Richterkandidatin
„Darf sich nicht wiederholen“: Brosius-Gersdorf warnt vor „neuen rechten Medien“ und sieht „Regulierungsbedarf“
Frauke Brosius-Gersdorf sieht nach ihrer gescheiterten Wahl zur Bundesverfassungsrichterin „Regulierungsbedarf“ bei neuen Medien. Zwar könne ihr Scheitern nicht mehr geändert werden. Etwas Vergleichbares dürfe sich jedoch „nicht wiederholen“.
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Frauke Brosius-Gersdorf hat sich in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland noch einmal zu ihrer gescheiterten Wahl zur Bundesverfassungsrichterin im vergangenen Sommer geäußert. Dass sie nicht Bundesverfassungsrichterin wurde, schreibt sie einer gegen sie gerichteten Kampagne zu. Diese sei „von verschiedenen Seiten“ ausgegangen, und zwar „aus unterschiedlichen Gründen, die im Ergebnis zusammengewirkt und ineinandergegriffen haben“.
Dabei unterstellt sie den Akteuren unterschiedliche Motive. Ein Teil habe verhindern wollen, dass sie in den Zweiten Senat, der für Parteiverbotsverfahren zuständig ist, kommt. Andere hätten „einen Keil in die Regierung“ treiben wollen. „SPD und Union sollten auseinandergetrieben werden, um eine neue Regierung zu etablieren“, spekuliert sie. Teile der Union hatten „echte Bedenken wegen des Schwangerschaftsabbruchs, die allerdings teilweise auf einer recht dünnen Informationsbasis fußten“, so Brosius-Gersdorf.
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Ihre gescheiterte Wahl sieht sie auch als Ergebnis eines „Macht- und Richtungskampfs innerhalb der Unionsfraktion“. Von den Abgeordneten erwartet sie, dass diese „sich sachlich informieren“ und nicht „nur aus neuen rechten Medien und sozialen Netzwerken“ ihre Informationen beziehen. Weiter sagt sie: „Bestimmte neue rechte Medien haben Kampagnenmacht nur, weil manche Unionsabgeordnete sich fast ausschließlich dort informiert haben. Und das finde ich schade.“
Über ihre gescheiterte Wahl hat die Juristin ein Buch mit dem Titel „Wahl und Wahrheit“ geschrieben, das am 1. September veröffentlicht wird. In diesem Buch macht Brosius-Gersdorf Vorschläge, „was man am Richterwahlverfahren ändern könnte“. Zudem erklärt sie, warum sie hinsichtlich neuer Medienformate und Plattformen „Regulierungsbedarf“ sieht. Zwar könne die Vergangenheit nicht mehr geändert werden. „Das darf sich aber nicht wiederholen“, erklärt sie.
Brosius-Gersdorf wurde von der SPD als Bundesverfassungsrichterin vorgeschlagen. Im August nahm sie ihre Kandidatur zurück. Zuvor hatten sich etliche Abgeordnete der Unionsbundestagsfraktion gegen sie ausgesprochen. Als Ersatz für sie schlug die SPD Sigrid Emmenegger vor, die vom Bundestag zur Bundesverfassungsrichterin gewählt wurde und seit Oktober 2025 diese Position innehat.
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Freund von Apollo News werden
Ihr Auftreten bestätigt die Richtigkeit der Nichtnominierung
Mein aufrichtiger Dank an alle, die diese Frau als Verfassungsrichterin verhindert haben!
Apollo-News und NiUS sei Dank!
Bei Nius weiss man schon um 06:00 Uhr, was einem um 20:00 Uhr verschwiegen wird. Gut so!
Was Deutschland doch manchmal für ein Glück hat
Sie ist eingeschnappt, weil es mit ihren komischen Ansichten nicht geklappt hat, und das ist gut so.
Weil: Um 8 Uhr schon wissen, was um 20.15 verschwiegen wird. Ist einfach mal so!
„Zudem erklärt sie, warum sie hinsichtlich neuer Medienformate und Plattformen „Regulierungsbedarf“ sieht“……..Man muss sich das einmal vorstellen, was sie da eigentlich sagt! Und diese Linksradikale wäre um ein Haar von Pinocchio in den 2. Richtersenat am Vfgh entsandt worden! Im Grundgesetz ist diesbezüglich Eindeutiges festgeschrieben, sodass solche Forderungen von dieser Linksradikalen keinerlei Chance auf Umsetzung haben dürfen. Sie sagt es trotzdem, sie will eine Regulierung von Medien! Allerdings nicht von linken Medien, welche ja zu 98/99% den Tageschau/Heute-Michel verblöden, belügen und manipulieren. Unfassbar. Da sieht man was das für ein linkes U-Boot ist dieser Pinocchio, wen der uns eigentlich untergejubelt hätte am Vfgh.
