Der Fall Ulmen: Unschuldsvermutung und Differenzierungsallergie
Nach den Vorwürfen, die Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann erhoben hat, reagiert die Öffentlichkeit wie immer in solchen Fällen: Kastrationsforderungen von der einen Seite und Bikini-Vorwürfe von der anderen. Kann man mit solchen Fällen auch sachlich umgehen?
Während sich alles immer weiter ins Internet verlagert, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Vergewaltiger ins Homeoffice gehen. Wer am öffentlichen Leben teilnehmen will, kommt am Diskurs zur „Du hast mich virtuell vergewaltigt“-Titelstory des Spiegel nicht vorbei. Die Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vor, über Jahrzehnte Fake-Accounts in ihrem Namen angelegt und mithilfe von KI sexuellen Kontakt mit Männern aufgenommen zu haben. In Spanien hat sie ihn deshalb angezeigt. Die Technik mag neu sein, die Gesichter sind dieses Mal andere, doch wir kennen das Spiel schon: egal ob Till Lindemann, Johnny Depp oder Jörg Kachelmann. Furchtbare Vorwürfe werden öffentlich, und die Gesellschaft reagiert immer gleich: Die Unschuldsvermutung fliegt über Bord, vom Konjunktiv hat nie jemand etwas gehört, es bilden sich zwei Lager, und beide sind offenbar gegen Differenzierung tödlich allergisch.
Ich bin nicht hier, um irgendwen in Schutz zu nehmen. Ich möchte nur ein Experiment wagen: Sind wir bei so emotional aufgeladenen Themen überhaupt noch zu Sachlichkeit fähig? Es können nämlich zwei Dinge gleichzeitig wahr sein. Man kann das, was Collien Fernandes schildert, für abscheulich und furchtbar halten – und trotzdem (oder gerade deshalb) an der Unschuldsvermutung festhalten. Man kann auch die politische Instrumentalisierung kritisch sehen und muss Fernandes trotzdem nicht jedes Recht auf Empathie absprechen. Und das alles geht auch, während man alle Beteiligten unsympathisch findet.
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Man hat das Gefühl, dass gerade alle am Durchdrehen sind. Die Berliner Zeitung ging heute ganz groß mit dem Kommentar „Fall Ulmen: In jedem Mann schlummert ein Monster“. „Einer Frau ist es erst einmal egal, ob der mutmaßliche Täter ein woker Vorzeigepapa, ein schmieriger Snob, ein Feminist oder ein Islamist war. Das, was so hart trifft, ist die Tatsache, dass es passiert und dass es sich um den Ehemann handelt, also die Person, die einer Frau am nächsten steht“, schreibt die Autorin in ihrem offenbar hastig geschriebenen und nicht sonderlich durchdachten Artikel.
Die Bild-Zeitung legt direkt noch einen drauf mit dem Kommentar: „Collien Fernandes: Der virtuelle Fall Pelicot“. Die Autorin vergleicht Collien Fernandes nicht nur mit Giséle Pelicot, sie setzt sie förmlich gleich. Lediglich ein „Die Taten sind nicht genau identisch“ drückt sie sich ab. Das ist das Einzige, was sie zu dem nahezu völlig nebensächlichen Fakt, dass Pelicot von über fünfzig Männern systematisch betäubt und – nicht virtuell – vergewaltigt wurde, zu sagen hat. „Beide Fälle legen strukturelle Probleme unserer Gesellschaft frei: Nicht jeder Mann ist ein Täter. Aber jeder Täter ist ein Mann.“
Die sozialen Medien sind sogar noch schlimmer. Auf Instagram habe ich gelernt, dass die ehemaligen Kollegen von Ulmen, die sich auf den Fall angesprochen mit Verweis auf die Unschuldsvermutung nicht weiter äußern wollen, Teil eines patriarchalen Systems sind: Männer schützen Männer. Die Spiegel-Bestseller-Autorin Leonie Löwenherz fordert die öffentliche Kastration von Christian Ulmen und bezeichnet alle Männer, die „nun irgendwas von ‚Unschuldsvermutung‘ in Kommentarspalten rotzen“, als „Täterschützer“.
