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Christmann GmbH

„Ein Markt, der der gesamten Kfz-Branche zusetzt“: Autohändler macht Hälfte der deutschen Standorte dicht

Die Autohaus Christmann GmbH hat mit vielfältigen strukturellen Problemen zu kämpfen und schließt in der Folge ihre beiden Standorte in Worms und Ludwigshafen am Rhein. Unter anderem die politische Handhabung der E-Mobilitätswende hatte den Autohändler zuletzt unter großen Druck gesetzt.

Rückläufige Absätze, sinkende Margen und Unsicherheit bei der Elektromobilität setzen vielen Autohäusern in Deutschland aktuell massiv zu. (IMAGO/Belga)

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Die Automobilkrise hat im vergangenen Jahr nicht nur die deutschen Hersteller hart getroffen. Auch Zulieferer und Händler gerieten zunehmend unter wirtschaftlichen Druck. So auch die Autohaus Christmann GmbH aus Grünstadt in Rheinland-Pfalz, die sich in den vergangenen Jahren vor allem auf den Vertrieb von Pkw der Marken Peugeot, KIA, Seat und Cupra spezialisiert hat.

Das Unternehmen betreibt insgesamt vier Autohäuser in der Bundesrepublik: neben dem Hauptsitz in Grünstadt zwei Standorte in Worms sowie einen weiteren in Ludwigshafen am Rhein.

In letzter Zeit lief das Geschäft nicht mehr allzu gut. Aufgrund rückläufiger Absatzzahlen und des damit einhergehenden Umsatzrückgangs möchte sich das Unternehmen künftig nur noch auf die beiden Standorte in Grünstadt sowie in der August-Horch-Straße in Worms konzentrieren. Die beiden übrigen Autohäuser sollen aufgegeben werden.

Insgesamt sind 21 Mitarbeiter sowie vier Auszubildende von den Schließungen betroffen. Zumindest für sie gibt es jedoch positive Nachrichten: Ihnen wurde ein Wechsel an die zwei weiterhin bestehenden Standorte angeboten. „Wir haben keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen und konnten nun endlich alle freien Stellen an den beiden verbleibenden Standorten besetzen“, erklärte Geschäftsführer Markus Stiefenhöfer im Gespräch mit der Rheinpfalz. Stand Januar 2026 beschäftigt Christmann insgesamt 80 Mitarbeiter und 16 Auszubildende.

„Die Entscheidung fiel vor dem Hintergrund eines Marktes, der der gesamten Kfz-Branche zusetzt“, führte Stiefenhöfer aus. Deutschlandweit beklagen Händler – insbesondere im Bereich der Elektromobilität – sinkende Margen und Absätze. Hintergrund hierfür ist u. a. die aggressive chinesische Konkurrenz, die mit Dumpingpreisen auf den deutschen Markt drängt und den Wettbewerb auf den Kopf stellt.

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Um dem Vormarsch chinesischer Hersteller auf den deutschen, aber auch auf den anderen europäischen Märkten entgegenzuwirken, diskutiert die EU-Kommission derzeit die Einführung von Preisuntergrenzen für aus China importierte Fahrzeuge (mehr dazu hier).

Zudem ist nach Ansicht von Kritikern vor allem politisches Versagen bei der Umsetzung der Elektrowende für die Krise verantwortlich, mit der Händler wie Christmann zuletzt zu kämpfen hatten. In erster Linie bei der Förderung von Elektroautos sei, Stiefenhöfer zufolge, nahezu alles falsch gemacht worden, was falsch gemacht werden konnte.

In die Kritik genommen wird nicht selten der Umweltbonus: ein staatlicher Zuschuss, der von 2016 bis 2023 für neue Elektroautos und Plug-in-Hybride gewährt wurde. Die Förderung betrug bis zu 9.000 Euro pro Fahrzeug. Laut dem Abschlussbericht des Bundeswirtschaftsministeriums beliefen sich die bewilligten Fördermittel insgesamt auf rund 10,2 Milliarden Euro.

