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Campact-Leitfaden zum Umgang mit rechten Bekannten – der AfD-Wähler als Erziehungsfall

Campact erklärt, wie man mit AfD-Wählern umgehen sollte: zuhören, aufklären, Geduld haben. Dahinter steht ein Demokratieverständnis, das politische Gegner nicht als mündige Bürger mit anderer Meinung betrachtet, sondern als pädagogisches Projekt.

Bereits lange eine Kraft linker Politik: Campact auf einer TTIP-Demo im Jahr 2015 (imago/IPON)

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Was tun, wenn plötzlich Freunde, Nachbarn oder sogar Familienmitglieder AfD wählen? Dieser Frage widmete sich jüngst das linke Kampagnennetzwerk Campact. Kein Wunder: Aktuellen Umfragen zufolge würden inzwischen über ein Viertel der Deutschen ihr Kreuz bei der AfD machen. Selbst treuen Campact-Lesern könnte es bei diesen Zahlen schon mal passieren, im eigenen Bekanntenkreis unvermittelt auf einen AfD-Sympathisanten zu stoßen.

Um für eine solche Diskussion auch entsprechend gewappnet zu sein, gibt die Seite ihren Lesern gleich mehrere Argumentationshilfen an die Hand. Auf Basis der Erfahrungen der Autorin Sally Lisa Starken in Ostdeutschland listet Campact die alltäglichen Sorgen der Menschen vor Ort auf. Diese seien zum Beispiel: „Miet- und Wohnkosten, Rente, Bildungsqualität, öffentlicher Nahverkehr sowie Zukunftsängste wie Inflation, Klima und Kriege.“ Wirklich? Das sollen also die großen Sorgen von enttäuschten AfD-Wählern sein? Bemerkenswert ist weniger, was genannt wird, sondern was fehlt: Ausgerechnet Migration und die Angst vor wirtschaftlichem Abstieg – also genau jene Themen, die seit Jahren die Umfragen zu den Motiven von AfD-Wählern prägen – kommen an dieser Stelle mit keinem einzigen Wort vor.

Aber warum sehen Menschen bei diesen Themen überhaupt eine Lösung in der AfD? Der Rechtsextremismusforscher Wilhelm Heitmeyer liefert Campact eine einfache Erklärung: Viele Menschen hätten das Gefühl, von der Politik nicht gesehen zu werden, nicht mitentscheiden zu können und für ihre Arbeit keine Wertschätzung zu erfahren. Wo sich Bürger mit ihren Sorgen und Lebensrealitäten übergangen fühlten, entstehe zwangsläufig eine politische Lücke.

Schon klar. Doch diese Diagnose wirft eine naheliegende Frage auf: Gerade in den Politikfeldern Migration und Wirtschaft geben nachweislich viele AfD-Wähler an, ihre Positionen würden von der Politik und Teilen der Öffentlichkeit nicht ausreichend berücksichtigt. Wer ausgerechnet diese Themen bei der Beschreibung der Wahlmotive ausblendet und anschließend das Gefühl des „Nicht-Gesehen-Werdens“ als zentrale Erklärung anführt, gerät schnell in einen Widerspruch.

Laut Campact schlüpfe die AfD in die Rolle einer politischen Rettungsfigur, die verspricht, verlorene Kontrolle und gesellschaftliche Stabilität zurückzubringen. Für komplexe Probleme bietet sie dabei häufig einfache, eingängige Antworten, die den Eindruck erwecken, sie ließen sich mit einer einzigen politischen Maßnahme lösen. Natürlich ist die AfD als Partei, die noch nie Regierungsverantwortung getragen hat, für viele Wähler Hoffnungsträger und Projektionsfläche zugleich. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es ihr gelingt, sich in den beiden zentralen Politikfeldern Migration und Wirtschaft als unverbrauchte Alternative zu einem Status quo zu inszenieren, den insbesondere im Osten der Republik ein wachsender Teil der Bevölkerung so nicht mehr hinnehmen möchte.

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Migration kommt im Laufe des Textes dann doch noch einmal vor – allerdings ausschließlich als Beispiel dafür, wie die AfD den eigentlich anders gelagerten Wählerfrust manipulativ auf Minderheiten umlenke und gleichzeitig den Eindruck erwecke, durch Abschiebungen könnten unterschiedliche gesellschaftliche Probleme gelöst werden. Mit anderen Worten: Migration spielt angeblich keine entscheidende Rolle für die Wahl der AfD – außer dort, wo erklärt werden soll, warum die AfD mit dem Thema Migration erfolgreich ist.

