SPD-Politiker
„Alle anderen müssen folgen“: Lauterbach feiert den Kongo als Vorbild für Energiewende
Auf X hat Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach sieben Länder als Vorbilder bei den erneuerbaren Energien aufgezählt, darunter teils Länder, die zu den ärmsten der Welt zählen, etwa die Demokratische Republik Kongo und Äthiopien.
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Der SPD-Politiker und frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat in einem Beitrag zum Klimawandel auf X sieben Länder als Vorbilder aufgezählt, da diese ihren Strom vollständig aus erneuerbaren Energien beziehen würden – darunter Albanien, Bhutan und die Demokratische Republik Kongo. „Alle anderen müssen noch folgen“, schreibt Lauterbach dazu.
Lauterbach reagierte auf einen Beitrag des Klimaaktivisten Mike Hudema. Dieser schrieb darin über Länder mit erneuerbaren Energien: „Sieben Länder erzeugen mittlerweile 100 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Energien. Es ist möglich. Keine Zeit zum Warten“. Dazu verlinkte er einen Beitrag der britischen Zeitung The Independent.
Lauterbach teilte den Beitrag und kommentierte ihn mit den Worten: „100% Strom aus erneuerbarer Energie: Sieben Länder haben es geschafft. Alle anderen müssen noch folgen.“ Anschließend nannte er die sieben Länder: „Albanien, Bhutan, Nepal, Paraguay, Island, Äthiopien und Demokratische Republik Kongo.“
Lauterbachs Aussage sorgte bei vielen Nutzern für Spott. Denn viele der Länder, die offenbar ihren gesamten Strom aus erneuerbaren Energien beziehen, gehören zu den ärmsten der Welt. Dazu zählt etwa Äthiopien. Das afrikanische Land zählt laut Weltbank weiterhin zu den ärmsten Staaten weltweit. Rund 57 Prozent der Bevölkerung hatten 2024 überhaupt Zugang zu Elektrizität. Schätzungsweise 33 Prozent der Bevölkerung – rund 40,5 Millionen Menschen – leben zudem unterhalb der nationalen Armutsgrenze.
Zudem zählt Lauterbach Albanien auf. Zwar stammt der in Albanien erzeugte Strom nahezu vollständig aus erneuerbaren Quellen, vor allem aus Wasserkraft. Das Land ist jedoch auf Stromimporte angewiesen, insbesondere in Jahren mit geringer Wasserführung. 2024 importierte Albanien rund 2,67 Terawattstunden Strom – bei einer heimischen Produktion von rund 7,84 Terawattstunden.
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Warum geht er nicht dorthin und verschont uns? 🤔
Außerhalb Deutschlands will niemand diesen Clown.
Fauci mag ihn. Da böte sich doch eine Doppelzelle…
Dreiergespann, weil Drosten muss unbedingt noch mit rein.
hier aber auch nur noch die komplett verstrahlten. nicht vergessen: handschellen müssen klicken!
Das ist ja gerade die Idee: So arm werden wie diese Länder, um das Klima zu retten.
„Es wird einen volkswirtschaftlichen Wohlstandsverlust geben. Man kann das übersetzen, dass wir alle ärmer werden.“ – Christian Lindner (FDP) am 07.03.2022
„Das muss man so klar sagen, wir werden dadurch ärmer werden.“ – Robert Habeck (GRÜNE) im ZDF am 30.03.2022
„Wir werden nicht mehr in der Art Wohlstand leben, die wir bisher hatten. Es wird ein anderer Wohlstand sein, ein Wohlstand des Weniger.“ – Katrin Göring-Eckhardt (GRÜNE) bei Anne Will am 20.11.2022
Die bittere Wahrheit! Wir sind auf einem guten Weg. Die Strompreise sind schon auf diesem Verarmungspfad.
Das wußte doch schon Robert Habeck:
„Deutschland ist auf Kurs.“ – Robert Habeck (GRÜNE) am 15.03.2024
In allen Aussagen ist die Wortwahl “ Wir “ falsch. Richtig muss es heißen “ Ihr “ !
Südsudan fehlt noch …
Wer im Italienurlaub an einem heissen Julitag twittert: „Der Klimawandel zerstört den Süden Europas. Eine Ära geht zu Ende“ hat offensichtlich ein ideologisches Problem.
Und eher noch ein Intellektuelles.
Synapsen benötigen zwingend Salz um Signale zu übertragen.
Herr Lauterbach verzichtet, eigener Aussage nach, auf Salz in seiner Nahrung.
Das Salz in der Suppe ist für ihn:Lach äh Lachsfich.
Das s bei Fisch wurde nicht vergessen.
Das ideologische Problem ist immer nur Symptom und Folge eines psychischen, in diesem Fall besonders offensichtlich.
Wir können auch Maniok essen und Jutehosen anziehen,
und auf Bäumen wohnen, das wird aber etwas eng mit unserer Bevölkerungsdichte 🦥
Dann wärs aber wieder „kulturelle Aneignung“! 😉
Auch wenn es in Paraguay mittlerweile die ersten Solar-Pioniere gibt, bei denen handelt es sich für Haushalte und Industrie tatsächlich um Wasserkraft – weil selbst die Wissen, es geht nicht ohne Grundlast.
