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Bundesregierung will 400.000 Fachkräfte pro Jahr aus dem Ausland – während Deutschlands Industrie verschwindet

Der Wirtschaftsstandort Deutschland befindet sich seit 2018 im Rückgang der industriellen Tätigkeit. Unternehmen schließen oder verlassen das Land, kaum jemand investiert noch. Doch SPD-Ministerin Radovan fordert jährlich 400.000 zusätzliche Fachkräfte.

Als Bundesministerin ist Reem Alabali Radovan von der SPD für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung verantwortlich. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Die deutsche Politik ist ideologisch und inhaltlich zu einem versteinerten Monolithen geworden. Ganz gleich, worum es im Einzelnen geht – ob bei der Energiewende, der Rückkehr zur Atomkraft oder dem Einstieg ins Fracking, um den akuten Gasmangel zu überwinden – nichts bewegt sich mehr. Ideologie obsiegt über Verstand. Ein ähnliches Phänomen lässt sich inzwischen auch in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik beobachten.

Reem Alabali Radovan von der SPD hat sich in ihrer politischen Arbeit nun dem Thema des Fachkräftemangels zugewandt und ein Thesenpapier veröffentlicht, das die Fachkräftestrategie der Bundesregierung erweitern soll. Seit Mai 2025 ist sie als Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung tätig; zuvor war sie Integrationsbeauftragte der Bundesregierung. Diese Perspektive prägt auch ihre Einschätzung des Fachkräftemangels.

Jahr für Jahr fehlten angeblich 400.000 Fachkräfte, warnt Radovan, und verweist auf eine bevorstehende Verrentungswelle. In den kommenden zehn Jahren könnten rund 20 Millionen zusätzliche Renteneintritte Deutschland wirtschaftliche Dynamik und Wachstum kosten. Ein bemerkenswerter Blickwinkel auf eine Volkswirtschaft. In den vergangenen fünf Jahren hat die deutsche Wirtschaft rund dreihunderttausend Industriearbeitsplätze abgebaut und befindet sich zunehmend in einer Phase beschleunigter Deindustrialisierung.

Das Fachkräftepapier der Bundesregierung ist im Ton alarmistisch gehalten. Bis 2040, so die Schätzung, könnten bis zu acht Millionen Fachkräfte fehlen. Fantasiezahlen, die sich auf einen kaum überschaubaren Zeitraum beziehen. Innerhalb dieses Zeitraums können sich soziale und wirtschaftliche Dynamiken entfalten, die schon nach kurzer Zeit jede Prognose ad absurdum führen.

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Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die Ansätze der Regierung, mit denen sie versucht, diese Lücken auszugleichen – etwa durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Maßnahmen zur höheren Erwerbsquote.

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Die wiederkehrenden Forderungen nach einer höheren Erwerbsquote von Frauen sowie nach längerer Erwerbstätigkeit älterer Arbeitnehmer sind inzwischen zu politischen Evergreens geworden, die sich stanzenartig in den zahllosen Strategiepapieren von Parteien und Ministerialverwaltungen wiederfinden.

Radovans Wiederauffrischung der Fachkräfteinitiative der Bundesregierung entspricht im weitesten Sinne dem bekannten Handlungskatalog: eine schnellere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse, neue Integrationsprogramme sowie Schwerpunktsetzungen in Branchen wie Industrie, IT und Pflege. Der Staat könnte einmal mit seiner bisherigen Praxis brechen und neue Wege gehen, um das Problem zu entschärfen.

Er könnte die Abgaben auf Einkommen, Kapitalerträge und Vermögensbildung grundsätzlich senken. Ein solcher politischer Ansatz würde Deutschland für tatsächlich hochqualifizierte Fachkräfte attraktiv machen und zugleich das Signal senden, dass die Politik tatsächlich daran interessiert ist, gut ausgebildete Menschen aus dem Ausland anzuziehen, die sich hier dauerhaft niederlassen und ihre wirtschaftliche Zukunft in Deutschland sehen.

Man müsse das Thema nun mit „Hochdruck“ vorantreiben, erklärte Radovan, und fügte hinzu, dass in den vergangenen zehn bis zwanzig Jahren deutlich mehr hätte geschehen müssen. Eine bemerkenswerte Einschätzung einer Politikerin, die sich möglicherweise schwer erklären kann, weshalb Jahr für Jahr zwischen 50.000 und 80.000 qualifizierte Fachkräfte netto das Land verlassen.