Zudem verbreite die AfD die Botschaft, Frauen ließen sich vor Gewalt schützen, wenn kriminelle Migranten konsequent abgeschoben würden. Das sei jedoch nur eine vermeintliche Lösung für ein deutlich komplexeres Problem. „Denn statistisch gesehen sollten Frauen dringender vor Männern im nahen persönlichen Umfeld geschützt werden. Die Femizide steigen seit Jahren, häusliche Gewalt ist auf einem Höchststand.“ Ganz so, als ob es da überhaupt keine Korrelation gäbe. Dennoch scheint die Existenz häuslicher Gewalt – von wem auch immer – für Campact automatisch jede Debatte über migrationsbedingte Sicherheitsfragen überflüssig zu machen.

Campact empfiehlt trotzdem, im Gespräch mit AfDlern erst einmal verständnisvoll zuzuhören, statt vorschnell zu verurteilen. Ein Tipp zum Beispiel lautet: „Aufklären statt Empören: Versuche, nachgeplapperte Parolen fragend einzuordnen. (…) Reine Empörung kann Botschaften ungewollt verstärken, statt sie zu entkräften.“ Der Hinweis wirkt insofern bemerkenswert, als Kritiker seit Jahren bemängeln, dass genau diese Form des Gesprächs mit AfD-Wählern in der öffentlichen Debatte häufig zu kurz gekommen sei.

Auffällig ist vor allem das zugrunde liegende Demokratieverständnis in dieser Formulierung. Wer AfD wählt, erscheint hier nicht als politischer Gegner mit möglicherweise oder möglicherweise auch nicht nachvollziehbaren Motiven, sondern als jemand, der geduldig aufgeklärt, emotional begleitet und schließlich wieder auf den „richtigen“ politischen Weg geführt werden müsse.

Zum Ende wird es dann noch einmal konkret: Campact empfiehlt, sich in Vereinen zu engagieren, insbesondere mit Kindern über Politik zu sprechen, geduldig zu bleiben und AfD-Wähler mit emotionaler Nähe wieder „in die Mitte der Demokratie“ zurückzuführen. Am Ende ist der politische Gegner also weniger ein mündiger Bürger mit einer anderen politischen Meinung als vielmehr ein fortwährendes pädagogisches Projekt.

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180 Kommentare

  • „Aber warum sehen Menschen bei diesen Themen überhaupt eine Lösung in der AfD“?
    Warum? Weil sie Politiker sind, die für Recht und Ordnung sorgen, das GG achten und für das deutsche Volk regieren!!!
    Wer es immer noch nicht kapiert hat, das Schiff sinkt immer tiefer, weil die „Regierenden“ eine Agenda ausführen, die für das deutsche Volk vernichtend ist.
    Für mich nur noch die Blauen!!!

    250
    • Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Unionsfraktionschef Frei darauf hingewiesen, dass die CDU nicht mit der AfD zusammenarbeiten werde.
      Frei sagte den Funke-Zeitungen, normalerweise halte sich die Bundespartei aus der Regierungsbildung in den Ländern heraus.
      Aber diese Frage könne nicht je nach Bundesland anders beantwortet werden, es gelte das Kooperationsverbot mit der AfD. Frei verwies auf einen Grundsatzbeschluss Bundes-CDU.
      Der Unionsfraktionschef im Bundestag widersprach Spekulationen, Kanzler Merz könnte abgelöst werden, sollten die Wahlen im Osten katastrophal für die CDU enden.
      Die Autorität von Merz sei inakt, betonte Frei. Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findet am 6. September statt. Laut Umfragen könnte die AfD klar stärkste Kraft werden.

      60
      • Die drehen am Rad und die Verweigerung mit der AfD zusammen zu arbeiten, ist ein Schuss ins eigene Knie. Aber sollen sie doch immer mehr sinken, nur die AfD hat funktionierende Rettungsboote…

        74
        • Wunderbar, der Frei sagt ganz klar, die Länder CDU hat zu parieren. Besser kannst nicht laufen für Herrn Siegmund. So 2 Tage vor der Wahl noch die Forderung eines Sofortverbots durch Günter und Wüst, dann helfen auch die Briefwahlstimmen nicht mehr.

          33
        • Es geht in erster Linie gegen eine Selbstständige und vor allem Unabhängige Politik der Ostdeutschen .
          Wer jetzt noch als Ostdeutscher jemals CDU Wählt hat sich politisch mit der Vormundschaft der CDU abgefunden . Und am Ende hat Frei recht ! Wir Wessis sagen euch was gut für euch ist und was ihr zu tun und zu lassen habt ! Ohne uns Wessis seid ihr doch nichts !!

          30
        • Wie wahr, wie wahr.

          7
      • Das Ergebnis der Landtagswahl wird die CDU zerreißen. Deren Funktionäre wissen das.
        Deshalb schlagen sie wie wild um sich.

