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Bayern

„Bayern ist weltoffen und tolerant“, erklärt Söder: 230.000 Teilnehmer beim CSD in München

Hunderttausende Menschen haben in München am Christopher Street Day teilgenommen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erklärte im Vorfeld: „Bayern ist weltoffen und tolerant. Im Freistaat kann jeder leben und lieben, wie er möchte – das ist die Liberalitas Bavariae.“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder begrüßt die große Teilnahme am diesjährigen CSD in München (IMAGO/Sven Simon)

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Am Samstag haben in München Hunderttausende Menschen den Christopher Street Day gefeiert. Seit dem Mittag bewegten sich über 200 Gruppen in einer bunt gestalteten und geradezu massenhaft besuchten Parade durch die Innenstadt.

Im Anschluss fand auf der Ludwigstraße ein Straßenfest statt, zu dem die Organisatoren mehr als 300.000 Besucher erwarteten. Nach Angaben von Polizei und Veranstaltern beteiligten sich etwa 30.000 Menschen aktiv am Umzug. Zudem verfolgten rund 200.000 Personen das Geschehen am Straßenrand.

Wegen der Hitze hatten die Veranstalter unter anderem Trinkwasserstellen und Sprühnebelanlagen eingerichtet. Die Polizei riet Besuchern, möglichst schattige Plätze aufzusuchen, um die Parade zu verfolgen.

Der diesjährige CSD stand unter dem Motto „Unsere Vielfalt. Unsere Stärke“. Die Parade ist Teil eines dreitägigen Straßenfests mit Konzerten, Karaoke, Diskussionsrunden und Partys. Schirmherr ist Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne).

Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) äußerte sich auf der Plattform X und begrüßte die Teilnahme am CSD: „Bayern ist weltoffen und tolerant. Im Freistaat kann jeder leben und lieben, wie er möchte – das ist die Liberalitas Bavariae.“

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242 Kommentare

  • Wenn das Franz Joseph Strauß
    wüsste.

    233
    • Der wäre schon lange in der AfD!

      257
      • Ja,🥶 Bayrisch Blau

        106
        • Regenbogen-Söder ist doppelt gut! Einerseits sorgt er für den Anstieg der AFD, andererseits sorgt er für den Abstieg der CSU. Also in jeder Hinsicht WinWin!

          23
        • CSD oder CSU !? Oberflächlich mag ich da keine Unterschied mehr feststellen .Es findet eben zusammen was zusammen gehört ! Auf jeden Fall passt Söder noch besser zum CSD als zur CSU .
          Mir scheint es da eh so eine lange verschmähte liebe zwischen den der alten weißen Männer der Union und dem CSD zu geben .

          @da war noch was xyz
          Bayern hat nichts mit der AfD zu tun!
          Und was meinen sie mit was Bayern sonst etwas zu tun haben könnte ?
          CSD 🙂 ?

          17
        • Bayern hat nichts mit der AfD zu tun!

          -129
      • Troll, nutz einfach mal einen eigenen Namen, anstatt Dir hier zum 1000.Mal meinen anzueignen!

        Haben es jetzt endlich hier Alle verstanden, die mitlesen?

        Haben zuviele Missbrauchs-Mitwissende in den eigenen Reihen auch die CSU zu dem gemacht, was sie jetzt ist?

      • Eher wäre die AfD in Bayern neben der CSU nicht so groß geworden.

        • So schaut’s aus! Die CSU und alle anderen, wollen die AfD geradezu in der Regierung. Sie forcieren das doch Alles nicht erst seit Jahren, sondern länger!

          Und nochmal zu oben: Es ist Zersetzung, was hier AN mit mir und Gaslighting mit Allen anderen betreibt – nein, sie sind nicht „Die Guten“! Unglaublich, was im Nachhinen bearbeitet, gelöscht und sonstwie eingefügt wurde, um mit falschem Profilnamen mich irre aussehen zu lassen! Ich habe Max M. dazu auch eine Ansage geschrieben!

