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Erfurt-Blockade
„Rahmen gesprengt“: MDR-Reporter wirft Apollo News unangemessenes Verhalten auf Widersetzen-Pressekonferenz vor
In einer MDR-Sendung hat ein Reporter des Senders das Auftreten von Apollo News bei der Widersetzen-Pressekonferenz am Sonntag kritisiert. Für das linksextreme Bündnis fand man verständnisvolle Worte: Es sei vom Presserummel „überfordert“ gewesen.Willkür der linksextremistischen Selbstjustiz: Es hätte jeden treffen können
Niemand ist vor der Willkür der linksextremistischen Selbstjustiz sicher. Der brutale Angriff auf unsere Kollegen hätte jeden treffen können. Lernt aus ihren Verletzungen, bevor es zu spät ist.Ab Juli 2026
Automatisches Bremsen und Augenbewegungs-Erfassung: EU drückt neue Vorgaben für PKW-Erstzulassungen durch
Seit Juli gelten für neuzugelassene Autos neue EU-Sicherheitsvorschriften. Unter anderem müssen die Fahrzeuge automatisch bremsen können. Zudem sind die Hersteller verpflichtet, ein „Ablenkwarnsystem“ einzubauen, das die Augenbewegung des Fahrers misst.Mecklenburg-Vorpommern
Linke soll gegen mehr Transparenz beim Verfassungsschutz gestimmt haben, um eigene Akteure zu schützen
Die Linkspartei hat dagegen gestimmt, dass der Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern auch über Verdachtsfälle öffentlich informieren darf. Grund dafür soll sein, dass man so linke Gruppierungen schützen wollte.Landshut
Busfahrer unterbricht Fahrt für islamisches Gebet
Weil der Busfahrer eine Pause für ein islamisches Gebet einlegte, verspätete sich in der bayerischen Stadt Landshut ein Bus um mehrere Minuten.Brandenburg
Erster CDU-Verband stimmt über Forderung ab, „Brandmauer“ zur AfD aufzugeben
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Brandenburg (MIT) stimmt am Dienstag darüber ab, ob die „Brandmauer“ zur AfD aufgegeben werden soll. In einem entsprechenden Antrag wird die Aufhebung des Unvereinbarkeitsbeschlusses gefordert.Wie CDU und SPD gegenseitig ihren Kurs in der EU-Methanregulierung torpedieren
Im kommenden Jahr soll die EU-Methanverordnung in Kraft treten. Wirtschaftsministerin Reiche hatte sich in Brüssel für eine Aufschiebung des kostspieligen Bürokratiemonsters eingesetzt. SPD-Umweltminister Schneider kämpft für die Einsetzung des neuen Regulierungsvehikels. Eine Schmierenkomödie.
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