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Es ist das dritte Attentat auf Trump binnen weniger als zwei Jahren – der US-Präsident steht im Visier wie nie zuvor. Auch weil sich ein harter Kern der US-Linken massiv radikalisiert hat.

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Samstagabend in Washington. Es soll bald losgehen. Die wohl prominenteste Politveranstaltung der amerikanischen Hauptstadt: das White House Correspondents‘ Dinner. Diesmal ist auch der Präsident da, er sitzt vorne auf der Bühne im Smoking und mit Fliege, unterhält sich mit seinen Beratern. Er bereitet sich darauf vor, einige Witze auf seine Kosten zu hören – und wahrscheinlich auch selbst etwas witzelnd gegen sein Pressekorps auszuteilen. Die Stimmung ist locker.

Dann fallen Schüsse, nicht weit weg. Sondern kurz vor dem Ballsaal. Videoaufnahmen werden später zeigen, wie ein Attentäter ungestört an unzähligen Sicherheitsleuten vorbeirennen kann – die Waffe gezückt –, ehe er am letzten und wohl einzigen Kontrollpunkt vor dem Ballsaal gestoppt wird. Drinnen bricht Panik aus. Jeder hier weiß, was vor weniger als zwei Jahren in Butler, Pennsylvania, geschah. Nur wenige Millimeter trennten Trump damals vom sicheren Tod. Es war reines Glück. Nun sind es wieder die gleichen Bilder. Secret-Service-Beamte des „Counter Assault Teams“ in taktischer Montur springen mit Sturmgewehren auf die Tische. Der Präsident wird umringt und aus dem Raum gebracht.

Unten im Publikum, wo Politiker, Journalisten, Minister und Staatssekretäre sitzen, herrscht Panik. Der Finanzminister, an dessen Lippen sonst die Märkte hängen, duckt sich verunsichert. Der Kriegsminister stürmt durch den Raum, die Augen auf den Attentäter gerichtet. Dann werden die Teilnehmer evakuiert.

Wer nicht zum Kabinett gehört und wie Trump direkt ins Weiße Haus gebracht wird, trifft vor dem Hotel, in dem das Dinner stattfand, auf eine bemerkenswerte Szenerie: Gerade vor einem Attentäter in Sicherheit gebracht, der Donald Trump und seine Regierung tot sehen will, begegnet man hier Demonstranten, die Schilder hochhalten, auf denen steht: „Tod den Tyrannen“ und „Tötet sie alle“. Manch einer hat vom gescheiterten Attentat gehört und ruft: „Schade, dass er nicht erwischt wurde.“

Nur Tage zuvor trat Jimmy Kimmel, jener Comedian, dessen Sendung nach ausfälligen Witzen zum Mord an Charlie Kirk für eine Woche abgesetzt worden war, vor die Kameras. Trumps Trauer um Kirk sei vergleichbar mit „einem Vierjährigen, der seinen Goldfisch verloren hat“, meinte er damals. Nun lieferte er eine Fake-Variante des anstehenden White House Correspondents‘ Dinners, wie er es sich vorstellen würde. An Melania Trump gerichtet sagte er: „Frau Trump, Sie strahlen wie eine erwartungsvolle Witwe.“ Erwartungsvoll, dass ihr Mann bald das Zeitliche segne.

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„Hass und Hetze“ – dieses Duo wird in Deutschland so sehr herumgeworfen, dass es inzwischen kaum noch jemand ernst nehmen kann. Wenn etwa wieder ein Rentner Polizeibesuch bekommt, weil er im Netz einen Bundespolitiker als „Idioten“, „Schwachkopf“ oder Ähnliches betitelte. In den USA ist dieser Hass auf den politischen Gegner viel realer. Für Trump ist es inzwischen der dritte Attentatsversuch seit 2024. Im letzten Jahr gelang zudem das Attentat auf den bereits erwähnten Charlie Kirk, der in Trumps Partei eine politische Statur wie sonst nur wenige hatte – auch wenn er in keinem Parlament saß.

Nach Kirks Tod zeigte sich: Während demokratische Politiker das Attentat auf das Schärfste verurteilten, herrschte an Teilen der linken Basis insgeheim Freude. Umfragen offenbarten ein beunruhigendes Phänomen. Gewalt wird in den USA nicht nur an den Rändern des politischen Spektrums gutgeheißen – nein, der Trend verläuft anders und politisch eindeutig: Je weiter man nach links geht, umso eher hält man sie für ein legitimes Mittel. Sogar die „politische Mitte“ ist gewaltbereiter als Konservative.