Mit dem abrupten Ende der Förderung im Dezember 2023 standen viele Autohäuser und Kunden jedoch vor unvollendeten Tatsachen. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) sprach von einem „unfassbar großen Vertrauensbruch“, da mehrere zehntausend bestellte Fahrzeuge und deren Käufer plötzlich ohne die eingeplante Förderung planen mussten, was den Handel massiv unter Druck setzte. Zudem haben sich viele Kunden an die hohen „Rabatte“ gewöhnt und akzeptierten nach dem Förderungsstopp reguläre Bruttolistenpreise kaum noch.

Auch die für 2026 von der Bundesregierung diskutierten bzw. angekündigten Kaufanreize für Elektroautos bezeichnete Stiefenhöfer als nicht durchdacht.

Zur Entscheidung, zwei der vier Standorte zu schließen, habe zudem der Fachkräftemangel beigetragen. „Seit einigen Jahren sind nur rund 70 Prozent der Stellen in unseren Filialen besetzt“, fügte Stiefenhöfer hinzu. Auch die Suche nach Nachwuchs sei nahezu unmöglich geworden. „Vor 15 Jahren, als ich hier anfing, hatten wir pro Lehrstelle acht bis zehn Interessierte. Heute haben wir auf zehn Ausbildungsplätze einen Kandidaten.“

Hinzu kamen weitere strukturelle Probleme, wie eine deutlich verzögerte Genehmigung für einen geplanten Ausbau des Autohauses in Ludwigshafen sowie ein schwerer Brand am Standort in Worms (Schönauer Straße), was maßgeblich zu der Entscheidung beitrug, beide Niederlassungen letztlich aufzugeben.

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42 Kommentare

  • Ich hoffe, das sich die Christmann Geschäftsleitung persönlich bei den verantwortlichen Politikern bedankt. DAS sollten übrigens alle Betroffenen Geschäftsführer machen. Höchstpersönlich – Das ist ja wohl das mindeste !

    • Vielleicht haben Sie es ja nicht richtig mitbekommen.
      Der Mann bejammert, dass die Politik den Absatz des toten Pferds EAuto nicht auch weiterhin mit Abermilliarden aus dem Steuerfüllhorn subventioniert.
      Tolles Geschäftsmodel.
      Ein Produkt anbieten, bei dem der Käufer sich vom Steuerzahler einen Teil des Preises zurückholen kann. Fällt dann die staatliche Subvention weg, fällt das Konstrukt in sich zusammen wie ein Kartenhaus.

      • Genau so ist es.

      • Wire mit den Windräder und Solaranlagen

      • @ Michael Palusch
        Doch, das habe ich gelesen. Allerdings betrifft es ja alle bekloppten Subventionsmodelle, welche dann wieder durch Steuereinnahmen subventioniert werden. Im Normalen Leben wird man für die Installation eines Schneeballsystems bestraft, nur unsere Politikdarsteller nicht. Das ist der Punkt. Die Unternehmer sind genauso Opfer wie alle, weil durch wunderbare Eurokraten ein Unternehmen zerstört wird. Auch Christmann GmbH war mal ein ganz normaler Autohändler…..

      • Das „E-Auto“ ist nicht marktfähig.
        Verleichbar mit Brötchen von letzer Woche oder mit pisswarmem Bier…

    • Er sollte seinem Verband danken, dem ADAC, usw… Mir tun echt die Angestellten und Azubis leid!

  • Für uns meine Frau und ich kommt keine Neuwagenkauf mehr infrage, schon gar nicht
    ein E-Fahrzeug.
    Wir fahren seit 2005 (letzes Baujahr) VW Lupo Eco Diesel Automatik + Audi A2 Eco
    Diesel Automatik.
    Keine großen Reparaturen bei beiden, eigentlich nur Verschleißteile wurden erneuert !
    Beide Fahrzeuge haben etwa knapp 400000 km auf der Uhr.
    Der Dieselverbrauch ist ein Träumchen.
    In der Stadt bei vorsichtiger, vorausschauender Fahrweise ca. 3,5 L !!!
    Auf der Autobahn liegt der Verbrauch bei sogar unter 3 L bis etwa 120 kmh !!!

    Neuwagen können gerne andere kaufen und fahren – wir nicht !

    • Auch beim Neuwagenkauf greift wieder die EU-Diktatur.

