1.314 Haushalte betroffen
Drei Monate nach Brandanschlag: Schon wieder Stromausfall in Berlins Südwesten
In Berlin ist es am Samstagabend zu einem Stromausfall gekommen. Im Stadtteil Nikolassee – der bereits von dem großen Stromausfall vor drei Monaten betroffen war – fiel die Versorgung für 1.314 Haushalte aus. Die Hintergründe sind unklar.
Von
In Berlin ist es am Samstagabend erneut zu einem Stromausfall gekommen. Gegen 22 Uhr fiel die Versorgung im Stadtteil Nikolassee für rund zwei Stunden aus. Betroffen waren 1.314 Haushalte, teilte ein Sprecher der landeseigenen Stromnetz Berlin GmbH mit. Die Versorgung konnte demnach um 23.35 Uhr wieder vollständig hergestellt werden, bereits um 22.40 Uhr waren einige Haushalte wieder am Netz.
Die Hintergründe des Stromausfalls sind noch unklar. Nikolassee liegt im Berliner Südwesten und gehörte Anfang Januar zu dem Bereich, in dem es infolge eines mutmaßlich linksextremen Anschlags auf eine wichtige Kabelbrücke zu einem tagelangen Stromausfall gekommen war. Eine Gruppe unter dem Namen „Vulkangruppe“ hatte sich zu dem Brandanschlag bekannt.
Werbung
Betroffen waren damals etwa 100.000 Menschen in 45.000 Haushalten, die bei Minusgraden teilweise in ihren Wohnungen verblieben. Andere wichen in Hotelzimmer aus, nachdem der Berliner Senat angekündigt hatte, die Kosten erstatten zu wollen. Mittlerweile sind gut 2.800 Anträge zur Kostenübernahme beim Senat eingegangen. Mit Stand Anfang April wurde davon erst etwa ein Viertel bearbeitet.
Der Stromausfall im Bezirk Steglitz-Zehlendorf hatte damals für katastrophale Zustände auf den Straßen gesorgt, weil es aufgrund der eisigen Außentemperaturen zu massivem Glatteis gekommen war und die Straßenbeleuchtung zudem ausfiel. Auch die Heizungen funktionierten nicht. In der Folge wurde der Tod einer 83-jährigen Seniorin in ihrer Wohnung bekannt. Die genauen Umstände sind unklar.
Werbung
Für Kritik sorgte damals das Vorgehen des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner. Der CDU-Politiker war am Morgen des Stromausfalls Tennisspielen, besuchte erst am Tag darauf den Ort des Geschehens und sagte im Nachgang, er sei immer erreichbar gewesen und habe von Zuhause aus koordiniert. Neue Informationen aus dem Senat ziehen Wegners Darstellungen jedoch in Zweifel (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Um 22 Uhr werden bundesweit Windkraftanlagen wegen Lärmvorschriften gedrosselt, sollte es da einen Zusammenhang geben?
Onliner53, danke für den Hinweis, habe es soeben recherchiert, Sie haben Recht. Die TA Lärm ist die Basis dafür und besonders wenn Windrädchen in der Nähe von Wohngebieten stehen ist die Drosselung bzw. Abschaltung eine Auflage im Genehmigungsbescheid. Fragt sich nur, wo dann der billige Nachtstrom herkommt.
Aber für die GrünInnen kein Problem, die ordnen einfach per Gesetz während dieser Tageszeit die Aufschaltung zusätzlicher PV-Anlagen an 😄
Auch wenn ich es für gerechtfertigt halten würde. so ist die Aussage so nicht ganz richtig. Es werden nicht alle Windkraftanlagen gedrosselt. Es sind vor allen Dingen neuere Anlagen, wo das teilweise geschieht. Es gibt aber auch Urteile, welche derartige vertragliche Vereinbarungen mit den Betreibern für nichtig erklären.
https://www.bauernzeitung.de/landwirtschaft/betrieb-recht/windraeder-sollen-nachts-abgestellt-werden-gericht-urteilt-windlaerm
Habeck hat mit seinen Gesetzen den Betreibern von Windkraftanlagen einen Freibrief zum Gelddrucken gegeben und die neue Regierung tut nichts, um hier zu korrigieren.
Weil die Politiker alle fleißig Aktienpakete der Windradlobby gekauft haben, sie waren doch die Inseiter und haben die Gesetzgebung dann unter Druck der Lobbyisten mitgestaltet,. Sie kassieren uns Bürger ab, auch wenn die Dinger stillstehen fließt Kohle.
Unbedingt ansehen> https://www.youtube.com/watch?v=yn02IZP7QYU
Gestern um diese Uhrzeit war in weiten Bereichen kein nennenswerter Wind. Die Windräder in meiner Gegend standen auch still. Bei uns werden die Windräder in Ortsnähe nicht abgeschaltet, man kann das sehr gut hören. Schlafen mit offenen Fenster ist dann nicht möglich. Grüße
Ist das so? Wußte ich garnicht. Wie gut, daß man nachts keinen Strom braucht. *LOL*
das ist eine lüge. werden sie nicht.
die belastung aus brandenburg ist zb in berlin rund um die uhr messbar. da wird nichts gedrosselt. gedrosselt wird nur, wenn man aufgrund zu starker winde strukturelle destabilisation vermeiden will.
für schwerstbetroffene seit jahren nicht nehr zum aushalten. rund um die uhr.
bundesweit sterben menschen an langzeit folgen, leiden täglich unter den ihnen zugefügten schäden. bluthochdruck, herz/kreislauf, atemwege, imunsystem, schäden im bewegungsapparat, krebs, dna schädigung. und überall wird der mantel des schweigens drüber gedeckt, auch hier bei apollo.
