Sonntagsfrage
AfD liegt auch in Allensbach-Umfrage vier Punkte vor der Union
Die AfD baut ihren Vorsprung vor der Union in einer neuen Allensbach-Umfrage aus. Die Partei erreicht 28 Prozent, die CDU/CSU kommt auf 24 Prozent. Union und SPD, die gemeinsam die Bundesregierung stellen, erreichen zusammen nur noch 36,5 Prozent.
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Die AfD liegt in einer neuen Allensbach-Erhebung für die Frankfurter Allgemeine Zeitung vier Punkte vor der Union. Nach der am Mittwoch veröffentlichten Sonntagsfrage kommt die Partei auf 28 Prozent. Das sind zwei Punkte mehr als in der vorherigen Allensbach-Umfrage. Die Union verliert einen Punkt und erreicht 24 Prozent.
Damit bestätigt Allensbach den Trend anderer aktueller Umfragen. Seit Monaten wächst der Abstand von AfD und Union. INSA sieht die AfD derzeit bei 29 Prozent und die Union bei 21,5 Prozent. Bei YouGov liegt die AfD ebenfalls bei 29 Prozent, die Union bei 20 Prozent. Forsa, Infratest dimap, Ipsos, Verian und GMS sehen die AfD jeweils bei 27 Prozent. Auch bei der Forschungsgruppe Wahlen liegt sie mit 28 Prozent vor der Union. Bei der Bundestagswahl 2025 hatte die Union noch 28,5 Prozent erreicht. Die AfD kam damals auf 20,8 Prozent.
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Die SPD bleibt in der Umfrage unverändert bei 12,5 Prozent. Die Grünen verlieren einen Punkt und kommen auf 13 Prozent. Damit liegen sie knapp vor der SPD. Die Linke bleibt bei zehn Prozent. Die FDP legt um einen Punkt zu und liegt mit 5,5 Prozent knapp über der Fünf-Prozent-Hürde. Sonstige Parteien kommen zusammen auf sieben Prozent.
Union und SPD kommen in der Allensbach-Umfrage zusammen auf 36,5 Prozent. Auch andere aktuelle Erhebungen sehen die Regierungsparteien deutlich unter einer eigenen Mehrheit. Für die Erhebung wurden 1047 Personen zwischen dem 5. und 17. Juni befragt.
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Bei Allensbach hat die AFD 28 Prozent? Dann liegt die AFD schon deutlich über 30 Prozent. Allensbach hatte die CDU noch kurz vor der Bundestagswahl 2025 bei 33 Prozent gesehen (28% bei BTW)
Allensbach ist das Haus Umfrageinstitut der Union, mehr braucht man nicht zu wissen!
Genau genommen macht Allensbach – auch nach eigenen Worten – nicht etwa nur schnöde Umfragen, sondern „Wahlprognosen“.
D.h., durch Nutzung irgendeines zweckdienlichen Geheimwissens (ihrer Kontoauszüge?) glauben die Damen und Herren dort zu wissen, wie die Wahl in drei Jahren ausfällt.
Vergleiche mit der Esoterik drängen sich auf, gelten für Allensbach selbst jedoch als „unseriös“.
Man kann sch doch den geistigen Dünnpfiff der Regierungsparteien nicht mehr anhören! Kommen die Alle aus der Klippschule oder haben die bei Münchhausen gelernt?
Wir haben im ersten Halbjahr 12.900 Insolvenzen gehabt. Die Zahl ist so hoch wie noch nie. Gleichzeitig verlegen viele Unternehmen ihre Tätigkeiten ins Ausland. Die Arbeitsloszahlen steigen bei gleichzeitiger Reduktion der Steuereinnahmen. Die Reformen zwingen die Leute, den Gürtel enger zu schnallen. Die Altparteien können wahrlich nicht damit rechnen, dass sie weiterhin gewählt werden!
Rund 70 % finden aber den Rasen immer noch „schön grün“ (um es mit Loriot zu sagen). Bei denen fällt der Groschen anscheinend nicht mal in Pfennigen…
@Byte Writer Erstklassige Analyse.
Parteien sind nicht Teil der Lösung, sondern des Problems.
Das größere Problem sind hier die Wähler der etablierten Parteien, denn sie ignorieren die derzeitigen Zustände! Das Schlimme aber daran ist, sie lassen sich einreden , das die AfD an Allem Schuld hat!
Ich denke das Schlimmste ist dass so viele ernsthaft erwarten die Afd würde etwas verändern können oder wollen. Das alles ist Fassade und dient letztendlich der Demokratiesimulation.
Heute Nachmittag Bundestag
Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion der CDU/CSU und SPD
Inakzeptable Äußerungen des Co-Vorsitzenden Pantisano und antisemitische Tendenzen auf dem Bundesparteitag der Partei Die Linke
Da hat der Pantisano doch genau erreicht, was er wollte: alle reden über ihn und seine hahnebüchenen Vergleiche.
Und seine Verlautbarungen werden im Rahmen all der Entschuldigungen noch etliche Male in den Medien aufgewärmt – win-win für die Linke.
…und am Ende werden die Wahlen und deren Ergebnisse sowieso gefälscht sein. Umfragen hin, Umfragen her…
Da schau her, die AfD vier Punkte vor der Union 🙂 Dieses Ergebnis macht den Allensbachern sicherlich Bauchschmerzen. Sind sie doch der CDU seit 80 Jahren symbiotisch verbunden. Claro, Allensbach wurde jahrelang von der CDU exklusiv mit Meinungsumfragen beauftragt…
Abgesehen davon, dass diese Werte nach unten manipuliert sind, müsste die AfD ohne die strukturelle Diskreditierung „unserer Demokratie“ längst bundesweit deutlich über 45% liegen.
Denn dass bürgerfeindliche und antideutsche Politik angeblich noch über 70% Zuspruch generieren, ist vollkommen grotesk.
Mal sehen wie lange sich das “Umfragebiegen“ – unterhalb der magischen 30% für die AfD und die Resteverwertung oberhalb der volksparteilichen 20% für die CDU/CSU – noch hinzieht?
Vor oder nach den Wahlen im blauen Osten?
Und wann und vor allem welcher Brutus seinem Namen Ehre macht 😉
„Es herrscht Klassenkrieg, aber es ist meine Klasse, die Krieg führt, und wir gewinnen“ (Warren Buffet).
Jetzt ratet mal für welche Klasse die Afd kämpfen wird wenn sie es an die Futtertröge geschafft haben wird.
Wenn überhaupt kann die AFD vielleicht noch was ändern. Bei den anderen gesamt linken Block Parteien sehe ich da niemand der das wollte oder könnte.
Der eine lügt so, der Andere so…
„Ich halte es für völlig unwichtig, wer abstimmt und für wen. Äußerst wichtig hingegen ist, wer die Stimmen auszählt – und wie.“ (J.W. Tschjugaschwili, gen. Stalin)
Tja, und weitere 10-25% geben niemals zu, daß man in der geheimen Wahl AfD wählen wird, um wirtschaftlichen, beruflichen und gesellschftlichen Ruin zu vermeiden.
Darum muß die Wahl ja auch frei und GEHEIM sein.
Wer jetzt noch immer die CDU, SPD, Grüne oder Linke wählt, bekommt Geld vom Staat. D. h. Politiker, Beamte oder Sozialhilfeempfänger oder Bürgergeld. Aber diese Quelle wird bald versiegen, denn geht die Wirtschaft, gibt es keine Kohle mehr.