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unter „wissenschaftlicher Begleitung“

Drogenbeauftragter Hendrick Streeck zeigt sich offen für Cannabis-Legalisierung in Pilotprojekten

Obwohl sich die CDU in der Vergangenheit strikt gegen die Cannabis-Legalisierung positioniert hat, zeigt sich der Drogenbeauftragte Hendrick Streeck jetzt offen für eine Legalisierung im Zuge von Pilotprojekten.

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CDU-Drogenbeauftragter Hendrick Streeck zeigt sich offen für eine Cannabis-Legalisierung in Pilotprojekten. (imago images/APress)

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„Bei möglichen Modellvorhaben wäre ich persönlich offen, aber nur unter sehr strengen Bedingungen“ – der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrick Streeck, ist offen für eine Legalisierung des Verkaufs von Cannabis in Pilotprojekten. Das erklärte der CDU-Politiker gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Die Bedingungen dafür seien Streeck zufolge: „keine Normalisierung, keine kommerzielle Ausweitung, keine Werbung, keine Abgabe an junge Erwachsene“. Der CDU-Politiker konkretisiert seine Vorstellung: „Denkbar wären sehr begrenzte Mengen, etwa fünf Gramm, eine Abgabe nur an Menschen über 25 und eine enge wissenschaftliche Begleitung.“

Als Begründung für seine Forderung führt der Drogenbeauftragte an, dass schließlich bereits fünf Millionen Menschen in Deutschland Cannabis konsumieren. Es würde nicht helfen, das von der Ampel-Regierung verabschiedete Gesetz zur Teillegalisierung von Cannabis „entweder schönzureden oder so zu tun, als könne man die Entwicklung einfach zurückdrehen“, erklärt Streeck.

Zugleich fordert der Drogenbeauftragte, dass die Regelungen für die Verschreibung von medizinischem Cannabis verschärft werden, damit der Missbrauch von Medizinalcannabis verringert wird. Zudem müsse der Cannabiskonsum in der Öffentlichkeit eingeschränkt werden.

Dabei zogen Streecks Parteikollegen noch im April nach zwei Jahren der Legalisierung ein düsteres Fazit. „Die Teillegalisierung von Cannabis zu Genusszwecken war ein Fehler!“, erklärte Bildungsministerin Karin Prien. „Die Frühinterventionen, die Kinder und Jugendliche vom Konsum abhalten sollen, gehen stark zurück. Wer davor die Augen verschließt, riskiert die Gesundheit unserer Jüngsten“, warnte die CDU-Politikerin.

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Auch Innenminister Dobrindt kritisierte das Gesetz der Vorgängerregierung: „Das Cannabisgesetz ist ein vollkommener Rohrkrepierer. Jugendgefährdend und kriminalitätsfördernd.“ Der Schwarzmarkt würde florieren und die Kriminalität ansteigen. „Statt Jugendschutz bietet dieses Gesetz ausschließlich Gefährdung“, stellt der Innenminister klar.


sf

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163 Kommentare

  • Ich weiß nicht, wie es anderen Leuten mit dem Konsum „weicher Drogen“ geht, aber als ich im Alter von 18, 19 und 20 Jahren Hasch und Gras geraucht habe, hat das damals bei mir dazu geführt, dass ich eine Angststörung entwickelt habe. Die Nachwirkungen halten bis heute an – und ich bin jetzt 47 Jahre alt.

    Nie wieder Cannabis!

    Ich sehe so etwas kritisch.

    • Es gibt immer psychisch schwache Menschen. Die suchen einfach irgendwo halt. Wenn es nicht Cannabis ist auf dem Sie hängen bleiben, dann halt Schokolade, Alkohol, Zigaretten, Kaffee oder was sonst noch.

      • Sorry, das ist Unsinn.

        Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass bereits durch einen einmaligen Cannabis-Konsum schwere Psychosen ausgelöst werden können, insbesondere bei Menschen mit genetischer Veranlagung dafür.

        Ebenso ist es erwiesen, dass Cannabis-Konsum bei Jugendlichen oft die Ursache von psychischen Problem ist, wozu auch Angststörungen gehören. Das in Cannabis enthaltene THC ist nämlich eine sehr stark psychogen wirkende Droge. (Dagegen ist Alkohol vergleichsweise harmlos).

        Das menschliche Gehirn ist nämlich erst im Alter von 25 Jahren vollständig ausgereift.

