Dann habe ich versucht, den Kopf des Mannes aufzurichten und wollte versuchen, ihn zu beatmen, aber das hat überhaupt nichts gebracht“, erzählt eine junge Frau mit leicht zitternder Stimme. Sie war erst 26 Jahre alt und hatte gerade ihr Medizinstudium abgeschlossen, als sie einem Feuerwehrmann, der unaufhörlich versuchte, den älteren Mann in ihren Armen zu reanimieren, sagen musste: „Das geht nicht“. Sein Hals war „total verdreht“.
„Als wir dann aufgehört haben, war eine Frau daneben, die gesagt hat: Was ist los? Warum hört ihr auf?“ Shufan Huo musste ihr die schrecklichste aller Nachrichten überbringen: „Er ist tot“ – ein Schicksal, dem die junge Frau selbst nur um Zentimeter entgangen ist. Als der islamistische Attentäter Anis Amri am 19. Dezember 2016 mit einem gestohlenen LKW in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche raste, verfehlte er sie nur knapp. So knapp, dass sie der Luftzug des Fahrzeugs hart im Gesicht traf.
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Sie war selbst im Schock, hatte den Impuls wegzulaufen, tat es aber nicht. Die 26-Jährige versuchte zu helfen – zwischen Trümmerteilen, Blaulicht und verzweifelten Menschen. Wie der Frau, die nun vor ihr kniete, die laut schrie, schluchzte und das Gesicht des toten Mannes auf dem Boden küsste. „Ich wusste nicht, was ich machen soll“, erzählt Huo neun Jahre später einem Fernsehteam. Kurz danach hilft sie zwei Sanitätern, einer jungen Frau einen Zugang zu legen. Ihr Name ist Fabrizia Di Lorenzo. Eine italienische Studentin, die gerade einmal fünf Jahre älter ist als Shufan Huo.
Im Krankenhaus kämpfen die Ärzte noch verzweifelt um das Leben der 31-Jährigen, während Huo sich blutverschmiert im Warteraum der Klinik wiederfindet. Später erfährt sie: Fabrizia hat es nicht geschafft. Sie und 12 weitere Menschen sind tot – ein 13. Opfer stirbt fünf Jahre später, am 5. Oktober 2021, an den Folgen seiner Verletzungen. Sascha Hüsges hatte wie Shufan Huo als einer der ersten vor Ort geholfen. Er und sein Mann Hartmut waren unverletzt geblieben. „Pass du auf den Hund auf, ich schau mal, ob ich irgendwie helfen kann“, sagte Sascha und zog los.
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Als er kreidebleich zurückkehrte, war Hartmut klar, dass etwas nicht stimmt: Sascha wurde von einem herabstürzenden Balken am Kopf getroffen. Im Krankenhaus stellte man eine Gehirnblutung fest, er wurde ins künstliche Koma versetzt und operiert. Er konnte nie wieder laufen oder sprechen – nur blinzeln und ein bisschen die linke Hand bewegen. Sascha Hüsges musste bis zu seinem Tod gepflegt werden. Er war das letzte Opfer von Anis Amri, das erste war der polnische LKW-Fahrer Łukasz Urban.
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Der Südsudanese Ariop A., der am Donnerstag sich und eine 18-Jährige vor eine U-Bahn stürzte, hätte wohl gar nicht nach Deutschland einreisen dürfen. Im Resettlement-Prozess wurde keine verpflichtende Sicherheitsüberprüfung durchgeführt.Im Chaos und der Panik war zunächst nicht klar, ob der 37-Jährige, den man tot auf dem Beifahrersitz des LKW gefunden hatte, etwas mit dem Anschlag zu tun hatte. Später wurde klar: Amri hatte den Familienvater, der gerade aus Italien kam und Stahlkonstruktionen geladen hatte, mit einem Kopfschuss hingerichtet.