          Für mich ist die AfD nun auch endgültig gestorben. Wer sich durch solch ein unseriöses Medium pushen lässt, der ist ebeso unehrlich und manipulativ. siehe Trump als schlechtes Vorbild. Nur weil andere Parteien und Medien ähnliche Mittel nutzen, heisst es nicht, dass man genauso oder schlimmer agieren sollte! Im Gegenteil! Die Leute wollen Ehrlichkeit und Vertrauen schöpfen! Bei mir ist das durch und ich werde es auch Jedem mit auf den Weg geben, auch diese widerlichen Zersetzungsmethoden hier!

          0
    • “ Ein wahrer Demokrat müsste nicht ständig betonen dass er ein Demokrat sei “ .

      • So ist das, in seiner „DEMOKRATIE“!

    • Von ihm kam zwar auch „lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder“ – aber, er hatte durchaus auch etwas von Bayerns „leben und leben lassen“.

      Zudem ruhte Strauß so in sich, dass in Kleinigkeiten nicht weiter „gejuckt“ haben.

      Allerdings möchte ich eine andere, eine grundsätzliche Frage stellen. Vielleicht kann sie mir ja jemand beantworten:

      Was hat „Weltoffenheit“ mit Sexualität zu tun??

      Diese „einfache“ Frage stellt sich mir immer häufiger.

    • Wenn das Kalifat errichtet worden ist, ist eh Schluss damit.

    • War Alice auch da? Mit der Freundin und dem Hund?

      -49
      • Das ist dem Zeitgeist geschuldet und nüchtern betrachtet macht sie ihre Sache gut.

      • Die darf ja nicht, weil sie einer Partei angehört, die „homophob“ ist! *zwinker*

    • Wenn man einen Opportunisten beschreiben will, kann man bei Söder alleine alles nötige finden.

    • Ist doch nur der verzweifelte Versuch, Wählerstimmen zu generieren. Die CSU ist, bundesweit gerechnet, unter 5 %!
      Ausserdem: was kann man von einer Stadt erwarten, dessen OB offen schwul ist?

    • Unter Strauss würde Söder nicht über den Toiletten Mann hinaus kommen!

    • Der würde dem ‚Maggus‘ sicher empfehlen, sich noch ein Büschel dekorativer Hahnenfedern an den Bürzel zu tackern oder dort besser noch anderweitig zu befestigen…

  • Das Bild steht stellvertretend für die CDU/CSU.
    „Unsere Vielfalt. Unsere Stärke“ spiegelt die Umfrageergebnisse der „Christdemokraten“ wider?
    Gab es einen warmen Händedruck von Spahn?

    162
    • Eher gab es ein warmes Würstchen von Spahn.

      • Mit warmer “ Mayonnaise “ …..

      • … und noch schön eins von Klabauterbach hintendr… äh, obendrein.
        CSD-Nutt….. *hust*

      • Nein, in diesem Falle eher eine schlabberige fränkische Weisswurst, die er dann begeistert ‚zuzeln‘ könnte…

    • Du meinst die CDU/CSU ist für den A….?

      • Man Södel, was hast du nur aus dem schönen Bayern gemacht? CSD Scheißhaufen, BR Scheißhaufen, Queer Scheißhaufen !!! Scher dich zum Teufel !!!!!

    • Ich interpretiere das Artikel-Bild von dem Söder hier in etwas so:
      Dessen Gesichtsausdruck da zeigt mir ’ne gewisse Verl…., nee, ich lass es besser.
      Sie, Lotti, also Frau, können den Gesichtsausdruck vermutlich besser einschätzen als ich…

  • Dafür war es also nicht zu heiß – augenscheinlich gibt es gute und schlechte Hitze …..😵‍💫🫨

    136
    • Und wieder keine Moslems dabei.

      Tz-tz-tz…

      „Dies (steht den Gottlosen bevor). Sie sollen es kosten: Heißes Wasser und stinkender Eiter.“ – Sure 38:57

      • „Und wieder keine Moslems dabei.“

        Das können die sich mit ihrer Parallel-Justiz nicht leisten.
        Komisch, dass niemand von der bunten Meute diese Diskriminierung anklagt.

  • Ob Söder damit auch die AfD meint?

    • Nein, also soviel Vielfalt nun auch wieder nicht 😃

  • „Unsere Vielfalt. Unsere Stärke“
    Wann fördert Vielfalt irgendwelche Stärken?
    (Vielleicht etwa im Zehnkampf?)
    Stärke, um was zu tun?
    Stärke, um Wohlstand zu verbessern?

