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Neue Meldepflichten

Angler müssen ihre Fänge jetzt per App an die EU melden – bei Verstößen drohen „abschreckende Sanktionen“

Wegen einer EU-Verordnung müssen Freizeitangler ihre Fänge bald per App an die EU melden. Noch betrifft das nur bestimmte Arten, doch der Katalog soll ausgeweitet werden. Bei Verstößen sollen „abschreckende“ Sanktionen verhängt werden.

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Fischer müssen bald per App melden, wenn sie bestimmte Fische gefangen haben (Symbolbild).

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Die Europäische Union baut ihre Meldepflichten aus: Meeresangler müssen ihren Fang künftig über die sogenannte RecFishing-App an die EU-Kommission melden. Bislang betrifft das nur bestimmte Fischarten und Fanggebiete: den Wolfsbarsch und den Aal in der Nordsee sowie Dorsch, Aal und Lachs in der Ostsee. 2030 soll die Dokumentationspflicht aber ausgeweitet werden.

Rechtsgrundlage ist die EU-Verordnung (EU) 2023/2842, deren Ziel es ist, auch Freizeitfänge stärker in die Bestandsüberwachung einzubeziehen. Obwohl die Verordnung ab dem 1. Januar gelten soll, ist die technische Umsetzung noch nicht vollständig abgeschlossen. Nach Angaben des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat wird die RecFishing-App nämlich voraussichtlich erst ab dem 5. Februar 2026 in den App-Stores von Android und Apple in Deutschland verfügbar sein.

Hintergrund sind technische Abstimmungen auf Ebene der EU-Kommission. Die Verordnung gilt trotzdem jetzt schon. „Bis zur Bereitstellung der App müsste daher davon ausgegangen werden, dass das Angeln an den Küsten vorerst auch ohne Nutzung der Anwendung möglich ist. Sobald die App verfügbar ist, sollen die Meldepflichten jedoch vollständig greifen“, heißt es dazu vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV).

Die Verordnung sieht vor, dass jeder Meeresangler die entsprechenden Fänge am selben Tag melden muss. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist aus Sicht des DAFV allerdings vollkommen unklar, wie die verordnungskonforme Umsetzung unter diesen Rahmenbedingungen kontrollierbar sein soll“, kritisiert der Verband. Er mahnt zudem an, dass nicht jeder Angler immer ein Mobiltelefon zur Verfügung hat. Es müsse daher auch „alternative Meldemöglichkeiten“ geben. „Ob und wie diese Möglichkeit bestehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt“, heißt es vom DAFV.

Das Bundesministerium entgegnet, dass es keine andere Lösung gebe: „Ein analoges Vorgehen (mit Zettel und Stift) sieht das Unionsrecht nicht vor, vielmehr haben Registrierung, Aufzeichnung und Meldung unmittelbar über ein elektronisches System zu erfolgen“, schreibt das Ministerium. „Vorläufig“ stehe insoweit nur die RecFishing-App zur Verfügung. Deutschland habe aber, ebenso wie andere EU-Mitgliedstaaten, „gegenüber der Europäischen Kommission eine Nutzungsmöglichkeit ohne Smartphone gefordert“, zum Beispiel in Form einer Internetseite.

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„Eine entsprechende Lösung steht bislang nicht zur Verfügung“, heißt es weiter. Fischer ohne Smartphone können bald also nicht mehr fischen, wenn sie nicht gegen die Norm verstoßen wollen. Das Ministerium verweist auf die Möglichkeit, andere Personen zu bitten, für sie eine Eintragung vorzunehmen.

