In Deutschland wird über eine mögliche Gasmangellage diskutiert. Auslöser sind Warnungen des Gasspeicher-Branchenverbands INES, der in einer Simulation zeigt, dass ein extrem kalter Februar 2026 zu Engpässen führen könnte. Droht erneut eine Energiekrise? Müssen die Deutschen frieren? Und wer trägt die politische Verantwortung dafür?
Dieser Artikel erklärt, wie das Gasversorgungssystem funktioniert, was sich seit 2022 verändert hat – und warum ein kalter Restwinter zwar keine kalten Wohnungen, aber erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen kann. Deutschland braucht eine Energiepolitik, die sich von ideologischen Scheuklappen löst und Versorgungssicherheit sowie Wettbewerbsfähigkeit wieder ins Zentrum stellt – denn nur ein verlässliches, robustes Energiesystem schützt Verbraucher, stärkt die Industrie und macht das Land krisenfest.
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Was Gasspeicher sind – und welche Rolle sie ursprünglich hatten
Gasspeicher sind das unsichtbare Rückgrat der deutschen Energieversorgung. Sie liegen tief unter der Erde und bestehen aus zwei grundlegend unterschiedlichen Typen: Kavernenspeichern und Porenspeichern. Kavernenspeicher entstehen in Salzstöcken, die ausgespült werden und so große Hohlräume bilden. Sie können Gas sehr schnell aufnehmen und wieder abgeben. Daher eignen sie sich ideal, um kurzfristige Schwankungen im Verbrauch auszugleichen – etwa, wenn eine Kältewelle über das Land zieht.
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Porenspeicher dagegen sind ehemalige Erdgaslagerstätten. Das Gas wird in die porösen Gesteinsschichten zurückgepresst, in denen es über Jahrtausende natürlich gespeichert war. Sie bieten enorme Volumina, reagieren aber langsamer. Sie sind die klassischen „Wintervorräte“, aus denen über Monate hinweg Gas entnommen werden kann.
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Wegen der Zerstörung der deutschen Kernkraftwerke: Gas wird immer wichtiger – und knapper
Der Atomausstieg hat zu einem deutlichen Anstieg des Gasverbrauchs zur Stromerzeugung während den kritischen Wintermonaten geführt. Genau davor hatte ein zuständiger Fachbeamter in Habecks Ministerium intern gewarnt. Doch er fand kein Gehör.Bis 2022 hatten diese Speicher eine rein marktliche Funktion. Händler nutzten sie, um Gas vom Sommer in den Winter zu verschieben. Im Sommer war Gas traditionell günstiger, im Winter teurer. Dieser Preisunterschied – der sogenannte Sommer-Winter-Spread – sorgte dafür, dass Händler im Sommer Gas einkauften und einlagerten, um es im Winter mit Gewinn zu verkaufen.
Genau dieser Mechanismus stellte über Jahrzehnte die Versorgungssicherheit sicher, ohne dass der Staat eingreifen musste. Wenn der Spread groß war, wurden die Speicher automatisch gut gefüllt. Wenn er klein war, war die Versorgungslage ohnehin entspannt. Das System stabilisierte sich selbst: Marktpreise sorgten dafür, dass im Sommer genügend Gas in die Speicher floss, um den Winter zu überstehen.
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Deutschland profitierte dabei von großen Speicherkapazitäten, stabilen Pipelineimporten und einem liquiden europäischen Gasmarkt. Die Versorgungssicherheit im Winter war im Grunde ein Nebenprodukt des marktwirtschaftlichen Handelns – ein Automatismus, der zuverlässig funktionierte, solange die Rahmenbedingungen stabil blieben.
2022: Die Zeitenwende – Speicher werden sicherheitsrelevant
Mit dem Ausfall russischer Lieferungen 2021/22 änderte sich dieses System grundlegend. Erstmals wurden Gasspeicher gesetzlich zu einem Instrument der Versorgungssicherheit erklärt. Die Bundesregierung führte verbindliche Füllstandsvorgaben ein, die sicherstellen sollten, dass die Speicher zu Beginn des Winters ausreichend gefüllt sind. Diese Vorgaben – etwa 80 Prozent am 1. Oktober und 90 Prozent am 1. November – ersetzten den früheren Marktmechanismus. Die Speicher mussten nun befüllt werden, selbst wenn der Sommer-Winter-Spread keinen wirtschaftlichen Anreiz bot.