        • Bei Manchen auch nie.

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    • Dann müsste man ja Alkohol erst recht verbieten.
      Der Richtet viel größere Schäden an.

      • und was ist mit Religion? Opium fürs Volk und sooooo billig.

      • Ach ja, der gute alte Whataboutismus.

      • Mit dem Spruch kann man alle Drogen und Narkotika frei geben, die richten ja alle weniger Schaden an.

      • Das stimmt einfach nicht und schreiben Sie nur, weil Sie den Konsum von stark psychogen wirkenden Drogen beschönigen und die Gafahren wegleugnen wollen, um vermutlich Ihren eigenen Drogenkonsum zu rechtfertigen.

    • Dem kann ich unangefochten zustimmen!

      • Die Politikerblase in Börlin hat alle Warnungen von Psychiatern und Psychologen in den Wind geschlagen.
        Psychiater schlagen die Hände über dem Kopf zusammen und verstehen die Welt nicht mehr.

    • Ich habe bei meinem Bruder erlebt, zu was für extreme Situationen als Nachwirkungen der Konsum führten. Das wünsche ich niemandem – deswegen sage ich auch nein zu Konsum von weichen Drogen, die oft nur der Anfang sind.
      Psychische Störungen sind leider nur eine Seite

      • Bei meinem Bruder war es der Alkohol. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens. Und er ist an diesem Teufelszeug elend verreckt. Ich verstehe nicht, warum Alkohol legalisiert ist.

      • Bei regelmäßigem Konsum wird man schleichend ein anderer Mensch und merkt es kaum.

        • keine Sorge, bei Dir haben wir es gemerkt.

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    • Auch für sein gekauftes Baby?

      • Ja durchaus denkbar. Bereits in 2016 hatten sehr viele vermögende Menschen und Unternehmen Geld in die Cannabisfreigabe investiert. Mit dabei viele Prominente und auch Pharmakonzerne.
        Die wollen jetzt Rendite und wenn es nicht anders geht, dann kauft man sich vielleicht einen Politiker. Der Preis muss ja nicht immer in Geld gezahlt werden.

    • Kann ich aus beruflicher und privater Sicht nur bestätigen!

    • Meine einzigen Drogen bis heute waren Sex und alter Islay Whisky.

      • Keine Zigaretten?

      • erklärt ja einiges. Übrigens: Staubsauger gelten nicht als „Sex“.

    • Na, ob es der Genuss von Cannabis war… Vielleicht verwechseln sie Korrelation und Kausalität.

    • Und weil Sie damit nicht umgehen konnten, sollen alle anderen auch nicht damit legal in Berührung kommen? Das nennt man wohl in der Psychologie ‘egozentrisch’.

      • @Jana aus Jena

        Ich habe mit keinem einzigen Wort geschrieben, dass man es „allen anderen“ verbieten soll, sondern dass ich es kritisch sehe.

        LESEN und das Gelesene VERSTEHEN.

        • LESEN und VERSTEHEN kann er leider nicht……

          -13
      • Naja , einen riesigen gesellschaftlichen Schaden in Kauf zu nehmen , nur damit man bzw sie ihren Joint rauchen können , könnte man als ne Narzisstische Persönlichkeitsstörung sehen , wenn wir schon bei Wünschdirwas Diagnosen sind…

        -13
    • Drogen GEBRAUCHEN oder MISSBRAUCHEN!? Da liegt der Unterschied.
      Ich kiffe seit ich 13 bin…
      Abitur, Studium ✔️
      Guter Job ✔️
      Family/ Eigenes Haus/ Freundeskreis ✔️
      Noch immer manchmal mit 55 einen blunten ✔️

    • Ja wirkt ebend bei jeden unterschiedlich. Ich, heute 46 Jahre alt und Softwareentwickler. Hat bei mir genau das Gegenteil bewirkt. 🤷🏻‍♂️

    • Sorry, das es dir so ergangen ist, aber es sind häufig Leute wie du die von sich auf andere schließen….

    • Dass Sie dieses Teufelszeug überlebt haben ist ein Wunder. Dieses Gift ist verantwortlich für Abermillionen Drogentote.

      -21
      • das stimmt. Haschischspritzen ist tödtlich.

