Migrationskrise
Damit sie Ceuta wieder verlassen: Einwohner sollen Migranten jede Hilfe verweigern
Spanische Behörden sollen die Anwohner Ceutas dazu angewiesen haben, den Migranten keinerlei Hilfe zukommen zu lassen, um sie so zur Ausreise zu bewegen. Obwohl diese Taktik bereits teilweise aufging, harren nach wie vor Tausende Migranten in Ceuta aus.
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Fast eine Woche nach dem Sturm auf Ceuta, bei dem Schätzungen zufolge bis zu 100.000 Migranten die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave binnen weniger Stunden überrannten, campieren immer noch Tausende Menschen in der Stadt. Die Zurückweisung der Menschen dürfte rechtlich schwierig werden – auch wenn Spanien und Marokko sich auf eine solche geeinigt haben.
Die spanischen Behörden haben sich angesichts dessen offenbar auf eine andere Taktik eingelassen: Wie die britische Tageszeitung The Times berichtet, wollten die Behörden eine Art Lockdown in der Stadt erreichen. So sollen die Anwohner der Stadt aktiv darum gebeten worden sein, den Migranten keinerlei Hilfe, etwa durch den Einkauf und die Weitergabe von Essen, zukommen zu lassen. Demnach würden sich jedoch viele der Einwohner nicht an diese Anweisung halten und dennoch Hilfe zur Verfügung stellen.
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Die meisten Migranten sind obdachlos geblieben. Die einzige Migranteneinrichtung der Stadt ist massiv überbelastet. Laut der Times soll auch vonseiten der dort bereits lebenden Migranten jede Hilfe für die Neuankömmlinge unterlassen werden. Teilweise sollen sogar Läden in der Stadt dazu angehalten worden sein, den Migranten nichts zu verkaufen. Indes versucht die Polizei, die Migranten so weit wie möglich von den zentralen öffentlichen Orten der Stadt fernzuhalten.
Unterlaufen werden die angeordneten Maßnahmen offenbar von linksgerichteten NGOs: Bereits am Dienstag kursierte in den sozialen Medien ein Video, das das Rote Kreuz beim Verteilen von Essen und weiteren Hilfsgütern an Migranten zeigt. Auch offiziell betont das Rote Kreuz: „Die Lage in Ceuta ist tragisch. Wir arbeiten derzeit eng mit den Behörden zusammen, um die humanitäre Grundversorgung derjenigen zu organisieren, die sich weiterhin in einer prekären Lage befinden.“
Weitere NGOs rufen die spanische Regierung zudem dazu auf, die Migranten auf das spanische Festland zu transferieren, um eine gute Versorgung sicherzustellen.
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Genau dafür, sich um solche Dinge zu kümmern, ist der Staat da. Wenn der nun meint, seine Bürger verpflichten zu müssen, weil ihm die Hände gebunden seien, dann ist das einmal mehr ein Zeichen, daß der Staat seine Daseinsberechtigung, jedenfalls in seiner derzeitigen Form, zum Teil verloren hat.
Sie verwechseln Staat und Regierung. Der Staat sind wir, die Regierung sind unsere Angestellten, die sich allerdings überall so benehmen, als wären sie der Souverän. Der Staat hat also noch immer seine Daseinsberechtigung. Eine Regierung kann die durchaus verlieren.
Viel schlimmer finde ich allerdings, daß hier linke NGO‘s mal wieder machen was sie wollen und ohne „staatliche Legitimierung“ gegen das Volk arbeiten. Das allerdings kennt man ja auch von uns.
Toll, die entleeren doch an jeder Straßenecke ihre Därme und Blasen.
Ich würde gerne einmal Aufnahmen davon sehen.
Du kannst dir das in Live-Reportagen aus Ceuta anschauen, aber technisch ist die Geruchsübertragung noch nicht möglich.
In Deutschland wurde 2015 und bis heute das genaue Gegenteil unternommen.
Was schuldet Europa diesen Menschen? Das ist doch die Kernfrage, um die es geht, oder nicht?
alles, deine Rente, dein Haus. Weil die so ein schweres Schicksal haben. Du musst solidarisch sein! Wir haben eben Schuld an allem.
Die Mitglieder der NGOs unterwerfen sich dem falschen Narrativ. Sozusagen die Selbstaufgabe in einem manipulierten System. Der Schmerz verträgt die Wahrheit nicht. Die Heilung beginnt erst, wenn man aufhört, um die Anerkennung der Wahrheit durch die Täter zu kämpfen. Dies würde eine radikale Umkehr seines Denkens verlangen. Die „Härte“ werden sich die Wenigsten antun.
Spanien lügt und wird am 15. wieder lügen.
Klar, die sollen alle zu uns nach Deutschland kommen. Hat der Kanzler schon zugesagt.
