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Verspätungen

Bundesweite Funkstörung legte Zugverkehr der Deutschen Bahn lahm

Für rund zwei Stunden ging auf dem deutschen Schienennetz kaum noch etwas: Eine bundesweite Störung des digitalen Bahnfunks zwang die Deutsche Bahn in der Nacht zu Mittwoch dazu, Züge an Bahnhöfen zurückzuhalten. Tausende Reisende waren von Verspätungen und Ausfällen betroffen.

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Reisende warten in der Nacht auf Informationen: Eine Störung des digitalen Bahnfunks legte den Bahnverkehr bundesweit für rund zwei Stunden weitgehend lahm. (IMAGO/5VISION.NEWS)

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Eine Störung im digitalen Bahnfunksystem GSM-R hat den Zugverkehr der Deutschen Bahn in der Nacht zu Mittwoch bundesweit für rund zwei Stunden weitgehend zum Stillstand gebracht. Der Konzern hielt Züge aus Sicherheitsgründen an Bahnhöfen zurück. Betroffen waren Fern- und Regionalzüge, DB-betriebene S-Bahnen, Privatbahnen sowie der Güterverkehr.

Die Bahn meldete die Störung am Dienstagabend um 22.30 Uhr. „Aufgrund einer bundesweiten Störung des digitalen Bahnfunks GSMR werden vorläufig alle Züge an Bahnhöfen zurückgehalten“, teilte der Konzern in seinem Newsblog mit. Techniker arbeiteten daran, die Störung zu beheben.

Kurz nach Mitternacht erklärte die Bahn, die Ursache sei identifiziert. Worin sie bestand, teilte der Konzern zunächst nicht mit. Um 0.50 Uhr meldete die Bahn die Störung als behoben. „Die Störung konnte so innerhalb kurzer Zeit behoben werden, der Verkehr läuft nun Schritt für Schritt wieder an“, hieß es in der Mitteilung.

Nach Informationen des rbb gingen Sicherheitsbehörden zunächst nicht von Sabotage aus. Stattdessen werde ein fehlerhaftes Update der Deutschen Bahn als mögliche Ursache vermutet. Eine offizielle Bestätigung der Bahn dafür lag zunächst nicht vor. Reuters berichtete, dass die Bahn die konkrete Ursache des Vorfalls zunächst nicht offengelegt habe.

Die Folgen waren an mehreren Bahnhöfen deutlich spürbar. Reisende saßen in der Nacht fest, an Informationsschaltern bildeten sich lange Warteschlangen. Die Bahn kündigte Taxi- und Hotelgutscheine an. „Dort, wo es möglich ist, werden Aufenthaltszüge zur Verfügung gestellt. Die DB entschuldigt sich bei den Reisenden für die Situation“, teilte der Konzern mit.

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Auch nach dem Ende der Störung musste die Bahn mit Folgeproblemen rechnen. In mehreren Regionen wurden hohe Verspätungen und kurzfristige Ausfälle angekündigt. DB Regio Mitte warnte nach dpa-Angaben mindestens bis 6.00 Uhr vor Einschränkungen. Auch in Nordrhein-Westfalen hieß es nach Ende der Störung, bis zur Normalisierung des Bahnverkehrs werde es noch einige Zeit dauern.

Das betroffene GSM-R-System ist für die betriebliche Kommunikation im Bahnverkehr vorgesehen. Es ermöglicht unter anderem die Verbindung zwischen Lokführern, Fahrdienstleitern und Leitstellen. Nach Angaben der DB InfraGO ersetzt das GSM-R-Mobilfunknetz nahezu alle analogen Funksysteme der Deutschen Bahn.

Auch der Güterverkehr war von dem Ausfall betroffen. Der Verband der privaten Güterbahnen forderte deshalb eine genaue Aufarbeitung. Die Ursache dürfe nicht allein durch eine „Selbstauskunft“ der DB InfraGO als Betreiberin beantwortet werden, sagte Verbandsgeschäftsführer Peter Westenberger der dpa. Er verlangte eine bessere Überwachung und Steuerung des Schieneninfrastrukturbetriebs.