      • Joint Venture – Hank starb an ner Überdosis Hasch

  • Mit 18,19,20 ist das Ganze sehr grenzwertig.
    Vor allem bei regelmäßigem Konsum.
    Bei ausgereiften Erwachsenen sieht es anders aus.
    Dazu kommen natürlich noch individuelle Unterschiede.

    Eine Altersgrenze von 25 mag da Sinn machen.

    Wenn es um einen therapeutischen Ansatz geht (ich wollte, meine schwer kranke Mutter hätte seinerzeit Cannabis zur Verfügung gehabt), sieht die Welt noch einmal anders aus.

    Mein persönliches Fazit:

    Vorsicht mit Cannabis.
    Aber auch nicht grundlegend verteufeln.

    Bei Prohibition müsste man ansonsten auch über Alkohol sprechen und das halte ich für nicht wirklich zielführend.

    • Mein Feierabendbier oder auch zwei oder drei lasse ich mir nicht wegnehmen!!!!!!!!!!!

      • Warten Sie ab bis die Woken das Thema Alkohol sich vornehmen.

        • @kommt noch: Werden die Woken nicht machen: Sie verdienen ua wegen der Alkoholsteuer kräftig daran

          2
        • Wenn die das Wagen dann können die was erleben!!!!! Dann werde ich mal wirklich wütend und wehre mich!!!!

          0
      • Das glaube ich kaum. Aber der zornige Wutburger sollte sich schon mal damit auseinandersetzen, was die Scharia zum Thema Alkohol sagt…

  • Ich habe alle Drogen genommen. Über viele Jahre hinweg. Außer diejenigen die erst in den letzten 15 Jahren aufm Markt sind. Hab immer mal wieder für ne Weile pausiert weil ich auch immer gearbeitet hab (auch mit Heroin rauchen) und das nicht immer zur Situation passte. Vor vielen Jahren hab ich ganz aufgehört. Zu teuer, zu viel Aufwand, kein Bock mehr auf die Szene und die Leute, eindimensional, langweilig…
    Ein exzessives Leben aber am giftigsten, schädlichsten und am schwierigsten aufzuhören war der Alkohol. Cannabis ist am einfachsten aufzuhören und wer damit ein psychisches Problem hat, der hatte das Problem auch vorher schon und wusste es nur nicht.
    Drogen gibt es so lange wie Menschen und ohne sie hätten wir keine Zivilisation. Die meisten nehmen Drogen irgendwann regelmäßig und sind sich dessen nicht mal bewusst. Ihr Dealer ist die Apotheke.

    • Alter , seit der Cannabis Legalisierung sind die Psychosen um über 50% gestiegen , dazu Angststörrungen , Depressionen usw…das ist weder gut noch wünschenswert. Der THC Gehalt ist die letzten 26Jahre massiv gestiegen , gleichzeitig wurde CBD , CBN , THCV usw rausgezüchtet…

      Du warst offensichtlich schwerstabhängig und stellst das jetzt hier als kleine Sache dar…absolut unverantwortlich.
      Davon abgesehen hast du mit dem Kauf , Gewalt , Morde , Versklavung mitfinanziert und zwar ganz direkt und unmittelbar…

      Ich hab gerade nen Canna Entzug & es ist für mich 1000 Mal schwerer als Alkohol , wo ich offensichtlich Glück hatte…

      Hör auf Drogen zu verharmlosen…

      • Cannabis Entzug? Zigaretten ja, Cannabis hatte ich nie ein Verlangen oder Entzugserscheinungen. Kenne auch niemanden der damit Probleme hatte. War immer nur das Umfeld.

        • Die psychische Abhängigkeit kann sehr stark sein. Ich erinnere mich an Zeiten, da saß man stundenlang beim Dealer vorm Haus und wartete auf die Graslieferung… oder es wurde der Schmant noch einmal geraucht.
          Auch an Beziehungen der Dealer erinnere ich mich – Der Haussegen hing am Vorhandensein von Gras.