Der polnische Speditionsbesitzer Ariel Zurawski, der seinen Cousin Łukasz als einen der letzten guten Fahrer bezeichnete, erzählte später, dass es anhand von GPS-Daten so aussah, „als wenn jemand geübt hätte, den Wagen zu fahren“. Ob das Amri war und Łukasz zu diesem Zeitpunkt schon tot war, bleibt bis heute ungeklärt. Zurawski ist sich aber sicher, dass sein Cousin bis zuletzt gekämpft hat – auf den Fotos, die man ihm zur Identifikation gegeben hat, soll Łukasz deutlich sichtbar Schlag- und Schnittwunden gehabt haben.
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All das erfuhr man aber erst Tage und Wochen nach dem Attentat. Erst nach und nach drangen Informationen an die Öffentlichkeit. Zunächst wusste man nur, dass der Täter auf der Flucht war. Man wusste weder, ob es einen islamistischen Hintergrund, noch ob es eine Tätergruppe oder Fädenzieher im Hintergrund gab. Am Dienstagabend verkündete der IS dann über sein Internetportal „Amak“, dass ein Kämpfer des „Islamischen Staates“ für den Anschlag verantwortlich gewesen sei. Einen Tag später wurde dann der 24-jährige Tunesier Anis Amri öffentlich zur Fahndung ausgeschrieben. Ein Mann, der den Behörden schon lange bekannt war.
Sie ermittelten gegen ihn bereits wegen der Vorbereitung „einer schweren staatsgefährdenden Straftat“ – er war als „Gefährder“ bekannt. Amri wurde im Juni 2016 als Asylbewerber abgelehnt, konnte aber nicht abgeschoben werden, weil er keine gültigen Ausweispapiere hatte. Im Jahre 2011 war er außerdem schon in Italien wegen verschiedener Vergehen, unter anderem Brandstiftung, verhaftet und zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Trotz allem rückte er erst ins Täterprofil, als man bei der Untersuchung der Fahrerkabine des LKW ein schwarzes Lederportemonnaie entdeckte.
Darin befand sich die Duldung eines „Ahmed Almasri“ – ein Alias von Anis Amri, der unter verschiedenen Namen in verschiedenen Bundesländern registriert war. Darüber, warum man die Geldbörse erst einen Tag nach dem Anschlag auffand und dann noch einen knappen weiteren brauchte, um die bundes- und europaweite Fahndung auszusprechen, wird bis heute spekuliert. Klar ist nur: Amri wurde am 23. Dezember bei einer Routinekontrolle von Polizisten in Italien erschossen, nachdem er unvermittelt das Feuer eröffnet hatte.
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Die Beamten hatten ihn nur angehalten, weil er ihnen suspekt vorkam – es gab zuvor keine Anhalte dafür, dass der Terrorist in Italien war. In Berlin und ganz Deutschland hatte sich derweil die Angst vor einer Anschlagsserie breitgemacht, wie es sie ein Jahr zuvor in Frankreich gegeben hatte. Noch viel schlimmer war aber die Situation der Angehörigen der 12 Menschen, die am 19. Dezember 2016 starben. Sie wurden zum Teil tagelang im Ungewissen gelassen, ob ihre Liebsten wirklich tot sind. Die damals 22-jährige Valeriya Bagratuni etwa musste vier Tage warten, bis ihr der Tod ihrer Eltern offiziell bestätigt wurde – als die Charité schon eine Rechnung für den Totenschein losgeschickt hatte.
Sie war plötzlich Waise und mittellos, laut ihrem Schwiegervater kam sie nicht an die gesperrten Bankkonten ihrer Eltern. Von der Regierung kam keine Hilfe, später eine „lächerlich geringe Rente“. Man ließ die junge Frau im Stich – eine Erfahrung, die auch andere Angehörige und Opfer des Anschlags machen mussten. 2017 verfasste eine Gruppe von ihnen gemeinsam einen Brief an Angela Merkel, in dem sie der politischen Untätigkeit der Bundesregierung eine Mitschuld an dem Anschlag gaben.
