Rückreisedokumente
500 Personen, teils Intensivstraftäter – Kölner Ausländeramt lehnte Abschiebungen ab
Die Stadt Köln verzichtete Ende 2024 auf ein Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen, für rund 500 ausreisepflichtige Personen Rückreisedokumente zu beschaffen. Das Kölner Ausländeramt will alle langjährig Geduldeten dabei unterstützen, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erhalten.
Interne E-Mails und Behördenunterlagen über den Umgang mit Hunderten ausreisepflichtiger Migranten setzen die Kölner Stadtverwaltung unter Druck. Laut dem Kölner Stadt-Anzeiger wandte sich die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) Coesfeld am 19. November 2024 an das Kölner Ausländeramt. Dem Schreiben war eine Liste mit rund 500 Personen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, dem Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien beigefügt. Sämtliche aufgeführten Personen galten als vollziehbar ausreisepflichtig, wurden jedoch unter anderem wegen fehlender Rückreisedokumente geduldet.
Die Zentrale Ausländerbehörde bot an, die benötigten Passersatzpapiere bei den jeweiligen Herkunftsstaaten zu beschaffen, um so eine Abschiebung vorzubereiten. Nach Angaben der Behörde seien die Voraussetzungen dafür günstig gewesen, da die Zusammenarbeit mit den Behörden der Westbalkanstaaten seit Jahren funktioniere. Nur sieben Tage später lehnte das Kölner Ausländeramt die Unterstützung ab. Passersatzpapiere würden in allen aufgeführten Fällen nicht benötigt. So hieß es: „Mit Hilfe von Sozialpädagogen*innen unterstützen wir die Personen, ihre dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erlangen.“
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Unter den rund 500 Personen befindet sich auch der mehrfach vorbestrafte Huso B. Der Mann lebt mit seiner Frau und acht Kindern seit 23 Jahren in Köln. Die Familie bezieht monatlich Sozialleistungen in Höhe von rund 7.500 Euro. Huso B. wurde im Mai 2025 wegen Betrugs zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt und war bereits zuvor in 147 Fällen bei der Polizei aktenkundig geworden.
Auch seine Frau soll wegen Diebstahls mit der Justiz in Konflikt geraten sein. Aus internen Vermerken soll zudem hervorgehen, dass sich die Familie nicht selbst um die Beschaffung von Passersatzpapieren bemüht habe. Dennoch wurde sie in das Kölner Bleiberechtsprogramm aufgenommen. Als die Zentrale Ausländerbehörde die Beschaffung der Papiere übernehmen wollte, verzichtete Köln auch in diesem Fall auf das Angebot.
2025 lebten nach Angaben der Stadt insgesamt 3.657 geduldete Ausländer in Köln. Die Kosten für die geduldeten Personen kann die Stadt Köln „technisch“ nicht gesondert auswerten. Im selben Jahr wurden lediglich 245 Personen aus der Stadt abgeschoben, darunter 130 Straftäter. Wie viele Personen von der rund 500 Namen umfassenden Liste später freiwillig ausreisten, abgeschoben wurden oder eine Aufenthaltserlaubnis erhielten, kann die Stadt nach eigenen Angaben nicht beziffern. Köln steht dabei stellvertretend für einen bundesweiten Trend. Im Jahr 2025 wurden 22.787 Abschiebungen vollzogen, während 32.855 Versuche bereits vor der Übergabe an die zuständigen Beamten scheiterten.
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Mittlerweile sind in Deutschland bereits an allen Schlüsselpositionen linke und woke Mitarbeiter installiert die ausschließlich gegen die Interessen von Deutschland handeln.
Young Global Leaders…
Die AfD würde ausmisten!
Die AfD wird und muß ausmisten!
Darum haben die ja allsamt ja auch so einen Schiß um den Job. Zurecht.
Dann hagelt es Disziplinarverfahren, Amtsenthebungen, Pensionssperren, Haftstrafen usw. wie sieben Jahre Regenwetter.
Afghane vergewaltigt tagelang zwei 16- jährige Mädchen: https://www.heute.at/s/afghane-vergewaltigt-zwei-wienerinnen-16-in-wohnung-120233661
Vielleicht sollte man die Mitarbeiter in den Ämtern mal prüfen, und wenn nötig ersetzen!
In vielen Fällen sind es auch bereits „Zugezogene“.
Auch wenn es hoffnungslos erscheint, auch wenn man NRW schon verloren gibt: Bei der Landtagswahl im kommenden Jahr AfD wählen!
Wovor haben die Ausländeramts-Beamten eigentlich Angst?