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        • @Holle und Germinator:
          Ich kiffe seit über 30 Jahren. Als junger Mensch fiel es mir schwer auf diese Droge zu verzichten, weil es mir ein Glücksgefühl beschert hat.
          „Schmand“ habe ich daher auch geraucht. Also das ekligste was es überhaupt gibt. Für alle die nicht wissen was das ist: die Rückstände von Cannabis und Tabak aus dem Bong zu kratzen um es noch einmal durch die Lunge zu jagen.
          Alkoholiker bin ich ebenfalls. Von daher kann ich bestätigen, dass es schwieriger ist vom Alkohol die Finger zu lassen als vom Cannabis.
          Eine Altersgrenze für Cannabis, so ab Mitte zwanzig, ist zwar sinnvoll, aber nur wenn sich die Menschen selber daran halten würden. Dass dies nicht der Fall ist, liegt wohl auf der Hand. Wie wäre ich sonst im Alter von unter zwanzig Jahren an Cannabis gekommen, obwohl es noch nicht teillegalisiert war?

          Und warum nehmen die Menschen eigentlich Drogen? Um der Realität zu entfliehen und ein schönes Gefühl zu haben. Das schlägt irgendwann leider ins Gegenteil um.

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        • Dann informier dich mal über den Entzug den es da geben kann , aber bei Cannabis Dullis wundert mich nix mehr…

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      • Canna-Entzug ist Unsinn und früher gab es wesentlich potentere Sorten Öl, Afghan oder Lebanese. Gibt es heute doch alles nimmer. Gras gab es früher kaum weil das sperrig ist und das ist wohl auch stärker geworden. Das ganze synthetische ist ohne Frage sehr gefährlich und die Mafia mordet schon immer für vieles.
        Ich will gar nichts verharmlosen. Viele meiner Freunde gibt es nicht mehr aber keiner ist an Cannabis gestorben. Wer psychische Probleme hat sollte es lassen. Kommen die etwa von 1x rauchen? Selbstverantwortung und Kontrolle übers Leben ist lebenswichtig. Deshalb habe ich auch nie etwas gespritzt. Ich kenne viele die damit aufgehört haben oder nur noch ab und zu rauchen. Aber die sind halt nicht abschreckend genug für die Medien. Man sollte sich nicht einreden (lassen) wie schwer das aufhören ist-umso schwerer wird es.
        Am besten ist übrigens Carib oder Khif original aus der Tsipsi. Da ist alles noch drin und nichts rausgezüchtet. Alte Marokkaner haben keine Psychoprobleme.

        • @Apophis
          Ich glaube du hast keine Ahnung was qualitativ hochwertiges Haschisch ist, was es ausmacht und wie man es erkennt.
          Und von Marokko hast du auch keine Ahnung, warst noch nie dort und schon gar nicht im Riff.
          Wenn du jeden veränderten modifizierten Müll zu dir nimmst den dir irgendein Depp im Darknet anbietet wundert es mich allerdings nicht wenn du Probleme hast. Du weißt vielleicht was „ballert“ aber von
          „High“ hast du keinen Schimmer.

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        • Ja, mal eben sein lassen… deswegen machen das auch so viele, statt sich damit finanziell zu ruinieren. Das beste ist, dass die sich einreden, das würde ihnen bei allem möglichen helfen – die einzige Medizin die hilft blablabla.

          -2
        • Kleiner , ich war jahrelang Dealer , hab es selber hochgezogen & schon so ziemlich jede Art von Hasch selber produziert die es gibt (mal abgesehen von Temple Balls).
          + bin einer der ganz alten Hasen im Darknet gewesen (Cebulka , Silk Road , Black Market , Black Market reloaded, DIDW1.0)

          Und im Gegensatz zu dir kann ich mit den entsprechenden Hilfsmitteln (Mikroskop + Chemiebaukasten) sehr gut erkennen , was „gut“ ist und was nicht…

          Du hast hier größtenteils nur Müll gelabert (wie umfangreich ausgeführt) und kannst ja inhaltlich netmal antworten…nur
          Und auch das du hier von Marokko schwärmst alter , nochmal , das ist so ziemlich alles Drysift dort und alles andere als rein , aber gut, laber weiter deinen Müll , hoffe bloß das liest kein Jugendlicher , eure Drogenscheiße…

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        • @underground Cannabis Dulli

          Auf meine Argumente betreffend deiner falschbehauptungen kannst net eingehen nä?

          Nochmal : Marrokanisches Zeug , ganz besonders das ältere ist Drysift , das kann in Reinheit & Co niemals mit Rosin oder Kaltwasserextraktion mithalten…

          Du bist der , der null Ahnung hat.