Wäre es da nicht sinnvoll, sich zunächst um diejenigen zu kümmern, die bereits hier sind? Selbstverständlich – eine rhetorische Frage, die jedoch kaum in das ideologische Denkschema dieser Politik passt.

Das politische Schlagwort „Fachkräftemangel“ wurde von linken Parteien ideologisiert und zur Umsetzung ihrer Vorstellung einer offenen Grenze zweckentfremdet. Es ist unbestritten, dass ein florierender Wirtschaftsstandort darauf angewiesen ist, ergänzendes Know-how zu gewinnen und bestehende Personallücken zu schließen.

Diese Lücken entstehen teils demographisch oder durch strukturelle Schwächen im Ausbildungssystem und lassen sich nicht vollständig auf nationaler Ebene kompensieren. Dass jedoch der Fachkräftemangel als Feigenblatt dafür verwendet wurde, eine Politik der ewig offenen Grenzen in Stein zu meißeln – und so eine Migrationspolitik mit politisch motivierten Pseudo-Argumenten anzustoßen – offenbart die ganze Unehrlichkeit der Debatte.

Auch steht der staatliche Bildungsapparat mit seinen oft willkürlich definierten Qualifikationsanforderungen regelmäßig einem einfachen Recruiting im Wege. Unternehmen sollten selbst entscheiden können, ob ein Bewerber für eine Tätigkeit geeignet ist – ohne dass staatlich vorgegebene und politisch präferierte Zertifikate den Zugang zum Arbeitsmarkt unnötig erschweren.

Gerade international operierende Unternehmen, die im globalen Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte stehen, wissen: Attraktive Vergütungsmodelle sind das überzeugendste Argument im Wettbewerb um Talente. Der Staat könnte den Prozess unterstützen, indem er unbürokratische Visa-Verfahren ermöglicht und bürokratische Hürden genau dort abbaut, wo die Unternehmen tatsächlich Mitarbeiter aus dem Ausland integrieren wollen und konkrete Arbeitsverträge nachweisen.

Ein Zyniker würde mit Blick auf die gegenwärtige Politik feststellen, dass ausgerechnet die deutsche Energiepolitik das bislang effektivste Programm gegen den Fachkräftemangel war – indem sie die Nachfrage nach qualifiziertem Personal insbesondere in der Industrie drastisch reduziert hat.

Grundsätzlich gilt auch hier: Je weniger staatliche Detailsteuerung, desto besser. Die eigentlichen Lösungen entstehen auf der mikroökonomischen Ebene – in den Unternehmen selbst. Dort wird entschieden, welche Qualifikationen tatsächlich gebraucht werden und welche Arbeitsbedingungen qualifizierte Fachkräfte anziehen.

Der Staat hätte bereits mit der Organisation eines funktionierenden Grenzregimes und einer effizienten Verwaltung genug Aufgaben zu bewältigen. Vielleicht wäre es daher klüger, sich darauf zu konzentrieren – statt aus ideologischen Motiven immer tiefer in marktwirtschaftliche Prozesse einzugreifen. Am Ende zeigt die Debatte über den angeblichen Fachkräftemangel vor allem eines: Nicht die Wirtschaft leidet an Personalmangel – sondern die Politik an einem Mangel an Realitätssinn.

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81 Kommentare

  • Mal davon abgesehen, dass wir in Deutschland bald keine Fachkräfte mehr brauchen, welche Expertise genau bringen diese dann mit?

    • Das können sie sich täglich in den Cafés, Döner Läden und Shisha Bars ansehen.

      • Barber-Shops.

      • Fast alle arbeiten da auf ALG Zuschuß. Fakt !

    • Die richtigen Parteien zu wählen.

    • Irgendwas mit „Raketen“…..oder war es „Messer“…..?
      Kann mich gerade nicht mehr so genau erinnern…..

    • nettes Lächeln oder so ??

    • Wahrscheinlich kommen dann wieder Fachkräfte, denen man beim Ausfüllen des Antrages für Bürgergeld helfen muss.

    • uber-Fahrer, McDonalds Nachtschicht, Scheißhausputzer, dafür braucht man die Flüchtenden*Innenden

    • Die haben alle Infos auf dem Handy, was sie als erstes sagen, machen, tun müssen, um in den sofortigen Ruhestand übernommen zu werden! Wir werden doch hier alle verarscht, zuerst von den die daß alles zulassen!!!