Ein Viertel jener, die sich als „very liberal“ (also als „sehr links“) einstufen, sagte nach Kirks Tod, dass politische Gewalt mitunter gerechtfertigt ist (Apollo News berichtete). Bei „Liberals“ (also „Linken“) sind es 17 Prozent. In der Mitte sind es neun Prozent. Unter Konservativen sehen es nur sechs Prozent so. Unter „sehr Konservativen“ befürworten nur drei Prozent politische Gewalt – der niedrigste Wert unter allen Gruppen im Spektrum.

„Aus Worten werden Taten“, heißt es hierzulande gerne, wenn es um vermeintliche „digitale Gewalt“ geht. Dabei ist es natürlich ungerechtfertigt, jemanden, der nicht selbst zu politischer Gewalt aufruft, für diese verantwortlich zu machen. Dennoch ist es ohne Zweifel auch eine Stimmung, in der sich US-Linke im vermeintlichen „Widerstand“ gegen einen „Diktator“ Trump wähnen, die zur Radikalisierung beiträgt. Denn dann ist jener Tyrannenmord, den auch die Demonstranten vor dem Ort des jüngsten Anschlags forderten, auf einmal auf dem Tisch.

Seit Monaten hört man dabei, wie Trump die USA in eine Diktatur umbauen würde: angefangen ausgerechnet mit dem Rückbau staatlicher Bürokratie, den er gemeinsam mit Musks „Department of Government Efficiency“ (DOGE) startete. Das allein reichte für manche schon, um von einer Art Diktatur zu sprechen. Und dass die US-Einwanderungsbehörde ICE unter Trump nun tatsächlich das macht, was seit gut 20 Jahren ihr Auftrag und gesetzliches Mandat ist, nämlich die Festnahme und Abschiebung illegaler Einwanderer, gilt für alle anderen als nächstes Beispiel für seinen Autoritarismus. Als „Gestapo“ wird die von George W. Bush gegründete Behörde inzwischen routinemäßig von US-Linken bezeichnet.

Donald Trump werde zum Diktator oder gar Monarchen Amerikas – heißt es seit Monaten von Linken. Unter dem Schlagwort „No Kings“ (zu Deutsch „Keine Könige“) mobilisiert man Demos und sieht sich in langer amerikanischer Tradition. Der Heimatstaat Washingtons, Virginia, etwa hat bis heute auf seinem Wappen den Tyrannenmord abgebildet. Gründervater Jefferson meinte einst: „Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen getränkt werden.“ Eben jenen Tyrannen sieht man jetzt in Trump gekommen.

Eine „No Kings“-Demo

Auf „No Kings“-Demos ist es nicht unüblich, entsprechende Plakate zu sehen, die etwa die „Entfernung“ des „Regimes“ Trumps fordern oder das Gesicht des Präsidenten abbilden mit den Worten „Unerwünscht: tot oder lebendig“. Der Großteil der „No Kings“-Proteste ist friedlich, dennoch ist klar, dass ein harter linker Kern sich inzwischen so weit radikalisiert hat, dass er zu Gewalt bereit ist: seien es eben Attentatsversuche auf die Regierungsspitze oder Anschläge auf Behörden wie ICE (Apollo News berichtete).

Auch wenn Trump in diesem Fall nur Stunden später wieder wohlauf war und mitunter scherzte, darf man die historische Tragweite hier nicht unterschätzen. Ob es dem Attentäter gelungen wäre, Trump selbst zu töten, mag fraglich sein, aber wäre er nur etwas früher im ungesicherten Vorbereich des Ballsaals gewesen, hätte er dort wohl keine Probleme gehabt, Kabinettsmitglieder und andere Politiker zu massakrieren, die sich dort zuvor aufhielten.

Die Frage nach einem Sicherheitsversagen muss man daher auch trotz des Scheiterns dieses Attentats stellen. Es zeigt sich aber auch immer wieder: Ein einzelner entschlossener und fähiger Täter kommt mitunter trotz all des sonst so sichtbaren Secret-Service-Aufwands im Zweifel sehr nah daran, dem Präsidenten gefährlich zu werden. Und je mehr Attentäter sich finden, je mehr Anschlagsversuche es gibt – umso größer wird die Gefahr, dass einer davon gelingt. Die eine Kugel, die trifft. Der eine Attentäter, der auch die letzte Tür durchbricht.

Es fehlt nicht mehr viel, was die USA von einer Katastrophe im Ausmaß des JFK-Mords trennt. Das ist es, was auch dieses Attentat wieder zeigt. Und ob US-Linke es zugegen wollen oder nicht: Es scheint unausweichlich, dass ein nicht kleiner Teil ihrer Anhängerschaft dies als eine Art Befreiung bejubeln würde, wenn es dazu kommt. Weil der Hass so tief sitzt.

