneute Gewalt in Stade: 150 Angehörige und Nachbarn behindern Polizeieinsatz nach häuslicher Gewalt

Nach der Ermordung mehrerer Jugendamtsmitarbeiter hat es in Stade erneut massiven Widerstand gegen staatliche Stellen gegeben. Nachdem ein Mann seine Ehefrau bedroht hatte, wurden Polizisten von Angehörigen und Nachbarn an ihrer Arbeit gehindert.

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Polizisten wurden wegen häuslicher Gewalt gerufen, doch bei ihrem Einsatz wurden sie behindert. (Symbolbild) (IMAGO/Maximilian Koch)

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Am Sonntagabend kam es in Stade wegen häuslicher Gewalt zu einem Polizeieinsatz. Ein 48-jähriger Mann soll sich mit seiner Frau gestritten haben und könnte dabei laut Polizei mit einem Messer gedroht haben. 150 Angehörige und Nachbarn sollen den Polizeieinsatz behindert haben. Die 43-jährige Frau soll sich zu einem Nachbarn begeben haben, der die Sicherheitsbehörden verständigte.

Beim Eintreffen der Polizisten verhielt sich der alkoholisierte 48-Jährige ihnen gegenüber aggressiv, konnte aber abgewehrt werden. Dabei stürzte er und verletzte sich leicht. Da sich eine hochschwangere Angehörige vor Ort befand, wurde zusätzlich ein Rettungsdienst angefordert. Im Laufe des Einsatzgeschehens sollen sich 150 Personen versammelt und die Arbeit von Polizei und Rettungsdienst behindert haben, teilte die Polizei mit.

Erst nachdem mehrere Streifenwagen eingesetzt worden waren, konnten die Schwangere und der Mann in ein Krankenhaus gebracht werden. Um weitere Auseinandersetzungen im Krankenhaus zu verhindern, wurden Polizisten an den Eingängen der Elbeklinik postiert. Außerdem sollten einige Beamte die akute Versorgung der jungen Schwangeren sicherstellen.

Der Mann konnte nach einer ambulanten Behandlung wieder entlassen werden. Gegen ihn wird wegen Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Da sich keine Menschenmengen vor der Klinik versammelten, konnten die Polizisten wieder vom Krankenhaus abgezogen werden.

Der Vorfall ereignete sich wenige Tage, nachdem ein Mann in Stade sechs Menschen in einer Jugendeinrichtung erschossen hatte. Drei Tote sollen Mitarbeiter der Jugendeinrichtung gewesen sein, drei weitere sollen für das Jugendamt tätig gewesen sein. Laut der Polizei soll es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 45-jährigen Türken handeln, der in Deutschland geboren wurde. Er soll bereits zuvor polizeibekannt gewesen sein und sich aggressiv verhalten haben, wie der NDR berichtet.

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Während das Motiv weiterhin unklar ist, steht fest, dass der Schießerei ein Streit über den Umgang mit der drei Monate alten Tochter vorausgegangen war. Nach Apollo News-Informationen hatte der Verdächtige einen Termin mit den Mitarbeitern des Jugendzentrums, der nicht zu seinen Gunsten verlief. Daraufhin soll der Mann mit einer Schusswaffe zurückgekehrt sein.

Es wird auch die Rolle einer 65-jährigen Frau untersucht, die den Mann zu der Jugendeinrichtung gefahren haben soll. Sie ist die „Patentante“ des Kindes und Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten Deniz Kurku (mehr dazu hier). Sie soll auch als Migrationsberaterin in einer Organisation gearbeitet haben, die staatlich gefördert wird, wie Nius berichtete (mehr dazu hier).

mra

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51 Kommentare

  • Ich sage nut Stadtbild.
    Oder nun sind sie eben da.
    Es wird bunt und ich freue mich.
    Täglich neu aushandeln.
    Hat nix mit nix zu tun.
    Es bestand nie eine Gefahr für die Bürger.
    Wir können diese Leute nicht ausschaffen.
    Der Islam gehört zu Dtld.
    Wertvoller als Gold.

