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Schweden

Ausländischer Lieferant missbraucht 11-Jährige im Aufzug – und wirft dem Kind Rassismus vor

Ein 11-jähriges Mädchen wird in Schweden in einem Aufzug von einem ausländischen Lieferanten sexuell missbraucht. Der Mann bestreitet die Tat und wirft dem Kind Rassismus vor. Die Staatsanwaltschaft fordert nun seine Abschiebung.

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Der Angeklagte hat für den Lieferdienst Foodora gearbeitet. (IMAGO/Daniel Scharinger)

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Der Fall ereignete sich an einem Dezemberabend in Stockholm. Ein 11-jähriges Mädchen backt gemeinsam mit seiner Mutter, als sie bemerken, dass ihnen einige Zutaten fehlen. Die Mutter entschließt sich, die fehlenden Zutaten kurzerhand über einen Lieferdienst nachzubestellen. Als die Lieferung eintreffen soll, will das Mädchen den Lieferanten an der Eingangstür empfangen. Der Mann bietet ihr jedoch an, die schweren Einkaufstaschen mit nach oben zu tragen. Daraufhin betreten beide den Aufzug des Wohnhauses.

Laut Polizeibericht soll der Mann, der in seinen Dreißigern ist und nicht die schwedische Staatsbürgerschaft besitzt, das Mädchen daraufhin sexuell belästigt haben, berichtet Expressen. Unter anderem soll er sie während der Fahrt auf den Mund und die Wange geküsst und ihr an den Hintern und die Brüste gefasst haben.

Zudem soll er das Mädchen gedrängt haben, ihn auf Snapchat hinzuzufügen, indem er ihr seine Kontaktdaten gab. Daraufhin soll er ihr das Handy entrissen und sich selbst bei Snapchat hinzugefügt haben. Die 11-Jährige sagte vor Gericht aus, der Lieferant habe versucht, ihr seine Zunge in den Mund zu stecken, und sie gefragt, ob sie seine Freundin werden wolle. „Es fühlte sich schlecht an. Es war ein schreckliches Gefühl“, erklärte das Mädchen.

Als das Mädchen und der Lieferant kurz darauf vor der Wohnung ankamen, bemerkte die Mutter, dass ihre Tochter „sichtlich unter Schock“ stand. Sie konfrontierte den Mann, der daraufhin vom Tatort floh. Die Mutter verständigte umgehend die Polizei. Der Mann steht nun wegen schwerer sexueller Nötigung eines Kindes vor Gericht. Die Tat bestreitet er jedoch und legt nahe, von dem Mädchen rassistisch angegangen worden zu sein. „Ich habe einige Erfahrungen mit Kunden bei Foodora gemacht. Manche Kunden haben eine negative Einstellung und mögen keine Migranten“, sagte er im Verhör.

Die Staatsanwaltschaft hegt jedoch erhebliche Zweifel an der Darstellung des Mannes. Denn Ermittler fanden seine DNA auf der Wange des Mädchens. Die Straftat wird aufgrund des Alters des Mädchens als schwerwiegend eingestuft. Hinzu kommt der Tatort: Da der Übergriff in einem Aufzug – also in einem geschlossenen Raum – stattfand, konnte das Opfer nicht fliehen.

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Die Staatsanwaltschaft fordert nun die Abschiebung des Mannes. Er war bereits zuvor ins Visier der Behörden geraten: Damals hatte er einer Frau Geld im Gegenzug für Geschlechtsverkehr angeboten und war zu einer Bewährungs- und Geldstrafe verurteilt worden.

rs

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103 Kommentare

  • Eine gar seltsame Logik dahinter.
    Ich meine ja: selbst wen sie ihn rassistisch beleidigt hätte, würde das die Belästigung gar nicht rechtfertigen.

    140
    • Damit kommen „die“ doch in aller Regel durch. Oder haben Sie den jungen Mann in GB bereits vergessen?

      102
    • Das war auch mein erster Gedanke!

    • Gute Vorraussetzungen für einen Vergleich dachte er wohl . Nur gegen eine 11 jährige ist das völlig unerheblich.

      • Das ist im Dezember passiert. Aber ja. Wenn sie einmal damit durchkommen haben sie es sofort verinnerlicht und es macht Schule.

