Sozialleistungen
Der häufigste Vorname von Bürgergeld-Beziehern ist Mohammed – Bundesregierung korrigiert Namensliste
Mohammed ist nach einer Auswertung der Bundesregierung der häufigste Vorname unter Bürgergeld-Empfängern. Das geht aus einer neuen Auflistung hervor, in der alle Schreibweisen des Namens zusammengezählt werden.
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Der häufigste Vorname unter Bürgergeld-Empfängern ist Mohammed. Auf Platz zwei folgt der Name Michael und auf dem dritten Platz kommt der Name Ahmad. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD hervor, über die Bild berichtet.
Die Bundesregierung reichte dem Bericht zufolge eine genauere Auflistung nach, nachdem sie zuvor eine Liste mit Vornamen von Bürgergeld-Beziehern vorgelegt hatte, in der unterschiedliche Schreibweisen von Namen getrennt gezählt wurden. In dieser ersten Aufzählung war der deutsche Vorname Michael auf dem ersten Platz der Bürgergeld-Bezieher. Die neue Auswertung hat die Rangfolge deutlich verändert.
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So ist der Vorname Mohammed in 19 verschiedenen Schreibweisen am häufigsten vertreten. Zusammengerechnet ergeben sich fast 40.000 Einträge. Zuvor war die Variante „Mohammad“ nur auf Platz 11 der ursprünglichen Liste zu finden, „Mohamad“ auf Rang 21. Unter der Schreibweise „Mohammed“ erreichte der Name mit rund 5.000 Nennungen nicht einmal die Top 50.
Auf Platz zwei folgt nun Michael, der zusammen mit Varianten wie „Michel“, „Mischa“ oder „Maik“ 24.660 Mal genannt wird. An dritter Stelle liegt Ahmad in 13 unterschiedlichen Schreibweisen, darunter „Achmet“ und „Amed“, mit insgesamt 20.660 Einträgen. Deutsche Namen mit weniger Varianten wie Andreas mit 18.420 Nennungen oder Thomas mit 16.830 Nennungen, inklusive „Tomas“, „Tom“ und „Tommy“, rutschen in der Rangliste nach hinten.
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Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit erhielten Ende 2024 rund 5,42 Millionen Menschen in Deutschland Bürgergeld. Davon waren 2,82 Millionen deutsche Staatsangehörige, was 52 Prozent ausmacht, und 2,60 Millionen Ausländer, was 48 Prozent ausmacht.
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Mehr Informationen zur Herkunft der Bürgergeld-Empfänger gibt es in Hamburg. In der Hansestadt stellte die AfD ebenfalls eine Anfrage an den Senat. Von insgesamt 629 Millionen Euro, die Hamburg im ersten Halbjahr 2025 an Bürgergeld auszahlte, entfielen 340 Millionen Euro, also 54 Prozent, an Nicht-Deutsche. Unter den ausländischen Empfängern entfiel der größte Kostenblock auf Flüchtlinge aus der Ukraine mit 83 Millionen Euro. Es folgten Migranten aus Afghanistan mit 64 Millionen Euro, Syrien mit 38 Millionen Euro und der Türkei mit 24 Millionen Euro. Auf Deutsche entfielen im selben Zeitraum 290 Millionen Euro (Apollo News berichtete).
Der Name Michael ist russisch/ ukrainisch stark vertreten. Bei Deutschen dürften Personen mit diesem Namen alle in Rente sein.
Vielleicht sollten wir DESHALB schleunigst alle Ukraine-Flüchtlinge einbürgern, um den NamensKAMPF kurz vor der Ziellinie doch noch zu gewinnen?…;-))
Ich habe mich auch gewundert, dass Michael als deutscher Name so häufig sein soll. Sie haben vollkommen recht, Michael ist ein Name, der in Deutschland in den 60ziger Jahren vergeben wurde und selbst da, war er nicht so häufig. Viel interessanter wäre zu fragen, wie viele Menschen, die noch nie in die Sozialsysteme eingezahlt haben, Bürgergeld beziehen. Denn genau das ist das Problem.
Der Michael hat einfach nur Pech, dass es von seinem Namen so viele osteuropäische Varianten gibt. 🙂
Merkel würde heut sagen „Sie haben es geschafft!“
Jetzt sind sie HALT MAL DA !;-)
Allerdings sieht es so aus als würden wir es auf die Dauer nicht schaffen.
Moin , das Problem von Bürgergeld ist doch nicht der Empfänger.
Schuld sind die ,die das zulassen.
Dazu kommen ja noch die ganzen Begleitkosten.