Weiss jemand wie es inzwischen um ihre Doktorarbeit steht, so weit ich mich erinnere stehen die Plagiatvorwürfe immer noch im Raum. Oder ist das ausgestanden?
Na da haben wir ja noch einmal Glück gehabt. Nicht auszudenken, wenn egozentrische Demokratieverächter auf wichtigen Positionen Platz nehmen würden….
Ich hätte nie gedacht, dass ich noch zu Lebzeiten eine „Diktatur des Glace-Handschuhs“ erleben würde. Und nach Faschismus Nationalsozialismus Kommunismus ist diese „Unsere Demokratie“ eine weitere und neue Form: Du wirst zwar nicht vor den Volksgerichtshof gestellt, aber sozial und beruflich fertig gemacht. Es gibt verschiedene Parteien aber letztlich ist es eine einzige, deren Einzelparteien sich nur in Nuancen unterscheiden. Du „wählst“ eine von denen und hast die anderen mit gewählt und wenn sie denn keine Mehrheit mehr schaffen, dann rotten sie sich zusammen und tun alles, dass sie doch wieder regieren. Schlägerbanden erledigen mit staatlicher Duldung und sogar finanzieller Unterstützung die „Drecksarbeit“ für diese „Unsere Demokratie“. Diese Diktatur ist die raffinierteste, die man sich ausdenken konnte.
gut dass diese frau verhindert wurde. hier sitzt übrigens die klientel, die hinter der unterschriftensammlung für die faschistiode irre steckt:
https://verfassungsblog.de/der-glanz-von-erfurt/
Manchmal glaube ich, Brosius Gersdorf war ein rechter Trojaner. Was sie hinterher über die AfD sagte, klang ganz vernünftig, ihr Mann spricht mit der JF.
An rechten Demos mit „Merz muss weg“-Plakaten sieht man, dass die Linken es schaffen, Rechts gegen die -eher- eigenen Leute zu instrumentalisieren. Auch, damit es so wirkt, als würden Linke demonstrieren.
Keine Ahnung, was mit dieser Frau ist. Vielleicht ist sie einfach nur …verrückt.
Tja, mit Frauke Brosius-Gersdorf wäre ein AfD-Verbot ein Spaziergang geworden.
„… dass damit dann natürlich nicht die Anhängerschaft beseitigt ist.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) bei Lanz am 25.07.2024 über die AfD
… wäre dabei zwar ein leidiges Problem, aber Frauke Brosius-Gersdorf hätte das dann sicher auch im Handumdrehen gelöst.
„Die Annahme, dass Menschenwürde überall gelte, wo menschliches Leben existiert, ist ein biologistisch-naturalistischer Fehlschluss.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) in: Brosius-Gersdorf u.a. (Hrsg.), Rechtskonflikte, Festschrift für Horst Dreier zum 70. Geburtstag, 2024, S. 885 ff.
„Die Annahme, dass Menschenwürde überall gelte, wo menschliches Leben existiert, ist ein biologistisch-naturalistischer Fehlschluss.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) in: Brosius-Gersdorf u.a. (Hrsg.), Rechtskonflikte, Festschrift für Horst Dreier zum 70. Geburtstag, 2024, S. 885 ff.“
Da passt m. E. irgendwas nicht richtig zusammen, ist für mich nicht stimmig, was sie damit aussagen möchte. Lässt zu viele Interpretationen zu, die nichts miteinander zu tun haben.
Guten Morgen.
DAS ist ja genau das System hinter solchen Aussagen von solchen Verfassungsfeinden wie Frauke, Hayali und wie sie alle heißen.
Ihre wirkliche Meinung zu Papier geben, allerdings immer 25 Eventualitäten, die damit eigentlich nichts zu tun haben, beimischen. Wenn sie dann irgendwo damit anecken oder zur Rede gestellt werden, argumentieren sie dann immer damit, dass sie das SO ja gar nicht gemeint oder gesagt hätten, weil unter Berücksichtigung einer der 25 Eventualitäten wäre es doch klar, dass sie das gar nicht so gemeint hätten, wie es bei 100% der Empfänger ankam. Und juristisch sind sie damit dann unangreifbar, wegen „In dubio pro reo“.
Was wirft die Frau eigentlich täglich so ein????
Zuviel sozialistisches Ego. Sie hält sich für unersetzlich und vor allem für unfehlbar.
Wenn Botox die Blut-Hirn-Schranke überwindet, ist das so ähnlich wie wenn Brustimplantate platzen. Das Zeug kriegt man nicht mehr raus.
Woher weiss die Frau, was Unionsabgeordnete lesen?
Das legt sie in ihrer eingebildeten unfehlbaren Göttlichkeit so fest. Unabhängig von Realität und Wahrheit.
ja, die Nichtigkeit der Dominierung wird hiermit bestätigt
Genau deshalb bläst sie jetzt zur Jagd auf die neuen „rechten“ Medien. Weil sie diese für ihr Scheitern verantwortlich macht. Nicht ihre politische Haltung und ihre Gesinnung sind das Problem, sondern die, die sie publik machen.