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        • anders.
          Und doch , bei Marrokkanern bzw Kulturen in denen Cannabis weit verbreitet ist , hast du auch größere Probleme mit Psychosen etc , der Unterschied ist nur das es da keine richtige Versorgung gibt , aber auch das Phänomen ist bekannt.

          Hör auf sonen Müll zu labern. /2

          -13
        • Es gab BHO , dass war so ziemlich das einzige , dass mit den modernen Sorten mithalten konnte , oder auch Rosin Hasch , das war aber so wenig verbreitet , dass es auf dem Markt praktisch keine Rolle spielte. Die anderen Sorten aus dem Süden , sind idr Dry Sift und niemals so Potent oder rein , also viel Ahnung scheinst du nicht zu haben.

          Die hochpotenten Sachen (BHO , Rosin Hasch) sind heute dank dem Darknet weiter verbreitet als je zuvor. Also auch hier hast du Unrecht und keine Ahnung.

          Und Cannabis Entzug sei Unsinn ist halt die dümmste deiner Aussagen , da würde dir jeder Psychiater , Neurologe & Suchtmediziner widersprechen, also ehrlich….

          Ich kenne locker 5-6 Leute die ne Psychose oder sonstiges von Canna (alleine) hatten und vom Balkon gesprungen sind etc. und oder sich selbst fertig gemacht haben. Auch das sind Drogentote.

          Ich weiß leider netmehr , ab wann das Hirn ausgewachsen ist , ich glaube es war 21 oder 25 , davor reicht ein einziger Joint , und die Gehirnchemie ist für immer /1

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  • Erster guter Vorschlag der CDU.

    • Und das sage ich als IHK Meister, Patriot, und gelegentlicher Cannabis Konsument.
      Einerseits wird sich hier beschwert wenn Staatlich der Konsum von zB Zucker oder Zigaretten eingeschränkt werden soll, andererseits gesteht man verantwortungsbewussten Menschen Cannabis nicht zu.

      • Voll ausgereifte Erwachsene, die gelegentlich Cannabis konsumieren sind gewiss kein Problem.

        Weder für sich, ihre unmittelbare Umgebung, noch für die Gesellschaft.

        Es ist gut, dass die Doppelmoral vor allem im Vergleich zum Konsum von Alkohol nach so vielen Jahrzehnten irriger Vorstellungen endlich ein wenig aufgebrochen ist.

        Der Jugendschutz muss eben gewährleistet sein. Wobei ich natürlich nicht naiv bin- wer will wird Wege finden.

        Und der Schutz im Straßenverkehr.

        Das gilt aber gleichermaßen für Alkohol.

        Und im therapeutischen Ansatz schenkt uns der Einsatz von Cannabis viele, erweiterte Möglichkeiten die man unvoreingenommen nutzen sollte.

      • Das ist sicherlich ein gutes Argument. Ich bin Raucher, allerdings führt das Rauchen von Zigaretten bei mir nicht dazu, dass ich „high“ bin. Als ich damals Cannabis geraucht habe (in meiner Jugend), hat mir das aber nicht gut getan.

        Vielleicht ist es wie bei Alkohol. Die einen Leute trinken mal ein Bierchen beim Grillen und können gut damit umgehen (wie mein Freundeskreis), andere Leute werden Alkoholiker.

        Ein schwieriges Thema.

        • Eine Leberzyrrhose ist lebensbedrohlich…….das zu haben gönne ich keinem.

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      • Muss man alles selber ausprobieren?
        Nach der historischen Entkriminalisierung im Jahr 2022 hat die thailändische Regierung 3 Jahre später eine Kehrtwende vollzogen.
        Der Konsum zu Genusszwecken ist in vielen Bereichen wieder verboten, nur der medizinische Gebrauch bleibt legal. Öffentliches Kiffen ist streng untersagt und kann hohe Bußgelder nach sich ziehen.
        Mönche in einem Drogen-Entzugstempel etwa zwei Autostunden nördlich von Bangkok berichteten schon etwa ein Jahr nach der Legalisierung von Veränderungen: „Die Zahl der Cannabis-Süchtigen ist seit der Legalisierung deutlich gestiegen.“ Die massive Zunahme der Süchtigen war einer der Hauptgründe, warum die thailändische Regierung Cannabis wieder verboten hat.