      Du musst überweisen. Barzahlungen darf das Autohaus nur bis zu einem Betrag von knapp 10000 E annehmen.
      Da alle Neuwagen über 10000 E liegen, bis Du gezwungen zu überweisen.

      Das wäre nicht das Problem.
      Es beginnt, das der Staat/EU Einblicke über das Kaufverhalten, Kaufpreise, Produktmarken und Händler automatisch erhält.

      Banken sind für die EU und auch für hier zu Erfüllungsgehilfen von Kontrollmechanismen geworden!
      Es werden an die neue „Zahlungsverkehr-Zentralerfassungsstelle“ in Frankfurt höhere Kontoeinzahlungen, Kontoabhebungen, Einzugsermächtigungen und Überweisungen zwangsweise durch EU-Verordnung staatl. verpflichtend zur Meldung gebracht !

      Machen wir uns nichts mehr vor.
      EU und hiesige Politik wollen die totale Bürgerüberwachung, Freiheitseinschränkungen, Grundrechteentzug, staatl. Denunziantenmeldestellen und uns allen tief i.d. Geldbeutel greifen.

      Sie wollen „ihre Demokratie, ihr Volk, ihre Ausländer, ihr Recht“ !

      Zieht die Anlagen, Ersparnisse aus den Geldinstituten heraus und legt einen Teil in andere Sachwerte an, z.B. Gold, Silber, Platin, Kupfer, Garagenkäufe, Oldtimer, Golduhren mit mind. 585 Goldanteilen, Silberuhren mit mind. 900 Silberanteilen, dto auch Münzen, u.v.a. mehr.
      Aktien, Fonds kann ich nicht empfehlen, denn es wird vorauss. bald der große Crash kommen mit größten Verlusten und dem Tod des Euro !
      Eine neue Währung mit Einführung der Digitalität
      kommt und fast Jeder wird viel Geld verlieren !

      Sorgt vor, auch mit 2-3 Konten bei unterschiedl.
      Geldinstituten !!!

      Es ist sogar geplant aus Spareinlagen, etc. Steuern zu erheben !

      Macht Euch sachkundig, es wird aller höchste
      Zeit !!!

  • Hat sich der ADAC schon gegen Preisuntergrenzen für chinesische E-Karren ausgesprochen? – Egal, habe sowieso schon gekündigt.

  • Er hat eben den Sozialismus nicht verstanden !

    Es funktioniert zwar nicht , aber das liegt einfach daran
    das wir noch mehr davon brauchen !

    Die Idee von Subventionen für Gebrauchte E Autos ?
    Geisteskrank im Endstadium könnte man gar nicht besser aufzeigen !

    • Mancher e-Auto-Besitzer wird sich nach diesem Winter (falls der so kalt weiter geht, wie jetze) vielleicht überlegen was seine Kiste im Vergleich zu einem Verbrenner eigentlich wert ist. Also in Bezug auf Verbrauch, Reichweite, Lebensdauer, Nutzbarkeit bei solchen Tempraturen im Allgemeinen.
      Mal schauen, ob/wann die ersten Veröffentlichungen dazu hochkommen.
      Und: Jemand der etwas technisches Verständnis hat, wird sich sehr wohl überlegen ob er etwa im Frühjahr ein gebrauchtes e-Auto kaufen würd – trotz eventueller Subventionen. Denn auch subventionierter Elektroschrott bleibt am Ende Elektroschrott – und wer (außer Schrotthändler) kauft schon Schrott? Der Schrotthändler kauft Schrott zum Verwerten des Materials – nicht etwa zum Benützen, also zahlt nur den Materialwert -> der potentielle Käufer eines gebrauchten e-Autos soll den Schrott aber zum weiter Benützen kaufen.
      Wird nicht funktionieren…

  • Diese freiwerdenden Fachkräfte werden laut Industrie anderweitig dringend gebraucht. Die brauchen wir damit auch nicht anderen Ländern zu klauen. Ganz abgesehen von dem Drama der damit verbundenen Entwurzelung und der so entstehenden klimakillenden Flug- Gesellschaft, die ja nur die Linken herbeisehnen.

  • Ja und in den Großstädten explodiert regelrecht die Nachfrage nach den E-Karren. Achtung Satire!

    • Es ist keine Satire, wenn man „Achtung Satire!“ dabei schreibt.