  • Bärbel liebt diese Verhältnisse. Katrin auch.

  • Wann geht die Schiffspassage?

  • Und was Passiert?: Die Omas gegen Rechts sind unterwegs, weiter eine Demo für Vielfalt und gegen Einheitsbraun, die Frauen wählen grün, die Alten rot und schwarz…
    Tolle Aussichten auf Veränderung…

  • Der Islam hat keinen Mehrwert für Europa.

    • Gut, dass nicht du entscheidest, wer oder was einen Mehrwert für unsere Gesellschaft darstellt. Und gut, dass Hass ein ziemlich destruktives und oft lähmendes Gefühl ist. Damit kommt man ohnehin nicht weit, und gewisse Leute machen sich über kurz oder lang nur selbst kaputt, bevor sie anderen schaden. Zum Glück. Aber ich hoffe, es wird diesen Leuten vielleicht nochmal besser gehen.

      -21
      • Ich finde die Musels beweisen es täglich, dass sie keinen Mehrwert für Europa haben.
        Sie bringen nur Leid und Verderben.
        Wenn du das nicht erkennen willst, ist es dein Problem und es bestätigt nur deine linksextreme Sichtweise.

        • Die brauchen wir erst seit der Umvolkung.
          Der Mehrwert den du beschreibst, ist in Wahrheit keiner.
          Aber leb du weiter in deiner Antifablase.
          Und danke, dass du mich nicht weiter mit deiner Verlogenheit nervst!

          6
        • Atlas, die von Ihnen genannten Personen bringen Mehrwert durch ihre Tätigkeit bzw. Persönlichkeit. Nicht durch ihre Religion.
          Im Sinne von „Musels“(sic!), also als Angehörige ihrer Religion bringen sie keinen Mehrwert, im Gegenteil. Es zeigt sich immer wieder, dass Säkularisierung bei diesen Personen und Angehörigen ein Fremdwort ist.
          Und unser Land ist eben auf christlichen Wertvorstellungen aufgebaut und war eben deshalb so erfolgreich. Eine Religion, die Forschung etc. verbietet, da ja alles bereits im Religionshandbuch festgelegt ist, kann uns nicht weiterbringen.
          Also immer schön differenzieren.

          -3
        • Und was ist mit muslimischen Ärzten, Unternehmern, Ehrenamtlichen etc.?

          Wenn jedes Gegenbeispiel einfach als „Ausnahme“ oder „nicht repräsentativ“ abgetan wird, kann die Behauptung niemals widerlegt werden. Karl Popper würde dir dann sagen: Dann handelt es sich nicht um eine überprüfbare Erkenntnis, sondern nur um ein Vorurteil.

          Wer seine Meinung durch keine denkbaren Fakten mehr ändern würde, verteidigt keinen Befund, sondern einen Glaubenssatz.

          Ich wünsche dir vom tiefsten Herzen gute Besserung!

          -11
      • Arlas, Sie wollen Fakten?
        Lesen Sie Messerstatistik und der Anteil der Leute in den Gefängnissen.
        Wer den Islam beschützt, kommt darin um.

  • Die Migration ist definitiv in Stade gescheitert.

    • Nicht nur in Stade.

    • Warum? 150 Verwandte, für einen auf die Strasse gehen, das haben wir nicht?

      • Richtig,ich besitze einen Fernseher.

  • Migrantengewalt!

  • Früher hätte ich gesagt ich bin froh in Hessen zu leben aber mittlerweile macht das keinen Unterschied mehr wo man in Deutschland lebt.

  • Wow, ich würde mal sagen, das ist eine ziemlich große Familie.
    Geht doch nichts über rechtschaffende und gesetzestreue Bürger wie diese.

    • Neid?

  • Zu solchen Einsätzen bitte immer die „BetterPolice“ einsetzen (siehe anderen Artikel)!

  • So viele Freunde möchte ich auch mal haben.

