Werbung:

Werbung:

Frauenschutz

Bereits Blicke und Pfiffe können geahndet werden: Köln will mit dem Ordnungsamt gegen „Catcalling“ vorgehen

Köln will Catcalling künftig als unerwünschtes Verhalten in die Stadtordnung aufnehmen. Damit könnten aufdringliche Blicke, Pfiffe oder sexuell anzügliche Kommentare im öffentlichen Raum vom Ordnungsamt geahndet werden.

Von

Köln könnte die erste Stadt werden die Catcalling strafbar machen könnte (IMAGO/Zoonar)

Werbung

Die Stadt Köln möchte stärker gegen sogenanntes Catcalling vorgehen und es künftig als unerwünschtes Verhalten in die Stadtordnung aufnehmen. Ein entsprechender Antrag wurde von der Ratspartei Volt auf den Weg gebracht, wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete.

Aufdringliche Blicke oder Hinterherpfeifen könnten in Zukunft vom Ordnungsamt geahndet werden, sollte der Rat dem Antrag zustimmen. Der Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen beauftragte die Verwaltung, konkrete Pläne auszuarbeiten. Ein konkreter Regelungsvorschlag soll dem Rat bis September vorgelegt werden. Bisher gilt Catcalling weder als Straftat noch als Ordnungswidrigkeit.

„Catcalling ist kein Kompliment, es ist sexuelle Belästigung und eine Gesetzeslücke“, betonte die Stadträtin der Volt-Fraktion Jasna Ibrić dazu. Sie ist zudem Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses. Das sage sie nicht nur als „Betroffene“, sondern auch aus ihrer polizeilichen Perspektive als Kriminaloberkommissarin. Sie erklärte, erst vor zwei Tagen habe ein Mann sie in der U-Bahn ununterbrochen und anzüglich angestarrt.

Unter Catcalling versteht man sexuell anzügliche Rufe, Pfiffe oder Kommentare im öffentlichen Raum. Sollte der Rat dem Antrag im September zustimmen, wäre Köln die erste deutsche Stadt, die gegen Catcalling vorgehen würde. Danach sollen Mitarbeiter des Ordnungsamts im Umgang mit sexualisierter Belästigung im öffentlichen Raum geschult werden. Wie etwa der Tathergang nachgewiesen werden soll, ist bisher noch nicht klar.

In Deutschland setzen sich vor allem die SPD und die Grünen dafür ein, Catcalling strafbar zu machen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat bereits angekündigt, einen Gesetzentwurf dazu vorzubereiten. Auch die Berliner Grünen haben 2026 beschlossen, Catcalling unter Strafe stellen zu wollen. Ein entsprechender Antrag wurde mit dem Titel „Wir machen Catcalling strafbar“ vorgestellt.

rs

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

230 Kommentare

  • Mit den Blicken kommen wir ja dann in den Bereich der Vollverschleierung. Bald haben wir’s geschafft…

    187
    • Dauert wirklich nicht mehr lange. Kranke Frauen schreien förmlich danach.

      • Seit der Emantitation in 70 er gehts für denn Mann bergab.
        Kein Wunder das hier im Ländle nichts mehr läuft.

    • Bei Männern? Dann doch eher den Bereich der Sonnenbrillen und Gesichtsmasken.

    • nix vollverschleierung.

      die maedels wollen schon zeigen, was sie haben.

      schauen duerfen aber nur stars und millionaere.

      nicht der busfahrer oder der schweinsbaeuchige opa von nebenan.

      • Vor allem nicht der Booooomer, stimmt’s, Dumm-Troll?

    • Vollverschleierung und Entzug der Frauenrechte fände ich angemessen.

      Man stelle sich vor, die Kollegin mit offener Bluse und minimalstem Röckchen sitzt dir gegenüber oder beugt sich über deinem Arbeitsplatz um dir was am Rechner zu zeigen.
      Brüste liegen fast frei – ein Blickmund zack haste die Anzeige am Hals.

      Schauste nicht hin, sind sie beleidigt und zack erfinden sie etwas.

