Erhebung
Bis zu 100.000 Jobs in Gefahr: Unternehmen verlagern Stellen ins Ausland
Bis zu 100.000 Industriearbeitsplätze könnten noch 2026 wegfallen. Laut einer Umfrage unter 1.000 Unternehmen planen 60 Prozent der Firmen weiteren Stellenabbau in Deutschland. Neue Jobs und Investitionen sollen dagegen zunehmend im Ausland entstehen.
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Der deutschen Industrie droht 2026 der nächste massive Stellenabbau. Bis zu 100.000 Jobs könnten in diesem Jahr wegfallen, vor allem bei Autoherstellern, im Maschinenbau und in der Bauindustrie. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Beratungsgesellschaft Horváth in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt hervor.
Für die Erhebung wurden 1.000 Unternehmen zu ihrer Strategie bis 2030 befragt. Das Ergebnis: Viele Firmen rechnen weiterhin mit Wachstum. Neue Arbeitsplätze und neue Kapazitäten sollen aber immer seltener in Deutschland entstehen. 60 Prozent der Unternehmen planen am Standort Deutschland weiteren Stellenabbau.
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Neue Jobs sollen dagegen vor allem in Asien, Nordamerika, dem Nahen Osten und Afrika entstehen. In Deutschland wollen laut der Umfrage nur 16 Prozent der befragten Unternehmen ihre Beschäftigung ausbauen. In Indien sind es 93 Prozent, in China 66 Prozent und in Nordamerika 65 Prozent.
Der Abbau läuft längst. Nach Berechnungen des Beratungsunternehmens EY lag die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie Ende des ersten Quartals 2026 um 127.300 unter dem Vorjahreswert. Seit 2019 sind demnach 341.500 Industriearbeitsplätze verschwunden. In der Industrie ist damit seit 2019 jeder 17. Arbeitsplatz weggefallen.
Die Horváth-Studie beschreibt den Strategiewechsel mit dem Titel „Grow without Growing“. Die Unternehmen wollen ihre Umsätze weiter steigern, aber nicht mehr durch neue Jobs in Deutschland. Sie setzen auf Automatisierung, Künstliche Intelligenz und neue Standorte in ausländischen Wachstumsmärkten.
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Zwar wollen die Unternehmen laut Horváth weiterhin 41 Prozent ihres Investitionsbudgets in Deutschland ausgeben. Dabei geht es aber vor allem um den Erhalt bestehender Anlagen und um Automatisierung. Neue Kapazitäten und zusätzliche Jobs entstehen vor allem im Ausland.
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Das deckt sich mit anderen Erhebungen. Laut DIHK planen 43 Prozent der deutschen Industriebetriebe Investitionen außerhalb Deutschlands. 41 Prozent nennen Kosteneinsparungen als Motiv – der höchste Wert seit 2003. Auch das ifo-Institut meldete zuletzt wieder schlechtere Beschäftigungspläne. In der Industrie überwiegen weiterhin die Unternehmen, die Stellen abbauen wollen.
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Transformation. Deindustrialisierung ganz nach Plan.
Wozu brauchen wir eigentlich noch mehr Fachkräfte, wenn immer mehr Jobs wegfallen?
Rette sich wer kann!
Wer noch etwas gesunden Menschenverstand besitzt und die logistischen und finanziellen Mittel hat, flieht aus diesem sterbenden Land.
Egal, ob Unternehmen oder Bürger. Nichts wie weg!
Das Wahlverhalten der Schlaf-Deutschen in den letzten 25 Jahren wird als Meisterstück der Massen-Manipulation und der Massen-Gehirnwäsche in die Geschichte eingehen.
Man hat die große Mehrheit eines Volkes dazu gebracht, die Zerstörung des eigenen Landes, der eigenen Wirtschaft, der eigenen Gesellschaft, Kultur und Identität zu fordern und zu befürworten, ja sogar dies zu bejubeln.
Trotz des für jeden sichtbaren verheerenden Niedergangs des Landes wählen die Deutschen ihre eigenen Henker immer und immer wieder an die Macht.
Es ist vermutlich einzigartig in der Geschichte, dass ein Volk FREIWILLIG das eigene Land, die eigene wirtschaftliche Existenz, die eigene Sicherheit und die eigene Identität zerstört.
Nichts wie weg!
Guten Morgen, da bin ich völlig Ihrer Meinung.
Doch Auswandern ist sehr teuer geworden, Bekannte von mir haben eine Rechnung erhalten die sie fast umfallen ließen..
Das alles hatten wir schon mal vor Jahrzehnden.
Nach Jahrzehnten wird der Morgenthau-Plan endlich umgesetzt. Es ging uns ja auch viel zu gut…
(Achtung Sarkasmus)
Bei der Regierung wundert es mich echt, dass es nicht 100000 täglich sind.
Dabei sehe ich doch noch einen Vorteil.
Aus den leer stehenden Industriebauten könnten doch Wohnungen gemacht werden.
War am Wochenende auf zwei Grillparties, Wegzug ist mittlerweile ein Gesprächsthema. Nicht ob, sondern wohin!
Bürgergeld ist für alle da.
Für 718.000 Ukrainer zahlen wir doch auch 6,3 Mrd.
Da ist doch bestimmt für 100.000 Deutsche ein Sondervermögen da.
Interessiert das die Wähler von linksgruen??
WER von denen arbeitet denn?
Bis zu 100.000 Jobs in Gefahr: Unternehmen verlagern Stellen ins Ausland…
Das ist die Folge einer GRÜNEN Idiologie, wohl eher Idiotie, und der links-grün-extremistischen Kartell-Parteien, welche den GRÜNEN Schwachsinn umsetzen.
Retten kann uns nur noch die AfD mit einer absoluten Mehrheit !
Die eigentliche Ursache, nämlich die Energiewende ist ja auch noch nicht behoben. Deren finanzielle Auswirkungen werden uns tatsächlich noch Zustände wie nach dem Krieg einbringen. Im Gegensatz zu damals steht aber dann keine motivierte Gesellschaft zur Lösung der Probleme zur Verfügung, sondern eine migrantisch geprägte Generation der „Hand aufhaltenden Menschen“.
Es sollte sich jeder mal dieses Interview anhören. Dann weiß man wo die Verursacher sitzen.
https://www.tichyseinblick.de/podcast/wecker-am-27-juni-2026/
Das was dort geschilderte wird umreißt sehr vieles, aber bei weitem noch nicht alles.
Hohe Personalkosten (angestrebt sollten hohe Löhne sein) sind angesichts des internationalen Wettbewerbs nur dann möglich, wenn das restliche Umfeld (Kosten für Energie, Rohstoffe, etc.) das hergibt.
Mit Energiewende und Durchbürokratisierung (plus Wirtschaftskrieg gegen Russland) sind hohe Löhne schlichtweg nicht mehr möglich.
Es wäre (Konjunktiv) Aufgabe der Gewerkschaften GEWESEN, dies unübersehbar!!! für alle!!! zu kommunizieren…
Sehr interessant ist auch die Tatsache, dass trotz dieser Tatsachen nichts, aber auch gar nichts getan wird, um diese Entwicklung zu stoppen.
Naja freuen wir uns, ab nächstem Monat kostet der Sprit wieder 20 Cent/Liter mehr, da freut sich die Logistik.
Danke für die Armleuchter in der Regierung.
Und danke an die Wähler eben dieser.