Plagiatsvorwürfe, Zweifel daran, ob sie ihre Arbeiten überhaupt selbst geschrieben hat, allein das genügt einer solchen Frau keinen solchen Posten zu geben, denn ihr Handeln zeigt welches seltsames Rechtsverständnis sie hat. Anstatt zu akzeptieren, dass die Entscheidung gegen sie gefallen ist, sucht sie die Schuld bei anderen, aber nicht bei sich selbst und disqualifiziert sich erneut. Tritt dann noch in einer Weise nach,was nur noch unverständliches Kopfschütteln erzeugt.
Meines Erachtens sollte man sie auch an der Uni Potsdam entlassen, denn sie hat ihren Abschluss nicht ehrlich erworben.
Habe in meinem langen Leben schon viele solcher Damen erlebt.
Komisch, dass immer die angeblichen „Mauerblümchen“ die ekelhaftesten, rachsüchtigsten und perfidesten Gestalten sind. Man sollte sie meiden.
Ich mag jede geradlinige, ehrliche Person. Da wird ein Problem angesprochen und dann wird es fair gelöst.
Sehe ich ebenso. Aber sie lebt nur Intrigen, keine Geradlinigkeit!
Diese Frau steht wie kein anderer Mensch für den Werteverlust in diesem Land!
Frau Brosius-Gersdorf: Wissen Sie, was ich „schade“, nein in höchstem Maße schlimm finde, ist, wie man in unserem Land mit den Kindern und Jugendlichen umgeht und wie sich die Wertigkeit bei Vielen aus Ihrer Blase und ja, die Arroganz, gegenüber manchen Mitmenschen/MITBÜRGERN zeigt…
https://www.merkur.de/lokales/weilheim/weilheim-ort29677/schueler-nach-einer-nacht-in-klinik-zurueck-im-unterricht-keine-kapazitaeten-94392230.html !
Wer schon bezüglich einer Schwangerschaft über den Wert eines Embryos in einem bestimmtem Entwicklungsstadium diskutieren möchte – ach nein, diskutieren dann ja nicht mehr, sondern diese rechtssicher festlegen…Was hat diese Person ansonsten für moralische Eckpunkte in ihrem charakterlichem und „wissenschaftlichem“ (Zitat, weil sie selbst das ja immer hervorhebt) Portfolio, an dem sich möglichst Viele orientieren sollen, über die Wertigkeit von Menschen, welches sich grundlegend von den vor ihr kritisierten Konservativen bis Rechten unterscheidet? Ist es gar ein Transhumanismus*, den sie vorantreiben will und soll, wo Cyborgs und Chimären auch bereits im Ethikrat diskutiert wurden? Ich weiß es nicht, wo hat sie diese Denke bloß her? Und wie würde sie denn das Problem mit den vielen psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen (und auch Erwachsenen) handhaben? Mit Drogen, Psychopharmaka oder doch eher mit dem assistiertem Suizid? Und die Unions-Politiker so, die sich als christlich begreifen? Wie christlich denn? Wie der allererste Gnostiker oder wie Petrus oder Paulus, Augustinus, Franziskus?
Ich habe mal gelernt: Jeder Mensch ist kostbar und wichtig und dieses Menschenbild geht durch Menschen wie diese Person leider zugrunde! Und Alle, die meinen, „die Wissenschaft“ ohne den Menschen und seine Seele, seine mentalen und emotionalen, ja sozialen Fähigkeiten mit einzubeziehen, sondern ihn nur als eine Sache (oder ein Tier) sehen, welcher gebraucht und genutzt gehört, sollten sich selbst und ihre Werte, ja ihren eigenen Humanismus, hinterfragen! Gegen solch eine Politik werde ich mich Immer entgegenstellen!
* https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/10247_Der_neue_Mensch_web.pdf
Volle Zustimmung. Wer nie ein Kind unter dem Herzen getragen hat kann da nicht mitreden. Ausnahme viele Menschen, die mit Kindern arbeiten sowie intelligente und sehr emphatische Personen jeglichen Geschlechtes. Daß diese Frau einfühlsam ist für alles Leben hat sie bisher m E. nicht gezeigt.
es gibt da ja aber noch genug antidemokratische und von Merkel installierte Vollstrecker – was ist mit denen?
Die mag sich selbst gern in der Öffentlichkeit sehn, gell?
Resozialisierungsprogramm.
Wer den demokratischen Diskurs ablehnt und eine demokratische Entscheidung nicht akzeptiert, steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes, sondern ist in der Wolle gefärbt totalitär.
Wer sich derart ideologisch-borniert, eigensüchtig und frei von Selbstkritik gebärdet, ist für ein öffentliches Amt maximal ungeeignet.
Es reicht aus, dass sie nun rachsüchtig und penetrant die Öffentlichkeit stalkt, wofür ihr die links-sozialistischen Propagandamedien eine Bühne bereiten.