  • Aber es kamen doch schon Millionen „Fachkräfte“. Und kommen immer noch. Verstehe ihr Problem nicht 🤔. Und wo wohnen diese zusätzlichen Fachkräfte dann? Ach ja, die alten Leute sollten aus ihren großen Wohnungen raus…..

    • Man inszeniert dann eben mal kurzerhand eine PLandemie, dann ist das Problem mit dem fehlenden Wohnraum fix UND ELEGANT gelöst….die Masse merkt bekanntlich nix.

  • Kompletter Kontrollverlust. Wer so eine Regierung hat, braucht keine Feinde mehr.

  • Sehr gut analysiert. „Fachkräftemangel“ ist fast schon ein Kampfbegriff der Propagandisten einer ungebremsten Migration geworden; er entbehrt mittlerweile in vielen Branchen jeglicher Grundlage. Da wo es den Mangel wirklich gibt, gibt es ihn meist auch international, und dann haben die ausländischen Fachkräfte besseres zu tun als ausgerechnet ins Hochsteuer- und Bildungsverliererland Deutschland zu kommen, auf dessen Straßen man sich – unter anderem dank ungesteuerter Migration – immer weniger sicher fühlen kann.

    • Sie sprechen ja von den echten Fachkräften, während die Volkszertreter, Polit-Gangster und ihre „Beauftragten“ in Wahrheit Umvolkungs-Fachkräfte im Sinn haben bzw. solche nur meinen.

  • Wie jeden Tag zu lesen ist, werden momentan viele echte und wirkliche Facharbeiter auf die Straße gesetzt. Täglich wird gemeldet, „der Zulieferer macht dicht“, „dieses Werk wird geschlossen“, die Automobilindustrie will massiv „abbauen“ – wozu braucht es da soviel „Fachkräftezuzug aus dem Ausland“? Sind diese Menschen, die hier schon lange Jahre leben und arbeiten, nicht wieder vermittelbar oder gar umschulbar? Sollten diese Menschen nicht zuerst mal dran sein?

    Oder gibt es ganz andere Gründe warum weitere hunderttausende kultur- und sprachfremde Menschen ins Land geholt werden sollen?

    • Wir haben noch zuwenig Moslems im Land…

  • Wie definieren die Deutschlandzerstörer „Fachkräfte“ –
    Fachkräfte im Erschleichen von Leistungen ohne
    Gegenleistung und Dauerhafter Vollversorgung ?

    • Man sollte den Deutschlandverräter mal auf den Zahn fühlen und sie fragen, was für Fachkräfte sie denn WOFÜR GENAU brauchen und wie sie das belegen können !

    • Ist ja auch eine Leistung. Satiere Ende.

    • Das sind die Akademiker. Die Handwerker sind eher die, die gut mit dem Messer umgehen können.

      • Soll das witzig sein ???

        • „Soll das witzig sein ???“

          Nennt sich Sarkasmus, nicht jedermanns Sache. Vielleicht fehlt Ihnen dafür der intellektuelle Zugang.

          -6
      • Sehr gut !

  • Ein sehr guter Artikel der das verschwurbelte Thema des „Fachkräftemangel“ gut auf den Punkt bringt.
    Ergänzend könnte man noch hinzufügen, daß wir ca 3Mio Arbeitslose bzw 5,4Mio Bürgergeldler haben die teilweise ausgebildet werden könnten. Und wenn wir endlich die Bürokratie abbauen würden und den Staatsapparat verschlanken, würden auch da zukünftige Fachkräfte dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stehen.
    Studierende der Genderwissenschaften und ähnlicher Studienbereiche könnten auch sinnvollere Studien belegen oder arbeiten wenn man ihnen diesen unnötigen Quatsch nicht mehr ermöglicht.
    Robotik, KI und technischer Fortschritt werden den Arbeitsmarkt verändern und wir haben viel zu viele Leute die von Steuergeldern leben aber nichts sinnvolles beitragen. Daran sind aber nicht unbedingt diese Leute schuld sondern eher unser System.