        96
        • Das muss man sich mal vorstellen . Was kann Frei wohl so in Panik versetzt haben dass er das meint öffentlich aussprechen zu müssen ?

          64
        • @Georg Klausen
          Zumindest werden sie es wieder zu manipulieren wissen, wie nachweislich, bei mittlerweile so einigen Wahlen.
          Es wird wirklich Zeit das die OECD und die UN Wahlbeobachter schickt um die Wahlen hierzulande zu überwachen.

          31
        • Sie werden mit der Briefwahl die AfD zu verhindern wissen.

          15
        • Bauer…und die gesammelten neu-EinheitsParteien, so sie wirklich eine Katastrophen-Phalanx gegen die Blauen bilden, werden- einen Tag nach der Wahl- sich gegenseitig politisch zerfleischen.
          Schafe, Ziegen, Ochsen, Schweine vor einem Pflug?
          Bauer hüte dich. hahaha. Sarkasmus

          2
      • Da musste der Frei den kleinen Zonies doch noch tatsächlich mal erklären wo der Frosch die Locken hat !!
        Ob er sich das wohl so öffentlich oder Überhaupt mit einem Westdeutschen Landesverband erlaubt hätte wage ich mal ernsthaft zu bezweifeln !!

        Da hoffe ich doch mal dass die CDU und die Bürger im Osten endlich mal verstanden haben wer Ross und wer Reiter in der BRD ist !

        Nicht das Sachsen-Anhat oder gar der Rest der ehemaligen SBZ und die dortige CDU Unterorganisation erst noch unter Bundesvormundschaft genommen werden müssen !

        24
        • So sollte er mal mit Wüst oder Günther reden.

          17
      • Die Autoriät von Merz?????????????????Brülll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
        Als wenn eine Springmaus am Äquator furzt und einen Taifun erwartet

        21
        • Trotz europ. Bemühungen, weniger abhängig von Moskaus Energielieferungen zu werden, ist die Menge von aus Russland importiertem Flüssigerdgas wieder gestiegen.
          Das berichtet die „Welt am Sonntag“ und beruft sich auf Daten des Forschungszentrums CREA. Demnach haben EU-Staaten im Juni 14 Prozent mehr LNG aus Russland importiert als ein Jahr zuvor.
          Die Einnahmen Russlands aus dem Verkauf stiegen dem Bericht zufolge auf 60 Mill. Euro pro Tag.
          Insgesamt hatte das russische Erdgas im zweiten Quartal nach Angaben der Denkfabrik Bruegel einen Anteil von 13,4 Prozent an den gesamten Gaseinfuhren der EU.
          Das Ziel der EU ist es, bis 2027 kein LNG aus Russl. mehr zu beziehen.
          …Der US-Senat möchte den russischen Energiesektor unter Druck setzen. Ein nun beschlossenes Sanktionsgesetz sieht Zölle gegen die größten Käufer russischer Energie vor.
          https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/us-sanktionsgesetz-russland-senat-lindsey-graham-ukraine
          – noch Fragen?

          12
        • Ich sag nur Loriot und die Bildernummer. Kursiert CDU intern wie Jan Fleischhauer erzählt. Leider ist dieser Sketch auf Google nicht mehr auffindbar. 🙁

          5
    • Der Kalergi-Plan!

      17
    • Und weil die anderen Parteien in den letzten 20 Jahren ausschließlich dafür gesorgt haben, das diese Probleme immer weiter zunehmen 😉

      5
    • Warum? Weil wir seid Jahr und Tag von den etablierten und alten Parteien hinter die Fichte geführt werden.

      9
    • AfD X
      ansonst geht in D nix…

      3
    • Oder einfach gesagt ! Menschen die in der Realität beheimatet sind erkennen zwangsläufig die Alternativlosigkeit zur AFD Politik.
      Während die linken wieder versuchen mangels funktionierender Konzepte den Menschen einzureden das bildlich gesprochen die Erde eine Scheibe ist und es mehr als 100te von Geschlechtern gibt !

      42
    • Entscheidender Punkt, die „inoffizielle“ Agenda der CDU, SPD und Grünen Bonzen steht den Interessen des Landes diametral entgegen. Diese inoffizielle Agenda eint die ganze linke Einheitsfront und sie werden sie durchsetzen. Auch mit Gewalt, eigentlich wenden sie schon Gewalt an. Das lustige ist, diese Leute sind insgesamt eine zahlenmässige kleine Gruppe und könnten von der Mehrheit leicht mit einem Kreuz an der richtigen Stelle entsorgt werden.
      In einem Jahr werden wir auch diese Möglichkeit nicht mehr haben.

