Ex-Kanzlerin
Brücken bauen „zwischen Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte“ – Jetzt spricht Merkel zum CDU-Debakel
Einen Tag nach dem historischen Absturz der CDU in Mecklenburg-Vorpommern meldet sich Angela Merkel zu Wort. Die frühere Bundeskanzlerin erklärt, eine Volkspartei müsse Brücken bauen – auch „zwischen Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte“.
Einen Tag nach dem historischen Absturz der CDU in Mecklenburg-Vorpommern hat Angela Merkel ihrer Partei das „Brückenbauen“ als Aufgabe einer Volkspartei empfohlen. Bei einem Auftritt im Bundestag erklärte die frühere Bundeskanzlerin, heute müssten auch Brücken „zwischen Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte“ gebaut werden.
Merkel sprach am Montagabend bei der Eröffnung der Ausstellung „Kokoschkas Adenauer. Warhols Brandt“ im Bundestag. „An einem Tag wie heute und nach einem Abend wie gestern lohnt es sich vielleicht, auch noch mal nachzudenken: Was können wir von Konrad Adenauer übernehmen?“, sagte Merkel Medienberichten zufolge.
Die CDU war am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern auf 4,9 Prozent abgestürzt. Erstmals in ihrer Geschichte verpasste die Partei damit den Einzug in einen Landtag. Die AfD wurde mit 38,2 Prozent stärkste Kraft, die SPD erreichte 35,5 Prozent. Auf die Ursachen des CDU-Absturzes ging Merkel nicht näher ein. Auch Friedrich Merz und die AfD erwähnte sie nicht namentlich.
Mecklenburg-Vorpommern war über Jahrzehnte Merkels politische Heimat. Von 1993 bis 2000 führte sie dort selbst den CDU-Landesverband. Seit 1990 saß sie für einen Wahlkreis aus dem Bundesland im Bundestag und gewann dort achtmal das Direktmandat.
Nun erinnerte Merkel ihre Partei an Konrad Adenauer. Die CDU habe sich nach dessen Vorstellung aus „drei gleichberechtigten Wurzeln – konservativ, liberal, christlich-sozial“ gespeist. Adenauer habe verstanden, dass es wichtig sei, „Menschen einzuladen, alle Menschen anzusprechen“.
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„Ich denke, das muss der Anspruch einer Volkspartei sein, das hat er uns mitgegeben“, erklärte Merkel. Auch künftig müsse es um dieses Brückenbauen gehen, „was sicherlich heute nicht einfacher geworden ist“.
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Man muss illegalen Migranten die Brücke zurück in ihre Heimat bauen, und zwar mit Nachdruck!
Müssen müssen wir gar nichts Frau Merkel .
Zu spät.
Das Problem mit den Brücken, die Merkel & Co. bereits zu den No-Go-Zonen beherrscht von Türken-, Araber- und demnächst Afghanen-Clans gebaut hat, ist, dass diese Clans über eben diese Brücken dann rüberkommen, ihre Kultur mitbringen und dafür sorgen, dass es bald überall in Deutschland so aussieht, wie in den Ländern, aus denen sie angeblich geflohen sind.
Wozu haben wir die M400 ?
Sie ist nicht mehr in der Regierung, ich will von ihr nichts mehr hören müssen.
Die Totengräberin der CDU sollte sich nicht auf Konrad Adenauer beziehen.
Mit diesem hat sie nichts gemeinsam.
sie hat sich versprochen. Sie meinte Ulbricht der Mauern baute.
Zum Glück bist du ein freier und mündiger Mensch und kannst daher selbst entscheiden, diese Frau nun zu ignorieren oder nicht.
Die Folgen ihrer Kanzlerschaft kann man nicht ignorieren.
Aha, ein unbelehrbarer Merkel-Anhänger!
Kostgänger muss es heissen, oder Günstling
Logik?
Die Weisheiten von Altlast.
Das einzige was man von IM Erika nochmal lesen will wäre, dass Sie endlich verhaftet wurde und wegen Hochverrats angeklagt wird!
Es gab gestern einen langen Kommentar über Merkel in der TIMES. In dem wurde umfangreich thematisiert, wie sie das Land und ihre Partei ruinierte. Die WELT berichtete gestern darüber.