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Damit diese Vorgaben eingehalten werden konnten, erhielt der Marktgebietsverantwortliche Trading Hub Europe (THE) eine neue Rolle. THE durfte – allerdings nur auf ausdrücklichen Auftrag des Wirtschaftsministeriums – Gas am Markt kaufen und einlagern, wenn die Speicher sonst nicht voll würden.
2022/23 führte das zu erheblichen staatlichen Kosten, weil Gas in dieser Phase extrem teuer war. THE musste zu Höchstpreisen einkaufen, um die gesetzlichen Füllstandsvorgaben zu erfüllen – teilweise zu Preisen von mehreren hundert Euro pro Megawattstunde. Als dieses Gas später wieder ausgespeichert wurde, lagen die Marktpreise deutlich niedriger. Der Staat kaufte also teuer ein und speicherte zu wesentlich niedrigeren Preisen wieder aus.
Die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis ließ sich nicht durch Marktmechanismen auffangen und führte zu langfristigen Kosten, die über die Gasspeicherumlage auf die Verbraucher umgelegt wurden. Die Speicher waren gefüllt, die Versorgungssicherheit war gewährleistet – aber der Preis dafür war hoch und wirkt bis heute nach.
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2025: Absenkung der Füllstandsvorgaben – und warum das damals plausibel erschien
Am 5. Mai 2025 setzte der damalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck eine Änderung der gesetzlichen Füllstandsvorgaben für den Winter 2025/26 in Kraft. Besonders relevant ist dabei der Stichtag 1. November, der im deutschen Gasmarkt traditionell als entscheidender Indikator für die Winterfestigkeit gilt. Bis dahin galt eine einheitliche Zielvorgabe von 90 Prozent für alle Speicher. Mit der neuen Regelung wurde dieses einfache Ziel durch eine differenzierte Struktur ersetzt, die im Ergebnis auf einen durchschnittlichen Zielwert von etwa 70 Prozent zum 1. November hinauslief – also eine spürbare Absenkung gegenüber der früheren 90-Prozent-Marke.
Am Folgetag trat die neue Ministerin, Katherina Reiche, ihr Amt an und übernahm damit ein Regelwerk, das die Anforderungen an die Winterbevorratung deutlich reduzierte. Politisch begründet wurde dies mit einer damals als entspannt eingeschätzten Lage: Die Flüssiggas-Importe liefen stabil, die Preise waren im Frühjahr moderat und zum 1. Juli 2025 wurde die Alarmstufe des Notfallplans Gas aufgehoben und durch die Frühwarnstufe ersetzt. All das vermittelte den Eindruck, dass geringere Füllstandsvorgaben ausreichen würden und der Staat nicht erneut zu hohen Kosten Gas über THE einkaufen müsse.
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Sommer und Herbst 2025: Ein System, das formal im Plan ist – und trotzdem verwundbar
Im Verlauf des Jahres 2025 zeigte sich jedoch, dass die Lage weniger robust war, als es die formalen Vorgaben vermuten ließen. Die Speicherstände blieben deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Der klassische Sommer-Winter-Spread, der früher der zentrale Anreiz für die Einspeicherung war, stellte sich nicht ein. Im Gegenteil: Die Preiserwartungen waren so, dass sich das Einspeichern für Händler kaum lohnte. Wer Gas kaufte und einlagerte, konnte nicht sicher sein, es im Winter teurer verkaufen zu können.
Gleichzeitig blieb es bei der politischen Entscheidung, die neuen, abgesenkten Füllstandsvorgaben nicht durch zusätzliche Maßnahmen zu unterfüttern. Weder wurden sogenannte SSBO-Ausschreibungen (Strategic Storage Based Options) beauftragt – ein Instrument, bei dem Händler gegen Vergütung Gas für den Staat einlagern und im Bedarfsfall abrufbar halten –, noch erhielt Trading Hub Europe den Auftrag, eigene staatliche Reserven aufzubauen.
SSBO dient eigentlich dazu, marktbasierte Speicherreserven zu schaffen, ohne dass der Staat selbst Gas kaufen muss. Doch 2025 wurde dieses Instrument nicht aktiviert. Auch THE konnte nicht aus eigener Initiative handeln, sondern war strikt an formale Entscheidungen des Wirtschaftsministeriums gebunden – und genau diese Entscheidungen blieben aus.
