Medienberichte
Bundesregierung plant offenbar, die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern abzuschaffen
Der GKV droht 2027 ein Defizit von knapp 12 Milliarden Euro. Da Beitragserhöhungen ausgeschlossen wurden, könnte nun die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner abgeschafft werden.
Angesichts eines drohenden Milliardenlochs bei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2027 richtet sich der Blick zunehmend auf mögliche Sparmaßnahmen. Nach Schätzungen rechnen die Kassen mit einem Defizit von knapp zwölf Milliarden Euro. Weil die Regierungskoalition aus Union und SPD angekündigt hat, die Beitragssätze nicht weiter erhöhen zu wollen, wird über verschiedene Reformoptionen diskutiert – viele davon stoßen auf Widerstand im Gesundheitswesen.
Am Montag blieben aus diesem Grund zahlreiche Apotheken geschlossen. Mit der Arbeitsniederlegung protestierten Apotheker gegen Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken, die ihrer Ansicht nach zulasten der Betriebe gehen. Die ABDA begründete den Streik mit den gestiegenen Kosten: Die letzte Honorarerhöhung liege 13 Jahre zurück, während die Betriebsausgaben um fast zwei Drittel gestiegen seien. Der GKV-Spitzenverband widersprach. „Es ist eine Mär, dass die Vergütung der Apotheken seit 2013 stagniert“, hieß es. Die Honorare seien zwischen 2013 und 2024 um 26 Prozent auf rund 7,1 Milliarden Euro jährlich gewachsen.
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Ein weiterer Vorschlag betrifft die beitragsfreie Mitversicherung von Ehe- und Lebenspartnern. Nach einem Bericht des „Handelsblatts“ plant die Koalition, „die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner offenbar abzuschaffen“. Danach sollen künftig auch Personen mit geringen Einkommen von etwa 500 bis 600 Euro im Monat eigene Beiträge leisten müssen – rund 200 Euro für die Kranken- und 25 Euro für die Pflegeversicherung.
Ausgenommen wären Eltern mit Kindern unter sechs Jahren sowie pflegende Angehörige. Die Mitversicherung von Kindern bliebe bestehen. Das Gesundheitsministerium stellte jedoch klar, es existierten „bisher keine festen Pläne in dieser Richtung“, und verwies auf ausstehende Kommissionsvorschläge. Die kursierenden Berechnungen seien „Mutmaßungen und verschiedene Berechnungen, die in den Raum gestellt werden“.
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Warken selbst hatte bereits zuvor erkennen lassen, dass sie eine Reform der Familienversicherung für denkbar hält. Gegenüber der FAZ erklärte sie: „Ich teile das Ziel, Anreize zu setzen, damit vor allem mehr Frauen einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen, auch für die Altersvorsorge“, sagte sie. „Die Familienversicherung zu reformieren, wäre ein Paradigmenwechsel, das müsste aber sozialverträglich passieren.“ Die Sozialverträglichkeit, auf die sie verweist, könnte insbesondere darin bestehen, bestimmte Belastungsgruppen von der Beitragspflicht auszunehmen.
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Der GKV-Chef Oliver Blatt befürwortet eine Steuer auf Zucker, Alkohol und Tabak. Entsprechende Reformvorschläge der Finanzkommission begrüßt er. Die gesetzlichen Krankenkassen müssen insgesamt mehrere Milliarden Euro einsparen.Laut GKV-Spitzenverband sind von den 75,3 Millionen gesetzlich Versicherten fast 15,7 Millionen beitragsfrei über Angehörige mitversichert – die Mehrheit davon Kinder, etwa 2,5 Millionen aber Ehe- oder Lebenspartner. Würden diese monatlich je 200 Euro zahlen, ergäbe das rund sechs Milliarden Euro im Jahr. Damit ließe sich zwar nur ein kleiner Teil des Defizits decken, doch wäre es ein Schritt in Richtung Entlastung. Auch der Arbeitgeberverband BDA spricht sich für eine Beitragspflicht mitversicherter Ehepartner aus und rechnet mit jährlichen Mehreinnahmen von bis zu 2,8 Milliarden Euro.