Vor ihrer eigenen Courage kann es wohl nicht sein.
Möglicherweise um den einen oder anderen Nebenverdienst? Kölner Klüngel, ist ja sprichwörtlich…
Sie haben keine Angst, sie sägen sich nur nicht den Ast ab, auf dem sie sitzen. Schreiben sie doch ganz klar:
„Mit Hilfe von Sozialpädagogen*innen unterstützen wir die Personen, ihre dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erlangen.“
Was würden die „Sozialpädagogen*innen“ und ihre Kumpels im Amt sonst machen? Sie hängen genauso am Tropf des aufgeblähten Sozialstaats wie ihre Schützlinge, nur auf höherer Vergütungsstufe.
In der zweiten Runde muss man sich fragen, wem die Immobilien gehören, in denen Huso und Kollegen leben. Selbst wenn die Frau von Huso (wahrscheinlich eine Kurzform?) bei Rossmann klaut, ist das Umsatz, da der normale Kunde es ja mit bezahlt. Das erklärt der Geschäftsführer in der Talkshow nur nicht so detailliert.
Es wird Zeit den Kölner OB als letztendlich Verantwortlichen strafrechtlich zu belangen. Es gibt keinen Grund, Intensivtäter hier in Deutschland zu behalten, zu schützen und sogar noch zu alimentieren
„Das Kölner Ausländeramt will alle langjährig Geduldeten dabei unterstützen, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erhalten.“ und gibt für die Einheimischen eine Broschüre heraus mit einem Verhaltenskodex, vorallem für Frauen, wenn sie öffentliche Bereiche wie die Kölner Domplatte besuchen wollen!
Nö, nö nö, das ist nicht Verfassungsfeindlich. Das ist 100% Verfassungs- und Gesetzestreu und die Beamten haben ihrem Diensteid alle Ehre gemacht.
„Ja, Beamte in Deutschland müssen zwingend einen Diensteid leisten, der die Verpflichtung auf das Grundgesetz sowie die jeweiligen Landesverfassungen und Gesetze beinhaltet. Die gesetzliche Grundlage hierfür ist im Bundesbeamtenrecht sowie im Beamtenstatusgesetz (§ 38 BeamtStG) verankert.
Wird das Kölner Ausländeramt bereits von Ausländern geleitet???
„Eine öffentliche Personalliste oder namentliche Mitarbeiterverzeichnisse für das Ausländeramt Köln stellt die Stadt Köln aus Datenschutz- und organisatorischen Gründen nicht online zur Verfügung. Die direkte Kontaktaufnahme läuft über zentrale Kanäle und die zuständigen Bezirksausländerämter.“
Man hat sich on- und offline verbarrikadiert.
Persönlicher Kontakt nur für Eingeweihte.
Warum die Bezeichung
INTENSIV 🥵 TÄTER, ?????
VIELFACH. —MEHRFACH—TÄTER
ist doch etwas klarer
… um 2009 „kauften“ die Saudis in Europa ein … aber sie kauften nicht nur Immobilien, Hotels und Luxusartikel … sie kauften auch das „Personal“, das uns jetzt verwaltet … Beiträge dazu waren bis etwa 2014 online verfügbar … jetzt sind sie es nicht mehr … wenn ich das irgenwo poste, wird der Beitrag gelöscht 🙁
„Dem Schreiben war eine Liste mit rund 500 Personen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, dem Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien beigefügt.“
Das sind Länder Europas, teilweise Beitrittskandidaten für die EU. Warum kann man dorthin nicht abschieben? Aufgrund welcher Rechtsgrundlage füttern wir diese Verbrecher weiter durch?
Die AfD würde dies sofort ändern.
Herrlich wie gut auch hier der Sommerhit L’amour Toujours hineinpasst. 😉
Zu Kölner Altpartei Behörden muss man nichts mehr sagen. Die hassen die Menschen das ist bundesweit bekannt, seit den brutalen Massenmisshandlungen von jungen Frauen an Silvester.
Wundert mich gar nicht. Köln ist im Großen und Ganzen dermaßen verblendet und fanatisiert, daß es schon peinlich ist.
War übrigens immer schon die erste Stadt, die ihr(e) Fähnchen nach dem Winde hingen und überall eifrig mit dabei waren.
Im Übrigen hat sich Köln als zweitdreckigste Stadt nach Berlin einen Namen gemacht. „Wir sind ja sooo tolerant.“ – In der Innenstadt gilt „Kaugummis pflastern deinen Weg.“ Stadtbild halt … .