      • Wahrscheinlich ist der Bademantel von Andreas in der Wäsche. Übe Nachsicht!

  • Na, da hoffe ich mal, dass mein Mercedeshändler überlebt ….

  • https://youtu.be/cUtewzfBEqA

    AutoChecker DE

    „Warum fast JEDER deutsche Mechaniker ein 15 Jahre altes Auto fährt!

    🚗 Warum fahren Mechaniker, die täglich 50.000€-Neuwagen reparieren, selbst in 15 Jahre alten Gebrauchtwagen nach Hause? Sie kennen ein schmutziges Geheimnis: Fahrzeuge aus den Jahren 2008-2015 gelten als letzte Generation wirklich reparierbarer Autos – während moderne Modelle ihre Besitzer in eine gnadenlose Kostenspirale treiben. Was Außenstehende für Sparsamkeit halten, ist in Wahrheit knallhartes Insiderwissen!“

    Schaut und hört das Video bis zum Ende.
    Es wird Euch die Augen öffnen !

  • In der Nachbarkleinstadt hat ein Opelhändler aufgrund von Fachkräftemangel den Betrieb dauerhaft geschlossen. Nun ist da irgendwas „landestypisches“ mit teuren Gebrauchtwagen drin.

  • Zu der Autobranche muss man auf immer wieder anmerken, sie sind selber Schuld ! Sie haben dich diesen politisch inszenierten Wahnsinn mit den E- Autos und Verbrennerverbot von Anfang mitgetragen oder stillschweigend geduldet !

    Jetzt ist das Geschrei groß !

  • Ich kaufe auch nur noch Japaner.

  • Mal beim ADAC fragen: Wichtig sind hohe Spritpreise und der Schutz des Klimas durch höhere CO2 Steuern. Und das Autohaus ist doch genauso unterwegs. Anstatt den E Auto Unfung abzulehnen werden Subventionen gefordert.

  • Und so stirbt die Wirtschaft leise vor sich hin.

  • Zurück zur Marktwirtschaft, weg von der Planwirtschaft.

    Verrückt ist, viele glauben immer noch wir leben in der Marktwirtschaft.

  • Der Artikel zeigt ganz klar das jede Pleite auch im Autohandel nicht nur selbstverschuldet ist, sondern absolut zu begrüßen ist. Geliefert wie herbeigebettelt gilt eben für die gesamte deutsche Wirtschaft. Mitleid ist da nicht nur nicht angebracht, sondern geradezu verwerflich.

  • Immer diese faule Ausrede über die preiswerten Chinesen.

    Die europäischen Hersteller haben sich einerseits nicht gegen den Elektro- und CO2-Wahn gewehrt. Die hatten die Chance, ihre Mitarbeiter auf die Straße gegen die Politik zu schicken. Und in Folge haben sie ihre kleinen und preiswerten Verbrenner gestrichen und die Preise bei den anderen Modellen exorbitant erhöht um den Elektrmurks zu finanzieren. Sie haben sich die eigene Grube gegraben. Jetzt laufen ihnen die Kunden weg weil sie im unteren Preissegment nichts zu bieten haben. Ein MG-ZS kostet als Verbrenner 20.000 €, als Hybrid in höchster Ausstarrung 28,000 €. Zu dem Preis kriegt man nicht einmal mehr einen simplen Golf in Basisausstattung.

    Wenn man endlich die Vielfalt reduziert (3 Varianten: Basis, Sport, Luxus) um Kosten zu spaten und wieder zu gefälligen Design zurückkehrt läuft auch das Geschäft wieder an.

    • Das Ding ist durch für die deutschen Hersteller, leider. Zu wenig, zu spät. Die EU hat gewonnen.

      • Wieso „leider“?

        -10
    • „Ein MG-ZS kostet als Verbrenner 20.000 €, als Hybrid in höchster Ausstarrung 28,000 €.“
      Das ist aber nicht der wahre, marktwirtschaftliche Preis. Alle Autos aus China kommen von Staatsbetrieben und sind im Höchstmaß subventioniert und werden unter Bedingungen hergestellt, die in Europa schlichtweg verboten sind.
      Wo ist denn das Händler und Werkstatt-Netz der chinesischen Hersteller? Ersatzteilversorgung? Die Qualität ist auch ein Witz. Wiederverkaufswert sehr schlecht.