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51 Kommentare

  • Zur Wahrheit gehört außerdem, dass die Bahn über die Störung schon deutlich früher Bescheid wusste.

    Mein Zug hätte gestern Abend um 21:50 kommen sollen und wurde wahrscheinlich aufgrund der Störung bereits zurückgehalten. Nur hat man zu dem Zeitpunkt noch nicht gesagt, was los ist, sondern die Fahrgäste in Unwissenheit gelassen. Für meinen Zug wurde die angezeigte Verspätung immer in 5-Minuten-Schritten bis auf 45 Minuten erhöht, sodass man immer dachte, dass er gleich kommt.

    Hätte man gleich transparent über die Störung informiert, hätten tausende Fahrgäste womöglich noch ein alternatives Verkehrsmittel (z.B. Bus) zum Ziel gefunden oder rechtzeitig noch eine Unterkunft gefunden und tausende Angehörige hätten deutlich früher am Abend losfahren können.

    Aber offenbar hat man gehofft, das noch ohne ein öffentliches Statement und der damit verbundenen Blamage wieder hinzubiegen zu können. Außerdem gehen bei einem Umstieg auf alternative Verkehrsmittel ja Ticketeinnahmen verloren…

    • „Hätte man gleich transparent über die Störung informiert, hätten tausende Fahrgäste womöglich noch ein alternatives Verkehrsmittel (z.B. Bus) zum Ziel gefunden“

      Das hätten diese Menschen (und auch Sie) mal besser von Anfang an gemacht und aufs Auto gesetzt.

    • Vielleicht hat man es auch nicht gleich stundenlange Ausfälle angenommen und wollte nicht gleich alle Kunden nach Hause schicken……man man

    • Alternative Verkehrsmittel ? Darfs ein Tretroller oder ein Lastenfahrrad sein?

  • Ein Land im Endstadium.

  • Warum überhaupt noch Deutsche Bahn ? Warum nicht Bunte Bahn oder Migrantische und Nichtmigrantische Bahn?

    • Erinnern Sie mich bitte gerne daran, Ihnen bei Gelegenheit mal von meiner ersten (und hoffentlich auch letzten) Reise mit einem sogenannten „Flixbus“ zu erzählen …

      • Wieso nicht alternativ mit dem eigenen, geliehenen oder gemieteten Auto? Sie wissen schon: Direkt von A nach B, direkt das Ziel anfahren, nur ihre Musik, keine Störer usw.

        • Und keine Ausländer!

          12
      • Ja, bitte!

    • Messer-Express?

  • Und wer hat den Funk gestört?

    • Die Kommentatoren bei den großen „Nachrichten“seiten haben schon mehrheitlich „Die RuZZen“ [sic] als Übeltäter ausgemacht. Habe auch schon die erste lange Relativierung gelesen, wonach es unmöglich Linke gewesen sein können und außerdem ja im Zweifel „Die RuZZen“ die Hintermänner seien.

      • Dann geben die Linken ja zu, dass sie Kontakt zu Russland haben, was doch immer der bösen Nazi-Partei vorgeworfen wird…

    • Die Funklöcher eben.

  • Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten.

  • Weil der zentrale Server für den Zugfunk „abgeschmiert“ ist, stand der Bahnverkehr im ganzen Land still. Dass dieser digitale Zugfunk für einen reibungslosen Fahrbetrieb wichtig, nein, sogar überlebenswichtig ist, man denke nur an falsch gestellte Weichen etc., ist unbestreitbar. Wie aber kann es sein, dass die Bahn für dieses wichtige Instrument, wie es der zentrale Kommunikationsserver darstellt, keine Reserve vorhält?

    • Reserven gibt es nirgens! Vor ein Jahr ist doch Weltweit Windows abgestürzt. Da sind in den Niederlande Stundenlang auch keine Züge gefahren.

  • Hauptsache, alles wird digitalisiert. Jetzt ist es die Kommunikation, dann sind es wieder die Digitalen Stellwerke und ein anderes Mal ist das digitale Zugleitssystem gewesen, das ausgefallen ist.

    Wo sind die Rückfallebenen der DB?