    • Hallo? Soll ich mal nachschauen, ob wir für Sie ein passendes Seminar zu dem Thema bei einer der tausenden NGO‘s finden? Das geht ja gar nicht, da muss dringend eine Nachschulung her, damit Sie den richtigen Blick auf das Geschehen finden, sozusagen auf den rech.. ähh … richtigen „Wech“ geführ… ähh geleitet werden!

    • Meinen sie? Schauen sie nur nach England (Henry Nowak). Da wird eine vermeintliche rassistische Beleidigung gegenüber vorrangig behandelt. Lebensgefahr für Opfers ist nur Bärbels Bullshit!

  • Eindenk dessen, was mit Henry Nowak geschehen ist, wäre das Mädchen in England wahrscheinlich sofort verhaftet worden. Und in Deutschland würden die üblichen Verdächtigen sofort eine Demo gegen Rechts starten und erneut ein AfD-Verbot fordern.

    160
    • Ich gebe Ihnen recht, es ist einfach nur pervers.

  • Das alles wird kein gutes Ende nehmen.
    Ich sehe einen Bürgerkrieg zwischen der einheimischen
    Bevölkerung und den Zugewanderten auf uns zukommen.

    118
    • …und das leider mit offenem Ausgang…

      • Nee, denn die Autochthonen sind nicht bewaffnet.

      • Der wird schlecht ausgehen. Die aktivieren sofort die Antifa und ihre Gruppierungen.

        • Die neue Linksfaschisten-SA wird erst September aktiv (Wahlen!)

          4
    • Wird aber noch dauern. Dazwischen ist noch mindestens ein Länderspiel, WM, Grillabende und Fernsehabend. Aber dann ganz bestimmt!

    • Aber wir dürfen ja keine Messer haben, also gewinnen die

  • „Denn Ermittler fanden seine DNA auf der Wange des Mädchens.“

    Da haben die Ermittler gut gearbeitet. Wäre das in Deutschland auch so?

    • Nein, ic D. würden sie Behörden das Mädchen wegen Rassismus belehren, wiel es nicht sein darf, dass Migrant so was tun würde.

      • hier gibt es ja auch schon Gefährderansprachen wegen Schlumpf-Video’s…und damit man auch keine Umstände hat, kommt die Pozilei auch direkt in die Schule und holt einen sogar aus dem Unterricht ab….das nenn ich mal Service 🙂 🙂 🙂

  • Jetzt Demo gegen rechts!

  • Ich weiß nicht, wie das in Schweden ist. Aber wenn ein Kind erst ab 14 strafmündig ist, dann kann es auch noch nicht „beleidigen“, auch nicht „rassistisch“.

  • Erinnert stark an GB vor wenigen Tagen.
    Gott sei Dank lebt die kleine.

    Geschähe dies in DE, gäbe die Justiz ihm vermutlich recht.
    Spätestens dann vermutlich, wenn das Mädchen deutsch gesprochen hätte.
    Schon schlimm, wie weit man getrieben wurde, so zu denken und schreiben.
    Wer macht der kleinen nun glaubhaft klar, das alles wieder „gut“ wird, ohne dabei wissentlich die Wahrheit zu leugnen?
    😬

  • Da wünsch ich mir mal protestierende Frauen auf der Straße

    • aber das ist doch nicht virtuell passiert…also Deepfakes von Collien Erfand es…da war das natürlich angebracht gewesen, aber deswegen 🙂 🙂 🙂

    • Die meisten modernen Frauen protestieren nur für das Recht, ungeborene Menschen töten zu dürfen und das Land mit möglichst vielen „armen“ Refugees zu fluten.

  • Abschiebung? Doch bitte erst nach mind. 3 Jahren im Knast.

    • Aber nicht auf Steuerzahlerkosten bitte. Egal ob Herkunftsländer ihre eigenen Staatsbürger wieder aufnehmen möchten, raus mit Kriminellen, von mir aus sonst wohin!

      • Es gibt doch noch Alcatraz. Vielleicht könnten wir das anmieten.

        • Gute Idee, aber mittlerweile zu klein für unsere „Problemgeschenkten“…

          0
    • Lebenslänglich, das wäre hier 25 Jahre und dann Abflug.

    • Ich wäre auch für die sofortige Abschiebung und das Nie-wieder-reinlassen. Ich kenne die schwedischen Haftbedingungen nicht, die deutschen sind zumindest so kuschelig wie die gesamte Justiz. Und warum sollten wir so einen Perversling nochmal drei Jahre lang durchfüttern? RAUS!