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Es ist wirklich interessant zu beobachten: Ausgerechnet diejenigen, die absolute Treue zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in jedem Privatchat einfordern – und Abweichungen mit Ausgrenzung aus der finanziellen Ruin bestraft sehen wollen –, werfen ein so unglaublich wichtiges und grundlegendes rechtsstaatliches Prinzip wie die Unschuldsvermutung so bereitwillig über Bord. Der Doppelstandard endet hier nicht. Es sind vielleicht alle Männer, aber wenn die Statistik für Gruppenvergewaltigungen insbesondere auf eine bestimmte Gruppe von Männern hindeutet, sieht man niemanden auf den Straßen demonstrieren oder die gleichen wütenden Videos drehen.
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Und auch bei bestimmten Frauen schaut man weg. Josephine Ballon von HateAid weist in der Tagesschau darauf hin, dass „sehr konservative Kreise“ für Frauenfeindlichkeit im Netz und somit auch für wachsende KI-Pornografie mitverantwortlich seien. In dieser ganzen Debatte habe ich noch nicht einmal von dem ersten bekanntesten Opfer von KI-Pornografie gehört: Giorgia Meloni. Zwei Männer – Vater und Sohn – hatten KI-Pornos von ihr angefertigt und verbreitet, die Videos wurden millionenfach angesehen. Über den Prozess wurde in Deutschland eher spärlich berichtet. Das Mitleid hält sich bei falscher Gesinnung von Opfer und Täter eben doch in Grenzen.
Jetzt alte Videos von Collien Fernandes als Moderatorin in sexistisch anmutenden Sendungen oder Fotos, auf denen sie leicht bekleidet posiert, herauszukramen, ist aber auch wenig zielführend. Mit der Entscheidung, sich für ein Zeitungscover auszuziehen, hat man sein Persönlichkeitsrecht nicht in alle Ewigkeit verwirkt und nicht automatisch in Deepfake-Pornografie eingewilligt. Wenn Frauen sich am Strand oberkörperfrei in die Öffentlichkeit setzen und dann nicht wollen, dass man sie in der Umkleidekabine in Unterwäsche sieht, gibt es da einen kleinen, aber feinen Unterschied: Einverständnis. Ob Fernandes traumatisiert wirkt oder nicht, tut auch nichts zur Sache. Selbst bei Natascha Kampusch gab es Stimmen, die sie für das Opfer einer so furchtbaren Straftat für zu selbstbewusst und glücklich empfunden haben.
Die Unschuldsvermutung, die für ihren Ex-Mann gilt, bedeutet nicht im Umkehrschluss, dass man ihr unterstellen muss, sie habe sich alles nur ausgedacht. Das bedeutet natürlich nicht, dass man ihr uneingeschränkt glauben muss. Die Ermittlungen in dem Fall stehen noch ganz am Anfang. Es war Fernandes’ Entscheidung, sich in diesem Stadium schon so breit an die Öffentlichkeit zu wenden, wo die Geschichte nur an ihrem Wort und dem Qualitätsstandard des Spiegel hängt.
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Am Ende des Tages ist es egal, auf „welches Lager“ man sich schlägt oder ob man sich aus solchen Geschichten lieber raushalten will. Was uns allerdings alle betreffen wird, ist die Gesetzesinitiative, die nun genauso gehetzt auf den Weg gebracht wird wie die vielen Kommentare und Kolumnen zu diesem Thema. Mit dem Emotionsdruck, den man nun im öffentlichen Diskurs ausübt, wird davon bestimmt irgendwas kleben bleiben. Vielleicht kriegt Friedrich Merz dann endlich seine Klarnamenspflicht.