      Alle die sich jetzt ein vermeintlich billiges chinesisches Auto kaufen werden mittelfristig in die Röhre gucken.

      Die kleinen und „preiswerten Verbrenner“ wurden gestrichen, weil man diese in Europa nicht mehr profitabel herstellen kann. Die EU und KBA Vorgaben gelten für alle Autos unabhänig von Preis und Größe. Eine Abgasreinigungsanlage und Assistenzsysteme machen bei einem Mittel- oder Oberklasse-Auto vieleicht 10 % vom Preis aus. Bei einem Kleinwagen sind es eher 25 %. Mit Profit verkaufen wird da schwer.

  • Mir kommen die Tränen.
    Christmann ist selbst schuld.
    Seit Jahren schlechte Geschäftsführung.
    Gute Mitarbeiter gehen zur Konkurrenz.
    Was AN hier beschreibt ist nur 1 Seite der Medaille.

  • Ist das ein Parkplatz auf dem Bild? Jedenfalls ist von den 6 gezeigten Fahrzeugen gerade mal eines (Seat) aus den genannten 4 Brands, mit denen der Händler Neuwagengeschäft betreibt. Der Rest sind alles andere Marken.

  • Die Förderung der E-Mobilität war doch nur ein Geschäftsmodell für schlaue Bürger: Diese kauften ein E-Fahrzeug sehr günstig (kassierten die Prämie), und verkauften es wenige Tage später „gebraucht“ nach z.B. Dänemark. Gewinn: häufig nahe der Subventionshöhe. Davon hat auch dieses Autohaus provitiert. Nun zu klagen, hat ein Gschmäckle………

  • Ich kann den Händler verstehen, muss aber auch sagen dass ich die jahrelange staatliche Förderung für E-Fahrzeuge für unsinnig, ja sogar schädlich halte.
    In einer freien Marktwirtschaft setzt sich ein gutes Produkt durch und Konkurrenz regelt den Preis.
    Auch bei Verbrenner-Autos sehe ich das Problem dass deutsche Fahrzeuge viel zu teuer sind.
    Die Gründe dafür sind vielfältig und durch viele Jahre Ideologie getriebener Politik gewachsen.
    Links-grün-woker Sozialismus/Kommunismus mit Planwirtschaft führt eben zum Ruin.

  • Bei der Markenpalette irgendwie auch kein Wunder.

    • Zu wenig deutsche Nobelmarken? Keine Angst; die werden binnen 5 Jahren ihre Koffer gepackt haben.

  • Da werden doch wieder Fachkräfte frei. Die kann man in der Asylbetreuung einsetzen.
    So wird unseren Stadtbildern genüge getan.

  • jahrzehnte lang das wissen nach china gebracht und jetzt jammern,war doch klar,wenn die chinesen wollen,schmeißen die die ausländischen firmen wahlweise aus dem land,mit zb falschen auflagen,die nicht erfüllt werden können ,außerdem können die sich aussuchen,welche dt firmen fehlerhafte teile verbaut bekommen,welche zu teuren rückrufen führen können,die abhängigkeit ist doch ersichtlich,was hat europa zu bieten

  • Ich habe mich noch einmal informiert: und habe heraus gefunden das unser Kommentator Kollege von letztens Recht hatte mit der Aussage: der Diesel ist die Zukunft… Das stimmt ich habe rausbekommen das in Russland an einem neuen Biokraftstoff gearbeitet wurde und der steht kurz vor der Serienreife. Sie benötigen dazu in Zukunft die deutsche Turbodiesel Technologie… Da in Europa eh die Autobauer keine Verbrenner mehr bauen wollen wird sich wohl China die Technologie holen und dann ist der Weg für China frei als Nummer 1… Denn Bio Diesel wird in Russland zukünftig aus gezüchteten Algen hergestellt… Besser als den brasilianischen Regenwald abzuholzen für Bio Treibstoff. Soll Audi das Turbodiesel Patent für 1€ rausrücken und dann weiter seine E Auto’s bauen.😀 Problem für alle Seiten gelöst, niemand braucht mehr die deutschen Autokonzerne.

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