Und: Was ist eigentlich mit ihrer umstrittenen Promotion? Wurde bzw. wird das noch aufgeklärt? Am Ende erfüllt sie womöglich nicht einmal die Voraussetzungen für ihre subalterne Professur an ihrer subalternen Fakultät, in deren Rahmen sie ihre extremistischen Positionen als Wissenschaft verkleiden darf. Dann reicht es eben noch zur Sachbearbeiterin in der Schadensabteilung einer Rechtsschutzversicherung. Soweit sie nicht von einer Partei oder NGO mit einem Agigprop-Job versorgt wird.
Wer den demokratischen Diskurs ablehnt und eine demokratische Entscheidung nicht akzeptiert, steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes, sondern ist in der Wolle gefärbt totalitär. Wer sich derart ideologisch-borniert, eigensüchtig und bar von Selbstkritik gebärdet, ist für ein öffentliches Amt maximal ungeeignet. Es reicht aus, dass sie nun rachsüchtig und penetrant die Öffentlichkeit stalkt, wofür ihr die links-sozialistischen Propagandamedien eine Bühne bereiten. Und: Was ist eigentlich mit ihrer umstrittenen Promotion? Wurde bzw. wird das noch aufgeklärt? Am Ende erfüllt sie womöglich nicht einmal die Voraussetzungen für ihre subalterne Professur an ihrer subalternen Fakultät, in deren Rahmen sie ihre extremistischen Positionen als Wissenschaft verkleiden darf. Dann reicht es eben noch zur Sachbearbeiterin in der Schadensabteilung einer Rechtsschutzversicherung. Soweit sie nicht von einer Partei oder NGO mit einem Agigprop-Job versorgt wird.
Bärbel Bohley 1991
„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
Helau, die Gecken sind wieder jeck – Walhallamarsch
Das alles was du hier beschreibst , ist schon längst geschehen!
Merkel hat unter anderem die Aufgab gehabt, hier die neue SED/STASI auf zu bauen und deshalb hat sie die alten Seilschaften in Position gebracht.
Warum wohl wurde mit der Wiedervereinigung 1989, nicht ein komplettes aufräumen mit der SED durch geführt? Die hätten alle vor den Kadi gemusst, aber der Michel hat sich einseifen lassen und deshalb sitzen viele dieser ehemaligen Mauer Mörder Partei heute in deutschen Regierungen!
„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (Horst Seehofer)
„Angela Merkel nahm im Mai 2005 als damalige CDU-Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidatin an der jährlichen Bilderberg-Konferenz im bayerischen Rottach-Egern teil.
Das Treffen 2005: Merkel reiste kurz vor der Bundestagswahl 2005 als CDU-Chefin und Oppositionsführerin zu dem Treffen. Wie bei Bilderberg-Konferenzen üblich, fand die Zusammenkunft unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Weitere Einladungen: Im Jahr 2016, als das Bilderberg-Treffen in Dresden stattfand, war Angela Merkel erneut eingeladen, sagte ihre Teilnahme jedoch ab.
Charakter des Treffens: Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, privat organisierte Treffen. Jährlich kommen etwa 130 hochrangige Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Militär, Medien und Wissenschaft aus Europa und Nordamerika zusammen.“ (Quelle: google.com)
Auch Scholz und Merz waren als Kanzlerkandidaten zu den Bilderbergern geladen. Zusammen mit den Sekretären des Kanzleramts. Die Wahlen sind eine manipulierte Theaterveranstaltung!
…dieses „copy“ wirst du wohl bis ans Ende deiner Tage „pasten“…
Kann man gar nicht oft genug drauf hinweisen.
@Fichkopp2, sehen Sie darin ein Problem? Es ist doch die Wahrheit. Erich Mielke wäre begeistert von den heutigen Zuständen.
Solange, bis auch du es kapierst
Hört, wie der dienstbare Knappe des Hofes eilends aus der Gesindekammer geeilt kommt, alldieweil ein altes Pergament abermals den wunden Nerv der Herrschaft trifft. Zum Inhalte vermag der gute Mann freilich kein einziges Gegenwort zu ersinnen; also beklagt er sich über dessen wiederholtes Verlesen und dünkt sich gar von scharfem Witz. Welch gar jämmerliche Darbietung! Wo der Verstand verstummt, beginnt das höhnische Geschnatter des Hofgesindels. Tragt nur weiter die Losungen Eurer Herren über den Marktplatz, getreuer Büttel – denn ein Pergament verliert seine Wahrheit nicht dadurch, dass ein Stall voller Hofschranzen es nicht länger hören mag.
Hervorragend bezeuget!
Sehr Viele verstehen, was Bärbel Bohley damals richtig vorausgesagt hat. Man kann es nicht oft genug sagen. Natürlich verstehen es Fischköppe nicht.