        • Die sperren auch Behinderte ein wenn sie den König beleidigen, und dann macht der Urlaub in Bayern…

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      • Ich bin dafür Menschen ihre Freiheiten zu gönnen, ABER wenn mir meine sehr glaubwürdige Psychiater sagt das es 10-20 % Menschen gibt bei denen Cannabis zu extremen und nicht reversiblen psychischen Veränderungen führen kann(!) und sie diese Menschen auf ihrer Station sieht, dann sollte man nichts freigeben. Woher soll jemand wissen das seine Genetik darauf so heftig anspricht? Ich selbst habe Menschen getroffen die wahrscheinlich genau das erlitten haben und die haben die Kontrolle über ihr leben verloren. Ich selbst habe unter ärztlicher Kontrolle „Drogen“ genommen bin da wirklich offen, aber ich halte es für keine gute Idee THC und Alkohol gleichzusetzen.

    • Gut wäre der Vorschlag, wenn ein durchdachtes System mit angefacht wäre. THC in der Arbeitswelt? THC in der Schule? Wer baut das Zeug an? Wer darf daran verdienen? Abgabe? Menge? Altersfreigabe?
      Das ist kein Vorschlag, dass ist Müll, weil man darüber nicht ernsthaft diskutieren kann.

    • Lol. 13 – 1 Dislikes hier… 🙂
      Das zeigt schon das es echt viele Menschen gibt, vor allem unter den AFD Wählern, die so gar keine Ahnung von der Materie haben.
      Möchte ich von totalitären linken oder rechten regiert werden?
      Am liebsten wäre es mir wenn mich einfach alle am A… lecken!

      • Klar , egal wenn die Psychosen um 50% hochgegangen sind , Hauptsache du kannst deinen Joint rauchen…

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  • Warum? Drogen tragen zu keiner Lösung eines Problems bei und die Realität ändert sich auch nicht.

  • Ach, es ist nicht gut das Jugendliche zu früh mit diesen Drogen in Kontakt geraten, wegen der Hirnentwicklung. Aber wir bieten ihnen auch keine positiven Zukunftsvisionen. Drogen sind in diesem Zusammenhang, ein seelisches Nahrungsergänzungsmittel. Andererseits baue ich seit Jahrzehnten meinen Bedarf im Garten an. Grüße gehen raus an meinen niederländischen Saatguthersteller. Lauterbach hat für Leute wie mich mehr legalisiert als ich für möglich gehalten habe. Doch ich sehe auch die Schattenseiten, vermehrt in urbanen Milieus.

  • Es hat schon morbiden Unterhaltungswert zu sehen, wie in der CDU schrittweise wirklich überall rot-grüne Positionen übernommen werden.

    „Als Begründung für seine Forderung führt der Drogenbeauftragte an, dass schließlich bereits fünf Millionen Menschen in Deutschland Cannabis konsumieren.“

    Was ist das für eine „Begründung“? Damit kann man jede Droge legalisieren. Und seit wann hat der Staat da ein Problem mit Verboten und Einschränkungen bei Dingen, die Millionen Leute nutzen? Er geht u.a. gegen Fett, Zucker, Salz und soziale Medien vor, da heißt es nicht „Ja, wir können die Entwicklung ja nicht einfach zurückdrehen!“

  • Inzwischen gibt es Studien, die daruaf hindeuten, dass der Gebrauch von Cannabis auch schizophrene Schübe sowie Angstzustände auslösen kann.
    Sollte er als Arzt und Drogenbeauftragter eigentlich wissen.

    • Als Drogenbeauftragter sieht er sich möglicherweise beauftragt, Drogen an den Mann (m/w/d) zu bringen.

  • Also was mir hier im Forum auffällt ist, wenn sich ein Kommentator zu seiner Vergangenheit mit Drogen äußert (was ihm vielleicht auch nicht leicht fällt) und nur vor den Drogen warnt aufgrund seiner Erfahrungen, bekommt er viele Dislikes und wird hier sofort angegriffen von Mitkommentatoren, die gelegentlich Drogen konsumieren, als wölle er ihnen diese Drogen wegnehmen.
    Und diese Mitkommentatoren behaupten aber, nicht süchtig zu sein.
    Warum reagieren sie dann so aggressiv? Finde den Fehler.

    • Das hier ist ein Forum. Irgendwie nicht verstanden.

      • Was wollen Sie mir mit Ihrer Antwort sagen?
        Ist mein Text nicht zu verstehen?