      Als Mann ist man einfach verloren.

  • Aber die 50er Jahre waren spießig?

    153
    • Wer legt denn fest, ab wann ein Blick aufdringlich ist?

      138
      • Die Katze vom Call-Center.

        • Cat-Call-Center!! ;))

          37
        • Cat-Call-Center. Vielleicht eine schöne Geschäftsidee für Kevin Kühnert, falls ihm die SPD endgültig zu peinlich wird….;)

          22
      • Die KI.

      • Es wird sicher eine Verordnung geben, und bei 16 Bundesländern 16 solcher Verordnungen. Stichwort Bürokratieabbau.

      • Warum sollte ich eine Katze anrufen ???

      • Genau. Jede Frau und jedes Gericht legt das vermutlich „nach Jefühl“ aus. Auf deutsch: Willkür.

      • Vor allem – ich fühle mich von diesen „Kätzchen“ mit Minirock mit Blick bis zum Höschen und offener Bluse genauso sexuell belästigt.

    • Und erst das Mittelalter.

    • Besser Kitte kat – da weiss man was man hat. Guten Abend.

    • Schau in die Politik, die ist betr. Altparteien nicht nur spießig.
      Sie will das Volk erziehen, überwachen, züchtigen und ihnen das Geld aus dem Beutel nehmen.

      Ob sie gar keine, nur 1-3 x jährlich oder nur schlechte Kopulation haben, entzieht sich der Kenntnis.

      Allerdings kann es für solche ein befriedigen Ersatz geben, der der geistigen Ergüsse !

  • Ich fand’s eigentlich schön, wenn junge Männer den hübschen Mädels nachgepfiffen haben – vor einigen Jahrzehnten…
    Heute traut sich kein Mann mehr, eine Frau anzusprechen. Geschieht dann alles über Internet – und das ist das Traurige daran.

    117
    • Schön wär’s… leider trauen sich manche „Männer“ immer mehr und belassen es nicht beim Hinterherpfeifen. Und ich habe den bösen Verdacht, daß das Kölner Ordnungsamt gegen diese Sorte „Männer“ überhaupt nichts tun wird. Diese „Männer“ werden weitermachen können wie bisher. Da bekommt dann höchstens die Frau, die es tatsächlich wagt, sich beim Ordnungsamt zu beschweren, eine Anzeige wegen Islamfeindlichkeit oder Rassismus.

      Auch wenn ich Ihnen im Grunde Recht gebe, aber die Zeiten haben sich leider geändert.

      • Baba, „vor einigen Jahrzehnten“ gab es die von Ihnen beschriebenen Männer noch nicht. Und deshalb war es ja schön.

        • Allerdings… ich fürchte, ab und an verrate ich doch mein Alter. Als ich jung war, galt ein Mann als Neanderthaler, wenn er einer Frau nicht die Tür aufhielt.

          23
      • Diese Männer haben den Belästigungsfahrschein. Sind traumatisiert und können kulturell einfach nicht anders

    • wo bleiben die Männerverbotszonen???

    • Das ist das Resultat.

      Hilft man beim schweren Gepäck in der Bahn – sexist
      Blickt man der Körperbetont gekleideten Frau kurz auf Hintern oder Brust – sexist
      Usw usw
      Gestern im Drogeriemarkt an der SB Kasse. Einer Frau in der Schlange, alle Hände voll mit Artikel ist etwas aus der Hand gefallen. Jeder hat’s registriert, keiner hat geholfen.
      Warum auch, als Mann bist eh das letzte, egal was man macht.

      • Im Supermarkt gibt’s Körbe, da passt viel rein. Versprochen…

      • Ich guck auch nur auf die Stellen, die von Stoff bedeckt sind. Echt ehrlich!

    • Es sind sicher die Hässlichen, die es stört….

      • Haben Sie eine Frau, eine Tochter, eine Schwester, eine Mutter? Schicken Sie sie am späten Nachmittag oder gar am Abend auf den Kölner Ebertplatz oder zum Aachener Weiher – vielleicht reicht ja der eventuell vorhandene Restanstand noch aus, den Satz zurückzunehmen.

