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Bericht im Juni

Absenkung des Rentenniveaus und Rente ab 70? Kommission dementiert Medienbericht

Die Regierungskommission zur Rente will ihre Ergebnisse zur Reform Ende Juni vorstellen. Einem Medienbericht zufolge soll das Eintrittsalter auf 70 Jahre angehoben werden. Die Rentenkommission dementiert den Bericht.

Von

Die Rentenkommission will ihren Bericht mit Reformvorschlägen im Juni vorstellen. (IMAGO/Wolfilser)

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Ein höheres Renteneintrittsalter und ein niedrigeres Rentenniveau – das sind laut Bild die Kernvorhaben der Rentenkommission, die ihre Vorschläge offiziell Ende Juni vorstellen soll. Die Experten der Kommission sollen laut dem Medienbericht auf eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre setzen. Allerdings hat die Rentenkommission das gegenüber dem Handelsblatt dementiert. Es gebe zwar einen Konsens, dass das Eintrittsalter angehoben werden solle, aber man habe sich noch nicht auf ein bestimmtes Alter festgelegt.

Wie Bild berichtet, solle zu Beginn der 2040er-Jahre das Eintrittsalter auf 68 Jahre angehoben werden, zehn Jahre später dann auf 69 Jahre, und ab 2061/62 soll die Rente dann mit 70 Jahren beginnen. Davon betroffen wären vor allem die Geburtsjahrgänge ab 1990.

Ein weiterer Baustein der Reform soll die Absenkung des Rentenniveaus nach 2031 sein. Dieses soll von 48 auf 46 Prozent abgesenkt werden. Dadurch solle der Zuschuss an die Rentenkasse aus Steuermitteln konstant gehalten werden und nicht weiter ansteigen. Für 2026 sind im Bundeshaushalt 127 Milliarden Euro an Zuschüssen zur Rentenkasse eingeplant. Damit geht laut dem ifo Institut etwa ein Drittel aller Steuereinnahmen in die gesetzliche Rentenkasse.

Wie Bild berichtet, soll in der Rentenkommission heftig darüber debattiert worden sein, ob auch Beamte in die gesetzliche Rente einzahlen. Letztlich soll der Vorschlag aber verworfen worden sein, weil die Maßnahme zu teuer wäre. Wegen zu hoher Kosten stehen auch die Rente ab 63 und die Mütterrente im Visier. Im Bericht der Kommission soll jedoch das Signal gesetzt werden, dass die Rente in zehn Jahren höher sein kann als heute.

Die Rentenkommission wurde von der Bundesregierung einberufen. Sie soll bis Ende Juni Vorschläge erarbeiten, die der Regierung als Grundlage für Reformen dienen sollen. In der Kommission beraten acht Wissenschaftler, die von der SPD und der Union vorgeschlagen wurden. Daneben gibt es noch die beiden Vorsitzenden sowie drei Vertreter der Regierungsfraktionen. Für die CDU wurde der Politiker Pascal Reddig entsandt, der Vorsitzender der „Jungen Gruppe“ in der Unionsfraktion ist und sich bei früheren Debatten um die Rente gegen Merz positioniert hatte (mehr dazu hier und hier).

mra

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132 Kommentare

  • Hauptsache unsere Fachkräfte können entspannt ausschlafen!

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    • Genau mein Gedanke!

      • Die Kohle kommt ja auch dem nächst per Mausklick . Da müssen sie bei unserer Regierung und Linksextremistischen Kartellparteien auch nicht mal mehr selbst in Deutschland sein .
        Selbst Tele kannst du mit der Vorwahl von Berlin aus auch aus dem Hindukusch !
        Da wird 70Jahre und 46% erst der Anfang sein . Wenn die Bürger sich das alleine nur bei 25 Milliarden für Flüchtlinge und 30Milliarden für Endwicklungshilfe gefallen lassen haben sie es auch nicht besser verdient !

        • 50 Mrd. !!!
          Die erste Zahl lautet 50 Mrd.!
          … die zweite lautet 60 Mrd.!
          … und die der Schuld-Zinsen ohne Abtrag lautet 70 Mrd.!
          Die Beiträge für EU, UN, WHO, NGOs usw. müsste ich neu recherchieren.
          Wir kommen locker auf 200 Mrd. Einsparpotenzial.