Die bittere Ironie ist doch: Wenn es stimmen sollte, was Collien Fernandes ihrem Ex-Mann vorwirft, wäre ihr Fall der letzte, bei dem eine Klarnamenspflicht irgendwas verhindert hätte. Ihr Ex-Mann hätte während der Ehe jahrelang Zugang zu ihren Ausweispapieren gehabt, hat möglicherweise ihre Passwörter für ihre technischen Geräte gekannt oder leicht herausfinden können. Es ist verständlich, dass die Öffentlichkeit angesichts der Vorstellung, dass die Person, der man auf der ganzen Welt am meisten vertraut, über Jahre zu so etwas fähig sein könnte, erschüttert ist. Doch überstürzt aus Emotionen die Freiheit aller einzuschränken, ist nie eine gute Idee.
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Eine Sache die nur zwei Personen etwas angeht, lenkt vom Zusammenbruch der Wirtschaft und den unseligen Machenschaften der Kartellparteien zum Schaden Deutschlands ab.
Was interessiert mich ein Ehestreit fremder Menschen?
Während nun seit Jahren nahezu täglich Meldungen der Bereicherung vom Mainstream bestenfalls heruntergespielt werden, bläst genau dieser Mainstream die Causa Fernandes-Ulmen auf wie einen Heißluftballon. Bereit zum Abheben mit der Forderung nach Klarnamenpflicht im Netz. Ein Schelm wer dabei an einer Verschwörungstheorie strickt. Ich schäme mich in Grund und Boden für meine Geschlechtsgenossinen von „me too“ bis “ Omas gegen rechts“, die gegen von unseren „Gästen“ begangene übelste Straftaten niemals auf die Straße gehen würden. Des weiteren plädiere ich für Klarnamennennung bei solchen Straftätern sowie für das Verbot der Schwärzung von Namen in freigeklagten Dokumenten der Regierung.
Welche KI gibt es schon seit Jahrzehnten, die das kann?
Absolut unzulässige Frage😉
Habe diesen Fall nur beobachtet. Ohne Meinung. Bin Ihnen deshalb für diesen emotionslosen und sachlichen Beitrag sehr dankbar.
Ich kenne weder Frau Fernandes noch Herrn Ulmen. Sollen die Gerichte klären, was zu klären ist – der Rest ist mir egal.
Bild am 22.03.2026 zu diesem Thema – Claudia Roth: „Ich habe geweint, weil da so viel Schmerz war“
Äußerungen zu einer 16-jährigen, die in einem Jugendclub in Berlin vergewaltigt und mit Videoaufnahmen erpresst wurde, suche ich da vergeblich.
Und wenn Kinderpornographie das Thema ist, bleiben die selben Personen ebenfalls seltsam leise, oder ich finde entsprechende öffentliche Empörungen nur nicht in den Medien.
Von der „Rehbraunen“ Augen-Gate vom CDU-Hagel, zu der Schmierengeschichte von Ulmen. Schnell ist auch ein Begriff dafür erfunden: „virtuelle Vergewaltigung“
Während in Jugendeinrichtung Mädchen von Migranten vergewaltigt werden und dies dann vertuscht werden soll. Die Mainstream-Medien interessiert es hier nicht. Sie haben endlich ihre Geschichte, die von der Chaos-Politik von Merz und Klingbeil ablenkt. Ein Gesetzentwurf für Klarnamenpflicht, ist wegen des Falles Ulmen auch schon in Vorbereitung. Ulmen ist einer der vielen Moral-Promis, die während der Corona-Zwangspolitik Menschen erniedrigte, die den Maßnahmen und der Impfung kritisch gegenüber standen. Eine „Ethik-Expertin“ Buyx bekommt jetzt bei der Adenauer-Stiftung ihren „Belohnungs-Job“. Auch Ulmen wird später schadlos davonkommen. Dieses ganze Thema dient nur der Ablenkung für das Deutsche Wahlvolk.
Sie haben eine Geschichte, die noch mehr Kontrolle des Internets erlaubt. Ist schon ein wenig auffällig, dass die passenden Gesetzesvorlagen schon in der Schublade gelegen haben und dass die Medien diese große Kampangen in der Hinterhand hatten.
DAS ist die zwei Punkte, die einen stutzen lassen: Diese Geschichte kommt zu einem sehr passenden Zeitpunkt in der Diskussion um die Klarnamenpflicht und die passende Gesetzesvorlage, was sonst eine Ewigkeit dauert, soll über das Wochenende fertig vorliegen. Dass die Story von der inzwischen quasi Staatsgazette „Spiegel“ veröffentlicht wurde, ist dabei fast nebensächlich.
