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Die Quäler-Bande von Gera wird straffrei davonkommen – was sich jetzt ändern muss

Durch Masseneinwanderung hat sich auch die Jugend im Land verändert - auch die Gewalt nimmt zu. Lange wurde ein Zusammenhang zwischen Jugendgewalt und Migration weggeredet. Gera zeigt schonungslos auf, dass es so nicht weitergehen kann.

Jugendgewalt steigt drastisch - und der Staat hat keine Antwort auf kleine Gewalttäter.

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Der Fall Gera macht bundesweit Schlagzeilen: Eine Gang von migrantischen Kindern schlägt andere Kinder brutal zusammen und terrorisiert eine ganze Stadt (Apollo News berichtete). Sie alle sind minderjährig, zu einem großen Teil rechtlich sogar noch Kinder. Das ist leider kein Einzelfall mehr. Immer wieder und immer öfter machen elf-, zwölf- oder dreizehnjährige Kinder Schlagzeilen als Verbrecher und frühe Karriere-Kriminelle – und immer wieder sind es migrantische Kinder.

Der Staat hat kaum Antworten auf dieses Phänomen. Die Täter aus Gera sind zu einem Großteil nicht strafmündig – sie werden ohne Strafen davonkommen. Die Gesetze in Deutschland sind auf diese neue Form der Kriminalität, die zu uns gekommen ist, nicht ausgelegt – es sind deutsche Gesetze, die eben auf deutsche Verhältnisse zugeschnitten sind. Heute wissen wir längst: Unser Land hat sich durch Migration verändert.

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Nichtdeutsche sind öfter gewalttätig

Ein Phänomen, welches empirisch und statistisch belegt ist. Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2023 verweist auf eine deutlich gestiegene Kinder- und Jugendkriminalität in Deutschland. So wurden gut 104.000 tatverdächtige Kinder unter 14 Jahren ermittelt – ein Zuwachs von zwölf Prozent im Vergleich zu 2022, gegenüber 2019 sind es sogar 43 Prozent mehr. Daran haben natürlich nicht nur „die Migranten“ schuld – aber Jugendliche mit Migrationshintergrund haben an der Jugendkriminalität in Deutschland einen überproportionalen, erheblichen Anteil.

Das belegt beispielsweise eine Studie des Kriminologischen Instituts Niedersachsen (KfN). Nach dieser sollen 19 Prozent der deutschen männlichen Jugendlichen eingeräumt haben, im Jahr zuvor eine Körperverletzung begangen zu haben. Die türkischstämmigen männlichen Jugendlichen lagen beinahe doppelt so hoch, bei 37,5 Prozent. Das KfN stellte daher fest, dass es durchaus empirische Belege dafür gibt, dass nichtdeutsche Jugendliche häufiger zur Gewalt greifen als deutsche.

Der Psychologe Dr. Alexander Meschnig unterstreicht das: Im Interview mit dem Magazin Tichys Einblick erklärt er, dass die Migration eine deutliche Rolle bei der Eskalation der Jugendgewalt spielt. „In der Tat ist das Verhältnis von Gewalt und Migration eines der meist tabuisierten in Deutschland. Die gewalttätigen Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte bei den Silvesterfeiern 2022 in Berlin und anderen Städten haben die massiven Probleme der Zuwanderung in Deutschland wieder schlagartig sichtbar gemacht.“

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Massenmigration bringt „neue Formen von Gewalt“

Von den registrierten Intensivtätern in Berlin seien 80 Prozent arabischer oder türkischer Herkunft. Diese polizeibekannten Intensivtäter verüben fast 50 Prozent der bekanntgewordenen Straftaten dieser Altersgruppe. „Bei allen Gewaltdelikten, Raub und Vergewaltigungen sind junge Männer mit muslimischem Hintergrund an der Spitze. Auch wenn es von vielen Vertretern der politischen und medialen Elite hartnäckig geleugnet wird, es gibt einen Zusammenhang von Massenmigration aus tribalistischen Gemeinschaften und neuen Formen von Gewalt“, konstatiert Meschnig. „Es braucht keine detaillierte soziologische Expertise, um zum Schluss zu kommen, dass Migranten aus zutiefst verrohten und korrupten Staaten wie Afghanistan, Syrien, Marokko, Algerien oder dem Irak eine Gefahr für unsere Gesellschaft sein können.“

Es gibt nie den einen Grund für so ein Phänomen – wer aber die Täter von Verantwortung freispricht und stattdessen der Gesellschaft die Schuld gibt, macht es sich zu einfach. Die Migration spielt nachweislich eine Rolle bei der stetig steigenden Jugendkriminalität und der Verrohung auf Schulhöfen und Fußballplätzen. Oft wird vermittelt, die jungen, migrantischen Täter seien in Wahrheit die Opfer – Opfer ihrer Umstände, Opfer sozio-ökonomischer Faktoren und einer rassistischen Gesellschaft. Psychologe Meschnig sagt: „Wie sehr die tägliche Realität auch ausgeblendet wird, auf Dauer wird man nicht um die Tatsache herumkommen, dass gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen in bestimmten Einwanderermilieus weit verbreitet sind.“

Auch Fachleute, die die Meinung von Meschnig nicht teilen, müssen die Rolle von Migrationshintergründen bei der Jugendgewalt anerkennen. Jugend-Experte Bernd Holthusen etwa meint zwar, dass die Gewaltraten bei migrantischen Jugendlichen „eher mit der eigenen bzw. familiären Migrationserfahrung“ zusammenhängen würden als mit der „ethnisch oder kulturell definierte[n] Zugehörigkeit.“ Aber auch er schreibt: „Die höhere Gewaltbelastung der Migranten lässt sich zum Teil durch die kulturellen Divergenzen zwischen Deutschen und Migranten im Bereich der Gewalt legitimierenden Männlichkeitsnormen erklären.“

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Wer über Jugendgewalt spricht, muss über Migration sprechen

Auch das Bundesfamilienministerium erkennt dieses Problem in einem Papier aus dem Jahr 2010 an. Darin heißt es unter Berufung auf Fachleute, unter anderem vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen: „Zu den komplexen Ursachen für eine erhöhte Strafanfälligkeit männlicher türkischer, arabischer und albanischer Jugendlicher mit Migrationshintergrund in der dritten Generation gehört auch der Werte- und Normenkodex, mit dem die Jungen aufwachsen und über den sie ihre Identität definieren“.

Wer über Jugendkriminalität spricht, muss auch über Migration sprechen – und die Wertebilder, die wir uns mit der Zuwanderung importieren. Es ist längst überfällig, darauf zu reagieren. Ein denkbarer Schritt wäre, was aus der Politik schon seit Jahren gefordert wird: Die Herabsetzung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre. Dass Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres strafrechtlich Kinder bleiben, ist eine willkürliche Grenze – es gibt keine wissenschaftlichen Befunde, die dieses Mündigkeits-Alter diktieren würden. In vielen Ländern ist stattdessen zwölf das Alter der Strafmündigkeit.

Das löst vielleicht kein zugrundeliegendes Problem – aber es sendet ein deutliches Zeichen. Es kann jedenfalls nicht sein, dass kleine Intensivtäter wie in Gera ungehindert Gewaltdelikte begehen und Jagd auf deutsche Kinder machen – und der Staat dabei nur zusieht. Wichtiger ist jedoch endlich eine ehrliche Debatte: Massenmigration hat auch neue Gewaltphänomene mit sich gebracht, die wir in Zukunft nur noch ausgeprägter auf deutschen Straßen erleben werden. Das prägt längst auch die Realität von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

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