    • Digitalisierung ist absolut notwendig, weil S21 sonst nicht funktionieren kann (Scherz).

  • Die deutsche Bahn,so kaputt wie das Land……

  • Die Störung fing schon um Exakt 22:06 an bei der S-Bahn Berlin, zumindest die Ansagen und Anzeigetafeln. Ich stand zu dem Zeitpunkt zum Glück nur in Wannsee, musste bis Brandenburg Hbf fahren. Das wurde nichts und bin zurück zu meinen Eltern dort übernachten. Das schlimmste war die Informationsübermittlung via Apps. Sowohl die VBB also auch DB Navigator zeigten an, dass alles normal fuhr. Auch auf den Bahnhöfen liefen die Anzeigetafeln bis 22:50 bei der DB normal. Heißt, der RE1 wurde um 22:16 angekündigt, und verschwand auch zur Abfahrtszeit. Auf der Anzeige rückte dann der RE7 nach um 22:29 der auch zur Abfahrtszeit von der Anzeige verschwand. Als würden Geisterzüge fahren. Man hatte also null Ahnung was los war auf dem Fernbahnsteig und App.

  • Ich bin kein Bahnfachmann, aber muß das wirklich sein mit diesem ganzen Elektronikkram? Was macht er denn besser, wenn er funktioniert? Und falls er mal nicht funktioniert, was passiert eigentlich dann? Gibt es kein manuelles Ersatzsystem oder sowas? Es kann doch nicht sein, daß ein ganzes Land wegen so einer Störung keine Bahn hat. Ich kommer mir vor wie bei einer Modelleisenbahn von früher und Papa zieht den Stecker weil ich ins Bett soll. Ich bin früher sehr gerne mit der Bahn gefahren, aber seit ca. 25 Jahren nicht mehr. Alles zu schmutzig, zu unwirsch und zu unhöflich, pampige Antworten usw. Und während es früher (wie sich das anhört) Speisewagen gab, die den Namen auch verdienten, denn man konnte dort am weißgedeckten Tischen „speisen“ und wurde vom Kellner (Ja, gab es.) höflich bedient, gab es dann später nur noch diesse peinlichen Bordbistros (Gott, allein der Name), die Gummibrötchen und Würstchen hatten. Was für ein Rückschritt. Kein Wunder, daß immer weniger fahren.

    • Das wird erst noch richtig lustig mit dem digitalen Euro…

  • Spiegelbild unseres Abstieges.

  • Wissen Sie, wie in Sri Lanka sichergestellt wird, daß nur ein Zug auf einer bestimmten Strecke unterwegs ist? Für jeden Streckenabschnitt gibt einen Lederreifen mit der Streckennummer. Nur wer den Lederreifen hat, darf die Strecke befahren. Bei Einfahrt eines Zuges in einen Bahnhof, steht ein Bahnbediensteter am Anfang des Banhsteiges und übernimmt vom Lokführer noch währen der Einfahrt mit einem geschickten Schwung aus dem Fenster der Lok den Lederring. Ein Sicherheitssystem, das nicht mal Strom braucht. Ansonsten: Alte, schwarze Rauchwolken ausspeiende Dieselungeheuer (z.B. Henschel 1967) ziehen Waggons ohne Fenster und Türen (ist eh zu warm) in Mopedgeschwindigkeit gemütlich schwankend durch den Dschungel. An jeder Station, die im Übrigen aussehen wie aus Miss-Marple-Filmen, gibt es pfiffige junge Leute, die mit eisgekühlten Getränken, Frischgebratenem (!) und Snacks aller Art aufwarten. Das bekommt bei uns nicht mal ein ICE hin. Irgendwie funktioniert da alles einfacher und besser.

  • 1) Haben sich mal wieder linke Terrorgruppen ausgetobt? Wäre ja nicht der erste Angriff gegen den Schienenverkehr.
    2) Zeigt mal wieder, wie maßlos überlegen der motorisierte Individualverkehr ist. Und wenn sie bundesweit alle Ampeln etc. lahmlegen, dann schalte ich im Zweifelsfall auf „4L“ und lenke den alten Hilux über den nächsten Acker.