Inwiefern die App-Nutzung kontrolliert wird, bleibt derweil im Unklaren: Das Bundesministerium schreibt dazu auf seiner Website: „Wenn möglich, sollte unmittelbar vor Ort überprüft werden, ob die Freizeitfischerin oder der Freizeitfischer in der RecFishing-App registriert ist und etwaige Fänge bereits aufgezeichnet und gemeldet hat. Ist dies nicht möglich, können zunächst die relevanten persönlichen Daten der angetroffenen Person aufgenommen und kann im Nachhinein überprüft werden, ob die Person zum Zeitpunkt der Fischereiausübung und Kontrolle registriert war und relevante Fänge aufgezeichnet und gemeldet hat.“

Bei einem Verstoß drohen womöglich Bußgelder – dazu wird das Ministerium nicht konkret: „Die Bundesrepublik Deutschland ist unionsrechtlich verpflichtet, zu gewährleisten, dass eine natürliche Person, die gegen die Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik der Europäischen Union verstoßen hat, wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden verwaltungsrechtlichen Sanktionen unterliegt“, heißt es. „Die Schaffung einer entsprechenden Bußgeldvorschrift für den Bereich der marinen Freizeitfischerei wird derzeit auf Bundesebene geprüft.“ „Der verhältnismäßige Umgang mit konkreten Einzelfällen liegt in der Verantwortung der jeweils zuständigen Behörde“, so das Ministerium weiter.

jw

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79 Kommentare

  • Frage mich wie lange es noch dauert, bis man seine Toilettengänge an die EU melden muss.

    • Papierverbrauch wäre da schon wichtig …

      • Wird wohl so kommen, dass du dann die WC-Blätter nachweisen musst, wer mehr als drei Blatt braucht zahlt Strafe.

        • Braunes Papier wird dann zur Falle …

          6
        • Toilettenpapier muss beidseitig benutzt werden.
          Der Erfolg liegt auf der Hand…

          4
      • Es gab vor Jahren mal eine Reportage, ich glaube es war Japan, da wurde das Klopapier AN, also draußen (nicht in!!!) öffentlichen Toiletten VORHER zugeteilt, 3 Blatt.
        Mehr gab’s nicht. Ob die das jetzt noch machen, weiß ich nicht.
        Die Reaktionen der Benutzer waren eindeutig.

    • Man könnte es wunderbar mit einer Art Gewinnspiel kombinieren: Der schönste Haufen des Monats geht an…. 🤷‍♂️
      Oh man, wann fallen endlich die Scheinwerfer vom Himmel?! 🙈

    • Und die Beschaffenheit der Hinterlassenschaften, ob dünn oder dick, am besten noch wiegen und Geschackspoben ob Zahrt oder eher bitter im Abgang. Aber am besten die Altparteien-Politiker sollen eine Naschprobe bekommen, die sie vor aller Augen gierig kosten!

  • Habe gerade eingeatmet, wo muss ich das melden?

    • Wie oft?
      Wie tief?
      Ihnen ist klar, dass sie das VORHER anmelden müssen?

      • Und ausatmen kostet extra.
        Ist aber ein anderes Amt.
        Leider am anderen Ende der Stadt. Bis sie da sind, hat das aber schon zu.
        Da sollten sie morgen nochmal vorbei schauen.
        So zwischen 10:35 und 10:37. Davor oder danach hat das auch wieder zu.
        Wenn sie das dann nicht schaffen, wird leider eine zusätzliche Gebühr fällig.

    • Einatmen ist gratis, nur fürs Ausatmen muß man demnächst CO₂-Zertifikate erwerben…

  • T o t a l i t ä r nennt man es, glaube ich, wenn der Staat jeden, wirklich jeden Bereich kontrollieren will…

    • Interessant zu beobachte ist, das der durchschnitts Deutsche sich eher an auch unsinnige Gesetze hält, als der doch eher unkalibrierte Osteuropäer.

    • Nein, nicht jeden Bereich.
      Bei illegaler Einreise drohen selbstverständlich keine abschreckende Sanktionen.

  • Es ist erschreckend, wie Angler heutzutage schon für jeden harmlosen Fang überwacht werden müssen. Als hätte das System Angst davor, dass Menschen sich zum Teil selbst versorgen und dabei noch äußerst gesunde Lebensmittel genießen. Offensichtlich passt es dem Establishment gar nicht, dass wir draußen in der Natur sind, selbstbestimmt handeln und etwas Eigenes schaffen. All das soll offenbar kriminalisiert werden. Willkommen im Zeitalter, in dem der Staat uns sogar beim Angeln überwacht, weil echte Unabhängigkeit offenbar „bedrohlich“ ist. Dieses System will uns schwächen, uns kontrollieren und jede Freude am selbstbestimmten Leben kleinhalten. Wer die Natur liebt, sollte sich fragen: Für wen wird hier eigentlich geregelt? Für uns oder für bürokratische Kontrolle um jeden Preis? Petri Heil!