Auch Merkel persönlich habe sich nicht ihrem Amt gerecht verhalten – fast ein Jahr nach dem Anschlag habe sie weder persönlich noch schriftlich kondoliert. Bei den Opfern aus Italien und Polen – bei Fabrizia und Łukasz – waren die jeweiligen Staatsoberhäupter persönlich zu den Beerdigungen erschienen. In Israel wurde sogar extra das Gesetz geändert, um Rami Elyakim offiziell als Terroropfer anerkennen zu können. Er verlor bei dem Attentat seine Frau Dalia, als sie beerdigt wurde, lag er selbst noch im Koma.
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Die beiden waren als Touristen in Berlin – dass sie ausgerechnet in Deutschland Opfer eines Terroranschlages werden würden, war für sie unvorstellbar. Rami hielt die Bundesrepublik für das sicherste Land der Welt. Doch die Realität hat ihn eines Besseren belehrt. Ein Islamist, der mit 14 verschiedenen Namen umherreist – „So etwas wäre in Israel nicht möglich“, sagt Elyakim dem Spiegel. „Die hätten ihn ins Gefängnis gesteckt oder wenigstens jeden seiner Schritte überwacht“. Davon war man in Deutschland weit entfernt.
Amri wurde trotz seiner Einstufung als Top-Gefährder nur gelegentlich, nur an Werktagen und nie nachts observiert. Und das, obwohl die Behörden von Anschlagsplänen wussten, obwohl er nach chemischen Formeln zur Sprengstoffherstellung recherchierte, mit mutmaßlichen IS-Kadern in Libyen chattete und sich verklausuliert zu einem Selbstmordattentat bereiterklärte. Trotz allem wurde im September 2016 nach der Observation dann sogar die Überwachung von Amris Telekommunikation vom LKA Berlin komplett beendet. Der RBB und die Berliner Morgenpost haben all das in einer umfangreichen Recherche aufgezeigt.
Anis Amri beschäftigte demnach rund 50 Behörden, er wurde (zeitweise) observiert und abgehört, stand außerdem im Gremium zur Koordinierung der deutschen Sicherheitsbehörden sieben Mal auf der Tagesordnung. Untersuchungsausschüsse zeigten in den Jahren nach dem Attentat umfangreiche Versäumnisse der Behörden, bis heute nicht aufgeklärte Ungereimtheiten und ein Kompetenzchaos der Länder auf. Eines weiß man heute dadurch ganz sicher: Der Anschlag hätte verhindert werden können – und das nicht nur durch die deutschen Sicherheitsbehörden. Ohne die unkontrollierte Massenmigration hätte Amri am 6. Juli 2015 nicht illegal nach Deutschland einreisen können.
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Der schlimmste islamistische Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik ist also auch eine Folge von politischem Versagen. Ohne dieses Versagen könnten 13 unschuldige Menschen heute noch leben:
Der LKW-Fahrer Łukasz Urban, der zum Zeitpunkt seiner Ermordung eigentlich längst zu Hause in Polen bei seiner Frau und seinem 17-jährigen Sohn sein wollte – denen er noch Weihnachtsgeschenke kaufen wollte. Seine Mutter Janina sagt der DW nach dem Tod ihres Sohnes verzweifelt: „Ich möchte Frau Merkel sagen, dass sie das Blut meines Sohnes an ihren Händen hat.“
Der 32-jährige Industriemechaniker Sebastian Berlin, der bei ZF Friedrichshafen arbeitete und am 19. Dezember 2016 eine Prüfung feiern wollte. Er war in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv, als Gruppenleiter. Sein Tod stürzte das Brandenburger Dorf Ragösen, seine Heimat, in tiefe Trauer – und Wut. 300 Menschen waren bei seiner Beerdigung, aber niemand aus der Politik.
Die 34-jährige Nada Cizmar, die ihren 5-jährigen Sohn David und ihren Mann Petr zurückließ. Als man den beiden nach drei Tagen Ungewissheit die Nachricht über Nadas Tod überbrachte, brach der Junge in Tränen aus – er wollte seiner Mama unbedingt noch etwas sagen. David hat noch zwei Jahre weiter für seine Mutter gebastelt. Sie ist heute in ihrer Heimat Tschechien begraben.