Rückhalt erhält die Idee auch aus der Opposition. Die grüne Bundestagsabgeordnete Linda Heitmann hält die bestehende Regelung für ein Hindernis beim Ausbau der Frauenerwerbstätigkeit. „Die derzeitige Regelung zur beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern ist ein solches Hemmnis, weshalb wir hier klaren Reformbedarf sehen“, sagte sie der FAZ. Laut Heitmann ließe sich das Erwerbspotenzial von Frauen um rund 800 000 Vollzeitstellen erhöhen, wenn die Reform richtig umgesetzt würde. Ihr Ziel sei es, dass künftig grundsätzlich jede und jeder eigenständig krankenversichert ist. Zugleich betont sie: „Wer in Vollzeit ,Care-Arbeit‘ leistet, sich also um Kinder oder pflegebedürftige Angehörige kümmert, sollte in dieser Zeit eigenständig beitragsfrei weiter krankenversichert sein.“
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Wie lang soll sich das der wertschöpfende Deutsche Arbeiter der jeden Tag von Morgens bis Abends arbeiten geht eigentlich noch gefallen lassen. Nur damit unsere Messerstecher ins Land kommen und die Hand aufhalten und permanent leistungslos abkassieren.
In der privaten Krankenversicherung ist das schon immer so.
Auch die Kinder müssen zusätzlich versichert werden.
Privatversicherte können sich in der Regel das leisten.
Leisten können und leisten
müssen ist nicht das Gleiche. In der gesetzlichen KV gibt es eine Beitragsbemessungs- grenze zugunsten von Hochverdienern. Die zahlen auch jenseits dieser Grenze denselben Prozentsatz wie alle anderen.
Ich bin Rentner (75 Jahre alt)und zwangsläufig zu 100 % Privatversichert.
Was ein Rentner (nicht Beamter) monatlich bekommt können Sie sich ausdenken. Mein monatlicher Beitrag bei der Privaten KV liegt bei 960 Euro + 1450 € jährliche Eigenleistung. Dann können Sie ausrechnen was übrig bleibt. Meine Frau ist auch Rentner und gesetzl. Vers. Sonst könnten wir nicht überleben. Beide waren wir Angestellte und keiner in einer Führungsposition.
Na da hat die sozialistische Propaganda aber auch gut bei Ihnen gewirkt.
Denkste!
Nee, das greift zu kurz. Beamte sind zwangs-privatversichert und zwar in allen Gehaltsgruppen. Wenn die Ehefrau Kinderpause macht, zahlt die GKV der Frau nix mehr, der Ehemann zahlt für Frau und jedes einzelne Kind die KV. Da nützt auch das bisschen Beihilfe nicht viel.
ach echt – 2500,- monatlich für 2 erwachsene und 2 kinder müssen auch erwirtschaftet werden . und stehen bei uns prozentual zum einkommen in einem ziemlich krassen verhältnis
Deswegen gibt es ja auch das Modell daß die Ehefrau einen kleinen Job annimmt und die Kinder darüber in der GKV versichert werden während der Gatte privatversichert ist.
Das wäre nicht sinnvoll, da die Kinder nicht kostenfrei in der GKV mitversichert sind, ist ein Ehepartner in der PKV und die Beitragssätze für Kinder in der GKV i.d.R. höher sind. Mehr Geld würde diese fiktive Konstellation sparen, wenn die Kinder beim Vater in der PKV versichert sind.
Das funktioniert so nicht. Die Krankenkassen prüfen in solchen Konstellationen die Verdienste der Eheleute, die Kinder müssen immer bei dem Elternteil versichert sein, der mehr verdient.
Es gilt aber: Die Kinder müssen bei dem Partner mitversichert werden, der das höhere Einkommen hat. Das gilt nicht für Beamte, da die PKV für Beamte erst später kam und Beamte außerdem zwangsweise privat versichert sind.
Das geht nicht, das wird überprüft und der Besserverdienende MUSS dann die KV übernehmen.
„Schadenersatzpflichtig“?
Hinter welchem Mond leben Sie denn?
Die Ehefrau bekommt einen kleinen Job – im Unternehmen des Ehemanns. Dann werden die Beiräge gleich zu abzugsfähigen Betriebsausgaben.
Wenn der Steuerberater es unterlässt, das zu empfehlen, macht er sich schadensersatzpflichtig.
Die private Krankenversicherung ist auch nicht die gesetzliche Krankenversicherung. Zudem hat man dort weitaus bessere Leistungen. Sie könnten ja mal versuchen, einen Termin bei einem Psychologen zu finden, einmal als Kassenpatient und einmal als Privater.
Dafür zahlt man aber auch deutlich höhere Beiträge und der Arzt bekommt deutlich mehr Geld.
Dafür bekommt man als privat Versicherter auch einen Facharzt-Termin innerhalb von 2 Tagen während GKV Versicherte 5 Monate auf einen Termin warten müssen.