    • Selbstversorgung ist für die Obrigkeiten ein Steuergeldverlust. Die totale Abhängigkeit in der Lebensmittelversorgung führt dann früher oder später zu einer Bevölkerungsreduktion.
      Das können und wollen viele nicht wahrhaben. Leugnen ist immer bequemer.

    • Es wird darauf hinauslaufen, dass man vor Verlassen der Wohnung den Chip unter der Haut scannen lassen muss. Vitalwerte etc. werden direkt an eine zentrale Essensausgabe übermittelt, dort bekommt man dann „maßgeschneidertes“ Essen.
      Supermärkte/Bauernhöfe gibt es nicht mehr, Selbstanbau/Selbstversorgung bei schwerster Strafe verboten.
      Alles nur noch in staatlicher Überwachungshand.
      „Wer die Nahrung kontrolliert, usw………..“

      • Klingt nach Dystopie und doch wird sich etwas Ähnliches unweigerlich erfüllen. Nicht, weil finstere Strippenzieher alles planen und vorbereiten, sondern weil die Menschen es Tag für Tag selbst möglich machen. Mit ihrem unstillbaren Konsum von krankmachenden Dingen, der gedankenlosen Smartphone-Sucht und der endlosen Internetnutzung nähren sie diese Technologien, lassen sie wachsen und verblöden dabei zusehends. Und dann merken sie natürlich nicht einmal, wie sehr sie sich selbst in die Falle treiben, bis es längst zu spät ist.

        • Die Bequemlichkeit schafft Abhängigkeit und dann ist man irgendwann am Arsch.

          3
    • Natürlich hat das System Angst vor der Selbstversorgung, denn Selbstversorgung bringt kaum Steuereinnahmen und damit auch weniger Geld für die ganz Reichen.
      Das alles noch bei hohen Schulden, welche nicht zurückgezahlt werden können. Politikerflausen können nicht mehr umgesetzt und damit keine Stimmen mehr gekauft werden…
      Das läuft nicht nur bei den Anglern so. Schaut man sich unsere Lebensmittelangebot und die medizinische Leistung an, ist schon heute alles darauf ausgelegt, dass wir krank werden, hohe Kosten verursachen und damit viel Geld in die Staatskassen und an andere Profiteure fließt.
      Die Angler werden dann mit Drohnen überwacht und mit dieser Maßnahme kann man dann wieder Panik erzeugen, weil die Drohnen auch in Bereiche fliegen wo es eigendlich verboten ist……..Alles nur noch irre.

  • Wer furzt muss Strafe zahlen.

  • Ich hoffe auf viel Angler-Latein.
    „Er war sooooooo groß und am Abend hatte ich 20, ach was sage ich 100 davon in meinem Boot“
    Mit einem bar bezahltem Handy vom Flohmarkt und einer anonymen sim Karte aus dem Ausland, fein säuberlich in der App eingetragen.
    Vielleicht erst in der übernächsten Funkzelle, vom Fangort entfernt abgeschickt.

    • So kann man ein System auch schön zum zusammenbruch führen, wenn genug mitmachen. PS: In CZ kann man sehr gut SIM Karten erwerben.

      • @Hubsi Mayer
        Naja, die EU übertreibt es ja auch mit Zahlen, wenn es um das Gehalt der dortigen Hauptdarsteller geht.
        Und ein Systemzusammenbruch ist das noch lange nicht.

  • Vielleicht noch mit Unterwasserdokumentation der Fische vor dem Fang

    • Klar, Einverständniserklärung der Fische im Vorfeld ist Pflicht.
      Denn „Nein heißt Nein!“.

      • @ D.C. Dent
        DAS sehe ich auch so.