Die 66-jährige Dalia Elyakim, die nach einem Abendessen mit ihrem Mann noch einen Glühwein auf dem Breitscheidplatz trinken gehen wollte. Ihre Kinder flogen nach dem Attentat sofort nach Berlin, um nach ihrer Mutter zu suchen – sie hatten noch gehofft, sie unter den nicht-identifizierten Verletzten zu finden.
Der 40-jährige Jurist Christoph Herrlich, der am Breitscheidplatz gearbeitet hat. Er konnte gerade noch eine Freundin beiseitestoßen und so ihr Leben retten – dabei starb er.
Der 65-jährige Klaus Jacob, der nur zum Weihnachtsmarkt gegangen war, weil er und seine Partnerin keine Karten fürs Theater bekommen hatten. Die Frau überlebte. Am nächsten Morgen rief sie Klaus’ Tochter Astrid Passin an – schreiend und weinend überbrachte sie ihr die Nachricht „Papi ist tot“.
Die 65-jährige Angelika Klösters aus Neuss-Lanzarath, die von ihrem Sohn eine Berlinreise geschenkt bekommen hatte. Er stand mit ihr im Glühweinstand, als der LKW hineinraste. Sascha Klösters wurde weggeschleudert, trotz einer Vielzahl an Knochenbrüchen schleppte er sich zurück und fand Angelika in den Trümmern – von drei Helfern, die ihn erreichten, mussten sich zwei übergeben. „Ich hatte etwa noch drei bis vier Minuten mit meiner Mutter geredet“, erzählte er später.
Die 53-jährige Bankangestellte Dorit Krebs, die erst wenige Tage vor dem Anschlag angefangen hatte, am Kurfürstendamm zu arbeiten. In ihrer Traueranzeige schrieben ihre Angehörigen – ihre Kinder Janine und Nico, ihre Eltern und Geschwister – später: „Immer wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen“.
Die 31-jährige italienische Studentin Fabrizia Di Lorenzo. Ihre Mutter Giovanna versuchte, ihre Tochter am 19. Dezember auf dem Handy zu erreichen. „Ein junger Mann meldete sich auf Englisch. Ich verstand nichts und habe das Telefon meinem Sohn weitergereicht. Er sagte, er habe das Handy auf dem Weihnachtsmarkt gefunden“. Giovanna dachte erst, „Fabrizia hätte es vielleicht verloren. Aber als wir von dem Anschlag hörten, habe ich im italienischen Außenministerium angerufen. Mit dem ersten Flugzeug sind mein Sohn und ich am nächsten Morgen nach Berlin geflogen.“
Der 73-jährige Peter Völker, der mit seinem amerikanischen Partner an der Gedächtniskirche verabredet war.
Das Ehepaar Anna und Georgiy Bagratuni. Sie durften den Zahnmedizin-Abschluss ihrer Tochter nicht mehr erleben. Sie hatten Valeriya noch ein Foto vom Glühweintrinken auf dem Weihnachtsmarkt geschickt, Minuten später waren sie tot. Das Paar stammte aus der Ukraine und hatte sich in Berlin ein neues Leben aufgebaut.
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Gut, das AN hiermit den Getöteten eine Stimme gibt und sie nicht vergessen macht.
Eine Merkel war sich – glaube ich – bisher offensichtlich zu schade und zu feige.
Am Ende steht das Staatsversagen
Eine Doku-Serie deckt Hintergründe des islamistischen Attentats am Berliner Breitscheidplatz auf.
Gerade im Nachgang scheint vieles schiefgelaufen zu sein.
https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/der-anschlag-auf-den-breitscheidtplatz-berlin-und-die-folgen-sendung-vom-09-12-2025-100.html
„Islamistisch“… Das heißt „islamisch“. Die Nebelkerzen-Vokabeln sollten wir den Systemmedien überlassen.
Danke!!!
Das schreibe ich seit Monaten und werde jedes zweite Mal zensiert.
danke, dass sie die namen und die umstände nennen. die „falschen“ opfer bleiben ansonsten anonym.
… dass es anhand von GPS-Daten so aussah, „als wenn jemand geübt hätte, den Wagen zu fahren…
Genau das meldete er bereits 15 Uhr der Polizei, und ich hab damals schon nicht verstanden, warum dem nicht nachgegangen wurde.