  • Obwohl höchstrichterlich vom Bundesfinanzhof längst zur Auflage gemacht, erörtert sogar so manches Finanzamt nicht einmal mehr im Ansatz die Rechtsgrundlage für eine angebliche Steuerschuld. Um der vermeintlichen Entbürokratisierung willen versendet die Behörde einfach Bescheide, dass auf das dort genannte Konto ein wie auch immer ermittelter Betrag zu überweisen ist. Als Bürger bleibt einem dann nur, das Geld zu zahlen. Würde ein Widerspruch eingelegt, käme es zu einer Umkehr der Beweislast. Das heißt: Man müsste sich selbst nachweisen, nicht abgabenpflichtig zu sein. Hoheitliche Aufgaben werden damit ausgelagert, wie bei der sogenannten „Reform“ der Grundsteuer bereits geschehen. Auch bei der Einkommensteuer greift offenbar nunmehr Platz, was an sich nicht anders als ein „Kurzschluss“ (Horkheimer GS Bd. 7: 137) zu kritisieren wäre. Es nimmt dann gegenwärtig nicht wunder, wenn hierzulande der Betrieb zum Erliegen kommt. Arbeitskräfte zu rekrutieren, erübrigt sich daraufhin von vornherein.

    • Nun, werter Herr Rath, das ist einer der erleuchtetsten Kommentare zu diesem Artikel.

  • Während deutsche Fachkräfte auswandern… 😀

    • Wann wanderst du aus ?

    • und vor allem sehr gut ausgebildete Akademiker und gesuchte Leute mit Gesellenbrief Meister Techniker die in Deutschland schlicht weg die Schnautze voll haben.

    • Genau so sieht aus und das seit Jahren und warum, Steuern (und warum sind die so hoch, wer muss finanziert werden) und die unsichere Lebensumgebung, würde ich mal behaupten…

  • 400 000 externe „Fachkräfte“.

    ja ja……… 😑

    Und was ist mit all den arbeitslos gewordenen Menschen in dland aufgrund der vielen Insolvenzen und anderen Gründen der letzten Jahre ???

    Naa, klingelt da was ?????

    Da klingt doch ein Bedarf von
    EXTERNEN „Fachkräften“
    irgendwie nach einem MÄRCHEN,
    oder ????

    ZWINKER

    Und dass die Boomer nun step by step
    in Rente gehen, fällt nicht plötzlich vom Himmel, da seit Jahrzehnten bekannt !!!

    • Im Zuge der KI- isierung werden ohnehin noch hunderttausende Jobs sich in Luft auflösen, binnen weniger Jahre.

  • Fachkräfte, sicher doch….

  • Mal paar Zahlen:
    65.000 Studierende in Germanistik
    90.000 Studierende in Sozialer Arbeit
    55.000 Studierende in Anglistik

    Sind insgesamt über 200.000 Menschen die 2025 in einem dieser Studiengänge eingeschrieben waren!

    30.000 Studenten in allen diesen Studiengängen insgesamt reichen aus!!
    Der Rest sollte ne Ausbildung machen oder Fächer studieren, die gefragt sind!

    • Nun, werter Algin, es kommt nicht primär darauf an, was man studiert, sondern was man daraus macht. Ich kenne Germanisten und Anglisten die hervorragende (unideologische) Lehrer sind; ebenso habe ich Freunde, die als Sozialpädagogen Karriere gemacht haben als Hotelmanager, Personalverantwortliche in Großbetrieben, Headhunter und in Beratungsunternehmen. Das am Studium aufzuhängen, ist unredlich, weil nicht jeder, der soziale Arbeit studiert, zwangsläufig als Fahrradbeauftragter in Kiel der Gemeinschaft auf der Tasche liegt.

    • Was sind denn „Studierende“?

    • Bitte, bitte nennen Sie Studierende einfach wieder Studenten, wie es vor dem Gendergedöns üblich war. Danke.

      • Bitte nennen sie die BRD einfach wieder Kaiserreich

        • Sie nennen ja auch Männer nicht mehr Männer und Frauen nicht mehr Frauen.

          1
  • alles wird gut
    habt nur den Mut
    dann übernehmen die Fachkräfte unser Land.

  • Deutschland braucht jetzt dringend die Raketentechniker aus dem Iran!

  • Wenn ich die schon sehe……

  • Inzwischen wird der größte Teil der Sozialabgaben, Steuern, Krankenkassenbeiträge in Deutschland. Ganz nebenbei retten dieselben die Renten. Prust!