Die eine Art von Straftaten aufblasen, die andere herunterspielen: links und rechts blasen hier ins gleiche Horn.
Frau David spricht auch von Leuten wie Ihnen, aber Sie bemerken das noch nicht einmal.
Eines zumindest ist offensichtlich: Seit den dunklen Zeiten der Scheiterhaufen hat der Mensch sich nicht wesentlich weiter entwickelt.
Laut dieser Dame ist der Täter ihr seit über zwei Jahren bekannt.
Jetzt zeigt sie ihn an und zufällig liegen die passenden Gesetzesentwürfe in der Schublade und viele Medienschaffende würdigen das Event in gleichen Phrasen.
Das sieht nach einer weiteren Rolle für die Schauspielerin aus.
Frage:
In was für Filmen hat C.F. denn überall tatsächlich so mitgewirkt?
google hilft
https://www.imdb.com/de/name/nm1202617/
Und wieder hat man ein Thema um von den Werksschließungen und der Verarmung der Bevölkerung abzulenken. Während man über die Massenvergewaltigungen junger Mädchen in Jugendfreizeiteinrichtungen am liebsten nicht berichtet, füllen die Vorverurteilungen eines Prominenten alle Gazetten. Ich will niemanden in Schutz nehmen, aber trotz Kachelmann und anderer Fälle hat man nichts gelernt. Warten wir mal ab, wie das hier endet.
Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung um was es da eigentlich geht. Aber es zeigt die Dekadenz einer Gesellschaft, die sich an Unwichtigkeiten abarbeitet, um die großen Probleme zu verdrängen. Es ist genau die Dekadenz, durch die ehemals starke Nationen untergegangen sind.
Es sieht doch sehr nach einer konzertierten und geplanten Aktion aus. Alle, aber auch alle äußern sich, Karin G.-Eckardt, Dröge, Luisa Neubauer, Ricarda Lang, irgendwelche nicht mehr zu zählende E-F-G-X-Y-Z-„Prominente“, Ministerpräsidenten, Justizsenatoren…..Dann das Thema prominent in die Tagesthemen gehievt. „Riesen-Story“ in Spiegel und Bild…Die Frau F. spricht da von einem „Täter“, der immerhin ihr bestens Vertrauter Ex-Mann und Vater ihrer minderjährigen Tochter ist. Sie hat seit Weihnachten 2024 angeblich erst von der Sache gewusst…Heute ganz flott eine „Solidaritäts-Demo“ in Berlin…man darf gespannt sein..
und kann durchaus misstrauisch werden…
„Sind wir bei so emotional aufgeladenen Themen überhaupt noch zu Sachlichkeit fähig? “
Das Ziel dieser infantilisierten Gesellschaft war doch die Emotionalisierung von allem und jedem, um dadurch die Manipulationen zu ermöglichen.
Mittel (Emotio) zum Zweck (Umsetzung meiner Ziele).
„Bergamo“, „AfD“, „Hayali“, „Trump“, „Rente“, „KI“, „russisches Gas“, „E-Auto“, …..
Jeder hat Blutdruck, aber immer weniger Ratio.
Deutschland kann nicht „cool“.
„Es ist verständlich, dass die Öffentlichkeit angesichts der Vorstellung, dass die Person, der man auf der ganzen Welt am meisten vertraut, über Jahre zu so etwas fähig sein könnte, erschüttert ist“.
Das kollektive Gedächtnis hat einfach grosszügig die „IM“ der DDR vergessen. Oder liegt es an der mangelden Aufarbeitung?
Der Herr U. wurde ja in null Komma nichts aufgrund von einseitiger Behauptungen und seines angeblichen Eingeständnisses (Fetisch)an einen Anwalt per Email schon mal erledigt…Wie kommt man an einfach so an vertrauliche Emails? Distanzierungen von mit U. geplanten Projekten…Garantiert keine Jobs mehr in Werbung und TV, keine Einladungen sonstwohin. mehr. Soziales „Aus“. Der Mann mag ja vielleicht ein schräger oder eigenwilliger Charakter sein, wer weiß…aber das alles ohne Ermittlungsergebnisse etc. abzuwarten….