Es ist aber doch so gut, in der Bibel stehen auch die Propheten, sie kann sich da fast messen
Jetzt kommen die schon mit bei biblischen Propheten daher. Das ist genauso dämlich wie die Vergleiche zwischen Thunberg und Christus.
Nein, hoffentlich wird diese MONUMENTALE Vorhersage immer wieder und wieder publiziert – bis endlich die verbrecherische SED und ihre Stasi ein für alle Mal aufgelöst und enteignet und verboten sind.
Und bis Leute wie Sie, die das verhindern wollen, zur Rechenschaft gezogen wurden.
Iditot! Es heißt nicht „Fichkopp“, sondern „FiSchkopp“!!
Und nicht „Hechler“, sondern „HeUchler“!
@HeUchler: Gehen Sie erstmal überall dort schnuppern, wo ich schon war.
Meine bisherigen Lebensleistungen holen Sie auch nicht in 5 Leben ein.
Hört, wie der dienstbare Hofbüttel aus den Vorhallen des Kaiserhofes hervor hechelt und sogleich die Schellen erklingen lässt, alldieweil ihm zum Inhalte des Pergaments kein einziges redliches Gegenwort beschieden ist. Also schmäht er den Boten, alldieweil ihm die Widerlegung misslingt und er auf den Beifall der Hofgesellschaft hofft. Welch gar jämmerliches Handwerk! Ein freier Ritter kreuzt die Klinge mit Verstand – allein der Stiefellecker des Hofes sucht seine Ehre im Beifall der Herrschaft statt in der Kraft seiner Argumente. Wahrlich, wer sich nur vom Nicken der Hofschranzen nähren lässt, wird niemals zum freien Geiste reifen.
Hört, wie der dienstbare Hofbüttel Hechler aus den Vorhallen des Kaiserhofes hervoreilt und sogleich die Schellen erklingen lässt, alldieweil ihm zum Inhalte des Pergaments nicht ein einziges redliches Gegenwort beschieden ist. Also schmäht er den Boten, auf dass ihm die Gunst der Hofschranzen gewiss bleibe. Welch gar jämmerliches Handwerk! Ein freier Ritter ficht mit Schwert und Verstand – der gemeine Stiefellecker hingegen kriecht lieber zu den Sporen seines Lehnsherrn und hält den Glanz fremden Leders für die eigene Ehre. Reibt nur weiter die Stiefel der Herrschaft – alldieweil selbst die blankeste Schuhsohle niemals Weisheit auf den Speichellecker abfärbt, sondern bloß den Geruch des Hofes hinterlässt.
Und @Yossarian ist der Erzpharisäer unter den Pharisäern. Ein Großmaul im Internet, sonst nix. Und der weiß das auch, sonst hätte er’s nicht nötig, sein Maul so aufzureißen.
Regulierungsbedarf = Zensur und Kriminalisierung
Im Sinne Walter Ulbrichts…
Der eigendlich selbst kriminellen!
„Berliner Z.“ heute:
-sinngemäß- FJS in den 70ern an die Antifa; Goebbls und Himmler wären stolz auf euch. Ihr seid aufrechte Faschisten.
Wie recht er doch hatte
Ich sehe Regulierungsbedarf bei denen, die neutral agieren sollten.
Dass Frau Brosius-Gersdorf enttäuscht ist, dass sie nicht gewählt wurde, finde ich menschlich nachvollziehbar. Man kann durchaus die Art und Weise, wie seitens der SPD diese Richterwahl eingefädelt werden sollte, problematisieren. Aber dass eine Rechtswissenschaftlerin, die mit früheren Aussagen zur Impfpflicht, zum AfD-Verbot oder einer Fristenlösung für Schwangerschaftsabbrüche, in deren Kontext sie die Menschenwürde des ungeborenen Menschen gegen andere Rechte abwägen wollte – zumindest habe ich das so mit meinen bescheidenen Möglichkeiten für mich nachvollzogen – polarisiert und Widerspruch provoziert, war irgendwie erwartbar. Sie wurde gewogen und für zu leicht befunden. Das ist ein normaler Vorgang in einem Bewerbungsverfahren.
Frauke Brosius-Gersdorf betrachtete die Verfassungsrichterwahl vermutlich überhaupt nicht als ein Bewerbungsverfahren bzw. Wahl. Nach dem Motto: In „UnsereDemokratie“ sind Verfassungsrichterwahlen Scheinwahlen.
Dass Abgeordnete des Bundestages an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen sind, war ihr offensichtlich unbekannt.
Nun will Frauke Brosius-Gersdorf Rache. Anders lässt sich ihre Äußerung bei neuen Medienformaten und Plattformen bestehe „Regulierungsbedarf“ – was einem Eingriff in die Pressefreiheit gleichkommt – kaum verstehen.
