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Investitionsstopp

„Auf eine harte Probe“ gestellt: Beim Automobilzulieferer Mahle drohen Werksschließungen

Dem deutschen Automobilzulieferer Mahle drohen umfangreiche Stellenstreichungen, möglicherweise sogar Werksschließungen. Vor allem das Verbrenner-Verbot setzt dem Schwergewicht zu.

Vorstandschef Arnd Franz im Jahr 2024 u.a. mit dem damaligen Digitalminister Wissing bei der IAA (IMAGO/Bernhard Herrmann)

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Die heimische Automobil- und Zulieferindustrie steht unter großem Druck und leidet unter dem Verbrenner-Verbot. Insbesondere der viertgrößte deutsche Zulieferer Mahle steht vor großen Verwerfungen. Gegenüber der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) stellt Arnd Franz, Vorstandschef von Mahle, in Aussicht, dass künftige Investitionen in europäische Werke für Komponenten von Verbrennungsmotoren kritisch überprüft werden sollen.

Das hätte gravierende Auswirkungen, denn nach Angaben des Unternehmens hängen derzeit rund 60 Prozent der etwa 10.000 Arbeitsplätze in Deutschland an der Produktion solcher Bauteile. Theoretisch könnte es zu Personalabbau und Werksschließungen kommen.

Die Einschnitte, die Mahle erwägt, wären jedoch kein Novum. Bereits im vergangenen Jahr schloss der Konzern in Europa und Nordamerika sechs Standorte und leitete zudem die Stilllegung von vier weiteren Werken ein. Hintergrund für die geplanten Kürzungen sind laut Franz der schrumpfende Fahrzeugmarkt sowie die Rahmenbedingungen in Deutschland, die die Widerstandsfähigkeit und Handlungsfähigkeit des Unternehmens „auf eine harte Probe“ stellen.

Neben hohen Energiekosten bereiten vor allem die umfangreiche Regulierung und die rechtlichen Vorgaben auf Bundes- und EU-Ebene der heimischen Automobil- und Zulieferindustrie Probleme – insbesondere das geplante Verbrenner-Verbot ab 2035 und die sich kontinuierlich weiter verschärfenden Flottengrenzwerte.

Die bestehenden Regelungen seien wirtschaftlich kaum noch tragfähig, erklärte Franz jüngst bei einer Veranstaltung in Stuttgart. Sollte das Verbot in seiner jetzigen Form bestehen bleiben, „dann stoppen wir das“, sagte er mit Blick auf die Produktion von Motorentechnik in Europa.

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Franz betonte zudem, dass Europa dabei sei, eine international nachgefragte Technologie aufzugeben, obwohl diese – in Kombination mit nachhaltigen Kraftstoffen – einen Beitrag zum Klimaschutz leisten könne. Damit formuliert Franz einen kritischen Aspekt bei der Privilegierung von Elektroantrieben. Denn ganz so eindeutig, wie häufig dargestellt, ist ihre Klimabilanz nicht. Bereits vor der ersten Fahrt tragen sie einen erheblichen „Emissionsrucksack“. Ein großer Teil davon entsteht in der Produktion – insbesondere bei der Herstellung der Batterie.

Laut Franz müsse ein CO₂-neutraler Verkehr sämtliche verfügbaren Lösungen einbeziehen und sei damit auf Technologieoffenheit angewiesen. Dazu gehöre auch der Verbrennungsmotor, sofern er mit synthetischen oder biogenen Kraftstoffen betrieben werde.

Daher fordert er, dass auch über das Jahr 2035 hinaus Hybridantriebe sowie sogenannte Range-Extender-Fahrzeuge zugelassen bleiben sollen. Letztere verbinden einen Elektroantrieb mit einem Verbrennungsmotor, der über einen Generator die Batterie nachlädt. Ein entsprechendes Range-Extender-System will Mahle im September auf der IAA Mobility in München vorstellen.

Eine durchgreifende Entlastung der Branche ist vorerst nicht zu erwarten. Zwar sieht die im Dezember 2025 angestoßene Lockerung vor, dass Automobilhersteller ab 2035 ihre CO₂-Emissionen nicht mehr vollständig, sondern nur noch um 90 Prozent gegenüber 2021 senken müssen. Doch auch diese geringfügige Abschwächung der Vorgaben ist bislang nicht vollständig beschlossen. Zugleich setzt sich die deutsche Bundesregierung nicht für eine weitergehende Korrektur der Regulierung ein.