By the way – aufgrund der steigenden Stromnachfrage in Paraguay ergen Rechenzentren und weiter Industrieansiedlungen, wird nun das erste Atomkraftwerk des Landes geplant – ach ja, ist ja auch erneuerbare Energie. ☺
Warum ist die Demokratische Republik Kongo immer noch auf Entwicklungshilfe angewiesen, wo sie doch auf Grund ihrer hervoragenden Stromversorgung zu der industriellen Weltspitze gehören.
Die Folgen: https://www.spiegel.de/politik/ausland/streit-um-nilwasser-aegypten-droht-aethiopien-indirekt-mit-krieg-a-905373.html
Die Mekhong Anrainer unterhalb von China resp. Laos sind auch richtig „happy“. Kleines Schmankerl am Rande – um die Schiffbarkeit zu verbessern werden die Dämme partiell schubartig geöffnet um die Frachter dann auf der Flutwelle über Untiefen hinweg zu befördern. Die Sinnhaftigkeit mag man bezweifeln – die Wirkung auf die Fischbrut nicht.
Zur Klarstellung: Paraguay bezieht seinen Strom aus dem Paraguay Staudamm zusammen mit Brasilien. Im Gegensatz zu unserem volatilen Zitterstrom der mit unglaublich teuren Solaranlagen und Windmühlen Zufallsstrom erzeugt liefert der Staudamm in Paraguay zuverlässig Strom Tag und Nacht. Zudem ist der Damm seit 1984 im Einsatz, hat also rein garnichts mit der Erfindung der deutschen Energiewende zu tun
Wie viel Schnee gibt es im Kongo ? Wegen den Heizungen, Herr L
Ideologie statt Wissen und Vernuft.
Lauterbach beweist das wieder.
Arme Länder, entweder mit ganzjährlicher Sonne oder viel
Wasserkraft, die trotzdem noch miserable Versorgung haben.
Warum bekommen viele Politiker keine fundierten, sachlichen
Aussagen mehr hin. Mir bleibt als Erklärung nur Ideologie
Also will im Umkehrschluss Deutschland auf den wirtschaftlichen Stand von zB Äthiopien bringen.
Wo knapp 2/3 keinen Zugang zu Elektrizität haben, also auch keine verbrauchen.
So sieht die Politik von unsereDemokratie© aus.
Kongo = extrem hohe Korruptiuon und sehr hohe Kriminalität, keine freie Presse !
Also wie Deutschland.
Nur mit besserem Wetter und ohne die verlogene Heuchelei der Abwrackparasiten.
Das gilt auch für DE, mehr oder weniger.
„Deutschland ist der größte bilaterale Geber der Entwicklungszusammenarbeit für Albanien und unterstützt das Land gezielt bei Reformen und der Annäherung an die Europäische Union.“
Kunststück gell, auf anderer Leute Kosten kann Jeder den Musterschüler mimen.
Vor allem fuer eine dumme, sehr dumme und kranke Ideologie.
Die Nazis waren Linke.
Laut ÖRR haben die in Afrika halt auch Fernseher die Strom erzeugen. Wie soll man da mithalten?
Dann wandert dieser Herr nun in seine gelobten Länder aus?
Mit seinem ganzen Linken Clan bitte….
Kann er nicht kongolesischer Ehrenbürger werden und den kongolesischen Pass erhalten. Dann könnte man ihm den deutschen Pass entziehen und ihn abschieben. 🥂
Soll er sich den Mond als Vorbild nehmen
Manche SPDler haben keinen blassen Schimmer von den Basics der VWL.
Und alle SPD-Bonzen haben keine Ahnung vom richtigen Leben.
Bhutan….Da war einst unser Oberschlumpf doch so begeistert. Die Menschen dort sind so arm, dass sie aus dem Ausland ( !!) mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen. Die dortigen Bauern laufen auf dem Feld noch hinter Ihren Ochsen her.
Das werden unsere Bauern vielleicht auch bald machen müssen. Bhutan hat uns gegenüber aber einen Vorteil, es gibt dort keine Tierschutzorganisation die PETA heißt!
Und Bhutan erhebt bei Einreise pro Tag!!!, eine feste Gebühr für nachhaltige Entwicklung (100 USD (Erwachsene).
(Sustainable Development Fee, SDF)
Wäre doch bezüglich „Einreise“ nach Deutschland, auch mal ein Geschäftsmodell!
PS. AN, warum heisst es jetzt auf einmal „Reply“ statt „Antworten“?
Garantiert klimaneutral!
Eine 10-kWp-Anlage produziert in einer sehr sonnenreichen Region Afrikas unter Umständen rund 18.000–22.000 kWh/Jahr, während sie in Deutschland vielleicht 10.000–12.000 kWh/Jahr produziert. Dazu kommt, dass die durchschnittliche Temperatur im Kongo oder in Äthiopien abhängig von der Höhe in den Wintermonaten 20°C und mehr beträgt (Deutschland ca. -2°C). Die Analyse des promovierten ehemaligen Gesundheitsministers ist ergo unterkomplex.
Karl der Kläffer wurde nicht gefragt, man hat ihn einfach fortgejagt…
Jeder mit etwas Menschenkenntnis fragt sich nach 3 Lauterbach Sätzen was mit dem nicht stimmt.
Er passt hervorragend in das Kartell.
jetzt dreht er komplett durch!
„Alle anderen müssen folgen. Lauterbach feiert den Kongo als Vorbild für Energiewende.“
Eins nach dem anderen Herr Lauterbach. Immerhin, bei der „Qualität“ der verantwortlichen Politiker, sind wir längst auf dem Niveau des Kongo. Auch das ist mit einer Ihrer „Verdienste.“