      26
    • Sämtliche „Alt“-Parteien zeigen ja in jeder Legislaturperiode, dass sie nichts verbessern können oder wollen.

      Ob die AfD Verbesserungen bringt kann man nicht vorhersagen. Aber im Vergleich zu den Altparteien gibt es hier zumindest eine kleine Chance zur Besserung. Deshalb entscheiden sich immer mehr für diese Partei.

      12
      • Sie werden erfolgreiche Politik der AfD verhindern. Selbst wenn es einzelne Bundesländer gäbe, die AfD geführt ist, da Bundesrecht über Landesrecht steht, kann die AfD ihren Kurs nicht umsetzen, weil die AP es verhindern werden

        3
    • Die Menschen sehen im Einheitsparteikartell der Altparteien keine Lösung, ist doch ganz einfach, das zu erkennen.
      Das Campact-Geschwafel geht wie die Politik der Altparteien an der Realität vorbei.

      Es ist jedoch echt witzig, wie sie daran glauben, mit so einem dummen Gerede Menschen überzeugen zu können, die genau von Altparteien, Campact und Co. die Schnauze gestrichen voll haben.
      Die NGO sind genauso intelligenzbefreit wie die Altparteien, was jedoch kein Wunder ist, da sie ja genau direkt oder indirekt von diesen mit Steuergeld versorgt werden.

      12
      • Man braucht ja nur an die Schnapsidee der „Deeskalationsgespräche“ für Islamisten denken, um die völlige Realititätsferne dieser Leute zu erkennen. Der CSD-Anschlag belegt, wie abwegig dieses Unterfangen ist.

        13
    • Wenn mich so eine rhhode dtzägge in eine politische Diskussion verwickeln will, sage ich immer, dass ich nur noch Pornos und Katzenvideos schaue und dass Politik mich nicht mehr interessiere.
      Am Wahltag mache ich mein Kreuz an der blauen Stelle.

      6
    • weil die etablierten brumm brumm, summ summ, ich bin doof aber lieb,Kanaken ins Land , Transparenz , Teilhabe (Nichtstuer haben kein Recht auf Teilhabe), etc. predigen

      3
  • Wie erzieht man Linke um? Aufklären über Mauermorde, Familienangehörige der Ermordeten mit ins Gespräch einbeziehen, Aufklärung über Mauer, Stacheldraht und Selbstschussanlagen, Aufklärung über Foltergefängnisse, Aufklärung über Stasi, Aufklärung über Unrechtsstaat DDR usw.

    120
    • Mit ihrer eigenen Agenda: Vermögen, falls vorhanden, einziehen. Wohnraum im Sinne des Sozialismus/Kommunismus verteilen: je Familie 1 bis 2 Räume, Gemeinschaftsküche, Etagenklo/Bad, Holz/Ölofen. Migranten auf die Sozialisten/Kommunisten, Grünen gleichmäßig verteilen. Es sind ja alle gleich, oder etwa nicht? Auto? Lebensmittel aus heimischer Produktion (falls der Landwirt da mitmacht, wenn ihm nicht mehr gehört). Nix mit Avocado, Bananen und anderen Obst/Gemüse, was teuer eingeflogen muss. Und ganz wichtig: Alimentierung zu Lasten der Allgemeinheit geht gar nicht! Eine wertschöpfende Arbeit muss her! „Nix arbeiten, nix Essen.“ In einigen Jahren sieht Deutschland wie Venezuela aus – garantiert!

      79
      • Nebenbei
        Im Zuge der geplanten Rentenreform schlägt der Wirtschaftsweise Werding vor, die Witwenrente abzuschaffen.
        Der „Rheinischen Post“ sagte er, die Witwenrente sei nicht mehr zeitgemäß,
        Frauen können selbst vorsorgen. Die Witwenrente koste knapp 50 Milliarden Euro im Jahr, das sei ein Achtel der Gesamtausgaben.
        Natürlich müsse es einen Bestandsschutz und Übergangsfristen geben.
        Werding war Mitglied der Rentenkommission, deren Vorschläge die Bundesregierung vollständig umsetzen will.
        Die Abschaffung der Witwenrente ist bisher kein Teil der Reform.

        7
        • Na aber bestimmt nicht bei den Beamtenwitwen.

          24
        • Auf mind. (!!!) 50 Milliarden belaufen sich die Kosten, die der Steuerzahler jährlich für die Rundumversorgung der Neusiedler aufbringen muss, die im Verlaufe der nächsten Jahrzehnte den Biodeutschen ersetzen soll.