(Aktuelles Beispiel, gerade selbst erlebt)
Meine Frau (GKV) bekam vor einigen Wochen einen Augenarzttermin innerhalb weniger Tage. Diabetesuntersuchung.
Deshalb ist in diesen Fällen die Mutter samt ihren Kindern normalerweise GESETZLICH VERSICHERT!
Der Wahl-Michel wird sich das noch ewig gefallen lassen. Jedenfalls so lange, bis er wieder auf Bäumen und in Höhlen hausen wird. Der Michel checkt einfach nichts.
Ja ,da müssen WIR eben durch ,sagte die Nachbarin..
Und es werden weiter die Kartelle Altparteiendarsteller gewählt. Immer mehr Goldstücke ins Land holen, die nix einzahlen aber dafür volle Leistungen bekommen. Ich kann nur noch kotzen. Nur noch AFD !!
Der Michel: wird checken MÜSSEN.
Und er WIRD checken.
Der deutsche Arbeiter ist selten Alleinverdiener, das gabs früher mal. Die Arbeiterfrau muss auch dazuverdienen und ist damit krankenversichert. Von einem Arbeitergehalt kann ein Ehepaar od. Familie heute nicht mehr leben. Allein schon wegen der horrenden Mieten in den Grossstädten.
Wie lange? Solange der Wähler dem Kartell seine Stimme gibt. Es ist wohl noch immer nicht schlimm genug für Änderungen.
Dieser deutsche Arbeiter , wählt doch in der Mehrheit ständig diese Politik und stellt sich ganz klar gegen einen Politikwechsel! Siehe die Wahlen bei uns in Baden Württemberg und Rheinland-Pfalz
Wie wär’s denn mal, das Sozialabkommen aus den 60igern mit der Türkei neu zu überdenken? Da sind die Eltern der bei uns hier Lebenden, und was weiß ich, noch kostenlos mit krankenversichert.
Und sind in der Türkei beliebt wie Privatpatienten, da der Arzt mehr bekommt als von in der Türkei versicherten Leuten.
Wie lang – solange immer noch 80% die wunderbaren Einhaitsparteien wählen, die DE als das Sozialamt der Welt ansehen 😡
Das müssen sie den wertschöpfenden Arbeiter fragen ! Der ist es doch, der freiwillig und ohne Not sowie sehenden Auges seine Henker wählt.
Bis er anders wählt. Etwa in BW. In RhP. Im Bund. Demnächst im Osten, 3x.
Wer CDUCSUSPDGRÜNE wählt und es NICHT so will, ist bipolar (Volksmund: schizo).
Das nicht jeder Dahergereiste in unseren Sozialstaat gelangen darf incl. Leistungen ist unstrittig.
Was aber diese Ehepaarmitvers. angeht, wäre es jedem Single (auch Singlefrauen) gegenüber gerecht, wenn auch Ehefrauen zahlen müssen.
Im Alltag zig-fach erlebt: Mann gut Verdiener, Ehefrau auf Minijobbasis sozialversicherungspflichtig angestellt. Ihr Gehalt ist Brutto gleich Netto. Wie hat mal eine Kollegin gesagt: „ach, von dem Geld will sie sich Parfum und schöne Dinge kaufen“. Die Vollzeitangestellte Singlefrau hingegen muss für deutlich weniger Netto 40 Stunden schufften und sich solches Geschwätz anhören, auch von der Kollegin wohin der nächste tolle Urlaub ins Ausland geht, Reiten als Hobby usw..
Diese ganzen Ehefrauen schmarotzen auf Kosten der Gesellschaft. Ihnen geht es blendend, können sich nach den paar Stunden Arbeit dann um Garten, Haus, Hund, Hof und Hobbys kümmern, während Singlefrauen nach einem Zweitjob schauen müssen, weil Vollzeitjob vom Geld für nichts reicht.
er kann jederzeit seine sachen packen und gehen.
viele haben es bereits getan.
und nie bereut.
den anderen scheint der leidensdruck noch nicht stark genug zu sein.
sie wollen lieber bis aufs hemd ausgepluendert werden, anstatt mit oder ohne familie ihr glueck in einem anderen land zu suchen und etwas neu aufzubauen.
ich hoere schon wieder: geht nicht, nicht alle koennen das, wie soll ich das machen….mimimi ?
doch , es geht !
aber es kostet kraft, einsatz, und finanziell hat man oftmals eine durststrecke zu ueberwinden.
ein wenig vorbereitung gehoert auch dazu.
seit corona hatte man bereits anlass genug, sich damit zu befassen.
die zahl derer, fuer die es wirklich nicht geht, ist minimal.
