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Ehemalige Hochburg

Bremer SPD fällt auf historisches Umfrage-Tief – AfD überholt die Grünen sogar an der Weser

Bremen gilt eigentlich als eine der letzten SPD-Hochburgen – doch jetzt verzeichnet die Partei desaströse Werte: Die Sozialdemokraten erreichen in einer Umfrage lediglich 20 Prozent der Stimmen. Die AfD liegt nur noch drei Prozentpunkte hinter den Sozialdemokraten.

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Die Bremer SPD verzeichnet in der jüngsten INSA-Umfrage desaströse Werte. (Symbolbild) (IMAGO/Eckhard Stengel)

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In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA fällt die SPD in Bremen zur Bürgerschaftswahl auf einen historischen Tiefstwert. Die Sozialdemokraten erreichen in ihrer einstigen Hochburg nur 20 Prozent der Wählerstimmen. Auch die CDU muss bei den Wählerstimmen Einbußen hinnehmen und erreicht mit lediglich 21 Prozent ebenfalls einen Tiefstand, liegt damit aber leicht vorn.

Währenddessen holt die AfD auf und gewinnt 17 Prozent der Wählerstimmen. Damit konnte sich die Partei im Vergleich zur letzten Wahlumfrage in Bremen des ARD-Instituts Infratest dimap im März um zwei Punkte verbessern. Die Partei, die bei der letzten Wahl nicht einmal angetreten war, erreicht somit erstmals den dritten Platz. Es folgen die Grünen mit 15 Prozent und die Linke mit 14 Prozent der Stimmen. Die FDP kann lediglich vier Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinen und wäre damit nicht im Landesparlament vertreten.

Nicht nur in Bremen, sondern auch bundesweit verzeichnet die SPD zunehmend desaströse Umfragewerte. So erreichten die Sozialdemokraten jüngst mit 12 Prozent ihren schlechtesten jemals bei Ipsos erhobenen Wert. Damit fallen sie erstmals hinter die Linkspartei zurück. Laut der Ipsos-Umfrage kommen die Regierungsfraktionen Union und SPD zusammengerechnet auf nur noch 33 Prozent und würden bei einer Bundestagswahl ihre Mehrheit deutlich verfehlen (Apollo News berichtete).

Auch innerhalb der SPD brodelt es. In den vergangenen Wochen forderten mehrere SPD-Gruppen einen Wechsel an der Spitze. Zuletzt forderte die SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt eine zeitnahe Neubesetzung der Parteiführung. „Ich sehe eine Partei, die stirbt“, erklärt der AG-Vorsitzende Orkan Özdemir im Gespräch mit dem Spiegel.

Konkret fordert die Gruppe einen Sonderparteitag nach den Wahlen im Herbst, bei dem über die Zukunft von Bärbel Bas und Lars Klingbeil entschieden werden solle. „Wir brauchen einen wiederbelebenden Prozess, bei dem auch neue Gesichter eine Rolle spielen können“, fordert Özdemir.

sf

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112 Kommentare

  • Irgenwann kommt bei jedem klardenkendem Menschen der Punkt der Einsicht, dass es so in dem Land nicht mehr weiter gehen kann.

    140
    • 20% noch für die SPD? Ich fasse es nicht

      125
      • Abhängigkeit vom System erzeugt Liebe zum System

        64
      • Das sind die 20% der Menschen, die tief in die korrupten Netzwerke der Sozen verstrickt sind, die von dem Elend das die Genossen über unser Land bringen maximal profitieren. Allein aus der Migration hat man ein Multi-Milliardengeschäft gemacht. Klimawende und Gender-Zirkus kommen noch dazu.

        101
        • Wenn einer von euch mal vorhaben sollte eine Bank zu überfallen… Lasst es bleiben, gründet eine NGO. Ist deutlich lukrativer und ihr landet nicht im Knast, sondern auf einem Sektempfang im Rathaus.

          84
      • Das sind 20% zuviel. Diese Edelkommunisten können weg.

        12
    • Vor allem kommt irgendwann der Punkt, dass die Massenmedien, allen voran der ÖRR, ihre manipulative, desinformierende Macht über die Rezipienten verlieren.

      Denn „Nachrichten“inhalte und Realität klaffen immer weiter auseinander.

      24
    • Frage ist nur, WANN ist irgendwann?
      Meistens zu spät …

      3
    • Richtig und dann tritt er aus der AfD aus.

      -19
      • Hauen Sie ab!

        Sie sind wie sie SPD: Überflüssig, dumm, großmäulig und total am Ende.