Ich habe aus persönlichem Interesse die journalistische Bearbeitung der Vorfälle in Erfurt bei sehr vielen Medien ziemlich genau verfolgt. Es wundert mich, dass Frau Brosius-Gersdorf beim ÖRR keinen Regulierungsbedarf sieht.
Und genau das wundert mich NICHT, da sie sich nur dort mit ihrer unberechtigten Jammerei ausheulen kann.
Ein Richter muß nach Anhörung beider Seiten neutral abwägen können zwischen pro und contra und dann ein Urteil fällen. Wer schon im Vorfeld für sich Wahlkampf macht, indem er verspricht ein Verbot der AfD zu betreiben, der ist als Verfassungsrichterin indiskutabel.
Man muss sich nur mal anschauen, wie verbiestert die ist. Die würde ihre Gegner am liebsten selbst beseitigen, die nimmt das persönlich. Charakterlich für ein wichtiges Amt vollkommen ungeeignet, wie das zu oft bei Frauen der Fall ist.
Sie hat recht!
Man muss diese Frau regulieren.
Ihr endlich wegen Plagiats die Professur an der inzwischen 100%ig politisierten und SED-infizierten Stolpe-„Uni“ zu entziehen und sie aus der Gemeinschaft der EHRENWERTEN Juristen zu entfernen, dürfte der Gerechtigkeit Genüge tun.
lass mich spekulieren, Du bist ausgebildeter Regulator
Da kann man Frau Brosius-Gersdorf nur zustimmen! Zwei ultralinke Justisten ins BVG zu berufen darf sich NICHT WIEDERHOLEN. Was das für Folgen hat kann jeder bereits sehen. Die Verfassungsbeschwerde der Grünen zum Stopp der Abstimmung über die Gesundheitsreform wurde ohne Begründung abgelehnt.
Insbesondere muß es ein Ende haben, daß eine ehemalige Volks-, aber heute Splitterpartei über 50% der BVerfG-Sitze bestimmen darf. Einfach mal „blaue“ Kandidaten (m/w) reinnehmen. Wäre volksnäher. FBG hingegen macht immer neu deutlich, wie wichtig die Aufklärungskampagne gegen sie war. Hätte gegen Kaufhold auch gut getan.
Sehr richtig! Vor allem muss damit Schluss sein, dass alle diese Posten nur Erbhöfe der SPD und CDU sind.
Es ist immer noch nicht geklärt, inwieweit sie ihre Dissertation ohne verborgene Hilfe geschrieben hat. Es ist auch nicht geklärt, welche Übereinstimmungen es mit der wiss. Arbeit ihres Mannes gibt.
Es muß einen Grund geben, warum die Brosius-Gersdorf das Thema ihrer Nichtwahl jetzt wieder in die Öffentlichkeit bringt.
Sie ist einfach eine gekränkte Eitelkeit, vulgo: beleidigte Leberwurst.
Dass ihr Plagiatsverdacht immer noch besteht, wischt sie auch einfach mit „Kampagne rechter Medien“ weg, damit nicht auch noch ihre unberechtigte Professur den Bach runter geht und sie vor dem totalen NICHTS steht.
… darf sich nicht wiederholen – und genau aus diesem Grund sollten solche Personen kein höchstes Richteramt inne haben…
Dabei hatte man doch für solche Richter vorgesorgt. Dafür hat man doch die im Dezember 2024 beschlossene Grundgesetzänderung durchgezogen. Wie war noch die Begründung? Ach ja „Künftig werden die Regeln für die Richter im Grundgesetz festgeschrieben. So sollen sie vor politischer Einflussnahme geschützt sein.“
Man schützt Richter, die durch politische Einflussnahme Richter werden vor politischer Einflussnahme, damit sie ungestört politische Einflussnahme ausüben können.
War maßgeschneidert für diese Person.
Wenn das mal kein Bestseller wird
Ach so, sie will ihr Buch vermarkten. „Die renommierte Verfassungsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf blickt auf ihre gescheiterte Richterwahl, analysiert die großen gesellschaftlichen Streitfragen der Gegenwart (Abtreibung, Impfpflicht, Meinungsfreiheit) durch die juristische Brille und plädiert für eine Rückkehr zur sachorientierten Debatte. Die 2025 spektakulär gescheiterte Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Richterin am Bundesverfassungsgericht machte deutlich, wie schnell die unabhängige Justiz auch hierzulande zur Zielscheibe populistischer Agitation werden kann.“ Ist es nicht etwas unanständig, das eigene Scheitern in einem extra Buch schönzureden und noch mal die eigene Meinung breitzutreten. Wenn das Schule macht ….!
Mit den Scheiterer-Büchern kann auf der Buchmesse bald eine ganze Halle gefüllt werden.
Zum Glück muss niemand diese Schinken kaufen und lesen!
Schreibt Kai Wegner bereits an seinem Gescheiterten-Buch oder spielt er aktuell Tennis, dieses Mal ohne lästigem Telefon?