Am 1. November 2025 lag der Speicherstand dann ziemlich genau dort, wo die neue Formel ihn erwartete: bei rund 75 Prozent. Formal war damit alles in Ordnung. Die Vorgaben waren erfüllt. Doch im Vergleich zu früheren Jahren bedeutete dieser Wert eine deutlich geringere Winterbevorratung – und damit eine höhere Anfälligkeit für einen ungewöhnlich kalten Witterungsverlauf.
Die INES-Simulationen: kein Gasausfall, aber ein Stresstest für die Volkswirtschaft
Am 18. November 2025 und als Update am 20. Januar 2026 veröffentlichte der Speicherverband INES eine Simulation, die auf den tatsächlichen Speicherständen zum 1. November 2025 aufbaut. Drei Szenarien werden durchgespielt: ein milder Winter, ein normaler Winter und ein Winter mit einem sehr kalten Februar, wie zuletzt 2010. Die ersten beiden Varianten verlaufen unproblematisch. Die Speicher reichen aus, um die Nachfrage zu decken, und die Versorgung bleibt stabil.
Anders sieht es im Kälteszenario aus. Ein sehr kalter Februar würde die Speicherstände stark nach unten treiben und die Gaspreise an den Spotmärkten deutlich nach oben. Rechtlich sind Haushalte und kritische Infrastrukturen geschützt – sie werden auch in einem solchen Szenario weiter versorgt. Niemand muss frieren. Doch die Industrie gerät unter Druck.
Für energieintensive Betriebe wird Gas so teuer, dass sich die Produktion nicht mehr rechnet. Manche Unternehmen könnten versucht sein, langfristig beschafftes Gas am Spotmarkt zu verkaufen, statt es selbst zu verbrauchen. Gleichzeitig steigen die Strompreise, weil nach dem Merit-Order-Prinzip das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Preis bestimmt – und das sind meistens Gaskraftwerke. Das Ergebnis wäre kein physischer Gasmangel, sondern ein ökonomischer Stresstest: Produktionsdrosselungen, temporäre Stillstände, Wettbewerbsnachteile und steigende Strompreise.
Die INES-Simulation macht damit deutlich: Das System hält formal, aber es ist nicht krisenfest. Es ist empfindlich gegenüber extremen Wetterlagen, wenn die Speicher zu Winterbeginn nur auf einem abgesenkten Niveau stehen.
Wie man mit diesem Risiko besser umgehen kann
Die Erfahrung dieses Winters zeigt: Es reicht nicht aus, formale Vorgaben zu erfüllen. Deutschland hat 2025 die neuen, abgesenkten Füllstandsvorgaben eingehalten – aber das bedeutet nicht automatisch, dass das System auch einem extrem kalten Winter standhält. Versorgungssicherheit ist kein bürokratischer Zielwert, sondern eine risikobasierte Aufgabe. „Alles richtig gemacht“ hat nur, wer auch das Risiko eines seltenen, aber möglichen Kälteeinbruchs beherrscht.
Genau hier lag die Schwachstelle: Die Vorgaben waren auf einen durchschnittlichen Winter ausgelegt, nicht auf ein Extremereignis wie 2010. Die INES-Simulation zeigt, dass ein solches Ereignis ausreicht, um die Industrie massiv unter Druck zu setzen und die Strompreise nach oben zu treiben.
Kurzfristig lässt sich dieses Risiko durch engmaschiges Monitoring und den rechtzeitigen Einsatz der vorhandenen Instrumente reduzieren. Wenn sich Engpässe abzeichnen, kann das Wirtschaftsministerium SSBO-Ausschreibungen beauftragen oder Trading Hub Europe anweisen, staatliche Reserven aufzubauen. Beide Instrumente existieren, beide sind erprobt – aber sie müssen politisch aktiviert werden, bevor der Markt in Stress gerät.
Mittelfristig geht es jedoch um mehr als nur um Speicherstände. Die Diskussionen der vergangenen Monate haben gezeigt, dass Versorgungssicherheit nicht allein durch eine einseitige Fokussierung auf wetterabhängige erneuerbare Energien gewährleistet werden kann. Ein Energiesystem, das im Winter auf flexible, steuerbare Leistung angewiesen ist, braucht ein ausreichendes und verlässliches Gasangebot – sei es über langfristige Lieferverträge, zusätzliche Importkapazitäten oder heimische Förderung. Ohne ein robustes Angebot bleibt das System anfällig.