Das ganze Sozialsystem ist krank.
Mieten, Umlagen, Krankheitskosten sind die größten Posten.
Gegen die ist das Bürgergeld ein Witz.
Komplett falsch!
Wenn Mieten oder andere spezielle Kosten übernommen werden, dann sind das Zuschläge und die zählen trotzdem als Bürgergeld.
Wer nicht arbeitet, kriegt auch keine Ersatzzahlung durch entgangene Arbeit, die eh erst nach 6 Wochen eintritt und von der KK gezahlt wird (mit etwas Subvention vom Staat).
Bürgergeld ist aber trotzdem nur auf Platz 2, mit deutlichem Abstand führt die Rente!
Diese ist prinzipiell ja das Gleiche, nur mit dem Unterschied, dass sie nur Leute erhalten, die auch Leistung erbracht haben.
Somit ist das Bürgergeld der größte Posten an ungerechter Geldverschwendung.
Was für eine Überraschung, wie kann denn das passieren. Ich hatte da auf Uwe getippt und auf den zweiten Platz kommen Stefan und Michael.
Michael und mit australischem Migratiomshintergrund – ach so, falsch, andere Baustelle 😉
Ich dachte es ist Marianne 🤷🏻♂️
Verstehe ich auch nicht. Anscheinend werden unter Bürgergeldbeziehern nur Männer geführt. Frauen kriegen nix ! Du Frau, Du nix Geld !
Während es bei muslimischen Migranten vorwiegend Männer sind, sind es bei den Ukrainern vorwiegend Frauen. Wo sind die aufgeführt ?
Ich habe mir die Liste bei Bild Online mal angeschaut: Irgendwie erscheinen mir Frauen unter den Top 10 der Bürgergeldbezieher auffällig unterrepräsentiert, woran mag das liegen? Gibt es für Frauen eine größere Auswahl an Vornamen, so dass es die einzelnen Namen nicht in die Top 10 schaffen? Eine kurze Recherche dazu ergab: Bei den Bürgergeld-Beziehern sind im Juni 2024 50,4 Prozent Frauen und 49,6 Prozent Männer.
Bei den Frauennamen gibt es auch Namensstämme die zusammengeführt werden können. Alles um „Maria“ war immer der Spitzenreiter.
Mohammed weiß eben WIE ES GEHT….der ist SCHLAU….;-)
Ein dreimal HOCH dem gewieften Mohammed.
Islam= Unterwerfung, somit haben sich auch unsere Sozialkassen dem Islam zu unterwerfen.
NIEMAND (!) H A T sich zu unterwerfen. Alles geschieht FREIWILLIG. DAS ist ja die eigentliche Tragödie.
Die haben sich doch schon vor 20 Jahren unterworfen.
Mohamed weiß vielleicht, wie man kassiert, aber unsere Regierung weiß, wie man den Wähler täuscht und die AfD unverdient schlecht dastehen lässt.
Aber gut, das mit den Schreibweisen kennt jeder, der sich für die alljährlichen Namensstatistiken für Neugeborene interessiert.
Man kann eigentlich sicher sein, dass jede von der Regierung veröffentlichte Statistik einem anti-blau Washing unterzogen wurde.
Und ich hatte schon gedacht, es sei ‚Uwe‘ (früher: Karl-Heinz) Mustermann…
Michael, mit den Varianten Mischa und Maik???? Da werden aber verschiedene Namen und nicht Schreibweisen in einen Topf geworfen!
mike zb ist auch die kurzform von michael , passt schon.
Ich hätte noch „Mike“ anzubieten, phonetisch dem „Maik“ entsprechend.
Bei Mohammed/Muhammed/Mohamed/Mohamad/ würde man mit etwas Aufwand noch deutlich mehr Varianten finden. Gleiches gilt für Achmed, Amad, Achmad, ….
Klar ist: der Prozentsatz der Bürgergeld-Empfänger mit migrantischen Hintergrund ist sehr, sehr hoch.
Na sowas? Das konnte ja keiner wissen!
Burgergeld viel gut sein.
ChatGPT sagt:
„Der Name Mischa ist ein russischer Kose- bzw. Kurzname.“
„Der Name Mischa ist in der Ukraine zweifellos bekannt und wird, besonders im informellen Sprachgebrauch, häufig als Kurzform von Mykhailo genutzt.“
ChatGPT sagt:
„Ahmed und Muhammed sind eng verwandte Namen. Im Islam gelten beide als Namen des Propheten Muhammad – er wird in Überlieferungen sowohl Muhammad als auch Ahmad genannt (z. B. im Koran in Sure 61:6). Deshalb sind die beiden Namen inhaltlich eng miteinander verbunden und werden oft als unterschiedliche Formen desselben Grundnamens verstanden.“
„Eine Maschine wie ChatGPT, die regelmäßig halluziniert …“
Sagenhaft, ich lieg unter’m Tisch.