Das ist doch nur ein Teil des Preises, „den WIR alle gern bezahlen,“ Schliesslich wird doch noch viel Geld für den Bettler aus der UA benötigt.
Die Freundin unseres Nachbarn ist Polin, sie hat drei Kinder und raucht und trinkt 24/7. Die Kinder sind aggressiv und haben massive Probleme in der Schule. Am morgen sieht man am Schultor die Bürgergeld Mütter, die erst einmal eine rauchen, dann legen sie sich zuhause wieder hin. Klar sind die Dschizya-Kassierer mit der Scharia im ansonsten leeren Kopf ein Problem, aber wie der Staat massiv Mütter in kleinbürgerlichen und Arbeiterfamilien diskriminiert, damit der Lebensentwurf mit siebzehn das erste Mal schwanger und ansonsten staatlich geprüfte Kettenraucherin nicht hinterfragt wird, ist absolut asozial
Keine Angst betrifft nicht Migranten im Bürgergeld, dieses würde von der Behörde mitgetragen…
Wird es leider nicht, zumindest nicht ausreichend.
Aktuell ist die Lage so, daß die Migranten in die GKV’s geschleust werden, jedoch mehr Leistungen verbrauchen als der Staat (aus Steuern) zuzahlt.
Es läuft dazu eine Klage des Spitzenverbandes der Krankenkassen gegen den Bund – weil es ungerecht ist, Kosten für die Migranten und die Bürgergeldempfänger alleinig den GKV-Versicherten aufzudrücken.
AN hatte das Thema im Dezember unter dem Titel „Klagewelle der Krankenkassen: Bund soll kostendeckende Beiträge für Bürgergeldempfänger leisten“…
Ich bin der Ansicht, die Kosten sollten für alle Kartellparteienwähler als Strafe für ihr dümmliches Wahlverhalten noch viel höher sein.
Die meisten lernen wohl nur über den Geldbeutel und viele das noch nicht mal.
Wichtig ist nur eins, das unsere Goldstücke ordentlich ausschlafen können und sich dann in unser bezahltem Gesundheitspakt zu gesunden. Der nicht verdienende und Kinder erziehende Ehepartner kann ruhig ver…ken
Es betrifft z.B. auch die Arzt- oder Anwaltsgattin, die kostenlos mitversichert ist ( falls ihr Mann gesetzlich versichert ist und nicht privat) und nicht arbeitet, sondern lieber Golf spielt. Es gibt viele nicht berufstätige Frauen mit sehr gut verdienenden Männern. Die sollen ruhig zahlen. Die 200 Euros tun denen nicht weh. In anderen Ländern ist das auch so.
Welcher von diesen gutverdienenden ist den freiwillig in der GKV und wartet anständig auf einen freien Arzttermin? In der Liga UND GKV sind das auch nur kleine Angestellte.
Wer zum Ende des Studiums schon zu krank ist z.B. Oder schon während des Studiums 4 Kinder hingebastelt hat. Oder als angestellter Akademiker erst mit deutlich über 30 über die Beitragbemessungsgrenze kommt.
Als Arzt oder RA in der GKV? Guter Witz.
Die 200 Euro entstehen bereits bei 500-600€ (beides übrigens im MONAT), es geht dann hoch bis 813€ (AN/AG je 50%) an der BeitrBemGrenze.
Populistisches Gequatsche.
Die neidvoll geschilderten golfspielenden Gutverdienerfrauen sind vielleicht wirklich auf dem Golfplatz … aber ganz sicher nicht, genauso wenig wie ihre gutverdienenden Ehemänner, in der GKV (Gesetzliche Krankenversicherung). Mir schleierhaft was diese Neidgenöle an dieser Stelle soll.
Wenn der aktuellen Klage des GKVen gegen die Bundesregierung über Zuzahlung von +10 Milliarden (jährlich) für Bürgergeldempfänger (oder wie immer das momentan auch heißen mag) stattgegeben werden wird, sieht die Rechnung schon ganz anders aus.
Und wenn die Abermillionen von nicht gewollten und nicht berechtigten … Goldstücken … ✈️ … könnte man sicher sogar über Beitragskürzungen für Versicherte sprechen. Ich weiß. Wunschdenken.
Es gibt aber genug Migranten, die das Modell sie halben Tag in der Pflege, er „Geschäft“ fahren.
Die Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung geht weiter…
Die stimmen doch mehrheitlich an der Wahlurne für ihre Ausbeuter. Wo also ist das Problem ?