Ohne einen direkten Vergleich zu ziehen – Trump würde sich wohl geschmeichelt fühlen –, muss man festhalten: Es ist gerade eben jener Tyrannenmordgedanke, der häufig Attentäter zum Handeln treibt, so etwa auch den Mörder des ersten Republikaners im Weißen Haus, Abraham Lincoln.

Der Täter, John Wilkes Booth, sah in Lincoln einen Präsidenten, der die Prinzipien der USA verrate, Bürgerrechte mit Füßen trete und „sich selbst zum König“ mache. Lincoln hatte während des Bürgerkriegs in Booths Heimatstaat Maryland Gegner inhaftieren lassen, der Supreme Court erklärte dies für verfassungswidrig, aber Lincolns Regierung ignorierte die Urteile, bis der Kongress die Inhaftierungen bestätigte und rückwirkend legalisierte. Trotz allem würde wohl kaum ein Historiker Lincoln als Diktator oder Möchtegern-König sehen.

Obwohl Trump heute nicht mal ansatzweise so vorgeht wie manche seiner Vorgänger (Lincoln, Wilson, Roosevelt), sind Diktator-Parallelen – und ganz besonders gerne Hitler-Vergleiche – bei US-Linken in aller Munde. Politisch führen sie zu der bizarren Realität, dass Trump etwa seine Rivalen, wie New Yorks sozialistischen Bürgermeister Zohran Mamdani, ins Oval Office einlädt und sich dort als „Faschist“ betiteln lässt, auf der Straße in linksextremen Zirkeln der Präsident aber als Tyrann gilt, der seine Opposition unterdrücke und den man am liebsten mit allen Mitteln loswerden müsse. Diese Realitätsverzerrung ist es, die den ungezügelten Hass auf Trump so schürt – und so explosiv macht.

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23 Kommentare

  • Man konnte es doch gerade wieder live in Düsseldorf bestaunen, das wir hier ganz ähnliche Zustände haben. Zwei AfD Politikerinnen machen einen „Spaziergang“, eine angemeldete Demo, dann sonst gehts ja nicht. Ziel Bahnhofsbereich Düsseldorf anschauen, Thema Obdachlosikeit und Drogenmissbrauch. Polizei hat direkt eine Hundertschaft rangekarrt, zu wenig wie man dann sehen durfte. Nach wenigen hundert Metern war schon dicht, mehrere hundert Demonstranten blockieren das Düsseldorferzentrum (inklusive ÖPNV), wegen zwei AfD’lerinnen, ca. 20 Begleiter und dann nochmal 20 Mann Presse. Polizei angegriffen, Flaschen geflogen, Polizei musste Gewalt einsetzen… unglaublich. Dann keifen die Demonstranten sie hätten ja ein Demo-Recht, verhindern aber gleichzeitig das Demo-Recht der AfD, nochmal eine ANGEMELDETE Versammlung.

    Unglaublich was auch in unserem Land abgeht, Tag für Tag.

    • Hier der Link, kann sich jeder das Spektabel selber anschauen und Meinung bilden.
      https://www.youtube.com/watch?v=QjLAZPpROP8

      • Was ein Volk!
        Subkultur hoch 10.
        Die können sich doch selbst nicht ab.

  • Nun, auch auf die Gefahr, mich zu widerholen:

    Aus keinem „Tyrannenmord“ in der Geschichte ist je Positives entstanden:
    # 514 v. Chr.: Hipparchos, der Bruder des „Tyrannen“ Hippias wird in Athen ermordet – darauf verschärft Hippias nur die Unterdrückung.
    # 44 v. Chr.: Caesars Mörder glaubten an die Wiederherstellung der Republik – es kam der Bürgerkrieg und das Prinzipat des Augustus.
    # 41 n. Chr.: Kaiser Caligula wird von der Prätorianergarde ermordet und durch seinen behinderten Onkel Claudius ersetzt – die noch berechenbare Politik des Caligula wird völlig unberechenbar.
    # 1610: Nach der Ermordung Heinrichs IV. uferte die Korruption unter der Regentschaft seiner Frau, Maria de Medici, und ihres Günstlings Concino Concini bis an den Staatsbankrott aus.
    # 1649: Nach der Hinrichtung Karls I. errichtete „Lordprotektor“ Cromwell ein Terrorregime, das schon positives Gedenken an den ermordeten König als Hochverrat verfolgte.
    # 1793: Die Hinrichtung Ludwigs XVI. …

  • …“und ganz besonders gerne Hitler-Vergleiche – bei US-Linken in aller Munde.“

    Daran sieht man, dass das US-Bildungssystem genauso schlecht wie das deutsche Pendant ist.
    Diese Leute wissen nicht, was für ein Oberverbrecher Hitler war und wie seine Schergen die Menschen quälten, einsperrten und ermordeten.