Sie wird bald ein Gesetz verlangen, dass jeder Bürger diesen Schund & Schmutz kaufen MUSS.
Wegner genießt noch seine Partnerschaft, bevor seine Freundin abhaut, weil er nur noch irgend ein schäbiger Typ ohne Macht ist.
Wegner genießt noch seine Partnerschaft, bevor seine Freundin abhaut, weil er nur noch irgend ein schäbiger mit Regenbogenfächern rumtuckender Typ ist.
So wie Jesus-Christus-Brosius?
was ist eigentlich aus den Plagiatsvorwürfen gegen Frau B-G geworden? Wäre mal ein follow up wert …
Sie hätte auf Geheiß der SPD den Verbotsantrag gegen die AfD mitdurchwinken sollen. Dieses Spiel wurde durchschaut. Und das ist gut so!
Welchen Beweises bedarf es noch, dass diese Person Probleme mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung hat und zu Recht vom Amt als Verfassungsrichterin ausgeschlossen wurde?
Die wäre dort aber nicht weiter negativ aufgefallen. Ist ja nicht so, dass nur die Besten Verfassungsrichter werden.
Die Demokratie unserer Demokraten in Person von Brosius-Gersdorf. Im Westen mag es noch greifen. Im Osten kommt so etwas in den politischen Ohren der Menschen sehr sensibel an.
Danke NiUS, danke Apollo News.
Sie wurde quasi – dem Steinmeier abgekupfert – zum Gesicht für „unsere Werte“ und „unsere Demokratie“ und das machte sie vor dem GG unglaubwürdig. In „unseren“ Eliten haben wir genügend unglaubwürdige Experten.
Logisch, der Totalitarismus will in seiner Agenda bis 2030 stramm durchmarschieren.
Widerworte werden nicht mehr lange geduldet.
Die Geschichte ist reich an Beispielen hierfür.
Natürlich war es eine Kampagne gegen sie. Und natürlich war ihre gescheiterte Wahl Ergebnis eines Macht- und Richtungskampfs innerhalb der Unionsfraktion. Das wäre aber die erfolgreiche Wahl auch gewesen. Wahlen haben das so an sich.
Vielleicht war die Kampagne gegen sie auch nicht gänzlich fair. Es ging um komplexe Sachverhalte und differenzierte juristische Fragen. Vielleicht wurde sie von manch einem schlecht informierten Abgeordneten aus sachlich unrichtigen Gründen abgelehnt, wie sie aber auch von schlecht informierten Abgeordneten aus unrichtigen (oder sachfremden) Gründen unterstützt worden sein mag.
Es ist insofern dankenswert, dass Frau Brosius-Gersdorf seitdem ihre Zeit damit verbringt, das Gewissen all jener zu beruhigen, die solche Zweifel hatten. Die grundlegende Fähigkeit eines Richters, andere von seinen Positionen und auch seiner persönlichen Integrität und Reflexionsfähigkeit zu überzeugen, fehlt ihr vollkommen.
Achje. Entscheidungen des BVerfG sind wohl immer auch politisch geprägt, jedenfalls nicht in Stein gemeißelt. Nicht jedermann, schon gar nicht als Abgeordneter der CDU, muß die Ansichten der Dame goutieren:
„Letztlich ist aber offen, ob nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts auch ein Kopftuchverbot für Richterinnen und Staatsanwältinnen zulässig ist. Auch deshalb bleibt zu hoffen, dass Karlsruhe seine Entscheidung bald korrigiert und einer Verletzung des Neutralitätsgebots durch die Religionsausübung von Beschäftigten der Justiz den Rücken kehrt.“ (https://www.tagesspiegel.de/politik/die-neutralitat-des-staates-ist-durch-das-kopftuch-nicht-tangiert-5056477.html)
„Die Annahme, dass die Menschenwürde überall gelte, wo menschliches Leben existiert, ist ein biologistisch-naturalistischer Fehlschluss.“
„Die Tötung eines Menschen ohne herabwürdigende Begleitumstände, die ihm seine Subjektqualität absprechen, verletzt Art. 1 I GG nicht.“
„… der extrauterin lebensfähige Fetus zur Menschenwerdung (!) noch auf die Geburt (…) angewiesen ist.“ (Solange nicht geboren, solange – oder nicht? – offenbar kein Mensch, auch nicht mit 9 „intrauterinen“ Monaten.)
(Frauke Broisus-Gersdorf, Rechtskonflikte, Tübingen 2024)
Daß die Dame in ihrer weiteren Argumentation selbst einen für jedermann offensichtlichen „naturalistischen Fehlschluß“ begeht, zeige seinerzeit Brodkob im Cicero.
Daß die Dame keine Ruhe geben kann ist sehr bezeichnend und macht sie mir damit alleine schon über die Maßen unsympathisch – und amtsunwürdig.
„Tötung ohne herabwürdigende Begleitumstände“.