  • Noch viel, viel schlimmer wird es ab August 2026. Dann kommt nämlich PPWR (Verpackungsverordnung) = „Packaging and Packaging Waste Regulation“. Es wird jede Menge zusätzliche Insolvenzen geben. Hoffentlich berichtet auch Apollo News bald darüber. Das Thema muss dringend an die Öffentlichkeit und bisher wird darüber kaum berichtet. Hier ein Link zum Merkblatt der Deutschen Industrie- und Handelskammer.

    https://www.dihk.de/resource/blob/128168/a5682083c196b98fbc86d2e49d57af05/klima-dihk-merkblatt-verpackungsverordnung-ppwr-data.pdf

  • Gilt das auch für die 10% Schwarzangler die ohne Angelschein unsere Gewässer unsicher machen?

    • Und was ist mit Jägern????
      Müssen die das auch..

  • Sowas nennt man jetzt Bürokratieabbau! Es wird täglich lächerlicher mit dieser EU.

    • Nicht übertreiben. Erbeutete Autoreifen und Schuhe sind nicht meldepflichtig …

      • Noch, warte Mal ab und bringe die EU nicht in Versuchung.

        • ..immerhin ist der woke Köder nicht vorgeschrieben.

          0
  • Es fehlt noch eine App für den täglichen Stuhlgang, oder gibt es das etwas schon? 💩

  • Nun, der europäische Aal ist kurz vor dem Aussterben und beim Kabeljau/Dorsch sieht es kaum besser aus:

    #1 Aal: Laichreife Blankaale wandern aus dem Süßwasser ins Meer, aber wegen des ökologischen Gewässerverbaus für die Wasserkraft kommen unter 10% der Blankaale überhaupt im Meer an, weil der Rest von den Turbinen geschreddert worden ist. Die Überlebenden schwimmen in die Sargassosee (NW der Bermudas), laichen und sterben dort. Die Aallarven treiben dann in 2-3 Jahren mit dem Golfstrom nach Europa und steigen am Kontinentalschelf in der Biskaya aus der Tiefe auf. Dort werden sie in internationalen Gewässern von Schlitzaugen-Fangschiffen in großen Mengen gefangen, weil die Glasaale für sie eine potenzsteigernde Suppeneinlage sind. So kommen kaum noch Glasaale in den europäischen Flüssen an. In den Flußmündungen werden sie v.a. in Frankreich gefangen und dann mit Fliegern in Europa zum Vorstrecken und Besetzen verteilt, sonst gäbe es überhaupt keine Aale in Europa mehr.

    • #2: Kabeljau ist ein Kaltwasserfisch, der sauerstoffreiches Wasser braucht. Sie laichen im zeitigen Frühjahr in den flachen europäischen Küstengewässern, wo sich die Larven entwickeln, die ihre Dottersäcke rechtzeitig zur Vermehrung der Kleinstlebewesen aufgebraucht haben. Nur bleibt diese zunehmend aus, weil die europäischen Küstengewässer aus den Flüssen durch a) Schadstoffeintrag (v.a. Östrogene aus der „Pille“), b) Überdüngung und als Folge aus a) u. b) an Sauerstoffmangel leiden. Schätzungsweise verhungen und/oder ersticken 50-80% der Kabeljaularven. Außerdem bewirken die künstlichen Östrogene, daß sich unter ungünstigen Bedingungen kaum noch männliche Fische (Milchner) entwickeln. Zusätzlich erreichen die Überlebenden wegen des kommerziellen Befischungsdrucks nicht mehr die Größen von früher (kleine Fische=wenige Eier).

      • Fazit:

        Anstatt die Freizeitangler zu kuranzen und zu kontrollieren, deren Einfluß auf die Bestände minimal ist, sollt sich die EU den wirklichen Problemen zuwenden (tun sie aber nicht):

        a) Asiaten-Fangschiffe, die in der Biskaya Glasaale fangen, aufbringen und an die Kette legen.
        b) Ausbau von Wehren u. Wasserkraftanlagen verbieten, bestehende zurückbauen.
        c) Breite Gewässerrandstreifen für die Landwirtschaft vorgeben, damit weniger Düngemittel in die Gewässer eingetragen werden.
        d) Entweder die „Pille“ verbieten, oder für alle Kläranlagen eine vierte (biochemische) Klärstufe vorschreiben, um Medikamenten- und Hormonrückstände aus dem Abwasser zu beseitigen.
        e) Einschränkung der kommerziellen Fischerei in den ökologisch wertvollen küstennahen Gewässern.
        f) Kormorane (streng geschützt!) bejagen lassen, weil diese innert kurzer Zeit jedes Gewässer leerfressen.