Sehe ich genauso.
Viele können aufhören zu arbeiten. B9rgergeld ist besser
Als wenn man sooo einfach Bürgergeld bekommt (als lang hier Lebender). Man muss wirklich arm sein. Betrifft natürlich nur die hier lang Lebenden, die anderen nicht.
Experten warnen in Folge des Iran-Kriegs vor deutlich gestiegenen Renditen für deutsche Bundesanleihen.
Der Bund hält trotzdem an seiner Rekordschuldenaufnahme fest.
Wegen schuldenfinanzierter Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung
will sich der Bund in diesem Jahr die Rekordsumme von insgesamt 512 Milliarden Euro durch Auktionen am Finanzmarkt leihen.
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/haushalt-bund-bleibt-bei-schuldenplanung-zinskosten-steigen/100210850.html
– Die laufend freien Hände der Truppe in Berlin: Verschuldung.
Selbst „Blinde mit Krückstock“ durchschauen die Märchen längst…
https://www.bmvg.de/de/pistorius-besucht-indo-pazifik-partner
Nicht nur das. Hier soll wohl auch die Geschlechtertrennung wie im Islam angestrebt werden. Siehe auch Fall Fernandes/Ulmen. Das gemeinsame Ziel von allen Maßnahmen, hier eine Spaltung zwischen Mann und Frau herbeizuführen ist die Geschlechtertrennung, um hier den Islam salonfähig zu machen, meiner Meinung nach.
Wir sollten ALLE kündigen, erst dann wird sich etwas ändern!
In Österreich kostet der Liter Diesel mittlerweile 2,35 €, da lohnt sich arbeiten nicht mehr. Ich hab meine Arbeit schon niedergelegt und es war eine gute Entscheidung. Wenn das alle machen, dann gibt es keine Wertschöpfung mehr, dann werden sie einlenken, vorher nicht. Jeder Job der nur virtuell im Web existiert regeneriert keine lebensnotwendigen Produkte wie Grundnahrungsmittel. Influenzer, NGO’s, Politiker und Konsorten können dann brausen gehen.
Es liegt an uns allen, geht voran und setzt ein Zeichen. Jeder wird danach wieder mit Handkuss und Gehaltserhöhung genommen, denn Berufserfahrung kann man nicht kaufen, das dauert Jahre.
Ich habe es nicht ganz so extrem gemacht, aber ich habe im Rahmen des Zulässigen und Möglichen gewagt, meine Wochenarbeitszeit von 35 auf 28 Stunden zu reduzieren.
Allerdings war der Auslöser die Gesundheit (Burn out).
Seither lebe ich mit der 4-Tage-Woche und es geht mir bedeutend besser.
Ich entziehe dem Staat damit 20% meiner bis dahin geleisteten Sozialabgaben und Steuern sogar noch mehr; dank Progression. 😉
Meine Kollegen verstehen den Schritt nicht, da man ja 4 x jährlich Urlaub mit der ganzen Familie machen muß und immer die neueste Technik Daheim braucht.
Ich verzichte auf Reisen, bin gerne im Garten und habe meinen Konsum der vergifteten Füllstoffe aus dem Handel soweit reduziert, daß ich weitestgehend mit dem Besuch bei diversen Bauern und einer Mühle gut und vor allem wesentlich gesünder leben kann.
Die Zeit nutze ich seither für Selbstversorgeranbau und Erzeugung meiner Mehlprodukte in der heimischen Küche.
Jeder kann dem System Energie entziehen, es benötigt nur Mut.
Gewollt, wie wir vor 1 Tag bzw. 2 Wochen gesehen haben.
Es GÄBE ja Alternativen: Abschiebung der A-Pflichtigen würde wie alle Probleme auch dieses lösen, zumindest entschärfen. Moslemmigration IST die Mutter aller Probleme
Die Mehrheit der Bürger wählt aber immer wieder diese „Ausbeuter“ der linksgrünen sozialistischen Politik!
Vielleicht sollte der Bund erstmal seine Defizite bei den KV ausgleichen, die von den arbeitsfähigen Zugereisten ausgelöst werden.
Das ist zu einfach!
Der Bund ist pleite.
Nein, dieses Klientel sollte außer Land gebracht werden, dann füllen sich auch wieder die Kassen und Wohnungen werden auch für Deutsche wieder frei.
Komisch, über Jahrzehnte hat es funktioniert und nur eine despotische Ansage (Wir schaffen das) und schon funktioniert es nicht mehr.