    • TUI Sonderzüge, 1981, gearbeitet bei der Reisesonderzugbetriebsgesellschaft als Steward mit Uniformhose mit Streifen, Krawatte und Weste. Ein Steward pro Waggon. Freitags ab HH-Stellingen raus und Dammtor die ersten eingesammelt und in Bebra die letzten. Tonnenweise Koffer gewuchtet, tausende Betten aufgebaut und mit den Gästen abends in meinem Miniabteil tausende Liter Bier getrunken. Morgens in Klagenfurt: Frische, noch dampfende Brötchen, Helfer in weißer Bäckerkleidung laden um. Eine Szenerie wie aus einem Orient-Express-Film. Dann Meran, Triest, Rimini, ich hab´vergessen, wo ich überall schon gewesen bin. Ein paar Stunden Aufenthalt; wenn man Glück hatte sechs bis acht, und dann das ganze Retour. Hinter Hannover das letzte Bettenbündel verstaut und Trinkgeld gezählt. Mir hat´s prima gefallen. Seufz.

  • Auto abschaffen, Bahn abschaffen, Busse abschaffen,
    Mobilität allgemein abschaffen
    Die 15 Minuten City, Kamera überwacht

    • Wollen Sie das wirklich? Ich werde dann Sie überwachen und das wird kein Spaß für Sie.

  • Wer ist für das fehlende Update verantwortlich? Ist er noch im Amt?

    • Microsoft! Nach einer vor Kurzem gelesenen (aktuellen!) Stellenanzeige der Bahn suchte diese Spezialisten für Win XP! Also ist Microsoft schuld weil sie Win XP nicht mehr updaten!
      Oder Putin, die AfD, oder wahlweise Trump!

    • Fehlerhaftes Update angeblich, nicht fehlendes…

  • Dieser Fehler, daß der Wortgebrauch von „zunächst“ und „bislang“ durcheinandergerät, ist seit einigen Jahren zu beobachten. Er kommt häufiger in dpa-Meldungen vor als in der anderer Agenturen, hat sich aber auch bis runter in Lokalredaktionen und sogar Radiomeldungen verirrt und nun sogar zu Apollo. Ich bin überrascht.

    Ich hoffe, Ihnen mit meinem Hinweis gedient zu haben. Es wäre schön, wenn die Spezialisten im Umgang mit dem Wort Ihr hohes Niveau durch diesen kleinen Hinweis aufrechterhalten könnten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Schöffel

  • Wie werden sie es mal wieder hinlügen:
    Woran hat’s gelegen?
    Putin oder Klimawandel.
    Ich nehme jede Wette an…

  • In Japan wurde der Zugbetrieb seit den 70er Jahren digitalisiert.

    In Deutschland gab es auch letztes Jahr noch über 500 mechanische Hebelstellwerke (nicht zuletzt auf Wunsch der Gewerkschaft) und insbesondere seit Herrn Medorn viele Glitzerfassaden an Bahnhöfen (und ein Höhlenloch in Stuttgart).

    Noch Fragen?

    • Dass Sie sich da mal nicht täuschen ! Gerade durch die Digitalisierung kommen völlig neue Fehlerquellen hinzu ! Das betrifft sowohl die Leittechnik, Stellwerktechnik und die Züge selbst. Mit zunehmender Komplexität der Systeme steigt auch auch die Fehlerrate. So manches Mal lobe ich mir einen altmodischen Schaltschrank mit „Klack-Klack-Steuerung“.

      • Volle Zustimmung!
        Beispielweise war die alte Stellwerkstechnik bei der Berliner S-Bahn nicht so störanfällig. Die Rückfallebenen waren auch noch andere…

      • Das ist auch mein Eindruck. Alles viel zu kompliziert. Ein Stellwerk, daß die Weichen über Seilzug und Ketten einstellt, braucht nicht mal Strom und funktioniert sozusagen unabhängig und autark. Und manchmal gibt es diese Dinger auch heutzutage noch. also seit Einführung der Bahn. Die funktionieren also seit über 150 Jahren! Muß man das ändern? Never touch a running system.