Denen ist immer noch nicht klar, woher das schlechte Ergebnis kommt. 😉
Sie reden und reden, und sprechen die Dinge nicht an, nur damit sie hoffentlich keine weiteren Stimmen verlieren. Tun sie aber, sie verlieren immer weiter an Zuspruch.
Die Frage, die ich mir gestellt habe: Wofür genau steht eigentlich noch die CDU (und die anderen Alt-Parteien)? Was hebt sie voneinander ab? Mir ist keine Antwort eingefallen. Und genau da liegt das Problem. Sie alle haben ihren „Markenkern“ verloren.
Die Kartellparteien stehen für die Zerstörung von Deutschland. Kann man seit vielen Jahren in allen Politikbereichen jeden Tag überdeutlich erkennen.
Mit „Brücken bauen“ meint sie die Migrationsrouten, die gemäß Merkel-UN-Migrationspakt freizuhalten sind.
Erhebt man den Migrationspakt in Gesetzesrang, bleibt Merkel mit ihren Äußerungen damit unterhalb der Strafbarkeitsgrenze.
Adenauer meinte die SED.
Brücken bauen? Reicht die Armlänge doch nicht?
Brücken wurden wahrlich genug gebaut und sie kosten den Steuerzahler Unsummen. Das Problem ist doch, dass die Vorteile der vielen Brücken viel zu oft nur ausnutzt werden, um hier sein eigenes Ding zu machen. Integration interessiert leider nur einen Teil der Neuankömmlinge und die kommen mehrheitlich nicht aus dem arabischen Kulturkreis.
Nach so einer Rede ist SIE die ideale Kandidation für das Amt der kommenden Bundespräsidentin! Allein schon ihre politische Erfahrung, Integrität, Verantwortung gegenüber dem Volk, ihr grandioser Charme und Verpflichtung seitens der CDU ihre politischen Leistungen während ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin verdienen zum höchsten Staatsamt nominiert zu werden.
Carpe diem.
Lasst die doch bitte in der Versenkung, und wenn nicht, arbeitet ihr Regierungszeit juristisch auf!
Brückenmaterial gäbe es genug— wieviel Messer wurden in Deutschland seit 2015 von der Polizei schon eingesammelt ?
Guter Stahl für Brücken ?—und doch kann die Frage auftauchen :
ist Deutschlands Demokratie auf Messers Schneide dank ideologischer Politik ?
Ich finde diese Frau so viel für Deutschland geleistet so das sie ihren Ruhestand ohne derartige öffentliche Auftritte genießen sollte.
Neben mir in der Metro brabellte ein Mann folgendes, (sinngemaess)
Dr Merkel, oder ist sie schon Professor, in der Presse stand waehrend der Fluechtlingskrise 2015, das sie keine Fluechtlinge aufnehmen koennten, da es ihr berufliches Leben derzeit nicht erlaubt.
Heute haben sie nicht mehr so ein Leben,
haben sie jetzt welche aufgenommen?
Merkel ist der Beginn vom Ende der CDU. Sie hat (unwidersprochen) 2015 die Grenzen und damit die soziale Hängematte rechtswidrig geöffnet. Sie hat die AKWs abschalten lassen. Sie hat stets Verachtung für unsere Flagge gezeigt. Sie hat rechtswidrig per Videoschaltung aus Südafrika eine Wahl rückgängig machen lassen. Die Liste ist lang. Zusammenfassend kann man sagen, daß Merkel die CDU entkernt und auf linksgrün getrimmt hat.
Auf die Anklagebank mit der Frau!
Man muss keine „Brücken bauen“.
Ich behaupte jetzt einmal steil, dass die Migranten dem „allgemeinen Deutschen“ eigentlich vollkommen egal sind, solange die sich benehmen, einen Job haben und man sich mit ihnen unterhalten kann.
Das Egalsein hört dann auf, wenn man plötzlich an Orten nur noch Nichtdeutsch hört (man fahre mal ins Nordwestzentrum Frankfurt), wenn man angepöbelt wird von den Leuten, man sich überhaupt nicht mehr verständigen kann mit den Leuten, oder wenn man sich anders Verhalten soll, nur damit sich die Migranten nicht „beleidigt“ fühlen.