    • Schöner Spruch: „Tja, liebe Damen, die Zeitspanne, in der man Euch hinterherpfeift ist sehr kurz, nicht wahr?“

    • Früher, als alles noch normal war, gab es auch keine Frauen-Nachmittage mit dem Motto „gemeinsam masturbieren“…..Es bleibt ihnen mittlerweile auch kaum noch was anderes übrig, den Feministinnen………

    • -Eine Blondiene läuft an einer Baustelle vorbei. Die Maurer auf der Rüstung pfeifen und rufen hinterher: „Hallo, schöne Frau!“ 10 Meter hinter ihr läuft ein Schwuler, hört das und winkt den Bauarbeitern: „Hallo Arschitekteeen!“ „DU warst nicht gemeint, du …!“ „ Dann eben ni-Ichs, ihr blöden Maureeer!“

  • ,,Catcalling“: sprachkulturelle Selbstaufgabe.

    • Ja, das ist wahr.

    • Man kann es aber auch so sehen. Das betrifft uns Hießige nicht. Das gehört nicht zu unserem Wortschaft.

      • Aber wir Indigenen werden dafür eingeknastet

    • Den Begriff gibt es schon, dass haben die feministischen Hobby-Amazonen wohl übersehen.

  • Bitte keine Pfiffe beim Frauenfußball.

    • Schaue kein Frauenfussball mehr, seit es dort keinen Trikottausch mehr gibt.

      • Der war richtig gut. Feiner und hintergründiger subtiler Humor vom Besten! Super! Darauf muss man erstmal kommen.

      • Hahaha, wenn keine Massen mehr an den richtigen Stellen wogen, dann will ich es auch nicht mehr wagen mögen.

      • 😂😂

      • Schaue aus Prinzip keinen Stolperfussball

      • rennende zöpfe … geht so

  • Meanwhile bei der Messerinzidenz: Heiter bis wolkig!

    • Heiter bis blutig.

    • Ob die feigen Ordnungsamtsmitarbeiterinnen wohl gegen Migranten vorgehen?

      118
      • Nie im Leben, die halten nur Ausschau nach alten weißen Männern.

        • Wenn die nicht aufpassen kriegen sie ein Tatoo eingeritzt, wenn nicht bei 3 im Rathaus.

          7
      • Behörden sind durch solches Klientel bereits unterwandert !
        Schaue auch in die Personalbestückung bei Bundeswehr, Polizei u.v.a. Behörden !

        Es ist nicht mehr auszuhalten.

      • Nun, genau *das* erwarte ich eigentlich. Ich finde es einerseits schade, wenn man zu solchen Maßnahmen greifen muss, aber wenn – und sei es nur wegen einer bestimmten Gruppe als Täter – es anders nicht geht, dann bitte. Lieber mehr Ordnung als zu wenig. Allerdings darf man dann nicht nur auf „Uwe“ schauen, der mit seinen blauen Augen schon so lüstern blickt, sondern *wirklich* auf *ALLE*… Und zwar *OHNE* Rücksicht auf Sozialisierung und kulturellen Hintergrund und psychiche „Beeinträchtigungen“…

      • Nein! Hat man ja damals auf dem Weihnachtsmarkt gesehen. Rentner beim Würstelessen wurden kontrolliert. Die anderen sind im Hintergrund vorbei marschiert. Zum 🤮

      • Besonders dann, wenn sich schon, von weitem gut sichtbar, in der Kleidung die Macheten abzeichnen bei den Goldstücken?

      • Nein, denn die hauen denen gleich eine aufs Maul. Da verwette ich meinen A… drauf! Meine Meinung.

  • Das Kölner Ordnungsamt kann ja dann eine externe Ausbildung unter der Schirmherrschaft von Frank Spalter Steinmeier in Teheran machen.

    Die für die Durchsetzung der islamischen Verhaltensvorschriften zuständige Einheit im Iran wird allgemein als Sittenpolizei (persisch: Gascht-e Erschād / گشت ارشاد, „Belehrungsstreife“ oder „Patrouille für [islamische] Belehrung“) bezeichnet.