        • @Susan1:….Ehrlich währt (trotzdem) am längsten!
          Ich habe Respekt vor Menschen die Ehrlich sind!!!
          Nicht sich ärgern….Werte Foristin!
          LG
          Thorsten S.

          2
  • Immer mehr beschleicht mich das ungute Gefühl, dass die Politik dem Bürger einerseits das Hirn vernebeln, ihn gezielt vom klaren Denken abhalten will. Auf der anderen Seite ist das stete Spiel von Verbot-Gebot-Antrag-Genehmigung, der die Bürger in lebenslanger Abhängigkeit vom Staat und seiner Bürokratie halten soll.
    Wir leben in schrecklichen Zeiten

  • Nun, trotz Wiederholungsgefahr – ein Gesetz zu ändern geht parlamentarisch ganz einfach:

    #1: Gesetzesentwurf einbringen
    #2: Parlament stimmt nach 1. Lesung ab; wenn angenommen, folgen 2. & 3. Lesung.
    #3: Wenn in 1. Lesung nicht angenommen: Verweisung an die Ausschüsse.
    #4: Dann 2. & 3. Lesung, Abstimmung, Gesetz beschlossen.
    #5: Unterzeichnung des Bundespräsidenten, dann Veröffentlichung im Bundesanzeiger.

    Dafür braucht man keinen Koalitionsvertrag.

    • Klar nur wird es dann wie viele Ergüsse unserer Regierung kassiert wegen Ungleichbehandlung. Für Verbote sind die Hürden höher, als es in der Vorsituation war.

  • Cannabis nur aus medizinischen Gründen, sonst weg damit!

  • Die Frage steht im Raum: „Wie bekifft darf ein Mechatroniker sein?“

    https://www.berlin-mitte-zeitung.de/cannabis-freigabe-was-sagen-arbeitsminister-und-gesundheitsminister-dazu/

    • Der Mechatroniker hat nicht begrifft auf der Arbeitsstelle zu erscheinen. Das muss in seinem Arbeitsvertrag stehen. Sorry, ohne Regeln – die dann in der BRD auch mal ausnahmsweise durchgesetzt werden müssen – geht THC Freigabe nicht.

    • Gehen wir doch weiter – Arzt, Autofahrer, Anwalt, usw. Wer haftet bei Schäden?

  • Ich habe vor 33 Jahren nach 9 Jahren Konsum aufgehört weil es einfach nicht zu meinen Karriere Zielen im Alter passte

    Heute mit 57 würde ich wieder anfangen da Alkohol definitiv physisch schädlicher ist

    Und contraste braucht der Mensch nunmal 😉

  • Da zeigt sich die linke CDU! Dann wählt mal gleich das Original! 😁

  • Ich bin dafür alles an drogen zu legalisieren. damit zieht man den kriminellen den stecker und ausserdem hat kein staat bürgern vorzuschreiben was sie einfahren dürfen. Denen gehts nicht um Gesundheitsschutz, sondern um profit. Während corona konnte man doch sehen, wie Menschen in eine experimentelle Spritze getrieben wurden, unter dem vorwand des „Schutzes“

    • Neee, nichts legalisieren.
      Die charakterlich Schwachen vefallen dann den Drogen und gehen dann uns als Konservative als Mitläufer verloren. So haben die Politiker noch leichteres Spiel mit ihrer Diktatur.

  • Was kommt als nächstes? Freigabe von Heroin und Kokain, aber Knast bei Bier- oder Whisky-Rausch?

  • Wozu gibt es überhaupt einen Drogenbeauftragten in der Bundesregierung?
    Ist es sein Auftrag uns alle drogenabhängig zu machen?
    Wir sollen wohl im bekifften Zustand nicht mehr mitbekommen, wie uns das letzte Recht auch noch genommen wird?

  • ….Also es gibt einen Unterschied zwischen:“Bewusstseinerweiternden und
    Bewusstseinsverändernden Drogen!“
    Alkohol gehört zu den:“Bewusstseinveränfernden Drogen!“
    Das heisst:Man verliert die Kontrolle über die Wahrnehmung
    THC gehört zu den“Bewusstseinserweiternden Drogen!“
    Bedeutet:“Dinge auf die man gerade Lust hat erlebt man intensiver!“
    Das „Märchen von der Einstiegsdroge“sollte inzwischen überholt sein!
    Die „Richtige und vernünftige Dosierung sollte jeder für Sich entscheiden!
    mfG
    Thorsten S.

