Gaskocher gefunden
Brand in Berliner U-Bahnhof: Obdachlose wohnten und kochten dort
In einer Berliner U-Bahnstation hat ein Brand großen Schaden angerichtet. Laut eines Zeitungsberichts könnten Obdachlose, die dort gehaust haben, verantwortlich sein.
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Eine wichtige U-Bahnstrecke in Berlin bleibt wegen eines Brandes wochenlang gesperrt, der Schaden ist enorm. Noch laufen die Ermittlungen und die Polizei hält sich bedeckt. Doch ein Bericht der Berliner Zeitung legt nahe, dass der Brand durch einen oder mehrere Obdachlose verursacht worden sein könnte, die den U-Bahnhof als Schlafplatz und Kochstelle genutzt haben.
Zu dem Brand kam es am Freitag vor einer Woche im U-Bahnhof Schloßstraße. Seitdem fährt die U-Bahn-Linie 9 diese und vier weitere Haltestellen nicht mehr an. Die Kriminalpolizei ermittele inzwischen wegen fahrlässiger Brandstiftung, heißt es in dem Zeitungsbericht. Am Brandort sei ein Gaskocher gefunden worden.
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In dem U-Bahnhof halten sich immer wieder Wohnungslose auf. „Die Leute suchen sich ihre Wege. Sie springen auch ins Gleis und laufen in den Tunnel“, zitiert die Berliner Zeitung einen anonymen Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe BVG.
Den Bericht wollte die Berliner Polizei nicht kommentieren. „Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit noch an. Ich bitte um und danke für Ihr Verständnis, dass wir uns daher nicht weiter dazu äußern können“, antwortete deren Pressestelle auf eine Anfrage von Apollo News.
Dass Obdachlose und Drogenabhängige Berliner U-Bahnhöfe als Wohnraum betrachten, ist ein seit Jahren wachsendes Problem. Damit einher gehen Schmutz- und Geruchsbelästigungen der Fahrgäste und des Personals. Denn als Toiletten werden die Gleise genutzt.
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Während in anderen europäischen Hauptstädten wie Paris und London der Zugang zu U-Bahnhöfen mit Barrieren geregelt wird und nur mit Fahrschein gestattet ist, sind in Berlin alle Stationen für jedermann zugänglich.
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Sind die Neubürger auch obdachlos?
Frage geht an linke NGOs.
Eine warme Mahlzeit ist gesund.
Na, wenigstens haben wir Milliarden und Aber Milliarden für neue Asylantenheime.
und die wollen auch spaeter einmal eine angemessene rente ohne das sie jemals eingezahlt haben.
Man muss keine Wörter benutzen, die man nicht schreiben kann.
Mal beim Viktor nachfragen, wie das geht.
In Budapest gibts sowas nämlich nicht!
Aber Milliarden ausgeben für angeblich UMF und deren Familiennachzug.
Ach, und Radwege in Peru.
Was wollen Sie denn? Diese Anti-Bürger bekommen gerade genug Bürgergeld.
Die meisten Obdachlosen gehen nicht zum Amt um Geld vom Staat zu bekommen, die meisten sind, auch, psyschich schwer krank und kreigen ihr Leben nicht geregelt. Viele können auch nicht mehr zurück in eine Wohnung, aber ein Raum zum Kochen etc. könnte man anbieten,
Die Obdachlosenheime sind auch voller Ausländer.
Gibt es da keine „aufsuchende Sozialarbeit“ wie es dieser grüne Bezirkswachtelmeister von Schöneberg für das BB-Hotelrefugium der Rotationseuropäer in der Fuggerstraße maßnahmt? Hurtighurtig, Frau Schellenberg, und nicht säumen dem Parteifreunde zu folgen. Etwas mehr Eifer bitte.
Gemach, verknurrtester.
Das elfköpfige Dolmetscher-Team wird noch samt Familien eingeflogen.
Früher nannte man Leute, die auf „Platte“ machen , Berber. Dann kamen die Junkies.
Die wollen nicht ins Obdachlosenheim, kein Alk, kein Gras,kein Stoff, ne, dann nicht.
Keine Papiere, Schuhcreme ins Gesicht, nur das Zauberwort A..L sagen, dann könnte man ins Hotel zu den Goldstücken, da gibts dann Alk, Gras, Stoff, nur Mut….
die bundestagsabgeordneten fliegen jetzt wieder kurzstrecke in der 1. klasse und in berlin liegen die obdachlosen auf den strassen und in der ubahn. hinzu kommen die enormen ausgaben fuer die unterbringung und verkoestigung von millionen illegal eingereisten seit 2015. dazu dann noch millionen ukrainer, die buergergeld erhalten.
einfach nur noch unfassbar und wie lange kann das noch gut gehen ?
https://en.wikipedia.org/wiki/ClowardPiven_strategy
(Gezielte Überlastung der Sozialsysteme)
+
https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Coudenhove-Kalergi#Kalergi-Plan
(Bevölkerungsaustausch)
=
Zutaten zur Einführung von Digitalwährungskontroll- & Sozialkreditsystem eines autoritären Totalitarismus.
Wenn es denen Spaß macht, auf der Straße zu liegen, warum wollen Sie deren Freiheitsdrang einschränken? Wie heisst es bei NIUS: Ich stehe früh auf weil sich Millionen Bürgergeldempfänger auf mich verlassen.
Unsere“Gäste“ residieren derweil in Hotels.
Es ist einfach nur zum k…..n. 😞
Milliarden für den Koskser aus Kiew, aber kein Ged für Obdachlose. Wie kaputt will die EU/Deutschland noch werden?
Dieses Gesindel braucht nur sein Bürgergeld abzuholen. Die Wohnung wird auch bezahlt. Die U-Bahn-Station allerdings nicht.
Das kann niemanden überraschen, der jemals in Berlin in der U-Bahn war.
Ist übrigens in Frankfurt ähnlich. Bin dort mal falsch abgebogen. Da hockten in einem dunklem Tunnel drei stark pigmentierte Neubürger und es stank nach Pisse. Immerhin betrieben sie keinen Gaskocher.
Ich glaube, in diesem Fall – und nur in diesem – sind die Neubürger mal nicht in der Mehrheit. Die sind nämlich nicht zu faul, ihr Bürgergeld abzuholen und sich eine Wohnung zuweisen zu lassen.
Bahnhofsbild