Mehr sag ich dazu nicht.
Besser so…
Selbst wenn das zutreffen sollte stellt sich die Frage, WER da geübt hat…
Da lebte der polnische Fahrer noch und informierte die Polizei.
Danke, daß Sie die Erinnerung an dieses Grauen wachhalten. Mir kamen beim Lesen die Tränen.
Auch das Attentat von Magdeburg, Solingen usw. deuten die nicht auch auf ein Staatsversagen hin?
Sie haben das filmreife Video von Mannheim vergessen zu erwähnen.
Hab das leider unzensiert gesehen. Diese Brutalität war äußerst schockierend. Und die Polizistinnen die dauernd schrien ‚Messer weg, Messer weg‘ statt einzugreifen waren auch schockierend.
Die wahren Mörder sind weiter über und unter uns und holen immer noch potentielle Mörder in unser Land.
So ist es und sie laufen frei herum und genießen das Leben auf Kosten anderer in vollen Zügen.
Ja und auch hier ist wieder M die Drahtzieherin….
Und auch heute gibt es wieder keine nennenswerten Sicherheitsvorkehrungen beim dort stattfindenden Weihnachtsmarkt
https://www.youtube.com/watch?v=2vizdwk1M54
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2020/03/05/fluchtursachen-in-unserem-land-suchen/
In der Konsequenz gibt es jetzt in Berlin einen Gedenktag für „Islamismus“ … oder habe ich das falsch verstanden?
Ja, Merkels mörderische Muselmanen sind in Berlin unantastbar.
Richtig. Aus Tätern: Messerattacken, Bomben, Attacken mit Autos etc. werden Opfer gemacht! Und Kritik am Islam ist „islamfeindlich“.
Und wieder führten vergessene Personalpapiere zum Täter.
Warum wird nirgends von den Bauernprotesten in Frankreich/Belgen und England berichtet?
Weil das niemanden interessiert… Die Leute haben kein Geld mehr für die teuren Lebensmittel die wollen günstige s essen was durch die Proteste verhindert werden soll. Das Geld ist jetzt schon alle und bis Weihnachten ist noch lange hin…. Zum Glück gab es wenigstens etwas günstigere Schokolade zwischen durch für den bunten Weihnachtsteller sonst wäre auch da in diesem Jahr Ebbe gewesen… Das Geld reicht noch nicht einmal für einen Schoko Weihnachtsmann…… Und einen Tannenbaum gibt es dieses Jahr auch nicht, zum Glück langen im Keller noch Holz Reste rum für einen Friesenbaum (der zum Glück auch noch rechtzeitig fertig geworden ist) denn die Tannenbäume werden auch nicht günstiger in den nächsten Jahren… Oder man kauft einen künstlichen Baum…. Der sieht dann auch so aus.
Sorry, aber wenn Sie die Zukunft der Lebensmittelverrsorgung auf Schokolade und Weihnachtsbäume reduzieren, ist das wirklich zu kurz gedacht.
Es geht um die Existenz der Bauern in der EU. Die schmeißen aktuell zb Kartoffeln weg, weil sie nix mehr dafür bekommen. (Kennen Sie noch den „Butterberg“?)
Dagegen sollen wir mit mercosur billig und mit teuren Ferntransporten aus Südamerika beliefert werden? Während gleichzeitig der Nachweis genetisch veränderter Lebensmittel aktuell abgeschafft wurde?
Während die heimische Landwirtschaft durch unglaubliche Regulierung und Dokumentationspflicht in die Knie gezwungen wird.
Und glauben Sie, Schokolade und Weihnachtsbäume werden dadurch in Zukunft nicht Ihr Problem sein.
„Darüber, warum man die Geldbörse erst einen Tag nach dem Anschlag auffand und dann noch einen knappen weiteren brauchte, um die bundes- und europaweite Fahndung auszusprechen, wird bis heute spekuliert.“
Meines Erachtens sollte man sich lieber die Frage stellen, warum man diese „Geldbörse des Täters“ überhaupt „gefunden hatte“ ?
