Öffentlich-Rechtliche
Einfluss auf Medienpolitik: ARD verdoppelt Größe ihres Berliner Lobby-Büros
Die ARD will ihr Hauptstadt-Büro ausbauen, um Einfluss auf die Medienpolitik zu nehmen. Das Team wächst auf 27,5 Planstellen, was fast einer Verdoppelung entspricht. Dabei muss die ARD eigentlich sparen.
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Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk muss eigentlich im Moment ordentlich der Rotstift angesetzt werden. Doch ausgerechnet die Verwaltung soll nun kräftig wachsen – und das möglicherweise gegen die Vorgaben des Staatsvertrags. Interne Unterlagen, die der Welt vorliegen, zeigen, dass das Berliner ARD-Büro hochgestuft werden soll. Wenn Radio Bremen 2027 den ARD-Vorsitz übernimmt, sollen dort 15 neue Jobs entstehen. Das Team wächst damit auf 27,5 Planstellen, was fast einer Verdoppelung entspricht. Auch das Budget macht einen ordentlichen Sprung: von knapp über einer Million auf 1,755 Millionen Euro.
In einer Beschlussvorlage der Intendantensitzung Ende April 2026 wird argumentiert, dass das Berliner Büro in großem Umfang auch der Außenvertretung, Kommunikation und Medienpolitik diene. In dem Papier heißt es wörtlich: „Die vom ARD-Staatsvertrag intendierte substanzielle Entlastung des wechselnden Vorsitzes nur dann möglich ist, wenn alle diese Vorsitz- und GS-Aufgaben berücksichtigt werden. Dabei handelt es sich um hochspezialisierte Felder, die große Erfahrung und längere Einarbeitung erfordern und sich daher für eine kontinuierliche Bearbeitung in einer künftigen ARD-Geschäftsstelle anbieten.“
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Um den neuen Aufwuchs an Jobs zu rechtfertigen, behauptet die ARD, dass diese Stellen andernfalls ohnehin in den einzelnen Landesrundfunkanstalten geschaffen werden müssten. Unterm Strich sei das Ganze in der Berliner Geschäftsstelle somit kein echter Stellenaufbau. Die Geschäftsstelle soll künftig in die drei Bereiche Kommunikation, zentrale Aufgaben und Medienpolitik aufgeteilt werden. Für die Bereichsleiter sind Monatsgehälter von bis zu 8.500 Euro angesetzt, berichtet die Welt.
Die Juristische Kommission der ARD findet das gut: „Aus Sicht der Juristischen Kommission ist die Fähigkeit der ARD, regulatorische Vorhaben auf Bundesebene frühzeitig zu erkennen, einzuordnen und wirksam zu beeinflussen, ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Aufgabenerfüllung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Auch für die Zukunft muss sichergestellt sein, dass das ARD-Büro als kontinuierliche, handlungsfähige und sichtbar mandatierte Interessenvertretung in Berlin für die ARD agiert, die eng mit den Häusern und dem ARD-Europabüro in Brüssel verzahnt ist“, heißt es laut Welt vonseiten der Kommission.
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Das alles widerspricht allerdings den Zielen des neuen Reformstaatsvertrags, der Anfang 2025 in Kraft getreten ist. Das Regelwerk der Ministerpräsidenten fordert von ARD und ZDF nämlich eine Verschlankung. Eine klare Vorgabe darin lautet: Wenn die Intendanten im Zweijahresrhythmus den ARD-Vorsitz übernehmen, sollen sie durch ein Büro unterstützt werden. Dieses Büro soll dabei allein reine Verwaltungsaufgaben übernehmen. Die neuen Büropläne scheinen dem zu widersprechen.
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Rundfunkgebühren bitte abschaffen ☝️
Das will der Dumm-Michel nicht. Das Links-Kartell verfügt im Bund über eine satte Mehrheit, auch in aktuellen Umfragen. Auch in den Ländern verfügt das Links-Kartell über die erforderlichen linken Mehrheiten, bisher regiert die AFD nirgendwo. Die AFD bräuchte für Ihr erbetenes Vorhaben alleinige absolute Mehrheiten en Masse, leider sind die nirgendwo sichtbar. Nicht mit diesem degenerierten Dumm-Michel. Daher – die Zwangsgebühren bleiben. Leider.