    Aufgaben: Sie überwacht die Einhaltung des Hidschab-Gebots (Kopftuchpflicht) und der strengen Kleidervorschriften für Frauen.

    Wiedereinführung: Nach den Protesten 2022 wurde die Präsenz der Sittenpolizei im Jahr 2023 wieder verstärkt, und sie patrouilliert in Teheran und anderen Städten.

    Struktur: Die Sittenpolizei ist Teil des übergeordneten Polizeikommandos der Islamischen Republik Iran und bald auch in Köln.

    Bezeichnungen: Die Truppe wird oft als Moralpolizei, Modepolizei oder Moralstreife bezeichnet. Es handelt sich um eine spezialisierte Einheit.

  • Damit noch mehr Stellen im Öffentlichen Dienst vergeben werden können??

    • Stellenausschreibung: Anstandswauwau gesucht

      • Nee, Verpetzer oder Anscheisser gesucht!

    • Vermutlich purer Aktionismus, um sagen zu können, man mache etwas, egal, was – so überflüssig wie alberne Comics in Schwimmbädern, die einer gewissen Klientele erklären sollen, daß man niemand anzutatschen hat. Bekanntlich bar jeden Erfolges.

      Migranten werden mit absoluter Sicherheit keine einzige dergestalte Anzeige bekommen – kaum jemand wird sie in Köln anzeigen wollen, und wer sie anzeigt, dürfte dumm angemacht werden. Sie werden also weiter rumtatschen, angreifen, vergewaltigen und was sonst noch – ihnen wird nach wie vor kaum was passieren.

      Deutsche Männer sollten sich die Damen vielleicht (unauffällig natürlich) etwas näher betrachten und sich wieder auf den alten Begriff der eigenen Klasse besinnen. Wer irgendeinem gepiercten, blauhaarigem Kellergespenst hinterherpfeift oder einem tätowierten Hulk im Mao-Anzug die Tür aufhält, der ist sein Schicksal selber schuld.

      Man muß ganz einfach wieder ein Gespür dafür entwickeln, wem man trauen kann und wem nicht.

  • Kann man aggressive Blicke auf Männer auch ahnden?

  • Mir kann nichts passieren, trage ab sofort Tag und Nacht Sonnenbrille 😎

    • Das wird dann als passive Bewaffnung geahndet. 😉

    • Aber doch dann verspiegelt.

    • Aber nicht beim Anblick der Ibric angeekelt Kopfschütteln!

    • Irgendwann werden diese kranken, an Verfolgungswahn leidenden Frauen, vor Frust weil sie nicht mehr beachtet werden, im Kreis laufen…

      • Bemerken die das überhaupt? Die starren doch eh alle unentwegt auf das Cellphone und bekommen ansonsten kaum noch was mit.

      • Vielleicht ist das ja genau der Grund, warum sie das ahnden wollen? Neid!

        Wenn einem selbst nicht hinterher gepfiffen wird, man nicht beachtet wird, dann muss man das verbieten lassen, damit dann auch hübschen Frauen nicht mehr hinterher gepfiffen wird. Wenn keiner Frau aus Angst mehr Komplimente gemacht werden, verschwindet der Neid ganz von selbst.

        • Hundert Prozent ins Schwarze getroffen, mein Lieber. Genau dit isses.

          1
    • Allein der Verdacht ist strafbar! Nur wenn du nachweisen kannst, das du zu angegebener Zeit, in 20km Entfernung auf einem Dixi-Klo gesessen hast, kommst du davon.

  • HELAU! Ich möchte auch eine Krawatten-Satzung für die 5. Jahreszeit!

  • Na da bin ich aber froh das Deutschland sonst keine Probleme hat.

  • Folgende Fragen habe ich zum Catcalling:
    1) Wann ist ein Blick „aufdringlich“?
    2) Wie erfolgt der Nachweis von Catcalling?
    3) Ist Catcalling überhaupt verbreitet? Wenn ja, auf welche Datenlage ist dies zurückzuführen, wenn Catcalling bisher straflos ist und somit von der der PKS nicht erfasst wird?