    • „Unsere Vielfalt“ = Eine Minderheit ruiniert die Mehrheit !

      Im Ausland verliert man den REspekt vor Deutschland und deren Produkte.

      Deutsche Waren Verkaufseinbruch in China 2025 über 50% !

      Deutsche Waren Verkaufseinbruch in China 2025 über 70% !

      Deutsche Behörden und Industrie verschleiern vieles davon ! Fakt !

      Grüße an JohHch .

      • 50 oder 70 – was denn nun?

    • Hat es jemals in der Weltgeschichte einen hässlicheren und armseligeren Fetisch gegeben, als die eigene „sexuelle Orientierung“? Der Slogan dieser Veranstaltung – „Unsere Vielfalt. Unsere Stärke“ – ist zwar wie üblich tiefenverlogen, bringt aber dennoch klar zum Ausdruck, worum es eigentlich geht: um eine Machtdemonstration, und sonst nichts. Die Götzenanbeter können aber ihre Muskeln spielen lassen, soviel sie wollen, ihrem selbstverschuldeten Untergang werden sie trotzdem nicht entgehen.

      • Ich verstehe es grundsätzlich nicht, wie man seine Sexualität öffentlich feiern kann oder muss.
        In den eigenen vier Wänden kann ich machen, was ich will. Das ist eine ganz andere Sache.
        Aber, dieses Zurschaustellen von Sexualität ist doch eher Exibitionismus als alles andere.

        Zudem kenne ich viele Homosexuelle, denen das grotesk vorkommt oder die es abstoßend finden.

        Und dann die CSU mittendrin. Eine einstmals konservative, urbayerische Partei, die von den meisten Schwulen und Lesben ohnehin nicht gewählt, wie auch von den echten Konservativen nicht mehr.

        Außerdem bekomme ich die Gleichung, dass sexuelle Vielfalt etwas mit Weltoffenheit zu tun hätte überhaupt nicht auf die Reihe.

  • Landtagspräsidentin Ilse Aigner
    Protokollauszug 6. Plenum, 23.01.2019 Bayerischer Landtag – 18. Wahlperiode

    Zitat:Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, gestatten Sie mir an dieser Stelle noch eine kurze Information für das Hohe Haus. MdL Ganserer hat mir in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt, dass sie ab sofort als Frau in Erscheinung treten möchte. Die notwendigen rechtlichen Schritte zur Änderung ihres Personenstands hat sie bereits eingeleitet. Bis zum Abschluss dieses Verfahrens gibt es zwar noch einige rechtliche Notwendigkeiten zu berücksichtigen, über die wir uns nicht hinwegsetzen können; haben wir vereinbart, dass die Situation von Frau Ganserer gleichzeitig bereits unterstützend begleitet werden soll. Ich bitte sehr darum, Frau Ganserer im persönlichen Gespräch als Frau anzusprechen. Schreiben sollen an „Markus (Tessa) Ganserer“ adressiert werden, wobei die explizite Anrede „Herr“ nicht angezeigt ist.

    Fortsetzung folgt

    • Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir gehen damit einen Weg, der im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes ist. Vor allen Dingen ist es aber ein Weg, der Frau Ganserers Würde und ihr Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit achtet. Diesen Werten sind wir auch gemeinsam verpflichtet. Ich darf Sie alle herzlich bitten, sich dieser Verantwortung bewusst zu sein, und zwar sowohl in der persönlichen Kommunikation als auch darüber hinaus, insbesondere in den sozialen Medien. Persönliche Diffamierungen von Kolleginnen und Kollegen haben in diesem Hohen Haus keinen Platz.(Allgemeiner Beifall)

      Frau Ganserer, die später in den Bundestag einzog–hat sich keinem Verfahren unterzogen. Sie wurde auch im Bundestag als Frau angesprochen.
      Darüber gab es heftige Debatten mit der AfD (Frau von Storch)

      Erst nachdem das Gesetz beschlossen war, hat Frau Ganserer ihre Geschlechtsänderung rechtsstaatlich gemacht.

      Bayern war bzgl. Frau Ganserer tolerant-am Rechtsstaat vorbei

  • So offen und tolerant, dass das politische Establishment das Land der Bayern wegradiert und durch ein neues Landesbild ersetzt.