AfD wählen und Zwangsgebühren sparen.
AfD wählen und linksextreme Propaganda sparen.
kann man machen, wenn im Gegenzug das komplette ZDF wegfällt. 1 Hauptsender reicht.
Nein, alles muss weg!
Bitte einmal die Gehälter dieser ÖRR Polit-Lobbyist:innen recherchieren !
Auch das Budget: Wer, Wieviel für Was ausgeben darf .
Und das fällt unter “ öffentliches Interesse “
Also: her damit !
Reformvertrag…sparen….das ist doch nur Papier….man muss doch auch mal spontan ne Party…äh…flexibel agieren können 🙂 🙂 🙂
„Das Team wächst auf 27,5 Planstellen, was fast einer Verdoppelung entspricht.“
„Für die Bereichsleiter sind Monatsgehälter von bis zu 8.500 Euro angesetzt…“
Dann kann die Zwangsabgabe ja wieder erhöht werden, damit die Leute auch für Ihre „Arbeit“ bezahlt werden.
Das ist aber „bescheiden“! Die Gehälter fangen beim ÖRR mit 5stelligen Beträgen an!
UND DAFÜR MUSS ICH ZWANGSGEBÜHREN ABDRÜCKEN!!!!!!!!1! ICH HABE DIE SCHNAUZE SO VOLL VOM VERDAMMTEN ÖRR!!!!!!!!!! MACHT DEN LADEN ENDLICH ZU VERDAMMT NOCH MAL!!!!!!!! DIE LIEGEN UNS NUR AUF DER TASCHE UND BELÜGEN UNS MIT LINKSEXTREMEM PROPAGANADAMÜLL !!!!!!!!!!!!
Super auf den Punkt gebracht. Klasse !!
Das uns abgepresste Geld wird genutzt, um uns einer einer nie endenden Propaganda zu unterwerfen. Das ist pervers* und muss aufhören!
pervertere – ins Gegenteil verkehren, ins Schlechte wenden
Der neue Deutsche Fernsehfunk (DDR) muss sich vergrössern um die Bürger bei der Stange halten und weiter einnebeln können
Je näher etliche Wahlen kommen:
Desto größer werden die Ängste der Kartellparteien und versuchen
mit Vergrößerungen ihres Propaganda-Apparats die Bürger dazu zu bringen ihnen Wahlstimmen zu geben – das Ganze auf Kosten der Zwangsgebühren-Zahler
(um sie nach den Wahlen unverändert zu belügen+abzukassieren)
Von einer politisch-wertneutralen ÖRR-Berichterstattung kann durchweg keine Rede mehr sein
Deshalb weg mit den ÖRR und ihren Gebühren welche lediglich ein Propaganda-Werkzeug sind
„Das Team wächst auf 27,5 Planstellen,“
Und wenn die Zehntausend Planstellen schaffen. Der Zug der Glaubwürdigkeit und Vielfalt ist schon vor Jahren abgefahren.
Der ARD- und ZDF-Mist der nur noch stinkt kann weg!
Die Politik benötigt eben größere Sprachrohre und der politisch gelenkte ÖRR kann dem nur beipflichten.
Dieser ganze Staatsapparat lebt in seinem eigenen fremdfinanzierten Kasperletheater.
Alle 4 Jahre die Fönfrisur aufpeppen und die ausgedachten Lügen vortragen, dann kann es auch schon genauso weitergehen.
„.. die Fähigkeit der ARD, regulatorische Vorhaben auf Bundesebene frühzeitig zu erkennen, einzuordnen und wirksam zu beeinflussen,…“ Die Blutsauger sagen offen, dass sie Politik beeinflussen wollen. Damit wir in alle Ewigkeit bluten müssen.
Weg mit dem ganzen GEZ-Gesocks.
Ach Oberlehrer – das ist mal ein ganz neuer Kommentar!
Man muss an ja nicht bei jedem Thema einer Meinung sein. Man kann auch blau wählen, wenn man ein gewisses Land nicht permanent anbetet. Plus; Ironie in Kommentaren muss jeder für sich entdecken ;-).