  • Frau KGE meint, dort sei alles ganz friedlich gewesen….😆

  • „150 Angehörige und Nachbarn sollen den Polizeieinsatz behindert haben.“

    Die „Angehörigen“ haben gut zugehört, wann immer das just milieu vekündete: Wir sind mehr

  • 150 Angehörige?
    Das müssen die Meiers von nebenan gewesen sein! Die fallen immer durch ihre Aktionen und vor allem ihre schiere Familiengröße auf! Im Laufe der Jahrzehnte haben die es sogar geschafft, sich ganze Stadtviertel für die eigene Familie unter den Nagel zu reißen.
    Und seit den Hochzeiten mit den Müllers von weiter unten in der Straße nimmt das sogar noch Fahrt auf…

    • Ne, das waren bstimmt alles australische Austauschstudenten!

  • Ihr oder Wir wird bald überall ausgehandelt werden im Staat in seiner Endphase der niemanden schützen wird oder will.

  • „Staat“ existiert in manchen Kulturen halt nicht. Und wenn man Tausende aus solchen Kulturen unkontrolliert ins Land lässt, erkennen sie unseren Staat halt nicht an. So zerrinnt unsere Ordnung vor unseren Augen, weil links-grüne Ideologen es – gegen den Willen der Wähler – es so wollen.

    • Es ist nicht gegen den Willen der Wähler.
      Das ist das Ergebnis des Wahlverhaltens der Bürger in diesem Bundesland.

  • Immer diese störrigen Niedersachsen, diese Unterelbebewohner, diese blonden und blauäugigen Hünen, diese Ohnsorg-Typen, die sich keiner staatlichen Autorität unterordnen!

  • Raus mit diesem Gesocks aus Deutschland.

  • Gut so. Da die Polizei laut linksgrünen parteifunktionären mit „guten eigenen Leuten“ besetzt wurde, ist es nur konsequent, wenn diese „guten eigenen Leute“ nun auch die Konsequenzen der „guten eigenen Politik“ ausbaden. Mitleid hält sich in Grenzen. Genauso wie für die sog. Behördenmitarbeiterinnen.

  • Gibts bald günstige AMGs?
    Frage für Mohamed…er ist im Bürgergeld und hat viel Freizeit.

    • Ja, kannst du dir bald nur noch im Bürgergeld leisten.

  • Habe in einem anderen Forum den Begriff „Failed Stade“ gelesen, den finde ich gut.

  • Solange die hier sind, wird sich nichts ändern. Raus damit, damit wir wieder ein normales Leben haben.

  • 150 Mäuler die wir füttern müssen.
    Danke, Merkel. Darf’s noch ein Orden sein?

  • „Im gesamten Landkreis Stade leben etwa 1.643 Menschen mit türkischer Staatsangehörigkeit. Bezogen auf den gesamten Landkreis gibt es darüber hinaus rund 25.000 ausländische Staatsbürger aus verschiedenen Herkunftsländern, wobei Menschen mit türkischen Wurzeln (inklusive Doppelstaatlern) die größte Bevölkerungsgruppe bilden.“

    Na, bei denen hat ja die Integration mustergültig geklappt.

    „Ja, in Stade gibt es kriminelle Clanstrukturen. Die Behörden verzeichnen dort seit Jahren Aktivitäten krimineller Großfamilien (wie beispielsweise rivalisierende Gruppen wie die Miris). Diese Familienclans sind vor allem in Bereichen wie Drogenhandel, illegalem Glücksspiel und Schutzgelderpressung aktiv.“

    Weißte Bescheid.
    Ich würde die Goldstücke alle einsammeln und Erdogan schenken.

    • Ein wahrlich großzügiges Geschenk.

  • Ein Zusammenleben mit Menschen aus Sandstaaten, die Cousinen-Ehen gutheißen und mit religiös fanatisierten Menschen ist m.E. nicht möglich.
    Asylstop jetzt und Remigration endlich hochfahren!

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