    Natürlich wird es so kommen….

    • Genau, auch in München wird es wohl bald eine Pimmelparade geben…

    • Vor Allem in Söders Geburtsstadt Nürnberg …

      Wie wär es, wenn sich Söder erstmal Sorgen um die
      Deutschen Mädchen, bzw. um den
      Nürnberger (Moslem-Migranten) Grooming – Vergewaltiger
      Bahnhof machen würde…?

      Frau Dr. Weidel hat gerade im Bundestag die berechtigte Frage auch an CSU Söder gestellt:
      wieviele Nürnbergs gibt es in Deutschland?
      s. im short:

      Deutsche Mädchen als Sexsklavinnen Alice Weidel spricht Klartext

      https://www.youtube.com/watch?v=xTRTRpeDY_U

  • nie wieder CSU/ CDU

  • Was hat queer mit weltoffen und tolerant zu tun? Denn die die da veranstalten, sind es eben nicht.

    • Und was hat „weltoffen“ überhaupt mit Sexualität zu tun??

  • Söder wird zu einer der tiefen Quellen, aus denen sich der AfD-Erfolg speist.

  • Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
    Dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße stellen.
    Bundeskanzlerin Alice Weidel und Bundespräsident Björn Höcke!

  • Toleranz und Multikulturalismus- wir freuen uns schon drauf!

    • Mir war das „ur-bayerische“ München lieber.

  • Jeder „outet“ sich auf seine Weise!🤔😎

  • Da freue ich mich aber! 👏👏🤣🤣🤣🤣

  • Bayern ist weltoffen und tolerant – soweit die Theorie!

    • In Bayern galt immer „leben und leben lassen“ – das bayerische Grundgesetz sozusagen.

      Man hatte es allerdings nie nötig es plump und primitiv zur Schau zu stellen.

      Gerade München war früher einmal sehr angenehm und diskret.

  • Die Bayrische Justiz kann er damit nicht gemeint haben….

  • Der könnte in „Die Physiker“ locker den Newton oder Einstein spielen.

  • Nur,

    Wer, Wen liebt,
    ist Privatsache,

    geht niemanden Anderen etwas an ,
    interessiert mich auch nicht die Bohne,
    und braucht erst Recht keinen Straßenumzug, der mittlerweile komplett politisch orchestriert ist.

    ‚Es lebe ein Jeder nach seiner Fasson.‘
    Das reicht doch wohl.
    Da braucht es keinen Extra Firlefanz.

    Wenn man mal einen Hitzeschutzplan braucht,
    ist keiner da.

  • Döner für alle!

    -11
    • Wenn scho a Leberkässemmel.

  • der ganze CSD ist doch zum Kirmes verkommen, hat rein gar nix mehr mit den Ursprüngen zutun. Erinnert irgendwie alles an die Loveparade
    Die Berliner CDU beteiligte sich ab Mitte der 1990er-Jahre aktiv an der Loveparade. Um bei der rasant wachsenden Jugendkultur jugendaffin zu wirken, fuhr die Partei ab 1996 eigene Musikwagen auf der Technoparade. Gleichzeitig förderte der damalige CDU-Senat die Loveparade als wichtiges Tourismus- und Image-Zugpferd für Berlin.

  • Die Bayern haben einen praktischen Schutz gegen zuviel offen.
    Eine Lederhose.
    Da kommst nur unter großen Mühen irgendwo ran.

    • Die Lederhose verkehrt herum anziehen, mit der Klappe hinten,
      dann müsste es funktionieren.

    • Aber auch in Bayern gilt der Spruch:

      „Wo ein Wille, da ein Weg.“

      🙂

    • … und wenn du dort etwas suchst musst du Glück haben dort etwas zu finden.

      Carpe diem.

  • Hinterlader Willkommen. Ihr dürft hier alle mal rein. Ich lasse jeden rein und will bei jedem rein. Willkommen in der liberalitas Bavariae. Egal ob Weisswurst oder nicht.

  • Offen ist er. Die Frage ist nur wo.

  • Schröder Söder… Von wegen tolerant… Seine Abneigung gegen arbeitslose ist alles andere als tolerant.

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