Man möchte sich auch nicht in seinem eigenen Haus anders verhalten, nur weil jemand zu Besuch ist (OK, man zieht vielleicht ne andere Hose und T-Shirt an).
Man muss es immer wieder sagen. Es sind nicht die „Einheimischen“ die sich anpassen müssen, es sind immer die, die in das Land kommen. Das ist überall auf der Welt so. Wenn ich will, dass mich die Leute in einem fremden Land mögen, dann muss ich mich an die anpassen und nicht die
Jetzt wälzt sie ihre Verantwortung und ihr Versagen auf die Bevölkerung ab, um sich selbst reinzuwaschen.
Brücken zwischen Volksgruppen werden eigentlich nur durch Mischehen gebaut. Frau Merkel bewirbt sich offenbar als Bundespräsidentin, sollte aber besser eine Ehevermittlung eröffnen.
Was will denn die schon wieder. Die ist doch Schuld an der ganzen Misere. Mit der hat alles angefangen.
Brücken bauen von „Mitte“ zur konservativen AfD. Dann gäbe es das Problem gar nicht.
Frau Merkel sollte lieber nichts sagen, denn sie hat Deutschland und halb Europa ins „Unglück“ gestürzt…
Nach 11 Jahren muss man feststellen: Wir haben es nicht geschafft. Was jeder schon damals wissen konnte. Heute ist es so weit, dass Dorffeste nicht mehr stattfinden, weil die Sicherheit nicht gewährleistet werden kann, während in der Hauptstadt die arabischen Clans die Verwaltung übernehmen. Und die Dame redet von Brückenbauen. Gibt es wirklich noch Leute, die sich von ihr veräppeln lassen?
Der erste Schritt wäre natürlich ein Gerichtsverfahren wegen Hochverrats, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Ermöglichung/Erleichterung von Millionenfachem Mord und Vergewaltigungen. Wir könnten sogar weitergehen und daraus Kriegsverbrechen konstruieren, wenn man wirklich seriös vorgehen wöllte.
Will sie natürlich nichts von wissen. Von den Millionen Toten wollte ihr Uropa auch nichts wissen, es gibt da also bewährte Muster, weswegen man diese Menschen am Ende vor Gericht zwingen musste.
da wuerde man wahrscheinlich nicht weit kommen.
den migrationspakt von marrakesch haben 164 laender der welt unterschrieben.
so auch dland unter merkel.
er war und ist ein projekt der UNO, und die laender waren sich einig.
weil man gemeinsam *etwas gutes* fuer die welt tun wollte.
von hochverrat keine spur.
beweise mal das gegenteil.
das wird ungeheuer schwierig bis unmoeglich, dieser frau die plaene zu beweisen, von denen wir hier alle ueberzeugt sind.
„In Deutschland (und den meisten modernen Demokratien) gab es historisch gesehen noch nie eine persönliche zivilrechtliche Vermögenshaftung von Politikern für rein politische Fehlentscheidungen.
Dass Spitzenpolitiker (wie Minister oder Abgeordnete) für politische Fehlentscheidungen nicht mit ihrem privaten Vermögen haften, ist kein neues Gesetz, sondern ein grundlegendes Prinzip unseres Verfassungssystems, das bereits seit dem 19. Jahrhundert festgeschrieben ist und beim Aufbau der Bundesrepublik im Grundgesetz von 1949 verankert wurde.“
Ein Lichtblick:
https://afdbundestag.de/entwurf-eines-gesetzes-zur-einfuehrung-der-haftung-von-bundesministern-bei-amtspflichtverletzungen-2/
Ob Merkel nicht wegen Hochverrat angeklagt werden kann, werden wir dann ja nach einer GG-Änderung sehen.
60 x hat man das GG geändert – es wäre kein Novum.
Nichts ist in Stein gemeißelt.
Seinerzeit hieß es
„Die Menschen abholen und sie mitnehmen!“
Jetzt:
„Brücken bauen!“
Bisschen spät?
Bleib zu Hause Mutti, Omas gegen Rechts ist schon besetzt!
Unverbesserlich! Und nein, das liegt nicht am Alter.
Die Zugbrücke für erklärte Todfeinde herunterzulassen nennt sich jetzt also „Brücken bauen“. Cringe.