  • Sehr schön geschrieben – vor allem der letzte Absatz!

  • Die US-Linken sind nicht radikaler als die deutschen Linken. Vielmehr arbeiten beide Hand in Hand und werden systematisch und zielgerichtet AUFGEBAUT, als politisches Machtinstrument bestimmter Kreise.

    • Mögen Sie noch präzisieren, welche „bestimmte Kreise“ das sein sollen?

      • Follow the MONEY !

  • Ich bin so froh dass Donald TRUMP diesen hinterhältigen Anschlag überlebt hat Er ist der großartigste Präsident aller Zeiten und er muss seinem Volke noch lange erhalten bleiben. Seine Untertanen sind so glücklich, dass Donald TRUMP ihnen Glück und Wohlstand in enormem Ausmaße schenkt. Ich bete jeden Abend für das Wohl von Donald TRUMP. Er ist unser Erretter!

  • Die Analyse einer tiefgehenden Spaltung der US-Gesellschaft ist grundsätzlich richtig, aber einseitig.
    Die Verächtlichmachung der anderen Seite erfolgt in ähnlicher Weise von der Rechten gegen die Linke, wie dies von der Linken gegen die Rechte geschieht:
    – „Lock her up“ gegen Clinton, häufige Sprechchöre bei Trump-Rallyes, nicht unterbunden, sondern befördert von Trump
    – media as „the enemy of the people“ (Trump) + Ausschluss unliebsamer Reporter aus Pressekonferenzen
    – „Democrats are the party of mobs“ (Trump)
    Und da Trump weiterhin in seinem Sprachgebrauch dazu neigt, sich im Wesentlichen in Superlativen auszudrücken ohne vielleicht mal den Versuch einer sprachlich differenzierten Herangehensweise zu unternehmen, wird die Spaltung immer größer.
    Ich sehe bei Trump auch keine Anzeichen dafür, eine Spaltung vermeiden zu wollen.
    Trump eskaliert weiter: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/115398251623299921
    Narzisstische Persönlichkeit.
    Also: Leider doppelseitige Spaltung.

    • @Sebastian Thormann:
      Fundierte Kenntnisse.
      Sachlich falsch ist aber dieses:
      „der Supreme Court erklärte dies für verfassungswidrig“
      Es war Chief Justice Roger B. Taney als Einzelrichter, der dieses Urteil fällte. Der war zwar Vorsitzender Richter des Supreme Court, fällte das Urteil aber nicht in dessen Namen.
      Und Lincoln ignorierte das Urteil in der Tat.

  • Sie heißen nicht umsonst DemocRats.

  • schon wieder neue IP fällig?

    • Sie müssen die hohe Kunst des Umformulierens erlernen.
      Ich habe inzwischen deutlich weniger Löschungen.
      Synonyme benutzen, Vergleiche mit unauffälligen Wörtern machen und vor allem: keine bösen Wörter.

      • Sogenannte „böse Wörter“ sind Teil der MeinungsFREIHEIT.

  • Trump macht einen exzellenten Job, dafür wurde er gewählt.
    Er setzt um, was er im Wahlkampf angekündigt/versprochen hat.
    Im Gegensatz zu Merzchen…..

    • Er setzt seine Versprechen um? Um wieviel Prozent sind denn die Lebensmittelpreise und Mieten gefallen, was ist mit weniger Kriegen und Konflikten? Warum stieg die Arbeitslosigkeit und die Inflation?

  • Widerlich!!
    An den Früchten werdet ihr sie erkennen…

  • Ein sehr schlecht ausgeführter, misslungener Theaterstück…
    Nein, ich bin kein Trump -Hasser, ich würde ihn 2024 wählen, aber jetz habe ich Angst, dass das, wofür ich ihn wählen würde, bedroht ist: ganze WOKE-Scheiss, Gren-Deal, Migrantismius usw.

  • der hat das Staatsoberhaupt des Iran ermorden lassen und macht jetzt einen auf Opfer?
    Erbärmlich!
    Aber das war 100%ig Inszeniert. Warum sollte den jemand umlegen? Er macht ja was die Zionisten von ihm verlangen.

    • Sie haben aber mitbekommen, dass das nicht der erste Anschlag auf Trump war?
      Trump wurde bei einem Attentat „nur“ am Ohr getroffen von einem Schützen, der sich in rund 130 Meter Entfernung befand. Trump bewegte bei der Rede den Kopf hin und her.
      Soll das etwa auch inszeniert worden sein?

    • Gäbe es einen Nobelpreis für Schwachsinn, wären Sie ein sicherer Kandidat.

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