    • Die mechanischen Stellwerke funktionieren aber immer noch einwandfrei. Da kann auch nicht viel kaputt gehen. Dagegen müssen 25 Jahre alte elektronische Stellwerke schon wieder ersetzt werden.
      Jahrzehntelang konnten die Züge auch ohne Zugfunk fahren, da es den früher gar nicht gab. Entscheidend sind die Signale und die sind nicht funkabhängig.

    • Für den Aufbau Ost wurden alle Kassen geplündert…

      • Der Aufbau Ost hat zwar gekostet, aber heute istder Osten, Gott sei Dank, zum Vorbild für ganz Deutschland geworden. Nur im Osten, wo noch vernünftige und klar denkende Menschen leben, steht die AfD bei 42 % ! Das könnte Deutschland retten.

    • Wohl kaum! Die Siebziger sind die Jahre von 70 bis 79. Da hatten auch die Japaner mit Digitalisierung noch nix am Hut!
      Und wie anders als mechanisch (wenn vielleicht auch elektronisch gesteuert) sollen Weichen denn funktioneren?

  • Sehr geehrte Redaktion,
    sehr geehrte Damen und Herren,
    wenn ich Sie höflichst auf sprachliche Auffälligkeiten/Fehler in Ihrem o.a. Beitrag aufmerksammachen dürfte. Ihr Autor schreibt:
    1. „Worin sie (die Störung) bestand, teilte der Konzern zunächst nicht mit“
    2. „Nach Informationen des rbb gingen Sicherheitsbehörden zunächst nicht von Sabotage aus.“
    3. „Eine offizielle Bestätigung der Bahn dafür lag zunächst nicht vor.“
    4. Reuters berichtete, dass die Bahn die konkrete Ursache des Vorfalls zunächst nicht offengelegt habe.
    Der Gebrauch des Wortes „zunächst“ impliziert, daß es ein „später“ oder „danach“ o.Ä. geben muß. Beispiel: „Zunächst“ sichert man die Unfallstelle, „danach“ werden die Verletzten versorgt. Oder: „Zunächst“ erfolgt die Einweisung, „später“ kommt die Praxis.
    Wenn ich den Text des Autors also ernstnehme, ist es also so,
    (zu Nr. 1) …daß es der Bahn zwar „zunächst“ nicht klar war, worin die Störung bestand, „später“ aber also doch? Fortsetzung

  • Läuft in dieser Bananenrepublik überhaupt noch etwas?
    Ach ja,die Bezüge der Abgeordneten.

  • Das ergibt sich aus dem Wortgebrauch. Aber wenn Ihr Autor das weiß, warum teilt er es uns nicht mit, worin die Störung denn dann bestand?
    (zu Nr. 2) …die Sicherheitsbehörden „zunächst“ nicht von Sabotage ausgingen, später aber doch?
    (zu Nr. 3) … Wenn die Bestätigung „zunächst“ nicht vorlag, ergibt es sich sprachgebrauchsüblich, daß sie dann „später“ eben doch vorlag.
    (zu Nr. 4) … daß die Bahn, nachdem sie „zunächst“ die konkrete Ursache nicht vorgelegt hatte, sie dann „später“ vorlegte. Wenn sie sie aber vorlegte, was steht drin? Fortsetzung folgt? Geheimhaltung? Was soll das?

    Kann es sein, daß Ihr Autor eigentlich meint, daß es der Bahn (zu 1) bislang noch nicht klar ist, worin die Störung besteht, die Bahn (zu 2) bislang nicht von Sabotage ausgeht, (zu3), die Bahn bislang keine Bestätigung gab und (zu 4) bislang auch keine konkrete Ursache benannt hat? Fortsetzung

  • Es zeigt sich wieder, daß der digitale Mist sehr störanfällig ist ! Weder bei Bahn, noch bei Rettungskräften und auch nicht bei der Bundeswehr funktiert es wie es soll.

  • Das wird dann wohl noch ein weiter Weg bis zur „größten Militärmacht Europas“…

    *prust*

  • BANANENREPUBLIK

  • So, wie das Verkehrswesen, funktioniert das ganze Land aus.
    Verrückte führen Blinde, was soll dabei auch anderes herauskommen?
    Wirtschaftswaisen!

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