Spanische Behörden?! Denen fehlt vermutlich jede Vorstellungskraft. Ich könnte mir vorstellen, dass solche Verweigerungen Aggression und Übergriffe provozieren. Und dann?
Wer sich nicht daran hält, kommt in den Knast.
Der ist gut werte spanische Verwaltungsbeamte. Das ist wohl die spanische Variante von „der Armlänge Abstand“…….
Ein Grund, weshalb ich an das Rote Kreuz seit Jahren nicht mehr spende.
Denen Hilfe geben, die unverschuldet in Not sind: Selbstverständlich. Aber wahllos auch denen, die sich selbst in diese prekäre Lage gebracht haben: Nicht mit mir.
Selbst wenn es so wäre (was ich nicht glaube), kommt dann ja doch wieder die Kirche um die Ecke…
„Die Zurückweisung der Menschen dürfte rechtlich schwierig werden – auch
wenn Spanien und Marokko sich auf eine solche geeinigt haben.“
Weswegen kann ein Land zehntausende Invasoren, die in sein Staatsgebiet vorsätzlich, bewusst widerrechtlich eingedrungen sind, nicht ausweisen, hinaus-befördern? Sofort, ohne jegliche Diskussion?
PS: Der Kluge gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist.
NICHTS daran ist schwierig, man muss nur wollen, und Madrid will nicht.
Parteien verbieten geht ja auch.
Das haben die Leute in Ceuta doch schon von Anfang an getan. Wie man gelesen hat, schmeißen sie auch mit Steinen.
Nice, wie man die Verantwortung jetzt auf die Einwohner von Ceuta abwälzt. Dann gehört auch der dementsprechende Schutz dahin damit die Leute es gefahrlos umsetzen können.
warum sollte man die Invasoren versorgen
Irgendwo gab es schon einen Bericht, dass eine Gutmenschin sich bemüht hat, ich glaube 16 Fachkräfte bei sich aufzunehmen. Die Kommentare darunter waren dementsprechend.
Die sitzen am Strand am kürzeren Hebel. Einfach lassen, dann gehen sie von selbst oder werden darum bitten, sie nach Marokko zurückzubringen, falls sie zu geschwächt sind.
Da gibt es wieder so ein paar weiße Feministinnen, die einen schwarzen Dicken brauchen. Sie bilden Selbsthilfe NGO’s, bis sie dann im Jenseits in einem Koffer wieder aufwachen.
Auf dem Bild sehe ich Menschen die wir in Europa nicht brauchen.
Keiner dieser Menschen trägt etwas zur Wirtschaft bei.
Die Kosten nur und sind meisten Verbrecher.
Ich sehe Vergewaltiger und Gestörte.
Wrnn die was taugen würden, könnten sie in ihren Ländern etwas zum Wohlstand beitragen.
Nur Kinder produzieren und beten bringt kein Wirtschaftswachstum.
👍🫶👍
Die Oberen verbockten es, die Bevölkerung soll es rausreißen und die NGO’s verstärken wie üblich das Problem noch!
Zum Kotzen!
Demnach würden sich jedoch viele der Einwohner nicht an diese Anweisung halten und dennoch Hilfe zur Verfügung stellen.“
Dann sollten sie auch je 10 Migranten in die Einweisung in ihre Häuser bekommen. Gute Taten sollen ja belohnt werden.
Man sind die dämlich.. einfach zwischen den Grenzen ein großes Büffet aufbauen und an der eigenen Stachelschleusen installieren, die nur in eine Richtung durchlaufen werden können.
Das wäre das einfachste, aber auf so eine glorreiche Idee WILL dort kein Verantwortlicher kommen.
1 – 4 – 9 – 2
Das Jahr der Vertreibung der Araber und Mauren aus Spanien.
Wir wollen keine Moslems sein und Andersgläubige als Ungläubige hassen.
Sind die in Madrid jetzt völlig verrückt geworden?
Madrid hat diese Illegalen rauszuschaffen, nicht die Bewohner mit Wasser- und Nahrungsentzug. DAS kann für die Bewohner Ceutas tödlich enden.
Jetzt sollen es die Bürger richten. Erstmal die (N)Gos rausschmeissen. Die Regierungen zeigen immer wieder: Sie sind der Feind.
Frechheit mit der Freigabe.
Wieder eine Meinung in der Tonne.Danke
Sie sind dort hin gekommen, sie können auch wieder gehen. Tschüssikowski. kommt gut nach Hause.
Ach so, jetzt sollen die Bewohner die Migrationskrise lösen. Wozu wird der Staat bezahlt? Wieso lösen nicht Polizei und Militär das Problem, indem sie die Illegalen verhaften und rückführen?