  • Da bin ich aber mal sehr gespannt, ob da bei einer bestimmten Klientel konsequent durchgegriffen wird. Vermutlich scheitert es meistens schon daran, dass in diesem Fall eine anzeigende Frau automatisch zum Fall sog. antirassistischer Meldestellen würde und sich schon deshalb nicht traut.
    Mal ganz abgesehen davon haben wir es wieder mit einem Wust unbestimmter Begriffe zu tun, der jede Rechtssicherheit im Umgang zwischen Mann und Frau – und damit jegliches normale Miteinander – beseitigt.

    • Wer nicht pfeift, sondern zum Messer greift, hat psychische Probleme….

  • Ich würde mich kaum belästigt fühlen, pfiffe mir endlich mal eine Dame hinterher. Aber ich vermute, dass diese Regelung nur für ein Geschlecht gilt.

    • Daß das ganze großer Stuss ist, beweist mir das wahre Leben, wenn ich mit hübschen Damen flirte und sie genießen es natürlich und machen mit oder man bekommt ein dankbares Lächeln zurück. Diese ganze Männerhasserei kommt vermutlich von Damen, die nicht mehr so gut aussehen oder nie gut ausgesehen haben und vom Neid zerfressen sind und es den anderen Frau aus Rache nicht gönnen können.

  • Strafbar ist es nicht. Es wird als Ordnungswidrigkeit behandelt.

  • Kölner Prioritäten, immer eine Armlänge voraus 😉

  • Dann müssen sie erst einmal einen deutschen Begriff dafür erfinden. Englisch ist immer noch keine deutsche Amtssprache. Damit kann es diesen Tatbestand bei uns auch nicht geben, sondern nur in Angelsaxien.

  • Die ‚Sitte‘, also die Sittenpolizei, wurde in den 70ern arbeitslos. Jetzt sind die 50 Jahre rum. Es geht weiter.

  • Köln, das ist doch jene Stadt, die den Opfern der Silvesternacht auf der Domplatte
    empfahl, lieber eine Armlänge Abstand zu halten.

  • Bin bereits gespannt wie von Gerichten aufdringliche Blicke definiert werden. Kann man den Mitarbeiter auch anzeigen, wenn er mir bei der Datenaufnahme in die Augen blickt und ich dues als aufdringlich betrachte.

    • oder bei der irisdiagnostik, beim optikerusw.

  • Was passiert, wenn sich die pfeifende Person als weiblicher Singvogel identifiziert?

  • Pfeifen könnte man ahnden, aber Blicke? Das ist an Lächerlichkeit kaum mehr zu unterbieten. Ich denke, man kann es einem Mann nicht verbieten, einer aus seiner Sicht attraktiven Frau hinterher zu schauen. Wie will man das eigentlich ahnden? An jeder Ecke ein Polizist – bei Mangel an Polizisten im ganzen Land. Mir tun die Polizeibeamten nun noch mehr leid, müssen sie dann noch „Blickverdächtige“ feststellen…bei solchen Aussichten würde ich als junger Mann kaum mehr Polzeibeamter werden wollen.

  • Ich war einige Jahre in Arabien..
    Ich denke fast,die Saudis sind inzwischen toleranter.

  • Wie bei Demolition Man und anderen dystopischen Filmen, kein physischer und optischer Kontakt und dann sich wundern warum NUR westliche Gesellschaften Geburtenrückgänge seit vielen vielen Jahren verzeichnen.

    Kontaktaufnahme nur noch unter juristischer Aufsicht, oder was.

    Währenddessen reale Übergriffe von der Justiz in bekannten Kreisen mild bis gar nicht geahndet werden.

    Alternativ kann man ja auch nicht im Netz etc. aktiv sein, denn da redet die Politik und deren Handlangerverein es wäre sogar noch gefährlicher und destruktiver.

    Monika Gruber hatte es einst super gekontert ab Minute 01:50
    https://www.youtube.com/watch?v=PRky-z7bzCY

Werbung