„Es bleibt offen, ob nach dieser Vielzahl von Verfehlungen in der Kölner Ausländerbehörde nennenswerte Konsequenzen folgen werden.“
(Ob die Behörde wohl unerwarteten Besuch erhalten hatte …?)
Anhand solcher Katastrophen kann man sich ausmalen, in welcher G…. das ehemalige Deutschland erst recht versänke, sollte eine Kapazität, wie Wüst, Merz ablösen.
Ich kann die Sache auflösen: an der Uni Köln machen jedes Jahr wahrscheinliche hunderte ihren Abschluss in Sozialpädagogik, Sonderpädagogik, Soziale Arbeit usw usf.
Die suchen dann selbstverständlich alle eine Arbeitsstelle nach Tarif bezahlt.
Um diese Arbeitsstellen zu rechtfertigen, braucht die Stadt Köln Ausländer und zwar am besten kriminelle, noch besser solche die ständig rückfällig werden, also „langfristigen Therapiebedarf“ haben.
Hätte die Stadt Köln jene 500 abgeschoben, wären unmittelbar eine entsprechende Anzahl Stellen im sozialen Bereich weggefallen.
Nun ist die Stadt Köln aber sozialdemokratisch regiert, daß heißt die Belange der sozialen Arbeit genießen hier besonders hohen Stellenwert.
Also werden die 500 nicht abgeschoben, die Therapeuten behalten ihre Jobs, die SPD wird gewählt, nur die Finanzen der Stadt bieten ein Bild wie im Mai 1945.
Aber es ist ja nur Geld, wusste schon Robert Habeck.
Ich war letztens auf dem Amt wegen meines Führerscheins (darf man den überhaupt noch so nennen?). Jedenfalls stand ich mit einer Gruppe vor dem Eingang und wir warteten, dass geöffnet wird. Durch die Glastüre sahen wir schließlich die Sachbearbeiter von der Kaffeeküche in Richtung ihrer Büros schlurfen. Fast nur Kopftücher und ihre männlichen Landsmänner.
Im Gedächtnis geblieben ist mir die Szene, weil einer der Herren zwar ein leidlich ordentliches Hemd an hatte, aber darunter eine verwaschene, labberige Jogginghose, die in ihrer Dreckigkeit mit seinen weißen Socken konkurrierte, auf denen allerlei obskure Verfärbungen zu sehen waren. Dazu Badelatschen. Weil man alles unterhalb der Hüfte ja eh nicht sieht, wenn er am Schreibtisch sitzt.
Wäre mal interessant zu wissen, wie unser öffentlicher Dienst mittlerweile zusammengesetzt ist – das könnte im Zusammenhang mit der Geschichte aus Köln nicht uninteressant sein. In Städten wie z.B. Duisburg möchte ich es lieber nicht wissen.
So sieht eben UNSERE Demokratie in der Praxis aus. Uns kann keiner nachsagen, wir würden Kriminelle diskriminieren, nur weil sie kriminell sind. Schließlich sind der Klimawandel und der antiislamische Rassismus mitschuld, dass die kriminell geworden sind…UNSERE Demokratie hat zu allem Übel auch noch überall gute Leute drin…
Ich hoffe, dass sich all diese Schreibtischtäter verantworten müssen!
Verbrecher für Deutschland und das deutsche Volk soll für die arbeiten gehen, man glaubt es nicht. Wird Zeit für die Blauen…
Sie tun alles dafür damit wir weiter abgeschlachtet werden.
Die gehören sofort raus geschmissen aus der Ausländerbehörde. Das ist Rechtsbeugung, entspricht nicht den geltenden Gesetzen und kostet den Steuerzahler Millionen. Wo leben wir eigentlich, dass solche links/grünen Vögel über so etwas entscheiden können? Ausreisepflichtige gehören unter die Verwaltung der Bundespolizei und zeitnah ins ein Flugzeug gesetzt.
Es hätt noch emmer jot jejange, sagen die Kölner und wählen auch bei der nächsten Landtagswahl die immer gleichen Parteien und erwarten eine andere Politik. Nach Einstein sind das Anzeichen des „Wahnsinns“.
Sozialpädagog:Innen sind offenbar zu Helfershelfern geworden. „Willkommenskultur“ ist degeneriert zu „Kriminellenimport“.
Da hilft nur noch eins: AFD auf allen Ebenen!
Wenn die Stadt Köln sich gegen geltendes Recht stellt, sollte die zuständige Aufsichtsbehörde mal ein Exempel statuieren. Alles andere macht ja offensichtlich bei dem links-grünen Gesindel keinen Eindruck.
Kölle Allah!