Langfristig braucht Deutschland eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit für Verbraucher und Industrie wieder in den Mittelpunkt stellt. Ein zukunftsfähiges Energiesystem braucht mehr als nur wetterabhängige Erzeugung. Es braucht flexible Kraftwerke, ausreichende Gasreserven, verlässliche Lieferketten und eine Infrastruktur, die auch in außergewöhnlichen Wetterlagen funktioniert. Nur wenn diese Elemente zusammenspielen, ist das System wirklich krisenfest.
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Nix Versagen, so gewollt!
Es soll hauptsächlich die Wirtschaft treffen. Verluste bei der Bevölkerung sind aber auch eingepreist.
Andere Energiepolitik ist nicht zu erwarten.
Deswegen brauchen wir dringend neue Politiker, welche sich um das Land und deren Bürger kümmern!
Das alte neue Regierungsteam .
Keiner macht was er soll ,jeder was er will aber alle werden bezahlt !
Hätte man sich rechtzeitig um russisches Gas, und vor allem entsprechende Verträge, gekümmert, hätten wir die Probleme jetzt nicht.
Es gibt kein Russengas / Oligarchengas mehr … das kaufen jetzt die Inder …
Die Russen haben über 50 Jahre zuverlässig und günstig geliefert. Und dann kam AN und VdL mit ihrem Wahn!
Leider kapieren die Deutschen noch imner nicht, dass wir uns selber am meisten schaden!
Der Russe hat nie zuverlässig geliefert. Immer wenn er etwas politisch durchsetzen wollte, hat er die Lieferungen gekappt. Die Importeure haben das mit den Speichern überbrückt.
Darum brauchen wir unbedingt ein Handelsabkomen mit Indien !!!
Ironie aus!
Hinterher sind Alle schlauer …
Die Regierung hat nichts versäumt – die Erhebung von Steuern und Abgaben funktioniert weiterhin zuverlässigst.
Egal ob pro oder Kontra. Gas ist nicht für Menschen.
Wann lernen Menschen endlich echte reale Fakten?
Es fühlt sich eher gewollt an als ein Versagen.
Sehr gut dargestellt bei Horst Lüning: https://youtu.be/6s2UuhY8RYw?si
Dass die Mindestspeicherstände 2022 eingeführt wurden, lag daran, dass die damalige WINGAS, eine Tochter der Gazprom, den grössten deutschen Gasspeicher Rehden im Sommer 2021 überhaupt nicht befüllt hatte. Und zwar auf Befehl Moskaus, um Deutschland besser erpressen zu können. Das war kein willkürliches Handeln der Bundesregierung, sondern eine strategische Notwendigkeit.
Und letzten Sommer (also 2025) war der Sommer-Winter-Spread an den Terminmärkten negativ. Für Gas das man im Sommer eingespeichert hätte, lag der Preis den man für das Ausspeichern im Winter bekommen hätte, unter dem Einspeicherpreis im Sommer. Also haben die Händler so wenig eingespeichert wie möglich. Das ist wirtschaftlich vollkommen rational.
Polit- bzw. Ideologieversagen. Wenn Technik zu einer nicht berrschten Fremdsprache verkommt.
Es ist nicht nur der Kälteeinbruch schuld an der Situation. Jeder schraubt nach Lust und Laune an dem System herum und irgendwann funktioniert es nicht mehr. Schuld sind auch hier die erneuerbaren Energien. Städte bauen Fernwärmenetze in der Hoffnung sie mit Wind und Sonne zu einem hohen Maß betreiben zu können. Bleibt der Wind aus, wird auf Gas geschwenkt. Dieser Einsatz von Gas ist aber höher als der Betrieb einer Heizung im Haus oder einer Wohnung. Hinzu kommt die Stromerzeugung mit Gas. Auch hier sind die alternativen Energien der Risikofaktor. Während man von allen anderen Lieferanten von Strom einen verlässlichen Forecast erwartet, dürfen die Alternativen liefern wie sie lustig sind. Kommt nichts, wird auf Gas geschwenkt.