        14
    • „klardenkendem Menschen“

      In Bremen? Niemals, hier gebt es nur sehr wenig denkende Menschen.

      34
    • Nur bei denen, welche nicht mindestens 3-fach vervakziniert sind und wurden!
      Bei denen sind die Neben- und Nachwirkungen im Gehirn unwiederbringlich und sie sind dauerhaft geschädigt. Die wählen weiterhin das, was ihnen eingetrichtert wurde und wird!

      10
      • Man kann sich auch von Schlaganfällen erholen. Manchmal setzt dann sogar ein Prozess des Nachdenkens ein… (…und das ist nur partiell ironisch zu verstehen).

        7
    • SPD = 20% ???
      IN BREMEN ???

      Das ist das Armageddon!

      6
  • Bremen hat eben auch ein Problem mit dem Stadtbild.
    Vielleicht wacht Bremen noch auf?

    67
    • Wer sollte in Bremen aufwachen und was sollte das bringen? Dort liegt der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund momentan bei 46%.

      52
      • 46% ?? Das sind ja schon fast Verhältnisse wie in Marseille – da lag der Prozentsatz bereits über 51%. Na dann viel Spaß in Bremen. Ich weiß von einer Bekannten, die aus beruflichen Gründen nach Marseille gezogen ist, wie schlimm es ist.

        1
      • Wäre schön wenn in diesem Land mal jemand untersucht wer welche Partei wählt damit die Heuchelei mal aufhört. Macht die Konrad-Adenauer Stiftung manchmal, aber leider viel zu selten.

        10
      • Die sind schon aufgewacht. Beihilfe zum Sechsfachmord in Stade.
        Da sind jetzt gerade 6 Arbeitsplätze für Migranten freigeworden.

        3
    • Und am Schnoor war es in den 90ern noch so schön und gemütlich.

      10
    • Das kann dauern, aber ich glaube eher nicht. Die brauchen das Komplettpaket.

      10
    • Solange Bovi „Unsere Demokratie“ predigt wird weiter versucht werden jegliche Kritik im Keim zu ersticken…..

      0
  • Die SPD braucht mal 4 Jahre komplette außerparlamentarische Opposition zur Erneuerung.

    12
    • Warum nur 4 Jahre? Stand heute existiert die SPD jetzt seit 163 Jahren. Seitdem sie in den Anfangsjahrzehnten für wichtige Arbeitnehmerrechte sorgte, hat sie für dieses Land nichts mehr von Belang geleistet und spätestens mit dem Parteiprogramm der 1970er Jahre endgültig die arbeitenden Menschen als Kernzielgruppe verlassen. Die SPD kann weg, diese Partei ist so überflüssig geworden wie Schwimmhäute an einem Haushuhn.

      23
      • „…überflüssig geworden wie Schwimmhäute an einem Haushuhn.“

        Wer weiß Das schon so genau? Bei dem schnellen Klimawechsel …

        (Sarkasmus)

        10
    • @Nie, nie..
      Also, wenn man sich diesen linksradikalen Haufen namens Jusos anschaut, dann kommt da nichts Vernünftiges nach.

      13
  • Die Zeit für die Altparteien läuft ab. Es sind die letzten vergeblichen Versuche am Ruder zu bleiben.

    31
    • Sind Das noch Versuche oder doch eher schon Panikattacken?

      9
    • aber dann werden die ersten Politiker der Altparteien bald versuchen zur AfD zu wechseln. Sie hätten Angst auf dem freien Arbeitsmarkt unter zu kommen, harte Arbeit oder keinen Arbeitsvertrag. Parallel werden NGO’s verschwinden und neue entstehen, in der Hoffnung, dass man weiter ohne echte Arbeit gut leben kann.

      16
      • Dann muss die AfD abwehrbereit sein. Die 4 linken Parteien haben garantiert schon Unterwanderungspläne.

        13
      • Ich hoffe,die AfD ist so clever die Beitrittserklärungen dieser Lügner, Betrüger und Faulenzer abzulehnen!

        10
  • Ist Frau Behrens schon informiert?

    7
    • Frau Behrens hat in Bremen NICHTS zu melden! Die Frau ist in Hannover! Bremen hat dafür Frau Högl!