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        • @Dietrich15
          Oh das mag sein .
          Ich frage mich aber auch immer warum die Leute sich überhaupt auf die Diskussion mit diesen Politiker für diese eh Minirente einlassen ?
          Zumal jeder der 45 Jahre gearbeitet hat ja nicht nur seinen Rentenbeitag gezahlt hat Sondern auch zig tausende an zusätzlichen Steuern und Abgaben über 45 Jahre . Im Grunde stammt so gut wie jeder Steuereuro den der Staat ausgibt Ausschließlich von Arbeiter Angestellten und Selbständigen Unternehmern !
          Es fehlt einfach an Respekt der Politik dem Bürger und seiner Lebensleistungen gegenüber . Und das muss sich ändern !

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        • Mit achtundachzig Jahren, da fängt das Leben an
          Mit achtundachzig Jahren, da hat man Spaß daran
          Mit achtundachzig Jahren, da kommt man erst in Schuß
          Mit achtundachzig ist noch lange nicht Schluß

          2
    • Sie säen nicht. Und ernten doch.

    • Aber das sind doch Fake News. Die Migranten, vor allem die ab 2015 “neu hinzugekommenen”, erschuften doch im Schweisse ihrer Angesichter unsere Renten und sorgen für ein Wirtschaftswunder, wie es Europa seit den 50er/60er Jahren nicht mehr erlebt hat. Das haben doch alle “schlauen Köpfe” in Westdeutschland seit Herbst 2015 immer wieder betont. Z.B. der damalige Mercedes CEO Dieter Zetschke, oder das Wirtschafts”wissenschaft”genie Fratscher, oder Merz, oder Bärbel Bas, oder Herbert Grölemeier, oder jeder x-beliebige Wessi.

      • Den „jeden x-beliebigen Wessi“ verbitte ich mir, Sie aufgeplusterte Zonenwachtel.

        • @Kopf-Tisch, getroffene Hunde bellen, wau, wau…

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        • @bescheuerter Nick
          Getroffene Zonenwachteln gackern, gack gack …

          1
    • Was passiert eigentlich mit der Anpassung der ukrainischen Rentner in Deutschland, welche noch nie einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben? Wird deren Rentenniveau auch gesenkt und das Eintrittsalter von derzeit 60(!!!) auf – vielleicht – 62 angehoben?

      • Ukrainische Rentner erhalten ihre Renten von der Ukraine.

        „Ukrainische Rentner in Deutschland erhalten ihre Altersbezüge in der Regel direkt von der Pensionskasse der Ukraine (Pensionsfonds) auf ein ukrainisches oder deutsches Bankkonto ausgezahlt. Ergänzend dazu können sie in Deutschland finanzielle Unterstützung in Form von Bürgergeld oder Grundsicherung beim zuständigen Jobcenter oder Sozialamt beantragen.“

        Erstaunlich viel Unwissen hier im Blog.

        Werden sie eingebürgert, gilt für Ukrainer dasselbe Rentensystem wie für Deutsche.

  • Der Wähler hat es in der Hand – vielleicht…

  • Nebenbei
    Friedrich Merz will der Ukraine als Antwort auf ihre Forderung nach einem schnellen EU-Beitritt einen neuen Sonderstatus als „assoziiertes Mitglied“ der Europäischen Union anbieten.
    In einem Brief an die EU-Spitzen schlägt der CDU-Politiker vor, Russlands Nachbarland sofort enger in die Institutionen einzubinden. Volle Mitgliedschafts- und Stimmrechte soll es zunächst aber nicht bekommen.
    Merz begründet den Vorstoß mit der besonderen Lage der Ukraine als Land im Krieg und erheblichen Fortschritten in den Beitrittsverhandlungen.
    Demnach soll der Vorschlag auch die von US-Präsident Donald Trump initiierten Friedensgespräche erleichtern – unter anderem durch eine politische Zusage der Mitgliedstaaten, die EU-Beistandsklausel auch auf die Ukraine anzuwenden
    (BR)

    • Der wird es schon noch schaffen, Deutschland direkt in Kriegshandlungen zu verwickeln. Er legt mit seinem Alleingang Deutschland in Schutt und Asche.