          Deutschland ist Hochsteuerland, der Spielraum den Bürger mit weiteren Steuern abzumelken ist weitestgehend ausgereizt. Die Abschaffung der Witwenrente macht da aus Sicht der polit-medialen Elite Sinn, die den „Neuen Deutschen“ erschaffen wollen.

          12
        • Das Kurioseste dabei, er hat ein Rentensplittig bei Ehepaaren vorgeschlagen. Am Ende erhält bei diesem Modell der „Geringerverdienende“ beim Wegsterben des anderen die Hälfte der gemeinsamen Rente. Ich hab’s noch nicht durchgerechnet, aber es dürfte in der Höhe so ziemlich dasselbe sein, wie die Witwenrente. Können diese Wirtschaftsweisen noch rechnen?

          0
      • wer nicht arbeitet soll auch nicht essen

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        • Wer nicht arbeitet hat in Deutschland nichts zu suchen.

          48
        • Irgendwie ignorieren Sie vollständig, das es schon recht bald nicht mehr sehr viel Arbeit hier geben wird.

          Möglicherweise schließt sich ja beim Ignorieren von Realitäten der Kreis zwischen Links und Rechts.

          Wird interessant zu sehen sein, wie Sie dann ihre Nachbarn etc, die schon jetzt absehbar KI, Robotik und wirtschaftlichem Verfall geschuldet ersatzlos in die Arbeitslosigkeit fallen werden, dann aus dem Land ausschaffen wollen. Und wohin.

          Manchmal ist es ganz hilfreich, weiter als „von 12 bis Mittag“ zu denken…

          0
        • wer nicht isst, kann auch nicht arbeiten

          5
    • Und in Folge 2: Stalin, Mao, Und ganz aktuell: Maduro, Ortega.

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    • Auch Muttis “ Herrschaft des Unrechts“ sollte nicht unerwähnt bleiben!

      11
    • Tausendmal probiert. Das tangiert die alles nicht. Die sind trotzdem der Meinung, dass ihre Ideologie die richtige ist.
      Irgendwann muss jeder mal akzeptieren, dass, wenn sich zwei über grundlegende Dinge nicht einig werden können, und man sich auch nicht mehr aus dem Weg gehen kann, ein Krieg unvermeidlich ist – bei den Menschen wie bei den Tieren, im Großen wie im Kleinen. Am Ende sprechen Waffen und Fäuste. Das war schon immer so und wird auch immer so sein. Muskelkraft ist eben nicht nur zum arbeiten, sondern auch zur Selbstverteidigung da. Linke haben das begriffen, nur die Rechten zieren sich noch. Wir sind Gesamtgesellschaftlich an einem Punkt, der über Leben und Tod entscheidet. Da ist nix mehr mit Stuhlkreis und Debatten.

      4
      • Ich hab’s auch aufgegeben. Dann müssen sie eben auf die unedelste Art Erkenntnis gewinnen, durch bittere eigene Erfahrung. Der Volksmund kennt das als „Wer nicht hören will, muss fühlen.“

        0
    • Bitte auch Aufklärung über den Islam. Die Aussagen des Korans über Frauen, Ungläubige, Atheisten, Homosexuelle, Toleranz anderer Glaubensrichtungen.

      4
    • Woke Linke und vor Allem Antifa Anhänger kann man nicht umerziehen. Da hat die Ideologie bereits weite Teile des Gehirns verdrängt.

      8
  • Selbst einst treue Campact-Leser wählen AfD…
    Wer ist für den (jetzt) geleugneten desaströsen Zustand verantwortlich:
    2,84 Billionen Euro Staatsschulden (1 Billion Sondervermögen)
    1 Billion Traget2-Salden (sicher nicht realisierbar)
    2,3 Billionen Pensionskosten für Beamte (Stat. Bundesamt)
    Eine marode Infrastruktur
    Ein erodierendes Gesundheitssystem
    Armutsrenten
    Bildungsnotstand
    Vermüllung und mangelnde Sicherheit im öffentlichen Raum,
    etc.
    Anzahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/550357/umfrage/anzahl-der-straftaten-gegen-die-sexuelle-selbstbestimmung-in-deutschland/
    Das Relevante ist die Steigerung ab 2015!

    „Ehrbarer Staat? Fokus Migration zur fiskalischen Bilanz der Zuwanderung.“
    https://www.stiftung-marktwirtschaft.de/wp-content/uploads/2024/08/Argument_173_Ehrbarer_Staat_2024_WEB_neu.pdf

    Verantwortlich: Die etablierten Parteien.
    Die Parteien, die die Probleme verursachten, sollen diese jetzt lösen?

    82
    • Wenn mich so eine rhhode dtzägge in eine politische Diskussion verwickeln will, sage ich immer, dass ich nur noch Pornos und Katzenvideos schaue und dass Politik mich nicht mehr interessiere.
      Am Wahltag mache ich mein Kreuz an der blauen Stelle.