      • Weil er unter falschem Namen wieder einreisen könnte. Darum erstmal knast.

        • Ach und Sie glauben das kann er nach einer Haft nicht? Echt jetzt?

          9
  • Mir fällt da eine Folge der SONS OF ANARCHY ein, da hat Clay Morrow
    dieses Problem auf seine ureigene Art gelöst…

    • Und wie?

      • Operation ohne Narkose und sterilem Besteck 😉

        • Das Besteck muss nicht steril sein.

          9
      • Das darf man nicht schreiben.

  • Ich frage mich, woher das kommt, dass „manche Kunden eine negative Einstellung haben und keine Migranten mögen“. Woher nur?

  • Der woke-sozialistische Alltag wird immer unerträglicher …
    Ein Schelm, wem da das Lachen vergeht …

  • Sofort ausweisen…….

  • das ist die Welt die Bärbel Bas gerne hätte bis es die eigene Familie trifft

  • Sämtliche Anti-Rassismus- und Anti-Diskriminierungsgesetze sollten sofort abgeschafft werden. Das, was heute mit ihnen passiert, war sicher nicht im Sinne ihrer Erfinder. Es sind grottenschlechte Gesetze, die in der Praxis pervertiert sind. Weg damit!! Und mehr noch: Grundsätzliches Verfallsdatum für alle Gesetze.

  • Er hat eine „Ehefrau“ gesucht und gefunden. Jetzt ist nur die Frage welche Gesetze in Schwedistan zum Zuge kommen. Von Freispruch bis Abschiebung ist alles drin.

    • Scharia und somit zwangsläufig Freispruch.

  • Täter-Opfer-Umkehr par excellence … und selbstverständlich werden sich „gute Menschen“ und NGOs auch dort finden die alles tun werden, damit der Ärmste, der mit Sicherheit ja nur ein kulturelles Mißverständis begangen hat, im Land bleiben darf… wäre hier ja auch nicht anders.

  • alle Schweden sind Ausländer, schonmal drüber nachgedacht?

    -28
    • wie kommst du denn auf sowas?

    • @SO: Wie kommt man zu solchem Blödsinn ?
      Sauerstoffmangel ?
      Zu viele Drogen ?
      Du hast wohl eine stickige Orange gefuttert…
      Dann kannst du auch gerne daran ersticken…

  • In Deutschland ist es seit Jahren nicht anders. Seitdem Islamisten und oft auch Mitbürger islamischen Glaubens, mitbekommen haben, dass „Nazi“ oder „rassistisch“ immer gut als Totschlagargument genutzt werden kann, drehen sie erst richtig auf. Das ist das Ergebnis jahrelanger, falsch verstandener, deutscher Toleranz. Leid tut es mir für all diejenigen, die hier ein ganz normales Leben führen und Christen nicht als minderwertig betrachten.

  • Selbst wenn das Mädchen etwas beleidigendes oder rassistisches gesagt haben sollte. Das rechtfertigt also in seinen Augen sowas zu tun? Eine blödere Ausrede fällt dem nicht ein?

  • „Schweden
    Ausländischer Lieferant missbraucht 11-Jährige im Aufzug – und

    wirft dem Kind Rassismus vor“
    ———
    „Ich habe einige Erfahrungen mit Kunden bei Foodora gemacht.

    ***Manche Kunden haben eine negative Einstellung und mögen keine Migranten“, sagte er im Verhör.“

    ~~~~~

    Diese Masche spricht sich rum, weltweit,
    und sie wird noch sehr oft angewendet werden.
    Einfach die ***Raccismuskarte ausspielen, zack, fertig.

    (siehe auch Opfer ✝️ Henry aus GB,
    auch hier behauptete der Täter Raccismus.)

    • Hat er seine Erfahrungen durch seine Taten gesammelt?

  • Immer diese australischen Austauschschüler.

  • Auch Schweden ist lost. Ist ja dort auch kein Einzelfall. Habe schon einiges über Schwedens Probleme gelesen.

  • In England wäre der Fall sofort klar gewesen: Der arme Migrant wurde von dem Kind schamlos ausgenutzt und lügt wie gedruckt. Gleich die Mutter noch mit anklagen, die das Kind anscheinend mit Hass gegen Migration und Multikulti erzogen hat.

  • Der Anfang wurde ja bereits in England gemacht.
    Einfach rassismus vorwerfen und schon fällt die Justiz auf ihre Knie vor dem Attentäter

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