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Vicas Takes
„Richtig wichtig“: Funk-Journalistin erklärt, wieso man wegen dem ÖRR nicht auswandern sollte
Laut der Funk-Journalistin Vica ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein Grund, nicht auszuwandern. Während jeder fünfte junge Erwachsene übers Auswandern nachdenkt, wirbt sie mit ihrem Arbeitgeber dafür, zu bleiben.Wirtschaftsmisere
„Enttäuschung ist tief“: Arbeitgeber-Präsident kritisiert ausbleibende Reformen der Regierung
Der Arbeitgeber-Präsident Rainer Dulger kritisiert die Bundesregierung für die ausbleibenden Reformen. Zahlreiche Unternehmen seien enttäuscht und sähen sich genötigt, ins Ausland abzuwandern.Stephan Maninger
„Sind Sie rechtsextrem?“: ZDF-Moderator Jan Böhmermann will die Karriere eines Polizei-Professors zerstören
Jan Böhmermann hat in seiner jüngsten Sendung versucht, einen Polizei-Professor als rechtsextrem zu diskreditieren. Tage zuvor bombardierte die Redaktion ihn bereits mit Suggestivfragen. Ein Kamerateam lauerte ihm auf. Das „Recherche“-Ergebnis ist dürftig.Instagram-Beitrag
„Faschistoide Tendenzen“: BR-Rundfunkrat Dipama bläst zum Kampf gegen „selbsternannte Medien“
Der BR-Rundfunkrat Hamado Dipama hat sich in einem Instagram-Beitrag über „selbsternannte Medien“, darunter die Welt, Nius und Apollo News, beschwert. Kritische Berichterstattung zu seinen strafrechtlichen Bemühungen stellt er als Kampagne dar.CDU-Politiker
„Eine Enttäuschung“: Sachsens Ministerpräsident Kretschmer kritisiert Wirtschaftspolitik der Merz-Regierung
Michael Kretschmer kritisiert die Politik der aktuellen Merz-Regierung. Es sei „eine Enttäuschung“, dass es der Regierung in den letzten Monaten nicht gelungen sei, der Wirtschaft zu Wachstum zu verhelfen, so der sächsische Ministerpräsident.Wegen Kritik
„Genau die richtigen Leute provoziert“: In ihrer ARD-Sendung wettert Kebekus gegen Nius-Journalist Kissler
In einem Nius-Kommentar kritisierte Alexander Kissler eine Sendung der ÖRR-Moderatorin Carolin Kebekus. Sie reagierte in ihrer ARD-Sendung auf die Kritik und sprach Kissler indirekt ab Journalist zu sein.Robotikbranche
Familienunternehmen nach 62 Jahren insolvent – Firmenchef kritisiert hohe Bürokratiekosten
Das Robotikunternehmen Stecher aus Baden-Württemberg musste überraschend Insolvenz anmelden. Der Konzernchef macht dafür unter anderem den zunehmenden Bürokratieaufwand in Deutschland verantwortlich – daran habe auch die Regierung Merz nichts geändert.
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