Eine feste Säule der Gesellschaft war ja systematisch nun seit mehr als 2 Jahrzehnten massiv bekämpft, den Halt und das Dasein einer FAMILIE.
Es ist auch KEIN Wunder das jene familienfeindliche Politik von jenen gemacht wurde die KEINE Kinder haben und/oder von jenen die selbst und deren Kinder von anderen Steuerzahlern alimentiert werden.
Alleinerziehende wurde ja schon massiv ausgegrenzt, benachteiligt und nun sind eben die anderen dran – ABER nicht die wahren Verursacher. Denn gegen deren Großfamilien hat man komischerweise NIX dagegen.
Nebenbei gefragt, wo sollen all die „freien Kräfte“ Jobs finden in einer massiven Deindustrialisierung???
Nur der Staat, Inkassounternehmen und (Nahe)GO haben ein Boom.
Die Hereingerufenen sind nicht die wahren Verursacher!
Die wahren Verursacher sind die politischen Eliten dieses Landes, unter denen sich im Laufe der vergangenen fünfzehn Jahre ein Konsens dahingehend entwickelt hat, Politik gegen die eigene Bevölkerung zu machen.
Dass das jetzt schon so lange funktioniert, liegt natürlich nicht allein an der Genialität unserer Regierenden und, Entschuldigung, vor allem Regierendeninnen.
Kulturbereicherer sind Versacher.
Jene die dies schufen sind Nutznießer, weil es deren Macht sichert, dank gespaltener Gesellschaft wo
Single vs. Alleinerziehende vs. Familie
Arbeitnehmer vs. Arbeitslose
Reich vs. Arm
Ost vs. West
Jung vs. Alt
usw..
Denn eine freie zusammen haltende Gesellschaft, wie 1989, hätte längst die Parteienkratie abgeschafft und vlt. zum ersten Male eine wahre Demokratie auf dt. Boden geschaffen.
Sehr gut Dissenter👍, das ist das Ziel,
Einen Teil davon könnten wir selbst mitbestimmen, indem wir das nicht zulassen. Nichts ist leichter lenkbar als eine gespaltene Gesellschaft.
Gratulation zur Erkenntnis.
Neubürger Demos muss keiner akzeptieren, aber eines halte ich denen zu Gute: „Ein Aufruf, ein Fingerschnipp und es kommen tausende zusammen.
Die Neubürger halten zusammen und das macht sie stark. Dafür meinen Respekt.
Die Deutschen sind da verloren, man bekommt nicht mal zwei Leute unter einen Hut.
„Sind auch alle geimpft? Tragen alle eine Maske? Sind AFD Wähler dabei? Wird auch fleischloses angeboten? Kommen viele mit Verbrennungsmotor im Auto zur Demo? Darf der Rasen betreten werden? Wie erkennen wir die gefährlichen Rechtsradikalen? Usw.“ DAS sind Deutsche Probleme!
Die wahren Verursacher sind die Wähler. Oder, ach nein, ich habe vergessen, daß es ja unmöglich ist, in der Wahlkabine anonym die Opposition zu wählen.
Demokratie ist keine Sekunden-Entscheidung, wo man 0-2 Kreuze machen soll, sondern ein Leben lang, hat JEDER zu entscheiden, Entscheidungen zu treffen zum eigenen Wohle und der Gesellschaft.
1989 hat man NICHT in der Wahlkabine entschieden, ob man mit der Misere weiter leben will. Leider hat man den Gedanken wieder am 18.03.1990 bis heute begraben.
FALSCH. Die wahren Verursacher des ELENDS ist die Mehrheit der WAHLBÜRGER. Verstehen sie das denn nicht ?
Deshalb hatte ich geschrieben, dass es nicht nur an der Genialität unserer Regierenden liegt.
Wer lesen (und mitdenken) kann, ist immer, ein wenig, im Vorteil
Die wahren Verursacher sind die Wähler und niemand sonst.
Wir leben in einer Demokratie, können dieses Jahr 5x kundtun, ob wir die Faxen dicke haben – und spenden aber Applaus für ein Weiter-so, BW und RhP je 65%.
Entweder sind diese 65% zufrieden (was ich NICHT in dieser Höhe vermute, aber zum Teil, etwa die GRÜNEN wollen GRÜN) oder einfach enddumm.
Was aber egal ist: Die anderen 35% müssen damit leben oder auswandern.
Gesetzliche Krankenkassen in Deutschland finanzieren sogar auch (N)GOs und irgendwelche Selbsthilfegruppen… – und vermutlich noch allerlei unnötiges dazu. Gewisses Sparpotential wäre auch gegeben. – Und ganze 3% sind als Partner nicht selber versichert – das ist sicher entscheidend..