      6
  • Kohle weg,kein Campact mehr und alle sind zufrieden.

    114
    • Campact ist inszenierte Öffentlichkeit, wie auch die unsäglichen Omas gegen Rechts. Die machen die AFD geradezu zur Befreiungsbewegung, auch von solchen medialen Beklemmungen. Der Osten ist da aus Erfahrung besonders sensibel.

      38
      • Das sind wahrlich keine „Omas“, treffender wäre: „Spinatwachteln gegen Rechts“

        10
  • Wenigstens kann man mit Rechten noch reden…

    66
    • Haben sie mal versucht sich halbwegs nachvollziehbar linke oder Grüne Politik und Positionen von diesen Leuten erklären zu lassen ?
      Deren Argumentation endet spätestens immer dann Zwangsläufig wenn all unser Geld unwiederbringlich weg ist !
      Aber am ende sind es nicht die Armen Hilfsbedürftigen oder Klima und Umwelt denen es besser geht !
      Diese links Grüne Politik ist am Ende reine Kleptokratie einer Funktionärselite mit einer Geistlosen Horde Nützlicher Idioten im Schlepptau !
      Das hat Margaret Thatcher mal gut und unwiderlegbar auf den Punkt gebracht !

      81
  • Demokratischer Sozialismus funktioniert nicht ohne Mauer und Stacheldraht, siehe DDR.

    21
  • „Laut Campact schlüpfe die AfD in die Rolle einer politischen Rettungsfigur, die verspricht, verlorene Kontrolle und gesellschaftliche Stabilität zurückzubringen. Für komplexe Probleme bietet sie dabei häufig einfache, eingängige Antworten, die den Eindruck erwecken, sie ließen sich mit einer einzigen politischen Maßnahme lösen.“
    Projektion vom feinsten, weil:

    Es sind Linke, die ihre Politik darauf gründen, politische Rettungsfiguren zu sein.

    Beispiel: Einfach alle Reichen enteignen, das Geld an die „Armen“ verteilen – und das Problem der Ungerechtigkeit ist gelöst.
    Wurde xmal probiert. Ist jedes mal an der Realität gescheitert, weil man anderer Leute Geld nur ausgeben kann, bis es alle ist.

    Gegenbeispiel Migrationspolitik: Die AfD fordert Abschiebung Illegaler und Krimineller Migranten sowie den Wegfall von Anreizen für Migration in die Sozialsysteme. Das erfordert nur den Willen und die Durchsetzungskraft der Exekutive. Andere Länder zeigen, dass es geht, wenn man will.

    38
    • Wie immer
      Auf den Punkt
      Werte Effi

      3
    • Nazis waren schon immer Linksextremisten.

      27
      • eher Rechtsextremisten

        -42
        • ob links oder rechts, ist irrelevant.

          NationalSOZIALISTEN waren schon immer Sozialisten. Das ist der springende Punkt. Weil der Nationalsozialismus nunmal alle Kernelemente des Sozialismus aufwies.

          Die Diskussion ist an dieser Stelle beendet…

          … ES SEI DENN, man kann aufzeigen, dass der Nationalsozialismus diese Kernelemente des Sozialismus nicht aufwies.

          Und das Linke, Grüne, SPD und CDU dem Sozialismus bei Weitem näher stehen als die AfD, ist selbstredend.

          22
    • Ich habe es gestern Abend noch besser gehört: das Geld der Reichen nehmen, um Gefängnisse für die MiHiGrus zu bauen, damit wir diese nicht abschieben; deshalb nicht abschieben, damit sie in ihrem Heimatland keine Straftaten begehen.
      Ich habe dann auf NewYork verwiesen: Reiche gehen weg, wenn man Ihnen zu viel Geld wegnehmen will. Antwort: dann muss man das Weggehen bestrafen.

      12
      • „dann muss man das Weggehen bestrafen.“

        Hmm, ja, das klingt lecker nach der Freiheit, die die meinen.
        Bevor das Sparschwein nicht geschlachtet ist, verlässt hier keiner den Raum.

        16
  • „Aufklären statt empören“ – genau das will die AfD, wollen die sogenannten Rechten doch auch.

    Aber wie reagieren Linke, wenn man auch nur das Wort an sie richtet?
    Empört, abweisend, abfällig, zuweilen sogar richtig aggressiv.

    Es scheint, als befände sich der Aufklärungsbedarf eher auf der linken Seite.

    Und ich denke, wenn die ihren Gegnern einmal wirklich zuhören würden, dann wäre ein großer Schritt getan.