Aufpassen!!
Im Fall Ofarim hatte man auch vorschnell verurteilt.
Abscheuliche Geschichte (wenn sie stimmt), aber was ich mich dabei frage ist, ob ICH in den vielen Ehejahren wirklich nicht mitbekommen würde, daß mein Mann bestimmte „Neigungen“ hat, denn die muß er haben, wenn er sowas tut!? Ich kenne Frau Fernandes zumindest als jemanden, der gern in der Öffentlichkeit steht und eine Opferrolle einnimmt, zuletzt (mal bei „hart aber fair“) als es ausnahmsweise (haha) um Rassismus ging!
Die Macht, das Leben eines Mannes zu zerstören nur aufgrund einer Beschuldigung haben nur Frauen.
Dabei ist es meist unerheblich, wie das Verfahren endet, das Leben eines Mannes ist eh ruiniert.
Da faseln Feministen etwas von Patriarchat aber kein Mann hat die Macht, die eine Frau hat.
Unschuldsvermutung ist ein Prinzip des Rechtsstaats. Feministen sind dagegen.
Das ist doch die selbe Masche, wie zu den Bauernprotesten.
Die schienen auch erfolgreich zu werden –
und da kam dann plötzlich die Potsdamlüge um die Ecke.
Und zufällig haben sich Staatsmedien nur noch mit der Correktivlüge befasst. Hoch und runter.
Plus die „nordkoreanischen“ Massendemonstrationen. Fehlte bloß noch auf Kommando heulen.
Das war wahrscheinlich nicht im Tagessatz enthalten.
Heute gibt’s das mit den Wahllügen, der Zweckentfremdung der unseriös erschlichenen Kredite, die CO2- Räuberpistole nebst Abzocke, die ständig steigt und die hohen Spritkosten an der Tankstelle, denen die die Regierung statt mit Steuersenkung mit einer Art Bachblütentherapie „zu Leibe rücken“ will.
(Das hatte übrigens Österreich schon mal gemacht und gleich wieder eingestellt, weil wirkungslos. )
Teil 2 folgt…
Wie wurde in den Medien noch berichtet, wie es um reale Vergewaltigungen ging? Das Leben des Opfers muss ja jetzt nicht schlechter sein, es ist eben nur anders.
Es wäre wünschenswert, mit solcher Vehemenz über jede Gruppenvergewaltigung zu berichten, da schweigen aber die Medien, die sich jetzt in der Berichterstattung überbieten. Ein Ablenkungsmanöver, um dem Pöbel Gesprächsstoff zu liefern, um „notwendiges“, politisches Handeln zu rechtfertigen.
Diese Menschen sind vor allem auch Eltern und ziehen ihren Beziehungsdreck derartig in der Öffentlichkeit ab. Kein Kind sollte so etwas von den eigenen Eltern erdulden müssen. Schon allein das zeigt, mit welchen Charakteren man es da zu tun hat. Unterste Schublade.
Teil 2
….Und jetzt kommt plötzlich diese Dame um die Ecke, die ihren Ex-Mann damit vernichtet, mal schauen, wann der sich umbringt, und zufällig stürzen sich die ganzen Correktivlügenfans da drauf.
Und dann wird wahrscheinlich schon ein Theaterstück zufällig vorhanden sein, Ulmen wird sich eventuell damit rausreden, dass er auch die Weidel angerufen hatte,
und dann springt wegen der Sache noch ein Kampagne in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern raus – aber nichts liest man mehr von zweckentfremdeten Krediten, Spritpreisen und Steuererhöhungen so wie Steuergelden in die Ukraine.
und die machen noch BEIDE Werbung für die Shop-Apotheke.
Zusammen mit dem Impfluenzer Jauch.
Die wissen wenigstens wie man Kunden verprellt.