… meine ersten Tränen heute. Die Firma dankt.
Du darfst auch nicht vergessen, dass bis 2014 in der Ukraine russisch als Landessprache galt. Der Selenski hatte sich extra umbenannt, hieß früher Wladimir.
@ Beobachter
Und da liegt die erweiterte Suchmaschine so 100% richtig, wie der Kampfgiegl zu 100% IRRT,
oder über Grammatik haluziniert, wo es doch um den Wortstamm und seine Verästelungen geht. 😆
Wie „Namen verstanden“ werden und was sprachwissenschaftlich der Fall ist, sind zwei unterschiedliche Dinge. Eine Maschine wie ChatGPT, die regelmäßig halluziniert und nur das Internet verfügbare Mittelmaß reproduziert, hat keinerlei Autorität.
Ahmed, Achmet , Machmut etc.sind gleichfalls Variationen des Namens Mohammed !
Insofern ist auch die neue Liste bewusst fehlerhaft angelegt.
Nein. Sie stammen zwar alle von der arabischen Wurzel ch-m-d ab, sind aber grammatikalisch verschiedene Formen und Stämme (Achmed, Machmud, Mohammed) und daher verschiedene Namen. Das ist schon ein Unterschied zu der Frage, ob ein und derselbe Name in einer anderen Sprache unterschiedlich transliteriert wird.
Lauter Spezialisten hier unterwegs.
Die Mehrheit der Wähler interessiert es nicht.
Jeder rote Daumen möchte mir doch den Nachweis erbringen, er sei Semitist und wisse wovon er spreche.
Wenn Sie nicht hier wären, gäbe es gar keine Liste.
Der Mehrheit der Wähler gefallen diese Zustände.
Die Statistik ist verfälschend, insofern Doppelvornamen wie zum Beispiel Uwe-Mohammed oder Mahmud-Franz nicht berücksichtigt wurden. Die Software hatte das nicht gewuppt gekriegt.
Yepp, bei Rainer-Maria gibt sie ihren Geist auf.
Nur an Rande: Wo, in der Liste, rangiert eigentlich der Name Uwe?
Ich Frage für eine Linke und überbezahlte Berufs-Agitatorin mit Namen Dunja.
Das ist ein Bezug zu den beiden Uwe’s von der Beate Tschäpe.
Hab noch nichts von Kazim gelesen..der weiß Bescheid…😂😂😂😂😂😂
Pssst, nicht so laut, bald haben wir auch wieder Atlas an der Backe.
Wozu die albernen Namensspielchen? Warum kann der Staat, der sonst genau weiß, was jeder Rentner auf X poster, nicht ganz normal durch die eigenen Behörden die Daten erheben, wieviele Bürgergeld-Empfänger eingebürgert wurden? Bzw. einen Migrationshintergrund haben? Keine Antwort nötig — wir wissen warum.
Das wundert mich auch immer.. die haben die tollsten Datenbanken, vor allem beim Jobcenter, und wollen da keine brauchbaren Statistiken mit erstellt bekommen.
*postet. Die Editierfunktion funktioniert hier leider nicht.
Liege ich falsch in der Annahme, dass bei denen, die das „Bürgergeld“ erarbeiten, die häufigsten Vornamen Klaus, Jürgen, Walter, Günter, Uwe ….. usw. sind?
Sie bereichern nicht uns, sondern sich!
Das geht schon seit über 30 Jahren so:
https://web.archive.org/web/20051222012504/http://www.libasoli.de/presse/trick060300spieg.html
Das wussten in den Neunzigern schon die Jugoslawen, wie das geht mit dem Mehrfachbezug. Und die sind auch schon mit dem voll geladenen Auto im Sommer in den Kosovo oder nach Albanien gefahren.
Damaskus Uwe ist nicht dabei.
Wie lauten wohl die meisten Vornamen in Grund- u. Mittelschulen in unseren bunten Großstädten?
Zu meiner Schulzeit waren es Peter, Michael, Elke oder Karin.
Später kamen Kevin und Chantalle und jetzt ist es Mohammed und Fatima.
„Jacqueline “ (Jackeline) war in den 80ern auch beliebt. 😉