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Geschlechtseintrag
Erneute Änderung beantragt: Liebich will keine Frau mehr sein
Sven Liebich will offenbar keine Frau mehr sein und seinen Geschlechtseintrag erneut ändern. Er wolle sein „Privatleben von der Kunstfigur trennen“. Auf X widerspricht er.CDU
Niederlage für Merz: Kramp-Karrenbauer führt die Konrad-Adenauer-Stiftung nach Kampfabstimmung
In einer Kampfabstimmung gegen Günter Krings ist Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Vorsitzenden der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung gewählt worden. Mit 28 zu 21 Stimmen setzte sie sich deutlich gegen den Wunschkandidaten von Friedrich Merz durch.Das Versagen: Neun Jahre Breitscheidplatz-Attentat
Versäumnisse, Ungereimtheiten, Chaos: Ein massives politisches Versagen ermöglichte vor neun Jahren den schwersten islamistischen Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Mit einem LKW raste ein bekannter Gefährder auf einen Berliner Weihnachtsmarkt: 13 Menschen starben.In Brüssel erlebt Merz gleich zwei herbe Niederlagen
Zwei Prestigeprojekte, zwei Rückschläge: Merz scheitert in Brüssel mit seiner Reparationslinie für die Ukraine und dem Mercosur-Abkommen. Stattdessen darf sich der Steuerzahler auf ein Schuldenpaket durch die Hintertür einstellen.Verschlüsselte Daten
X-Algorithmus als „Zensur“: EU erhebt Kampf gegen Desinformation zur Priorität für 2026
Die Europäische Union benennt den Kampf gegen vermeintliche Desinformation als Priorität für 2026. Dabei soll wohl gegen verschlüsselte Nachrichten vorgegangen und die Kontrolle von Online-Plattformen wie X weiter verstärkt werden.Rote Hilfe im Grünen Haus: Stadt Jena finanziert Antifa-Hauptquartier – und will es vertuschen
Die Stadt Jena weist Recherchen von Apollo News zurück und behauptet, dass sie keinen Linksextremisten-Treff mit Steuergeld fördere. Neue Belege zeigen: Das ist dreiste Desinformation.Lammert-Nachfolge
Showdown in der Konrad-Adenauer-Stiftung: Wieder zeigt Merz seine Politik-Unfähigkeit
Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung wählt einen neuen Vorsitzenden – eigentlich Formsache. Doch Friedrich Merz hat die Wahl zu einer Machtfrage gemacht, die ihn selbst betrifft. Am Freitag kommt es zum Showdown mit seiner alten Widersacherin Kramp-Karrenbauer.
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