Ohne an dieser Stelle irgendwelche „Verschwörungstheorien“ verbreiten zu wollen, verweise ich darauf, dass es bspw. bei YT
eine ganze Reihe von abweichenden Berichten zu diesem „Attentat“ gibt, die die tatsächlichen Ereignisse GANZ ANDERS als das öffentliche Narrativ darstellen und diese SEHR PLAUSIBEL unter Benennung wichtiger und belegbarer FAKTEN zu erklären versuchen. Es lohnt sich jedenfalls, sich diese Berichte mal anzutun.
Fazit: Irgendetwas scheint an der Geschichte nicht ganz koscher zu sein…
Darüber, warum man die Geldbörse erst einen Tag nach dem Anschlag auffand
Also damals hieß es erst mal noch, daß man einen Aufenthaltsbescheid oder so gefunden hat.
Ich glaube, das war die Geburtsstunde der „gefundenen“ Pässe.
Die Geburtsstunde war dann schon eher der 11. September!
Vllt. etwas präziser die YT-Nummer nennen?!
Bei „Breitscheidplatz“ kommen nur ÖR-Filmchen.
Quatsch!! Das Verhalten passt zu schlechter und naiver Polizeiarbeit – DUMM, wie vieles in diesem Land. Inzwischen hat die Polizei etwas dazugelernt bei terroristischen Anschlägen!!^
Deutsche Behörden – und Politik – zeichnen sich nicht durch Effizienz und Klugheit aus. Nur bei geringfügigen Ordnungswidrigkeiten wie falschparken, lächerliche Geschwindigkeitsüberschreitungen wie 43kmh statt 30 kmh läuft ALLES wie am Schnürchen – da läuft dieser Staat zu Hochform auf – ansonsten versagt er bei vielem – zum Charakter der Deutschen passt das. Kleinkariert, dumm, überheblich und feige!!
Das macht dann trotzdem 40€….. Ordnung muss sein. 😉
„Quatsch!! Das Verhalten passt zu schlechter und naiver Polizeiarbeit“
Ich glaube, da sind Sie insgesamt ziemlich vielem Quatsch aufgesessen.
Die Realität ist kein tränenreiches Traumland.
Ihnen fehlen wesentliche Informationen, die lange öffentlich zugänglich waren. Ob sie es noch sind, weiß ich nicht.
Sie haben sich emotional sehr engagiert bei diesem Artikel, aber eben die Realität ignoriert.
Trotzdem danke dafür.
#Pauline
Werlesenkann hat Recht. Ihnen fehlen ganz offensichtlich viele wichtige Infos zu dieser Angelegenheit. Informieren sie sich mal gründlich !
Ihre Antwort über zeugt nicht. Verschwörungstheorien, wie sie in dem Post, auf den ich geantwortet habe, anklingen, auch nicht.
Ich verstehe NICHT, wie man einen dummen, ungebildeten Islamisten entschuldigen kann – und lieber andere Mächte hinter diesem Anschlag vermutet. Amri wurde schon in Italien kriminell, Brandstiftung. Um der Justiz zu entkommen, „floh“ er nach Germoney – und dieses „gute“ Land hat ihn selbstverständlich aufgenommen, blind, dumm, blauäugig – anstatt ihn an die italienische Justiz zu überweisen!! Und vor Italien war er bereits in seinem Herkunftsland Tunesien kriminell – seine Familie hat deshalb dafür gesorgt, dass er über das Mittelmeer nach Italien „flieht“.
Und es war doch auch so, dass ein V-Mann vom Verfassungsschutz den Amri wiederholt durch die Gegend kutschiert hat, oder? Berlin – Niederrhein und zurück…?
Und dann der legendäre Bärlauch-Mann aus dem Landkreis Osnabrück, der gelegentlich schauspielert, dort eine Glühweinbude betrieben hat und hernach durch alle Talkformate getingelt ist…
Da ist ganz viel nicht koscher an dieser Geschichte!
Also bitte, Apollo Team: Der polnische LKW-Fahrer wurde nicht „hingerichtet“.