    • Am 13. Mai sind die Notstandsverordnungen außer Kraft getreten, darunter auch jene, die den Import ukrainischer Agrarprodukte untersagte, warnt der Verband ungarischer Bauernvereine und landwirtschaftlicher Genossenschaften (MAGOSZ). Laut Tibor András Cseh, dem Generalsekretär der Organisation, ist nun der Import von ukrainischen Produkten möglich,
      was sich nachteilig auf die Landwirte auswirkt.
      aus https://ungarnheute.hu/news/dank-der-neuen-regierung-koennen-ukrainische-agrarprodukte-auf-den-heimischen-markt-stroemen-76073/
      Dazu https://tkp.at/2026/05/19/ukraine-plant-abschaffung-der-bauernhoefe/
      – Die EU Landwirtschaft wird modernisiert!
      Die Investment-Kraken haben längst ihre Finger in Landwirtschaft, Saatgut, Agrarflächen und tief in der Ukraine.
      Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert am Ende ganze Staaten.
      Der normale, kleine Bauer stört da nur noch…

      • Das war klar, aber die Ungarn wollten ein neues Oberhaupt

    • Damit will die EU bei den Friedensverhandlungen durch die Hintertür mitbestimmen ….. Gleichzeitig die finanziellen Hilfen als eigene Sache höndeln, ohne Transparenz.

    • Pinocchio gehört in die geschlossene

  • Zitat:
    „ Wie Bild berichtet, soll in der Rentenkommission heftig darüber debattiert worden sein, ob auch Beamte in die gesetzliche Rente einzahlen. Letztlich soll der Vorschlag aber verworfen worden sein, weil die Maßnahme zu teuer wäre“
    Das verstehe ich nicht, wenn Beamte in die Rentenkasse einzahlen, wäre das zu teuer? Häh? Für wen zu teuer?

    • Weil es die Personalkosten im Zeitpunkt der Beschäftigung durch Zahlung von RV-Beiträgen drastisch erhöht.

      Da der Staat nicht bilanzieren muss, interessieren ihn die stillen Lasten durch Pensionsverpflichtungen halt nicht.

    • Der Staat müsste (schon jetzt) einen Teil der Beiträge übernehmen („Parität“), das ist lt. Modellrechnungen (ich kenne welche die zwar etwas älter sind aber einigermaßen seriös waren) teurer als wenn er (später) direkt Pensionen zahlt.

    • Ein Beamter kostet dem öffentlichen Dienst lediglich Beihilfe und später die Pension. Diesen zum Sozialversicherungspflichtigen zu machen bedeutet, dass der Staat nun Krankenkassen, Rentenbeiträge und Arbeitslosengeld zur Hälfte zahlen muss. Außerdem muss er rückwirkend für die Beamtenjahre einzahlen und, weil auch der Exbeamte nun volle Sozialversicherungsbeiträge zahlen muss, was höher als die private Krankenversicherung ist, sein Bruttogehalt erhöhen.

      Das alles ist für den Staat zu teuer.

      Was er hingegen tun kann ist weniger zu verbeamten.

    • zukünftige Beamtenpensionen sind bilanziell nicht erfasst (wäre normalerweise Insolvenzverschleppung). Bei einer GRV-Pflicht der Beamten müssten der Staat ab sofort Beiträge in die GRV bezahlen. Und das Geld hätte der Staat nicht. Es würde die GRV kurzfristig entlasten, aber dann kämen nach und nach auch Ansprüche der Beamten zu tragen. Und das grundsötzliche Problem wäre immer noch nicht gelöst.

      • Na und? Dann muss er eben das Beamten-Renteneintrittsalter raufsetzen und die Beamten-Rente deckeln. Bei allen anderen Normalsterblichen gehts doch auch. Ich kenne Beamte, die sind noch keine 60, aber schon in Pension und mehr als ausreichend versorgt. Warum haben die einen Sonderstatus? Was ist die rechtfertigende Leistung? Es geht allein um deren Loyalität zum Staat. Deshalb haben Beamte ein himmlisches Leben. Die Loyalität wird so gut bezahlt, weil der gemeine Mensch dann weniger korrumpierbar ist. Was man aber von den hunderttaussenden ideologisch indoktrinierten Beamten gar nicht behaupten kann. Insofern sind sie eben doch bestechlich.