So werden wir immer wieder in Mangelsituationen laufen oder es wird so teuer, dass weder die Endverbraucher noch die Industrie die Energie noch zahlen können.
ohne russisches pipeline gas geht gar nichts…alles andere ist schlicht illusion
Und weshalb geht es jetzt schon 3 Jahre gut? Wie schaffen es Südkorea und Japan überhaupt ohne russisches Pipelinegas und wie hat Deutschland es vor den 1970ern ohne Iwan-Gas geschafft? Ihre Behauptung ist doch nichts als Laberei.
Deutschland vor 1970: Kohle
Japan heute: Import Kohle, LNG und natürlich Kernkraft
Südkorea: Import Kohle und natürlich Kernkraft.
Wir hatten noch Kernkraftwerke und es gab nicht den Energiebedarf wie heute. In dem harten Winter 1978/79 haben uns die AKW´s den Arsch gerettet. So einfach ist die Welt.
Wir können aber weiterhin auf Zappelstrom setzen und uns immer mehr in Richtung Steinzeit entwickeln. Wenn wir das wollen, dann müssen wir nichts mehr tun.
Kohle war die dominante Energiequelle und es wurde auf Kernkraft gesetzt (Grundremmingen 1966). Zudem wurde ab den 50er Jahren Öl importiert. Die Sozis wollten jede Menge Kernkraftwerke bauen und wurden von der Anti-Atomkraft-Bewegung in den 1970er Jahren ausgebremst. Da Kohle und Kernkraft für die Altparteien keine Option darstellen, dürften sich die Probleme weiter verschärfen.
Die freie Marktwirtschaft hat es in der gesamten Zeit der BRD geschafft, uns immer Gas bereitzustellen und zu einem guten Preis. Kaum ist die sozialistische Planwirtschaft im Spiel, gibt es Mangel <<< Komisch, wie in der DDR.
Sozialismus ist nicht Sozial, er sorgt immer für Mangel und Armut für alle … Er sollte Asozialismus heißen !!
Den Funktionären eines Sozialismussystems geht es immer vortrefflich. Von Mangel ist bei denen nie etwas zu vernehmen.
„Warum diesen Winter das Gas knapp werden kann ….“
Weil CDU, CSU, FDP, Grünen, Die Linken, SPD das so wollen.
Das ist einfach nur dumm dahin geblubberter Unsinn!
Welcher Politiker würde beabsichtigen, die Bevölkerung in eine massive Notlage zu schicken?
Mit welcher Motivation?
Hier ging es nur darum, Geld zu sparen um es in irgendwelchen Schwachsinnsprojekten verbrennen zu können.
Was Sie formulieren ist nur eine andere Form von Absicht.
Stimmt, Enttäuschter. Der gewollte Degrowth ist ja auch ein Mythos, nicht wahr?
„Welcher Politiker würde beabsichtigen, die Bevölkerung in eine massive Notlage zu schicken?“
Corona schon vergessen?
Wir können uns bei unseren Nachbarn was „pumpen“, aber langsam muss man sich schämen Deutscher zu sein.
Wir brauchen eine Regierung die DEUTSCHE Interessen vertritt. Und mit dem Sozi, Edel-Sozi, SED-Sozi und Ökofaschisten wird das nichts
Was tut der Sozialist Müller (Pfostenschildkröte in der Netzagentur) nicht alles um die Menschen mit sozialistischen Wohltaten zu beglücken … nun auch noch kalt duschen … für die Fittness
Die erste Amtshandlung der Ministerin hätte sein müssen, den Mann zu feuern!
Der Grüne Netzagentur Müller ist leider mit seinen Trusted Flagger Stasi-Meldestellen beschäftigt. Da ist für Gasspeicherbestände leider keine Zeit.
Im Krieg gegen das Deutsche Volk ist dies doch eine völlig normale Situation.
Nordstream 2 wieder in Betrieb nehmen, Reparationsforderungen an den Terrorristenstaat USA stellen.
Das würde ein suveränes Land machen, aber leider besteht unsere Regierung nur aus Rückratlosen Speichelleckern.
Ach ja, hoppla, wir sind ja immer noch besetzt und haben weder Verfassung noch Friedesvertrag.
Geht ja gar nicht…
„Nordstream 2 wieder in Betrieb nehmen, Reparationsforderungen an den Terrorristenstaat USA stellen.
Das würde ein suveränes Land machen, aber leider besteht unsere Regierung nur aus Rückratlosen Speichelleckern.“
Dann nicht nur die Regierung, auch die Opposition. Frau Weidel gab kürzlich erst der Ukraine die Schuld an der Sprengung von NS.