3000 opfer in irgend einer region der welt und man redet von genozid, während mussmassliche zehntausende todesopfer der energiewende in deutschland und millionen nachhaltig geschädigte keinerlei interesse an recherchen weckt.
Wegner wird eventuell noch schnell eine Tennisstunde buchen…
Würde der Stromausfall eine Stadt oder ein Dorf treffen, wo noch „Normale“ wohnen, hätte ich Mitleid.
Bei Berlin stellt sich eher ein anderes Gefühl bei mir ein…
Man mag es kaum glauben, aber im Südwesten von Berlin wohnen sogar noch ein paar normale Leute, ein paar Reiche, usw. Wohnt dort nicht auch FDP-Mann Christian Lindner? Insofern ist es natürlich reiner Zufall, dass es ausgerechnet diese Ecke erneut trifft.
Oder wie der Franzose so schön sagt: Honi soit qui mal y pense!
😀
Sehr platt und pauschal. Nicht nur im Berliner Südwesten wohnen noch eine ganze Menge normale Leute. In der ganzen Stadt findest du sie.
ja schade, dass berlin seit jahren die ganzen gestörten zuwanderer aus dem ausland und euren ländlichen gefilden erleiden muss. wäre erstaunlich, wenn sich unter 4 millionen noch 50% einheimische befänden.
die permanente bevölkerungsfluktuation durch abwurf studenten und bunt pigmentierte migrationsfreude lenkt auch wunderbar vom tatsächlichen schädigungs grad der einheimischen urbevölkerung ab.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… 🙂
„In Berlin ist es am Samstagabend erneut zu einem Stromausfall gekommen.“ Vermutlich hatte der Polizist, der das Trafohäuschen bewacht hat, Feierabend.(?)
Da hat wahrscheinlich der böse Atomstrom das Netz verstopft. Bitte mal bei Frau Göring-Eckardt nachfragen, die soll da Expertin sein.
Schon komisch wenn Linke das linke Berlin, zumindest im Januar, sabotieren…
Die komplexen Hintergründe des Wegbleibens elektrischer Ladungsträger im südlichen, gutsituierten Teilbereich des berliner Stromnetzes harren einer tiefgreifenden Ausmessung ihrer Ursachen.
Ooh,
Wie war die Rückhand, so?
Hervorragend.
So etwas ist nicht nur ein Berliner Problem. Mein Netzbetreiber in einer anderen Stadt kann das auch. 2 Stunden Stromausfall, vermutlich wegen Überspannung, denn im ganzen Umkreis gab es sehr viele defekte Router, welche nicht durch einen Überspannungsschutz geschützt waren. Da ich zu dem Zeitpunkt zwei Router betrieben habe und nur der ungeschützte defekt war, war es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu viel Spannung im Netz.
Ein Elektriker hat mir das mal erklärt. Die Netzbetreiber haben sehr rigorose Vorgaben zum Netzausbau, bei sich verändernden Lastverhalten. Da werfen sie den Strom auch schon mal ab, um nicht ausbauen zu müssen. Entweder wird die Straßenbeleuchtung eingeschaltet oder bei den Kunden geht was kaputt. Die Schäden all dieser Vorgaben tragen die Endverbraucher. Beschäftigte meines Netzbetreibers haben das auch ganz offen zugegeben.
War der Bürgermeister wieder am Netz?
Aus der Ecke „wir sind Antifa“? Das könnte der Grund dafür sein, dass nach Wochen die Polizei vor die Presse treten wird um zu verkünden „wir konnten keine Erkenntnisse gewinnen, wer für den Stromausfall verantwortlich ist…“
Ich meine natürlich 3 Wochen !! Wo kann man denn bearbeiten oder korrigieren???
Der letzte Anschlag ist bis heute nicht aufgeklärt. Keine Verdächtigen, keine Ermittlungsergebnisse____ NIchts ! Und dieser wird auch nicht Aufgeklärt. Weil die Politik das nicht will. Linke Gewalt bzw. Terror gegen die Bevölkerung wird verharmlost, geleugnet und nach Möglichkeit Totgeschwiegen.
Wer zahlt für den exorbitanten Mehraufwand?
Auswärts Essen, verdorbene Lebensmittel in Kühl-Gefriergeräten, Fahrtkosten?
Warum verteilt der Staat nicht Notstromgeneratoren und Waffen für die Selbstverteidigung?
Dann kann er sich auf seine einzigen Kernaufgaben konzentrieren, die unfassbare Geldgier, Ausplündern aller Bürger und Firmen letztlich „Diebe im Gesetz“.
Die Berliner Zecken sind so dämlich, die graben sich selbst den Strom ab um ein Zeichen zu setzen.
Nun, worüber man sich im Bundeshautslum so alles aufregt …
Beu uns auf dem Lande fällt der Strom mittlerweile mehr oder minder regelmäßig immer mal wieder aus.