Der Rest der Welt bleibt aber hoffentlich weiter Beitragsfrei versichert ?
Das ist natürlich gesichert sicher..
Ich Frage mich immer, wie hoch letztendlich die Kosten so einer neu-deutschen Messerstecherei als Rechnung für die Krankenkasse sind.
Und wieso ein ganz normal krankenversicherer Bürger für diese Migrations-Scheisse aufkommen soll.
Das ist nicht fair und nicht gerecht.
Richtig so. 75% der Wähler wollen genau das.
Die Wahl ist vorbei, jetzt kommen die Kätzchen aus dem Säckchen!
Mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen.
Nicht Kätzchen, Elefäntchen!
Eine weitere Möglichkeit wäre, die Zahl der Krankenkassen zu reduzieren. Wozu braucht man 120 Krankenkassen? 10 würden auch reichen oder nur 2.
Die eingesparten Verwaltungskosten wären sicher nicht unerheblich.
Machen Sie diese geniale Erfindung Helmut Kohls nicht schlecht!
Konkurrenz unter den Kassen senkt die Beiträge und jedes halbwegs große Unternehmen kann eine Kasse gründen und an dem ganzen Zirkus mit dabei sein, äh mitverdienen.
Bei nur 2 Kassen gibt es eine Kartellbildung. Es gibt keine Konkurrenz mehr und die beiden Kassen spielen sich gegenseitig die Bälle zu. Das ist eine absolut besch…. Idee.
Außerdem wissen wir alle, wer die größten Preistreiber sind im ganzen Sozialsystem.
Welche Konkurrenz?
Weit über 90% der Kassenleistungen sind gesetzlich vorgeschriebene Pflichtleistungen. „Konkurrenz“ gibt’s da nur bei der Frage, wer die PZR, wer den Yoga-Kurs und wer ‚Gesundes Kochen!‘ bezahlt.
Perfekt
Wenn mir meine Krankenkasse wegen einer Nachforderung von 0,82 € ein 8-seitiges Schreiben für 1,10 € Portokosten zustellt, muss ich dann nicht von einem erheblichen Einsparungspotential bei den Verwaltungskosten ausgehen?
Hinweis: Ist eine Person in einer Ehe PKV-versichert und die andere Person in der GKV richtet sich die Versicherung der Kinder nach dem Einkommen – es ist also nicht möglich, die Kinder bei der Mutter zu versichern, wenn die mit kleinem Einkommen in der GKV ist.
Kinder müssen dann entweder ebenfalls in der privaten Krankenversicherung versichert werden, oder aber freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung werden. Die Kosten für eine freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung liegen mit rund 250 Euro ähnlich hoch oder geringfügig höher als eine private Krankenversicherung für Kinder.
Zudem ist jeder Beamte in der PKV. Unabhängig von seinem Einkommen. PKV heißt nicht automatisch, dass man „Gutverdiener“ ist.
Wie hieß es noch zu Anfang der Migrationswelle: niemandem wird etwas weggenommen..
Keine Sorge: danach wird Steuerklasse 3 und das Ehegatten Splitting abgeschafft.. den linken ohnedies seit langem ein Dorn im Auge. Ideen haben sie genug.
Die Grundsteuer kann neben der CO2-Steuer endlos drehen.
Das ändert nichts daran dass dann eine saftige Steuerrückzahlung in den meisten Fällen winkt bei Abschaffung des Ehegattensplittings. Natürlich handelt es sich bei der Abschaffung um einen zinslosen Kredit an den Staat welcher nach 15 bis 18+X Monaten vom Staat zurückgezahlt wird.
Mir fehlt immer noch die Antwort darauf wer diese 225€ dann bezahlen soll? Von den 600€ Minijob kann es ja wohl nicht sein? Wer soll dann diese Jobs noch machen! Oder soll es der Ehepartner bezahlen?
Laut Aussage von Warken, ist das Ziel, die Frauen zur Annahme einer Vollzeitbeschäftigung zu zwingen. Denn Minijob lohnt sich dann nicht mehr. Und Bürgergeld auch nicht, denn da wird das Einkommen des (Ehe)partners angerechnet. Soviel Familiensinn hat die Regierung immerhin noch.
Welche Vollzeitjobs?