    Der Grund, warum dies bisher nicht möglich war, liegt aus meiner Sicht in der Allwissenheitsideologie und dem Sendungsbewusstsein linker Ideologen.

    Sie leiten daraus das Recht und die Pflicht ab, alle Andersdenkenden als unterkomplex hinstellen und demzufolge belehren und „zur einzig wahren Überzeugung“ bekehren zu müssen.

    Schon das zeigt, wie wenig demokratisches Verständnis dort vorhanden ist, dafür aber eine große Portion Rechthaberei.

    Dieser missionarische Eifer wird bei Gesprächen mit AfDlern und deren Wählern auf Sachlichkeit und Fakten treffen. Darauf freue ich mich.

    32
  • Ich warte schon so lange darauf, dass einer den Diskurs mit mir aufnimmt, aber es geschieht nicht. Sie wissen, dass sie keine wirklichen Argumente haben. Die Wirklichkeit ist einfach stärker.

    17
  • Wie heißt doch ein zutreffender Wortlaut bei NiUS…Selber denken macht schlau.
    Da ist Campact nur linke Ideologie.

    12
  • Geduldig bleiben, mit den AfD lern diskutieren. Wenn die rot-grün-schwarzen das wirklich machen, haben die Blauen wieder 1 % mehr.

    9
    • Nur 1%?

      0
  • Im Grunde sind das alles hervorragende Steilvorlagen. Was mit Substanz kommt aus der Richtung ja kaum noch. Ich sehe das immer gelassener ….

    9
  • Naja, ich zähle mal auf was sich so verändert hat seit 1990 und was man zusätzlich zu den bekannten Themen bezüglich AFD-Wähler noch diskutieren könnte:

    – Geschlechterungleichgewicht 9% in der Altersgruppe 18-28 Jahre
    – Graffiti verzierte Innenstädte
    – In einer ÖRR Sendung sagte eine Frau im Plattenbau: „Früher waren in jeder
    Wohnung Kinder und heute in keiner einzigen“
    – Auf dem ostdeutschen Land leben laut einer Studie die einsamsten Menschen
    – Gespaltene Gesellschaft
    – Auswanderung (Netto-Wanderungsverlust) von 97000 Deutschen und 50000
    EU-Bürgern im Jahr 2025
    – Wohnungsnot (Im Jahr 1995 konnte man in Berlin Prenzlauer Berg noch eine
    günstige Studentenwohnung kriegen)
    – usw.

    9
  • Die staatliche Finanzierung von unnützen Behörden und NGOs muss eingestellt werden ☝️

    8
  • Die AfD gewinnt in jedem Fall –auch wenn sie die absolute Mehrheit evtl. nicht erreicht.

    1. Die AfD gewinnt die absolute Mehrheit
    2. Die AfD gewinnt die absolute Mehrheit nicht–und zwingt damit die CDU zu einer Regierung–wie auch immer–mit den Linken. Schlimmer könnte es für die CDU nicht kommen.
    3. Die AfD gewinnt nicht die absolute Mehrheit–aber nach der Wahl wechseln gewählte CDU-Abgeordnete zur AfD–und ermöglichen so der AfD die Mehrheit.
    4. Die AfD gewinnt nicht die absolute Mehrheit–nach der Wahl treten gewählte CDU-Abgeordnete aus der CDU aus–und können als parteilose Abgeordnete bei bestimmten Themen–evtl. auch bei der Wahl des Ministerpräsidenten der AfD zum Regieren als Minderheit — verhelfen.

    8
  • „Zum Ende wird es dann noch einmal konkret: Campact empfiehlt, sich in Vereinen zu engagieren, insbesondere mit Kindern über Politik zu sprechen….“ – Damit ist wohl alles gesagt. Geht bestimmt nicht um Indoktrination.

    6
  • … dann lieber Compact als Campact …

    6
  • Ich empfehle das Gutachten über Linksextremismus-linksextremismus im Umbruch Herausforderungen für Forschung, Prävention und Behörden Tom Mannewitz-Kurzgutachten

    Es geht auch um die politische , mediale gesellschaftliche Akzeptanz von Linksextremismus

    Zitat: Seite 48?
    So deutet die Darstellung von Lina E. – selbst nach dem erstinstanzlichen Urteil durch das Oberlandesgericht Dresden – als „mutmaßliche“ Linksextremistin durch die Tagesschau auf ein milderes Urteil als beim Rechtsextremismus: Der Mörder Walter Lübckes, Stephan Ernst, galt bereits vor dem Revisionsverfahren als Rechtsextremist. Vgl. Lagmöller 2025; Kehlbach & Nordhardt 2022.19 Vgl. etwa die Darstellung „der“ Antifa durch Leber 2014.20 So galt der Kronzeuge im „Antifa-Ost-Verfahren“(Johannes D.)dem MDR lediglich als „linker Aktivist“, der Mann, der einen Angriff auf diesen initiiert haben soll (Mario Müller von der Identitären Bewegung), hingegen als „rechtsextremer Aktivist“; vgl. Correctiv, dpa, AFP 2024.