Ich weiß nicht, das hört sich an, als klinge im Hinterkopf noch mit, „Würde“ (auch i. S. d. Art. 1 GG) habe etwas mit Krönchen und Schleppe zu tun. Man nimmt einem Menschen also nicht seine Menschenwürde, wenn man ihn klinisch sauber tötet, ohne ihm ansonsten etwas Böses zu wollen, grausam zu sein etc.? Offenbar ist das gemeint, denn – vorausgesetzt der Fötus ist ein Mensch, was sie ja auch bestreitet – bei der Abtreibung will dem Fötus ja niemand etwas Böses, man möchte ihn nur lossein. Das klingt für mich, als dürfte man jemanden im Schlaf kurz und schmerzlos töten – ohne damit seine Menschenwürde, sondern nur sein Lebensrecht tangiert zu haben.
Pardon, das ist doch lächerlich, absolut lächerlich. Außer es wäre Böse, und dann wäre es absolut Böse.
Die Dame hat keine eigenen Kinder und redet hier über etwas, das nicht in ihrem Lebenserfahrungsbereich liegt. Mein Schwiegersohn ist Anfang des 7. Monats geboren, ein extremes Frühchen, und heute mindestens genauso hoch qualifiziert wie die Frau Professorin, nur Doktor in einem MINT-Fach, hat bei MIT in den USA studiert.
„Wenn es genug Material gibt, wäre ich auch dafür, dass der Antrag auf ein Verbotsverfahren gestellt wird… Aber ich gebe Herrn Baum auch in dem Punkt recht, dass damit dann natürlich nicht die Anhängerschaft beseitigt ist.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) bei Lanz am 26.07.2024 über die AfD
Einfach nur grauenhaft die Vorstellung, wie Frauke Brosius-Gersdorf die Beseitigung der Anhängerschaft der AfD lösen könnte.
„Die Tötung eines Menschen ohne herabwürdigende Begleitumstände, die ihm seine Subjektqualität absprechen, verletzt Art. 1 Abs. 1 GG nicht.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam), „Menschenwürde und Schwangerschaftsabbruch“, in: Brosius-Gersdorf u.a. (Hrsg.), Rechtskonflikte, Festschrift für Horst Dreier zum70. Geburtstag, 2024, S. 885 ff.
…. „die Anhängerschaft beseitigt ist“. Das erinnert mich irgenwie an 33 ….
„Die Tötung eines Menschen ohne herabwürdigende Begleitumstände, die ihm seine Subjektqualität absprechen, verletzt Art. 1 Abs. 1 GG nicht.“
Grauenhaft! Wie kann ein Mensch einen solchen Satz gebären?
Ist das stückchenweise Herausschaben des Subjekts aus einer Gebärmutter kein herabwürdigender Begleitumstand?
Verkopfte Schreibtischtäter in den Wissenschaften sollen selbst die Hand anlegen. Am besten bei der eigenen Verwandtschaft. Und dann schaun wir mal, wie weit sie ihre Überzeugungen tragen.
Wenn ein Bild mehr als 1000 Worte sagt!
dann bist Du sprachlos oder wie ?
Bisher habe ich von Frau Brosius Gersdorf noch kein Argument gehört, welche Fake-News rechte Medien bezüglich ihr und ihrem Kommissionsbericht veröffentlicht haben sollten.
Ich gehe davon aus, dass sie in ihrem „Wahrheitsbuch“ auch darüber schreibt–und in Buchvorstellungen wissenschaftlich begründet darüber referieren wird, warum ihre Kommission Abtreibungen „politisch“ evtl. sogar bis zum Einsetzen der Wehen für möglich hält–sie aber darüber öffentlich nie gesprochen hatte.
Und in diesem Zusammenhang wäre doch auch wichtig zu erfahren, welche Verantwortung sie Frauen bezüglich einer Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft zumuten würde.
Soll es für Frauen und Männer keine Verantwortung zur Verhütung einer Schwangerschaft geben–weil der Staat sämtliche Dämme, was Abtreibungen betrifft „politisch“ einreißen könnte?
Wer sich zu einer Wahl stellt–ohne auf unausgesprochene „Wahrheiten“ bezüglich Kommissionsbericht einzugehen–sollte nicht gewählt werden.
Etwas Vergleichbares darf sich auch in anderer Hinsicht nicht wiederholen. Näheres wird nicht erläutert, denn es gibt ja die Meinungsfreiheit.
🙈🙉🙊
Jetzt muss sie leider weiterhin Professorin bleiben.
Hoffentlich wird ihr die Professur wegen der ungeklärten Plagiatsvorwürfe schnellstmöglich entzogen!
Oy vay, da wird zerschlagn no mehr Geschirr dahoim.
Wenn es auch – zugegeben – ein Pauschalurteil ist, diese Dame Juristin bestätigt ungewollt den alten Witz: „Was sind zwei Juristen auf dem Meeresgrund? Ein guter Anfang …“