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Migrationskrise
Weil sie Einreisezahlen zu Ceuta veröffentlichte: Mitarbeiterin des Nationalen Sicherheitsrates entlassen
Die sozialistische Regierung Spaniens hat eine langjährige Mitarbeiterin des Nationalen Sicherheitsrats entlassen. Der Grund: Sie machte öffentlich, dass etwa 49.000 Migranten in die spanische Exklave Ceuta gelangt waren.London
Vier Männer mit Stichwaffe verletzt – Frau festgenommen
Am Mittwochmittag ereignete sich im beliebten Londoner Touristenviertel Covent Garden eine schwere Gewalttat. Eine Frau soll vier Männer mit einer Stichwaffe verletzt haben. Über das mögliche Tatmotiv äußerte sich die Polizei bislang nicht.
Schulze im CDU-Wahlkampf: So sorgt er für einen AfD-Erdrutschsieg
Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt versucht der amtierende Ministerpräsident Sven Schulze verzweifelt, eine AfD-Regierung zu verhindern. Bei der Rentenreform redet er sich dabei um Kopf und Kragen.ifo-Institut
Geschäftserwartungen steigen deutlich: Die Autoindustrie baut zunehmend Rüstungsgüter
Die Stimmung in der deutschen Autoindustrie hellt sich überraschend auf. Das ifo Institut meldet deutlich bessere Geschäftserwartungen – und sieht in den steigenden europäischen Rüstungsausgaben einen möglichen Hoffnungsschimmer.Migrationskrise
Damit sie Ceuta wieder verlassen: Einwohner sollen Migranten jede Hilfe verweigern
Spanische Behörden sollen die Anwohner Ceutas dazu angewiesen haben, den Migranten keinerlei Hilfe zukommen zu lassen, um sie so zur Ausreise zu bewegen. Obwohl diese Taktik bereits teilweise aufging, harren nach wie vor Tausende Migranten in Ceuta aus.Geheimplan Energiewende
Nach Apollo-News-Enthüllung: Bundesregierung informiert erstmals über Abschaltplan bei Strommangel
Die Bundesregierung informiert erstmals öffentlich über Pläne, der Industrie bei Energiemangel den Strom abzustellen. Zuvor hatte Apollo News exklusiv über die seit zwei Jahren vorbereitete „Sicherheitsplattform Strom“ der Bundesnetzagentur berichtet. Wesentliche Fragen sind wohl noch offen.Rückreisedokumente
500 Personen, teils Intensivstraftäter – Kölner Ausländeramt lehnte Abschiebungen ab
Die Stadt Köln verzichtete Ende 2024 auf ein Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen, für rund 500 ausreisepflichtige Personen Rückreisedokumente zu beschaffen. Das Kölner Ausländeramt will alle langjährig Geduldeten dabei unterstützen, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erhalten.„Hoffentlich werden sie den Islam dort verbreiten“ – So reagiert die arabische Welt auf Ceuta
Nach den massenhaften Grenzübertritten nach Ceuta feiern arabische Social-Media-Nutzer die Ankunft der Migranten als nationale Rückeroberung und religiösen Triumph. Die spanische Exklave sei besetztes Gebiet, auf dem nun „hoffentlich“ der Islam verbreitet werde.
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