    • Das mag ja sein, aber wann ist der Kipppunkt zur Sucht erreicht?
      Ich denke, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
      Am besten ist doch, es gar nicht erst auszupobieren – Zigaretten und Alkohol richten schon genug Schaden an.
      Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, ich finde es dann nur schei..e, wenn andere da mit reingezogen werden oder animiert werden.

      • @Susan1:Der Unterschied ist der,das Alkohol körperlich abhängig macht,
        und THC Psychisch abhängig!
        Bei Alkohol überschätzt man sich leicht,bei THC kann man nicht mehr
        wie“Stoned“sein und kann NICHT ÜBERDOSIEREN!!!
        Dann schläft man halt friedlich ein,aber keine gefährliche Steigerung
        des Konsumierens tritt auf!

  • Ein echt süßes Kerlchen. Den muss man mögen. Oder nicht?

  • das sind die Folgen aber daran verdient ja wieder die Pharmaindustrie getreu dem Motto von Goldman Sachs „Ist es überhaupt sinnvoll einen Patienten gesund zu machen“?

  • Ich bin der festen Überzeugung, dass ERWACHSENE Menschen sich so viel Schaden zufügen dürfen wie sie möchten. Aus diesem Grund ist es relativ einfach eine vernünftige Regelung zu treffen: Unternehmer die Interesse haben produzieren lizensiert Cannabisprodukte. Die werden dann an lizensierte Verkaufstellen abgegeben und können dort von VOLLJÄHRIGEN Personen erworben werden. Die Produkte werden besteuert und es gibt regelmäßige Kontrollen was in dem Zeug drin ist, also eine Art Reinheitsgebot. Wer THC-haltiges Material an Minderjährige weitergibt geht für mindestens zwei Jahre in den Knast (keine Bewährung möglich). Das ist allemal besser als das Hippiegehampel, dass die Ampel in Kraft gesetzt hat. Ach ja, wer möchte kann sein Grass auch gern zuhause anbauen. Allerdings gibt es dann auch zwei Jahre, wenn Minderjährige Zugang haben.

  • CDU…. Hmm….

    • Tja was sonst. Pinocchio wird die Devise „zugedröhnt ins Wahllokal“ ausgegeben haben, eine ganz klare Anweisung an den Drogen-Beauftragten. Vorm Wahllokal bunte Plakate mit einer lustigen regenbogenfarbigen Regierung mit dem bunten Pinocchio an der Spitze, dann fällt es der zugedröhnten Wählerschaft in der Wahlkabine gleich viel leichter, das X bei der Union zu machen. Schöne neue CDU-Welt……….

  • Oh nein, nicht schon wieder! Die Deutschen können „THC-Freigabe“ einfach nicht! Im Moment profitiert nur der Schwarzmarkt.
    Wenn die Deutsche-Politik nicht so maßlos arrogant wäre und immer das Rad neu erfinden wollte, hätte man schon mal in Barcelona (Canabis Sozial-Clubs) oder in den Niederlanden nachgefragt (Coffee-Shops) Dort ist das Zeugs ja auch „legal“. Die Frage müsste lauten: „Jungs, wie habt ihr das aufgezogen und was sind Euere Erfahrungen?

    • In Spanien ist „Tschokolata“ schon früher recht tolerant behandelt worden wenn man sich damit im Hintergrund hielt und nicht zu öffentlich damit hantierte. Das hat gewissermaßen „Tradition“.
      In den Coffee-Shops ist zwar der Verkauf toleriert/nicht als illegal verfolgt aber deren Beschaffungswege sind illegal. Paradox aber funktioniert trotzdem seit Jahrzehnten.
      Sowas kriegen unsere sturen Paragraphenreiter nicht gebacken. Da muss alles förmlich in Vorschriften gepackt sein.
      Früher konnte man noch Glück haben wenn man mit 14 auf einem frisierten Mofa erwischt wurde und der Polizist sich an die eigene Jugend erinnerte.
      Heute undenkbar-der würde seinen Job riskieren.

    • Auch hier hast du keine Ahnung , in den Niederlanden wird das Zeug nur geduldet , der Schwarzmarkt versorgt die Coffee Shops & ist so mächtiger geworden , als er es je hätte werden können….

      In Spanien wird man sehen wie es läuft…

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