Wie angespannt die Lage bei Mahle – bedingt durch Regulierung und Kostenbelastungen am deutschen Standort – tatsächlich ist, spiegelt sich in den Geschäftszahlen wider. So musste Mahle im vergangenen Jahr sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn Einbußen hinnehmen. Der Erlös sank 2025 von 11,68 Milliarden Euro im Vorjahr auf etwa 11,26 Milliarden Euro. Auch der Gewinn ging zurück: Er verringerte sich von 22 Millionen Euro auf 20 Millionen Euro, was einem Minus von rund neun Prozent entspricht.

Doch Mahle ist nicht der einzige Zulieferer, der unter den Rahmenbedingungen am deutschen Standort leidet. Auch Branchenriesen wie Bosch stehen derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Der Technologiekonzern verzeichnete 2025 einen Verlust von 400 Millionen Euro. Vor diesem Hintergrund plant auch Bosch Einsparmaßnahmen, etwa in Form von Stellenabbau (Apollo News berichtete).

Wie stark die heimische Zulieferindustrie unter Druck steht, wird auch mit Blick auf die Insolvenzdaten des vergangenen Jahres erkennbar. Im zweiten Quartal 2025 waren die meisten Insolvenzen in Deutschland in den Bereichen Elektrotechnik sowie bei Automobilzulieferern zu verzeichnen. Einer Analyse der Unternehmensberatung Falkensteg zufolge meldeten in beiden Sektoren jeweils elf Unternehmen Insolvenz, wie die Automobilwoche berichtet. Im ersten Quartal hatte Falkensteg im Zuliefersegment 18 Insolvenzen gezählt. In die Auswertung flossen ausschließlich Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als zehn Millionen Euro ein.

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74 Kommentare

  • 75% wollen das so – wer Bürgergeld bezieht, braucht kein Auto.
    Mahle sollte das berücksichtigen und auch ins Ausland gehen, denn die Deutschen wollen arm und glücklich sein.

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    • Genau so und nicht anders! Als MA würde ich anbieten, mitzugehen und mein know how zu teilen.

      • Die Wirtschaft des Landes im freien Fall, die Hauptstadt Stuttgart quasi pleite durch Gewerbesteuerausfall, die größte Insolvenzwelle in der Geschichte der BRD, überall verfallende Infrastruktur, explodierende Migrantenkriminalität, kollabierende Sozialsysteme.
        Und die Baden-Württemberger wählen wieder die Verursacher dieses verheerenden Niedergangs, Grün-Schwarz,
        Die Schlafschafe wollen es wirklich so. Es ist nur noch irre.

    • Ich nicht.
      Ist das Ihr Ziel.
      Na ja jedem das seine .Denke Sie sind der Einzelfall .
      Es sind schon mehr als 25 % die das gleiche wollen.
      Reich und Glücklich eigentlich fast jeder.

      • Die das wollen, verstecken sich aber gut. Warum hört man von denen nichts? Sie lassen sich einschüchtern und haben Angst. Angst vor was? Ist es nicht erschreckend das es hierüber schon einen Eintrag bei Wiki gibt? https://de.wikipedia.org/wiki/German_Angst

    • Exakt.
      Die Wirtschaft des Landes im freien Fall, die Hauptstadt Stuttgart quasi pleite durch Gewerbesteuerausfall, überall verfallende Infrastruktur, explodierende Migrantenkriminalität, und die BaWüler wählen wieder die Verursacher dieses verheerenden Niedergangs, Grün-Schwarz,
      Die Schlafschafe wollen es wirklich so…..

      • Schlachthofaktien beim örtlichen Imam kaufen…

    • Dazu haben sich die deutschen Michel noch die STASI Tante Merkel gewählt, welche dann die v. d. Leiche in der Horror EU eingesetzt hat und nun vollendet diese, die neue STASI 2.0! Deutschland ist nicht mehr zu retten!

  • Wurde schon einmal die Totalabschaffung von CO2 in Erwägung gezogen?

    • Kollidiert mit dem veganen Lebensstil. Sonst sicher.