      0
  • Die AFD hat aber nur eine Chance, wenn sie diesmal auch zur Wahl zugelassen wird. Letztes Mal hat es die Partei (nicht der Ausschuss) vergeigt durch innerparteilich Unstimmigkeiten.
    Ansonsten muss ich sagen, dass Bündnis Deutschland bzw. Bürger in Wut auch einen guten Job als Opposition in Bremen machen. Ob sie allerdings 2027 wieder in die Bürgerschaft einziehen können, wird wohl vom Ergebnis der AFD abhängen.
    Aber jetzt erstmal alle Augen auf den heißen Wahl-September im Osten 😉

    4
  • SPD? Wer ist das?

    20
    • Das ist die Partei, welche vornehmlich von Senioren gewählt wird.
      Seit der Corona-Pandemie, wo die SPD zum Impfen aufgerufen hat, sterben die schneller weg. Tja, selber Schuld hat die Partei – hat sich ihr eigenes Grab geschaufelt.

      8
      • „Hab‘ ich immer schon gewählt!“

        7
    • SPD?

      Eine Gruppe von „S-cheinbar D-eplatzierte P-olitclowns“

      7
  • Der AfD fehlt eigentlich nur noch eines: Ein wirklich charismatisches Aushängeschild, mit dem sich eine Mehrheit der Deutschen identifizieren kann. Jemand der wirklich die Massen begeistert und der junge Deutsche in Schulen mit 95% Migrationshintergrundanteil ebenso anspricht wie lebenslang Union wählende Vorstadt-Boomer. Viele von uns mögen Frau Weidel mögen, aber ich weiß nicht, ob sie diese Rolle erfüllen kann. Herr Siegmund beispielsweise hat mMn ein größeres Charisma, aber ist halt naturgemäß stark Sachsen-Anhalt-fokussiert.

    Aber eines weiß ich: Wenn es so jemand an die Spitze schafft, dann können die anderen Parteien einpacken. Dann war es das für sie.

    12
  • RRG hat in Bremen zusammen 49% (20% SPD + 14% Linke + 15% Grüne). Man sollte sich also keine unnötigen Illusionen machen und für die Nachwelt mahnend aufzeichnen, wer genau für den Niedergang der einstmals stolzen Hansestadt verantwortlich war.

    12
    • Die Wahlen sind im Mai 2027! Es wird ja nicht nur die Bremische Bürgerschaft gewählt, sondern auch der Senat (Bremen) bzw. Magistrat (Bremerhaven), Stadtverordnetenversammlung (Bremerhaven) bzw. Stadtbürgerschaft (Bremen) und die Beiräte (Bremen und Bremerhaven
      Bis dahin ist noch viel Zeit für RRG die aktuellen Mehrheiten zu verlieren! Zumal sie in Bremerhaven eh nicht viel zu melden haben….

      0
  • SPD muss endlich weg aus Bremen. Es reicht.

    6
  • Nach Berlin nun auch im linken Bremen. Die AfD ist nicht mehr aufzuhalten.

    5
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    4
  • Oh, oh, oh, das ist gerade für Bremen, wo seit über 80 Jahren quasi die rote Erbfolge festgeschrieben ist, aber ein schlechtes Zeichen. Die Bremer werden doch wohl nicht endlich wach und merken, was aus ihrer einst so liebens- und lebenswerten Stadt geworden ist?

    3
    • Nein, die Alten sterben weg!

      0
  • Da hilft nur noch ein Verbot der AfD.

    -4
    • Satire bitte kennzeichnen

      0
  • Wachen die Bremer endlich auf? In Bremen studierte und wohnte ich in 1990er Jahren… schon damals Islamismus pur, Linksextremismus (bspw. Sielwallkrawalle an Sylvester), Woke’ismus, dysfunktionale Verwaltung, linkslastige Uni, Überlebensmöglichkeit durch den Länderfinanzausgleich… An sich -architektonisch gesehen- eine schöne Stadt (Viertel, Schnoor, St. Magnus, Bürgerpark…).

    7
  • Deutsche brauche lange zum Aufwachen…aber wenn es begonnen hat, geht es ganz schnell…

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    • Nein. Deutsche wachen NIE auf. Sie lieben es halt nur dem aktuellen Machthaber blind hinterherzulaufen, egal wohin und was es kostet, weil man dann ja nicht selber denken braucht und nicht das unangenehme Gefühl haben muss, dass man zu seiner eigenen Meinung stehen müsste, wenn diese konträr zu 90% der „anderen“ ist.

      Bekämen wir eine AfD-Regierung kannste mal zusehen wie schnell die AfD bei der nächsten Wahl bei 60% steht, weil sie ja dann einfach da ankreuzen dürfen, ohne Ärger mit dem Nachbarn zu haben und es ja „normal“ wäre. Und sie behaupten dann auch, dass sie schon immer AfD gewählt hätten und niemals Merkel, FoFri usw.