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  • Es liegt ja ein generelles Problem mit den Altparteien vor: Sie haben sich überlebt und zudem ihr Privatleben in einer Art Erbfolge mit den Staatsfinanzen verfilzt. Was will Campact da aufklären? Wie man das weiter verstetigt? Toller Verein 🙁

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  • „Versuche, nachgeplapperte Parolen fragend einzuordnen“

    Wieso fallen mir da die unzähligen Videos ein, in denen jemand konsequent versucht, die „Alerta, alerta, antifascista!“ brüllenden Vermummten „fragend einzuordnen“?
    ZB Sebastian @Weichreite .tv.

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  • Die TAZ hat sich aktuell als „Qualitätsmedium“ verabschiedet und wird nun Kampagnen-Medium gegen die AfD.

    Herr Günther und seiner CDU wird das –als Wahlkampfhilfe gegen die AfD wohl gefallen.

    Zitat TAZ:
    Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum“. Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion.
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  • Selbst das Argument, dass die AfD als Projektionsfläche dient, weil sie noch nie an der Macht war, ist einfach furchtbar schlecht. Wenn ich fünf Gläser vor mir habe, trinken MUSS, aus vier schon getrunken habe und danach jeweils eine Woche krank war, dann ist es ja hochgradig legitim, erstmal aus dem fünften zu trinken bevor ich mich wieder potenziell den anderen Gläsern zuwende. Zumal auf dem Fünften Glas „Quellwasser“ steht und nicht „Motoröl“ oder gleich „Gift“ wie auf den Anderen. Wir WISSEN ja, dass die Rezepte der linken Parteien Land und Gesellschaft Schaden zufügen, während die AfD die Stimme der Vernunft ist. Ob auch wirklich Quellwasser drin war, wird man dann schon sehen.

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    • Es steht ja nicht einmal „Motoröl“ oder „Gift“ auf diesen Gläsern. Es steht überall drauf: „reines Quellwasser“, denn die, welche die Gläser befüllen, behaupten ja alle von sich, die alleinigen Seligmacher zu sein.
      Viele dieser Trinker merken nicht einmal, was sie da getrunken haben, und nehmen alle 4-5 Jahre einen weiteren Schluck, denn sie sind an den Geschmack gewöhnt. Sie wundern sich nur, dass es ihnen nach dem Genuss nicht besser, sondern immer schlechter geht.

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    • Naja, nach dem zweiten Glas fängt man eigentlich an, die Brühe abzukochen… das entspräche wohl der buchstabentreuen Auslegung und Anwendung von Gesetzen… meanwhile in Täuschland…

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  • A: Entweder die Menschen sind mit dem IST-Zustand zufrieden und glücklich, dann waehlen sie diejenigen, die dafuer verantwortlich sind.

    B: Die Menschen sind mit dem IST-Zustand nicht zufrieden, dann waehlen sie diejenigen, die nicht dafuer verantwortlich sind.

    Leider nicht.
    Daher C: Die Menschen leben ihre Lebenslüge mit Propaganda.

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    • Gruppe C wird aber kleiner.
      Warum?
      Weil ihre Bequemlichkeit langsam, aber sicher von der harten Realität eingeholt wird.
      Da diese Gruppe in einer Lebenslüge lebt, wie sie richtig feststellen, ist es aber schwer, diese aufzugeben. Stattdessen sucht man Schuldige für den Bruch des eigenen Weltbildes auf der anderen Seite. Das ist pure Charakterschwäche, denn man kann vor sich selbst nicht eingestehen, dass man einen Irrweg beschritten hat.
      Aber auch diese Gruppe wird scheitern, und es wird sehr weh tun.

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  • Wer nicht links wählt, ist also ein Faschist.
    Denen muß das Wasser wirklich bis zum Hals stehen.

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    • Leute hinter die Fichte führen, das steckt dahinter.

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    • Steht es auch.

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    • wer links wählt ist ein Stalinist und Maoist denn das ist linke Politik

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  • Interessant, da werden nun „Bürger“ aufgefordert, in Ruhe Dialoge mit den AfD Wählern zu führen, während sich „hoch bezahlte Politiker“, deren Job dies tatsächlich wäre, hinter einer „Brandmauer“ verstecken und jeden Dislog mit der AfD ablehnen.
    Irre!

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