    • Ja. Aber die verkopften ideologiegesteuerten Grüninnen wissen noch nicht, wie sie den Menschen das Ausatmen verbieten und dafür das Verhungern befehlen sollen.

      • Warum gehen die Grünen nicht mal als gutes Beispiel voran?

        • Ähm…wer hat nochmal das Sondervermögen durchgeboxt mit einer eigentlich abgewählten Regierung? Wie hoch war das nochmal? Wo fließt die Kohle so hin? Wer ist mit Vanguard nochmal der größte Investor?
          Und bei solchen Kommentaren wundert sich jeder warum wir die ganze Zeit abgefuckt werden. Leute ,Leute, Leute…kein Wunder das man hier mit der breiten Mehrheit alles machen kann.

          5
  • In Anlehnung an eine DGB Kampagne früher: „Samstags gehört Papi Mir!“, sollte man flankierend mal wieder Werbung für mehr Freizeit von Vätern machen. Wie wäre es mit: „Bis Samstags gehört Papi uns ganz allein!“ . Ich wundere mich, warum die Belegschaft jetzt nicht zum Streik für die 0 Tage Woche aufruft? Bei Lufthansa hat die Gewerkschaft ja schon bei einem Tochterunternehmen gewonnen. Was ist mit den IGM Funktionären los?

    • Bitte nicht falsch verstehen, aber es ist irgendwie auch an der Zeit, dass solche Firmen nebst ihrer Mitarbeiter mal wieder auf den Boden der Tatsachen kommen.
      Dort verdienen die Leute alle überdurchschnittliche Gehälter (wie in einigen anderen Bereich auch) und es sollte alles mal wieder auf eine etwas gleichere Ebene kommen. Sonst ist es so, die gut Verdiener sind arrogant den deutlich schlechter Verdienenden, obwohl jeder es verdient hätte aber anders bezahlt wird.
      Die Arroganz der Menschen in der Bevölkerung stößt einem unangenehm auf und das wird nun langsam reguliert.
      Es wäre wünschenswert, wenn dieser Zustand bald auch die Beamten, Verwaltungsangestellten oder öffentlicher Dienst treffen würde, denn so kann es einfach nicht weiter gehen.
      Tja, die Politik ist dabei, indem sie das Volksvermögen in der Welt mit Millionen und Milliarden verteilt und am Ende sind wir hier, mehr oder weniger, alle arm. Das ist das Schlimme an der ganzen Geschichte.

      • Für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze vor Ort scheint man in Wölfersheim (Firmensitz) wenig Mitleid/Angst zu haben. Siehe Wahlergebnis. Rot-rot grün-schimmelig.

  • Ihr müsst Flugzeuge bauen, denn das Fliegen will Herr Merz staatlich fördern. Hat es jedenfalls beim 100 jährigen Geburtstag von Lufthansa gesagt. Das scheint klimafreundlicher als Verbrennungsmotoren zu sein, wenn er unser Steuergeld dahin gibt!

  • Das Wachstum übernehmen andere. Mein ETF (kaum deutsche Aktien) geht hoch wie nix.

    • So ist es – Blackrock verdient immer – nur das zählt für unseren Kanzler

      • Ob er davon wirklich etwas hat? Wenn dem so wäre, warum wollte er dann unbedingt auf Kanzler machen? Mit Schall und Rauch untergehen, ist das erstrebenswert? Agiert er oder reagiert er nur? Sieht es nicht eher mehr nach rudern aus? Frei nach dem Film mit James Dean.

        • wieso sollte er untergehen?
          In seiner unsäglichen Arroganz bleibt er er Held in der Ukraine

          14
        • Geil, da passt es direkt im gleichen Wortlaut nochmal.
          Ähm…wer hat nochmal das Sondervermögen durchgeboxt mit einer eigentlich abgewählten Regierung? Wie hoch war das nochmal? Wo fließt die Kohle so hin? Wer ist mit Vanguard nochmal der größte Investor?
          Und bei solchen Kommentaren wundert sich jeder warum wir die ganze Zeit abgefuckt werden. Leute ,Leute, Leute…kein Wunder das man hier mit der breiten Mehrheit alles machen kann.

          1
  • Es muss erst richtig wehtun bevor sich etwas ändert.