Er wurde ERMORDET !!!
Und er könnte noch leben, wenn man es gewollt hätte. Denn bereits 15 Uhr meldete er ungewöhnliche Bewegungen des Lkw.
Nur hat eben keiner drauf reagiert, weils wohl nicht in den Plan paßte?
Genau wie der, der mit dem Kantholz niedergeschlagen wurde.
Oder der, der den Angreifer in Mannheim zurück reißen wollte….
Ihr Kommentar wartet…
Wie so oft.
Und er könnte noch leben, wenn man es gewollt hätte. Denn bereits 15 Uhr meldete er ungewöhnliche Bewegungen des Lkw. Nur hat eben keiner drauf reagiert, weils wohl nicht in den Plan paßte? Genau wie der, der mit dem Kantholz niedergeschlagen wurde. Oder der, der den Angreifer in Mannheim zurück reißen wollte….
„Versäumnisse, Ungereimtheiten, Chaos: Ein massives politisches Versagen … “ – geübte Praxis. Und sie werden immer besser!
Ich kann bis heute nicht fassen das alles ohen Konsequenzen blieb. Auch Silvester in Köln…..und und und …….
2015 Köln…. Das war mein Aufwachprozess weil sie es verheimlichen wollten und ich so auf die Alternativen Medien aufmerksam wurde obwohl ich schon ab 2014 bei den ganzen Merkel muss weg Demos war hier in meinem Heimatort…. Aber von da an habe ich mich mit dem Islam beschäftigt und verstanden warum Israel so handelt wie es handeln muss, heute bin ich einer der größten Fans der israelischen Armee….. Also wenn ich zur Musterung müsste würde ich lieber in die israelische Armee eintreten. Dann wäre ich einfach verschwunden und würde in einer vernünftigen Armee Dienen für die richtige Sache und nicht in einem Kindergarten der sich wieder gegen Russland verheizen lassen soll. Leider kann ich gesundheitlich nicht mehr in eine Armee eintreten aber es wird keine Armeestrukturen später geben es ist sich jeder der nächste…. Hier in dem Zerfallenden Land… Es wird wohl ein Partisanen Kampf ohne Regeln werden wie in Gaza…..Und die Chancen stehen 50:50 denn ich werde nicht konvertieren.
Womit sich Behörden und Politiker bis heute „beschäftigen“ ist wohl kein Rätsel. Mit Deutschland jedenfalls nicht.
Unglaublich, was wir unserem Land und den Menschen antun lassen. Und noch schlimmer, dass wir unfähig geworden sind und ohnmächtig gehalten werden, uns dagegen zu wehren. Dysfunktional, das ganze.
Danke,Frau Merkel!
Und nicht vergessen
Merkel hängt man noch heute Orden um den Hals, mit ihren Memoiren wurde sie endgültig zur Millionärin und feiert sich noch immer selbst…. Und viele ihrer Anhänger feiern mit
Was ist mit dem gelben Bus?
Gibt’s ein Buch!!!!
Und wenn man Glück hat auch ein ausführliches Video.
ZB bei Telegram. Aufwachkanal. 20.12.2025
Da werden die lokalen und physikalischen Ungereimtheiten systematisch untersucht.
Diese Videos und unendlich viele andere gab es damals auf YouTube. RT hat damals direkt aus dem gegenüber liegenden Hotel gefilmt. Die sind aber alle verschwunden.
Aber ich glaube, es sind tausende, die das gesehen und NICHT vergessen haben.
Genau wie mit dem Flugzeug, das vollkommen unbeschädigt auf der anderen Seite des Turms wieder raus kam. Oder die Reporterin, die vom Einsturz berichtete, obwohl das Gebäude hinter ihr noch völlig intakt zu sehen war.
Aber das sind ja alles nur Verschwörungstheorien… Ich hab von sowas keine Ahnung.
Übrigens :
Wer hat denn den Anis Amri überhaupt identifiziert?
Dier italienische Polizei!
🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Zu diesem angeblich so „guten“ Land mit seinen angeblich hohen „moralischen“ Werten passt das gefühllose Verhalten seiner Behörden – UND das Verhalten seiner damaligen Regierungschefin Merkel, die sich 1!!! Jahr Zeit ließ, bevor sie die Angehörigen der Opfer dieses Anschlags empfing – und dies auch erst nach mehreren Ermahnungen. Hochdekoriert heute, diese „gute“ A. Merkel mit 12 Millionen Vorschuss-Bezahlung für ihre Autobiographie!! Hat sie irgendetwas davon gespendet, z.B. diesen Opfern??
Es ist bekannt, dass die NRW-Justiz Ermittlungen gegen Amri ABLEHNTE – das sagte der damalige Leiter des NRW Kriminalamtes lt. einem Zeitungsbericht!!
das Verhalten seiner damaligen Regierungschefin Merkel, die sich 1!!! Jahr Zeit ließ, bevor sie die Angehörigen der Opfer dieses Anschlags empfing
Die wird schon ganz genau wissen, warum.
50 Behörden haben ihn verwaltet im Kompetenzchaos der Länder! Zahlen wir doch gerne!
Ich behaupte das Szenario ist noch heute allgegenwärtig.
Das deutsche Opfer von der deutschen Regierung im Stich gelassen werden konnte bei der Geiselnahme in Israel erlebt werden.
Nicht einmal den Anstand zu haben zu kondolieren spricht Bände. Aber was wurden salbungsvolle Worte gesprochen.
So ist es. Anis Amri hatte viele Identitäten, 14 habe ich einmal gelesen, er bezog mehrfach Sozialhilfe unter seinen verschiedenen Namen – obwohl dies bekannt war, hat die NRW-Justiz sich geweigert, ihn juristisch zu belangen. So etwas nennt man „Beihilfe zu Betrug“ – oder??
Aber es passt zu diesem Land. Man liest oft, dass gut integrierte, ausbildungswillige Flüchtlinge abgeschoben werden – weil das irgendeine Liste vorsieht – Verbrecher hingegen, Kriminelle, Nichtsnutze, die 10 Jahre im Sozialhilfebezug leben, dürfen bleiben – angeblich kann man sie nicht abschieben wegen fehlender Papiere oder angeblich droht ihnen in ihrem Herkunftsland Folter und Gefängnis – das darf natürlich nicht sein – ein kriminelles Leben braucht mehr Schutz als einheimische, wehrlose Bürger!! Und die Deutschen nehmen es hin – wie Schafe oder Blinde.
„Ich verstehe NICHT, wie man einen dummen, ungebildeten Islamisten entschuldigen kann – und lieber andere Mächte hinter diesem Anschlag vermutet“
Aber hier haben Sie es im Ansatz doch schon erfaßt:
„obwohl dies bekannt war, hat die NRW-Justiz sich geweigert, ihn juristisch zu belangen“
Gehen Sie noch ein paar Schritte weiter…
Und dann gibt es Leute die heute noch sagen ,das Frau Merkel die beste Kanzlerin war die regiert hatte. Wahrscheinlich leben die alle in einem anderen Land
„[…] bis heute nicht aufgeklärte Ungereimtheiten […]“
Sind damit die Ungereimtheiten gemeint, auf die man stößt, wenn man auf rumble.com das Stichwort Breitscheidplatz in die Suche eingibt? Nur mal so gefragt, denn YT wurde von diesen offensichtlichen Ungereimtheiten ja sicherlich schon längstens gesäubert.
…. mit einem gestohlenen LKW in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche raste, verfehlte er sie nur knapp. So knapp, dass sie der Luftzug des Fahrzeugs hart im Gesicht traf…
Bereits die Zurkenntnisnahme der örtlichen Gegebenheiten sowie die Existenz physikalischer Gesetze weisen diesen Teil der Schilderung ins Reich der Märchen und Geschichten.
Um einen LKW dort „rasen“ zu lassen, ohne Ampel, Lichtmast, Schilder und Lichterketten zu beschädigen, bedarf es schon eines Zauberkünstlers.
Hat mir jedenfalls der Nachbar meines Schneiders gesagt, denn von so Sachen versteh ich nix.