  • Wann kommt das Kaki App? Vielleicht lässt sich da auch noch ein co2 Abdruck besteuern.

  • Demnächst muss ich meine Gänge zur Toilette noch dokumentieren. Ohne Worte!!

  • Die Meldung per App wird wohl demnächst nur gültig sein, wenn der Angler nachweisen kann, dass der Fisch einverstanden war. Die Einverständniserklärung des Fisches ist vorab einzuholen.

  • Bürokratie ohne Limits für Bürger, die mal Angeln gehen. Die Großen, die systematisch die Bestände wegfischen und geährden, habens sicherlich einfacher.

  • Wir können davon ausgehen, dass Deutschland wieder einmal die schwerste, komplizierteste und teuerste Form der Überwachung und Strafen einführen wird.
    Wie immer.

    • Ja. Anzunehmen, dass man dann auch als Nicht-Angler melden muss, wo und wann man wieviel nichts gefangen hat.

    • davon ist auszugehen.
      vermutlich muss der Angler demnächst den Fang noch zu einem staatlich zertifizierten Fachmann bringen, der den Fang gegen Gebühr bestätigt….
      regulierungswahn

      • Und der Fang muss noch einmal extra bezahlt werden. Nur so schafft man es, den Leuten jedes Hobby zu vermiesen. Ohne die Extrazahlung kommt ja auch nicht genug Kohle rein, um die Kontrolleure zu bezahlen.

  • Das ist gut, also erstmal beobachten, dann mitzählen und dann überprüfen ob der Angler die Fische auch gemeldet hat, dann ggf. anzeigen, denn man kann ja niemanden zwingen ein Handy zu besitzen. Und Fachkräfte für dies Arbeit haben wir ja millionenfach.

  • Dafür werden hochgezahlte Beamte zum auswerten benötigt! 🤦‍♂️
    Unglaublich!

  • Wer kommt nur auf solche Ideen? Warum wehrt sich der Staat nicht dagegen?

    • Steht im Text, „aus unionstechnischen Gründen“. Aber du hast Recht, da müsste eigentlich die deutsche Regierung was dagegen machen, zumal als Hauptfinanzierer der EU.

      • Ist doch schon krank, wie der Staat die Bürger als Freiwild plaziert.

    • Weil Sie Kontrolle haben wollen.
      Kontrolle, Kontrolle und nochmal Kontrolle. Sie wollen ALLES wissen vom kleinen Volk.
      Das ist kein freies Land mehr, das ist wie das, was uns über Nordkorea erzählt wird, sagt mein Nachbar.

  • Wieso bleiben alle bei allem so ruhig? Dexit! Wählt entsprechend und/oder macht die Spielchen nicht mit!

  • Das nennt sich Bürokratieabbau…..grins

  • Ein europaweites Angel-Verbot für Off-Liner. Was sagt der deutsche Angelverband dazu? Immerhin sind auch die ungeleibten Angeler (noch) Wähler – und wir haben dieses Jahr fünf Landtagswahlen.

  • Ich bin begeistert! Wie schön, dass es in der EU keine anderen Probleme gibt und dass die EU-Bürokraten sich daher die Zeit nehmen können, sich mehr und mehr ins Privatleben der EU-Bürger einzumischen …

  • Ok. Annahme: Ich installiere diese App, fange einen „verbotenen“ Fisch und trage ihn NICHT ein. Was dann? Ich denke die Ortnungsämter und die Polizei haben besseres zu tun als die Strände zu überwachen. Ich denke das wäre ungefähr so, also ob auf D Autobahnen nur 100 Polizisten und Blitzer den Verkehr überwachen würden. Erinnert mich an das Oral-Sex-Verbot in einigen Countys der USA.

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