  • Werksschließungen hat es schon immer gegeben!
    Nicht durchdrehen hier – dafür entstehen viele neue Jobs anderswo

    • In China, in Polen. Die zahlen dann aber hier keine Rente und keine Steuern und keine Arbeiter.

    • „Bürgergeld-Bezieher“ ist aber kein Job. Aber trotzdem richtig angemerkt dass viele neue Jobs anderswo entstehen. Nur halt nicht in Deutschland.

    • Da haben Sie Recht.
      Rheinmetall such viele Mechatroniker.
      So schnell kann es gehen.
      Statt private Panzer ,jetzt mit Kanone

      • Rüstungsindustrie hat aber keinen großen Mehrwert für die Wirtschaft. Es bindet erheblich Ressourcen, die anderswo fehlen.

        • DDR hat seinerzeit ca. 35 % des BIP in Rüstung etc. gesteckt. Sinnlose Investitionen. Ab 1989 hat der „berühmt/berüchtigte Kleriker“/ Priester? die Rüstung fast vernichtet. Den Rest verschrottet. So vernichtet man Volksvermögen. Blaupause für heute?

          2
    • Zum Beispiel wo?

    • Leg Dir gefälligst einen eigenen Nickname zu, Du Spacko!

  • Frei nach dem Kinderbuchautor; die Jobs sind nicht weg, die sind halt nur wo anders.

  • Fa. Mann Filtersysteme aus Speyer ist auch betroffen! Elektronen brauchen ja schliesslich nicht mit Papier gefiltert werden.

  • Schlecht gewirtschaftet! Und falsch gewählt!

    • Du Nickklauer

  • Auch Mahle ließ sich von asiatischen Lieferanten weitestgehend bestücken.
    Es geht ja schließlich um immer mehr Profit und nicht um Qualität, das sind die Folgen daraus.
    Der Name allein trägt nur kurzfristig Früchte.

  • Ich habe gelesen: Die bestehenden Regierungen sind wirtschaftlich nicht tragfähig……. stimmt aber auch!

  • Mein Opa kannte mal einen Hufschmied. Der war schlau ,er lernte um zum KFz -Mechaniker .Seine Enkel betreiben jetzt 3 Autohäuser.
    Die Welt verändert sich.
    Wer zu spätkommt zur Neuerung bestraft das Leben.

    -16
    • Es ist ja weder so, daß e-Sonstwas neu wäre, noch, daß es die Zukunft ist – jedenfalls nicht im AKW-freien Deutschland.

      Natürlich könnte man AKWs haben, PVs auf jedes Dach, behutsam und dezentral umsteuern. Darum geht es den Grünen aber doch gar nicht und ging es noch nie.
      Marxisten wollen das totale Ende als Vorbedinging für das Paradies, ähnlich Islam.

      • Marxisten wollen das totale Ende als Vorbedingung für das Paradies, ähnlich Islam.
        Ales klar ,ab dem Punkt wurde es unsachlich.
        Ps 60% EE. Kein Black out den die Vorgestrigen wünschten.

    • AFD Wähler leben eben im vorgestern und wundern sich…

      -10
      • Im Vorgestern leben eher die Anhänger der Rotfront-Parteien, die mit sozialistischem/kommunistischem Dedöns aus der Mottenkiste glauben, Zukunft gestalten zu können.

      • Lieber im Gestern leben und was zum Fre…n haben als das dümmliche grüne ideologiegetriebene Neue was nur Armut hervorbringt und auf Lügen beruht

      • Die neuen Leiden der Veronika Voss, wussten sie eigentlich das Jesus Christus ei Chinese war?

        -11
        • Shitsu: Chinesen, Japaner und Koreaner können sich paarweise nicht ab und erkennen sich auf 200m gegen den Wind. Das mit Mitsubishi sollten Sie noch mal checken.

          4
        • Mitsubishi, Sushi, Shitsu – alles Chinesen

          2
        • Nachtrag an Die neuen Leiden der Veronika Voss Die Dekadenz nimmt fahrt auf und die Naturvölker der sogenannten Entwicklungsländer haben die größten Chancen für die Zukunft. War nicht persönlich gemeint aber vielleicht auch doch

          -8
      • Vor allen bei den Benzinpreisen.
        Strom Braucht keine Straße von Hormus.