      17
      • Genau, Eurasien war nie im Krieg mit Ozeanien.

        3
      • Das haben Sie sehr gut beschrieben.

        1
      • Und 1989 war dann in Ihren Augen was?

        4
    • Nein, wie die Historie zeigt, wachen Deutsche erst dann auf, wenn sie dazu gezwungen werden. Und auch dann reiben sie sich noch die Augen und fragen sich, wie das alles nur passieren konnte; man hat das doch gar nicht gewollt – und gewusst auch nicht ……

      1
  • RRG hat in Bremen geradezu panische Angst vor einer Koalition aus Bündnis Deutschland und AfD….wenn es dazu kommt, dann wegen Bremerhaven! Bremerhaven war schon seit den sog. Gastarbeitern eine rechte Hochburg, DVU, Republikaner, Schill-Partei, Bürger in Wut und zuletzt Bündnis Deutschland…. Bremerhaven macht sie alle stark und da es reicht, dass eine Partei entweder in Bremen ODER in Bremerhaven die 5% Hürde knackt um in die Bremische Bürgerschaft zu kommen, sitzen da halt auch dann immer rechte Parteien drin. Hinzu kommt….die AfD spielt bisher nur in Bremen eine Rolle, vorwiegend in Bremen -Nord. Bremen-Stadt ist je nach Stadtteil entweder Rot, Dunkelrot, Grün oder Pechschwarz! Pechschwarz oder Grün sind vor allem die wohlhabenden Stadtteile….Wer richtig reich ist, wählt schwarz, gleiches gilt für die Bauern in Bremen. Die woke Innenstadt ist tiefgrün…..die Problemstadtteile sind entweder rot oder dunkelrot, mit ein paar Sprenkeln bibeltreuer Christen…..

    0
  • Aber der Großteil der Deutschen 64% ist gegen eine Landesregierung der AFD.
    War eben bei TOnline zu lesen,die müssen es ja wissen.
    An welchem Tropf hängt eigentlich TOnline?
    Das kommt mir vor wie bei der Titanic…..Musik wird gespielt bis zum Untergang!
    Na denne,Prost!

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    • T-Online gehört zu Stöer und damit zur sPD

      0
  • Bremen? Was will die AfD mit so einem Trostpreis?

    4
  • Dann wird ja wohl bald auch in Bremen, wie man es im undemokartsichen Niedersachsen getan hat , die Gesetze zur Kommunalwahl ändern, damit man dann die AfD Kandiaten von Wahlen ausschliessen kann …

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    • Das wäre schwierig, da Bremen Kommunal- und Landeswahlen nicht trennt. Beides findet gleichzeitig statt und es gibt auch ein gemeinsames WahlBUCH!

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  • Bei diesen SPD Größen Lars & Bas, sind noch 20% erstaunlich!

    Für was sind Parteien wie SPD, Grüne & Linke überhaupt noch gut?
    Ich verstehe es nicht. Es wird alles teuerer, weniger Netto vom Brutto,
    weniger Meinungsfreiheit, weniger Freiheit, weniger Demokratie???

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    • Die cdu haben Sie bei Ihrer Aufzählung vergessen.

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      • Die spielt in Bremen keine nennenswerte Rolle und hat dort auch kein fähiges Personal!

        0
    • Aber fast 29% wählen Grüne und Linke…..unglaublich wie debil die Wahlschafe in Bremen sind.

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  • Ich bin für 0% als Wahlergebnis für die Altparteien,
    Nur leider kann man davon nur träumen…. Weil es gibt immer welche die sie wählen

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  • Niemand in diesem Land braucht diese SPD und vor allem die Grünen Allesverbieter.
    Leider, wie es der Zufall so will, sagen die Wahlen was anderes.

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  • Da ich Verwandtschaft in Bremen habe, kenne ich mich dort ein wenig aus. Es reicht aber schon einmal über den Bahnhofsplatz zu gehen, um zu sehen, wie runtergekommen diese einst reichste Stadt Deutschlands ist. Obdachlose, Drogenabhängige, überquellende Mülleimer und rumlungernde Jugendliche mit Migrationshintergrund stehen symptomatisch für Bremen.

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  • Hätte sich die SPD nicht die enorme Medienmacht und die undurchdringlichen Filzstrukturen aufgebaut, wäre sie sowieso schon lange weg vom Fenster.

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