Aber würde es der Mann zahlen, wäre es ja indirekte Unterdrückung und Abhängigmachung der Frau…
Diese geistig komplett unterbelichteten Politiker wollen mehr Vollzeitstellen für die emanzipierte Frau, aber weder gibt es solche Stellen noch wollen/können die meisten das überhaupt. Stattdessen erhält man nur noch mehr Mangel und Arbeitslosigkeit, denn im Bürgergeld ist man automatisch versichert.
Und wenn, dann ist mein erster Weg zum Sozialamt.
Das gilt sicher nur für deutsche Arbeitnehmer, die Fachkräfte bekommen weiterhin alles auf Staatskosten…
Solange es keine Einsicht für die Wahrheit gibt wird das Geld nie reichen!
Hm, welche Eltern haben 3 und mehr Kinder ? Man denke an Erdogans
3-Kinder-Politik. Hunderttausende Ausreisepflichtige werden über die KV medizinisch vollversorgt, ohne einen Cent beizutragen. Für diese laut Gesetz Abzuschiebenden erhâlt die KV eine Pauschale aus dem Steuertopf, die aber zu niedrig bemessen ist. Den Fehlbetrag müssen die Beitragszahleri tragen. Diese Rechnung kann nicht aufgehen.
In der Privatversicherung muss für jedes Familienmitglied Beitrag gezahlt werden, nicht nur für den Ehegatten.
Dass ein großer Teil der Geschröpften SELBST VERANTWORTLICH ist für diese Schröpfung scheint vielen hier nicht in den Kopf zu gehen.
Damit Millionen Nichtbeitragszahler zu niedrigen Staatszuschüssen weiterhin rundum versorgt werden können, sollen sich Beitragszahler auf gravierende Leistungskürzungen bei ständig steigenden Beiträgen einstellen.
Das diese Regierung mit Ehe und Familie nichts im Sinn hat, ist ja bekannt. Aber es ist eine Unverschämtheit, diese „Reform“ damit zu begründen, daß man Frauen zwingen will, einer Arbeit nachzugehen, anstatt sich um Haushalt und Familie zu kümmern. Die können dann alle demnächst ihren von Arbeitslosigkeit bedrohten Männern auf dem ohnehin gesättigten Arbeitsmarkt Konkurrenz machen, während die Kleinen den ganzen Tag von Fremden in der Kita versorgt werden.
Da man vor echten Refomen zurückscheut, dürfte das Ganze auch erst der Anfang sein. Demnächst wird dann auch noch die Mitversicherung von Kindern abgeschafft und natürlich die Zahnarztbehandlung.
Das finde ich auch immer wieder faszinierend: Wie gerade die Linken, die ja angeblich so für Frauenrechte kämpfen, Frauen einen Lebensstil aufzwingen wollen, den diese dann nur aus der Not heraus wählen müssen, aber sicher nicht aus Überzeugung. Linke wollen eben keine freien Frauen, die selbst entscheiden, wie sie leben wollen.
Nach und nach wird alles was gut und richtig war in Deutschland abgeschafft.
Völlig richtig.
Aber die ehemalige Arbeiterpartei SPD entgegnet dann, „man lebe in der Vergangenheit und man müsse das Land zukunftsfähig machen“
Nach diesen hirnlosen Sprüchen kann sich nun jeder selbst fragen, welche Partei sich für die „kleinen Leute“ und für die „Mittelschicht“ engagiert.
Solange sich der Staat an den Einnahmen der Krankenkassen derart bedient, daß jeder Flüchtling kostenlos mitversichert ist, solange das geschieht, ist es keinem Deutschen vermittelbar solch einer massiven Änderung zu folgen. Für die CDU/CSU wird hiermit der rasante Niedergang eingeläutet. Es betrifft Millionen von mitversicherten Ehepartnern die bei der nächsten Wahl ganz liebevoll daran denken werden.
„Es betrifft Millionen von mitversicherten Ehepartnern die bei der nächsten Wahl ganz liebevoll daran denken werden.“
Da wäre ich mir nicht sicher.
Wenn sie das machen, geht die SPD auf 10% , die CDU auf 20% und die AFD auf mindestens 30% wäre meine Prognose.
und wer bekommt die restlichen 40%.
Die Linken??
Wie wäre es denn mit der Abschaffung der kostenlosen Versicherung der Goldstücke?
Dann können sich viele nicht mal mehr ein einzelnes Kind leisten? Eigentlich brauchen wir mehr Familien mit drei oder mehr Kindern und da wäre sowas Gift. Kann doch nicht sein dass man sich bald nur noch dann Kinder leisten kann wenn man Bürgergeld kassiert oder 6stellig verdient? Soll die Geburtenrate weiter schrumpfen? Was soll das?