  • Also, Früher war Hierzulande Eine „Fachkraft“ Jemand, Der im Deutschen Dualen System Eine Abgeschlossene Berufsausbildung vorzuweisen hatte, Danach kam Der Arbeiter, mit angelernten Fähigkeiten, dann Der Hilfsarbeiter für Einfache Beschäftigungen.
    Soweit ich weiß, war bzw. ist Dieses Duale System mit Schulischer und Betrieblicher Kombinierter Ausbildung Weltweit Einzigartig.
    Welche Kombinierte Ausbildung haben Denn Unsere Politiker, Allen voran Frau Radowan, das sie glaubt, beurteilen zu können, was Eine „Fachkraft“ aus Arabien oder Afrika ausmacht?

  • Sie muss sich nur ein wenig gedulden. In wenigen Monaten machen sich die Fachkräfte aus dem zerbombten Gottesstaat auf den Weg und werden zum Weihnachtsfest da sein.

    • Wenn man den Ausdruck „Weihnachten“ bis dahin noch ungestraft in den Mund nehmen darf…

  • Die SPD und ihre Frauenpower bringt sie unter fünf Prozent. Unvernunft schadet. Vielleicht sollte sie Personen mit Vernunft und logischem Denken in Position bringen? Was nutzt eine Frau, wenn sie es nicht kann? Nur, dass die SPD sagen kann, sie habe eine Frauenquote eingehalten, hilft ihr halt nicht.

    • Bis dahin gibt es eine Deutschen-Quote.⁸

  • btw

    In dland FEHLEN !!!, angeblich,
    ca. 1,4 Millionen WOHNUNGEN.
    So war es neulich zu lesen.

    Naa, klingelt da was ?????

    Wir hätten diesen Wognungsmangel
    Nicht, WENN __________ !!!!!

  • Während Deutschlands Industrie im Rekordtempo schrumpft und Unternehmen das Land verlassen, fordert Ministerin Radovan 400.000 zusätzliche Fachkräfte pro Jahr. Diese Realitätsverweigerung angesichts des wirtschaftlichen Sinkflugs lässt an der kognitiven Eignung für solch drastische Entscheidungen zweifeln. Der Plan gleicht eher einem absichtlichen wirtschaftlichen Suizid als einer echten Fachkräftestrategie.

  • Bevölkerungsaustausch hat mit (Arbeits)fachkraft NICHTS zu tun.

    Und dank Turboeinbürgerung kommt noch die Wählerschaft, die vom dt. Steuerzahler alimentiert wird.

    Es gibt weder Bedarf, Jobs, Wohnraum, Betreuungseinrichtung NOCH den Willen hunderttausende ins Land zu holen.

    Wer so etwas fordert hasst D., seine Menschen, seine Traditionen und eben die Freiheit, würden manche sagen.

  • Eine sozialistische Ministerin, die am 1. Mai in Moskau geboren ist, als Kind irakischer Eltern, möchte pro Jahr 400.000 Moslems nach Deutschland holen.

    Das Drehbuch reicht für James Bond.

  • SPD-Ministerin Radovan fordert jährlich 400.000 zusätzliche Fachkräfte.

    Mathematik ist ein Fach das diese Person weniger versteht .

    Fachkräfte haben wir bald im Überfluss dank Rot grüner Politik .
    Die Industrie , das Exportland Nr. 1 hört auf zu existieren, dank der Ideologie die betrieben wird .

    • Ich glaube sie bereitet ihre Argumentation für die Iraner vor und je näher sie kommen desto häufiger wird man uns wieder mit dem Schlagwort „Fachkräftemangel“ impfen.
      Mathematik und Wirtschaft spielen da keine Rolle.

  • Immer wieder…Wer waehlt sowas??? Ministerin……aha

    • Die Dame wurde nur parteiintern gewählt, genauer auf eine Liste. Eine Besserung kann erst eintreten, wenn das Wahlrecht geändert wird und zwar auf das bayrische Kommunalwahlrecht für die Bundes- und Landesebene.

      • Meiner Meinung ist es grundsätzlich überaus fraglich, wenn „Nichtdeutsche“ in deutschen Parlamenten sitzen. Das darf nicht sein.

        • Jetzt wissen wir was sein darf – Danke wir werden uns
          danach richten
          Ihre Bundesregierung

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        • Mein Reden. Die haben dort rein gar nichts verloren.

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