        -16
        • Stimmt, dafür hat Strom einen Energiemarkt und der wird bestimmt bei Mehrnutzung reagieren. Egal was man nutzt, es ist nicht schlau sich auf eine Sache festzulegen.

          5
        • „Strom Braucht keine Straße von Hormus.“Stimmt ,aber nur wenn die Sonne scheint und der Wind weht-🤢🤣🤬

          16
  • Alle die evtl. betroffen sein werden von einer Schließung könnten sich ja mal fragen, wen sie WARUM gewählt bzw. nicht gewählt haben ?!

    Rhein theoretisch natürlich NUR…

    • den Rhein gibt es wirklich – nicht nur theoretisch

      • Sehr rheinlich analysiert.

        -12
        • Du bist nicht witzig und wirst es auch nie mehr sein

          12
        • Rhein retohrisch …

          0
  • Da war es ja eine richtig grandiose Idee, dass Baden-Württemberg grünkommunistisch gewählt hat.

  • Wenn nun noch ein paar weitere Unternehmen schließen müssen, ist der CO² Ausstoß von BW auf das geplante Minimum angepasst, da freuen sich die Linksgrünen Ideologen.
    Den Mahle Mitarbeitern wird dann bestimmt ein Job in Indien angeboten, wäre ja nichts Neues.
    Nicht zu vergessen: Deutschland braucht Facharbeiter aus Indien.
    Ich male mir schon einmal ein Pünktchen an die Stirn, vielleicht klappts.

  • Und wieder weiter so, Merz und sein sozialistisches Kader wirken!

  • Diese Anthroposophenklitsche liegt noch mal in welchem Bundesland?
    Wie wählen die da eigentlich?
    Soll das nicht genau so?

    Es ist bemerkenswert, interessant, bizarr, suizidal, wie die LTW ausging.
    Immerhin konnte man sich zeitnah zur e-Transformation äußern. Meckern gildet nicht.

  • Fangt endlich mit Entlassungen an. Vorher wacht der deutsche Michel nicht auf.

  • Wie hat Stuttgart gewählt – am Hauptsitz von MAHLE – genau die Grünen die das zu verantworten haben und die Brandmauer CDU !! Geht bitte demnächst zum AA und lasst Euch dort von links-grüne betreuen !!
    Na nun fasst es nicht … Dummheit und die Aussage von A. Einstein zur Dummheit bestätigt sich in Stuttgart mal wieder !!

  • Schon Toll wie entspannt der Dismanager Franz den Scheiterhaufen seiner Unfähigkeit als Tagesordnungspunkt abhakt.
    Daß deutsche E-Autos auf dem China-Market keine Chance haben, konnte ja keiner wissen.

  • Auf die Frage, wie die materielle Reproduktion einer modernen Gesellschaft ohne Industrie gelingen kann, bleibt hierzulande die Politik noch immer die Antwort schuldig. Angesichts dessen sollte die Kritik erlaubt sein, dass zuvörderst die Landesregierung in Baden-Württemberg in Wirklichkeit damit blanker als blank dasteht. Wenn man so will, lässt sich daraus ein in Stuttgart völlig leer laufender parlamentarischer Betrieb schlussfolgern. Letzten Endes macht es dann auch keinen Unterschied mehr, wer jüngst die Abgeordnetenwahlen am 8. März 2026 für sich entschieden hat; geschweige denn, wer voraussichtlich ab dem 13. Mai 2026 das Amt des dortigen Ministerpräsidenten bekleidet. Umgangssprachlich formuliert, ist der Kaiser dadurch stets nackt.

  • Alles selbst erwählt , ich verweise auf Baden – Württemberg und Rheinland – Pfalz. … die Wähler wollen es nicht glauben , Sie sind inzwischen dermaßen Gehirngewaschen und einem Untertan gleich , nicht in der Lage diese Links – Grüne Gefahr als das zu erkennen , was es wirklich ist … ein neuer Kommunismus einschließlich der CDUCSU !! Deutschland wird bald eines der ärmsten Länder in Europa sein … und das ist auch genau so gewollt , denn nur so kann die EU überleben … wir wären sonst zu stark gewesen ! Das sagten die Links-Rot-Grünen von Anfang an !!

  • Weiter so, da die Hirntoten und Mitläufer, wie Wähler dieses Abschaums es nie lernen, da eben armselige mental Befreite !

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