        • Wenn dieses Klischee stimmen würde, hätte das Bundesverfassungsgericht nicht entscheiden müssen, dass die Beamtengehälter zu niedrig sind. Zu niedrig sind sie fann, wenn sie nicht mindestens 15 Prozent über dem Bürgergeld liegen.

          0
    • Vermutlich für den Staat und seine Verwaltung.
      Der Staat kann zwar etliche Millionen Beitragszahler verwalten, aber er kann keine Beamten-Beitragszahler verwalten. Ich weiß es ja nicht, aber vermutlich erhebt das System bei der Verwaltung von Beamten-Beitragszahlern eine Premiumgebühr die größer wäre als der Beamtenbeitrag. So muss es wohl sein.
      Irre, einfach nur noch irre!

      • … jetzt weiß ich’s: Die haben mit einem Beamtenbeitrag von einem Prozent gerechnet – logisch: dann lohnt der Aufwand nicht und man kommt zum Ergebnis, dass die Aktion zu teuer wäre.

      • … jetzt weiß ich’s: Die haben mit einem Beamtenbeitrag von einem Prozent gerechnet – logisch: dann lohnt der Aufwand nicht und man kommt zum Ergebnis, dass die Aktion zu teuer wäre.

        Erst soll ich meine Netzwerkverbindung prüfen und dann ist es ein abgelehnter „doppelter Kommentar“. Was geht hier ab?

    • Wenn Beamte in die rv einzahlen, müssen sie eine Rente erhalten. Diese wird zwar ausgezahlt, aber mit der Pension verrechnet, es bliebe nix über oder unter. Aber da bei Beamten gesetzlich eine gewisse Lebensqualität mit ihrem Rang einhergeht, müssten die Bezüge erhöht werden. Man würde also nix sparen, aber jede Menge Bürokratie erzeugen. Das ist zwar im Trend, jedoch nicht sinnvoll.

      • Es sollte nur noch Beamte bei der Polizei und in der Justiz geben. So könnte das Beamtentum mit der Zeit automatisch reduziert werden.

  • Wann muss das Flaschenpfand der Rentner versteuert werden?

    • Das gibt es schon.

      • Und tatsächlich :

        „Pfandsammeln als Nebenverdienst: Wenn Sie fremde Flaschen sammeln und abgeben, gelten die Einnahmen als „Sonstige Einkünfte“. Übersteigen diese Einnahmen eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr, müssen Sie den gesamten Betrag versteuern.“

        Dieser Staat ist die PEST !!

        Ich erkläre hiermit ausdrücklich, dass mein danebengestelltes Pfandgut für jeden der es mitnimmt und einlöst eine Spende darstellt.

    • Das Märchen vom flaschensammelnden Rentner und der Altersarmut, stets ventilert, aber halt nicht wahr.

      -78
      • Zitat (C. Morgenstern):“Was nicht sein kann, was nicht sein darf“.

      • Selbst wenn es nur einen flaschensammelnden Rentner in D gäbe, wäre das einer zuviel…

        • @Waldschrat
          Ihre dummen Sprüche sind wohl auch nicht zu verhindern.

          „Die meisten Flaschensammler weltweit gibt es absolut gesehen in Deutschland. Schätzungen der Initiative „Pfand gehört daneben“ gehen von hochgerechnet bis zu 1,2 Millionen Menschen aus. Das liegt am hier extrem etablierten „Pfandsystem“.
          Länder ohne Pfandsystem haben hingegen kaum bis keine Flaschensammler, da leere Flaschen dort keinen direkten monetären Wert für Einzelpersonen auf der Straße haben. Dazu zählen unter anderem große Industrienationen wie Frankreich, Italien oder Spanien.“

          Sie müssen jetzt sagen: Dann schaffen wir eben das Flaschenpfand ab. Sie können auch sagen: Dann sollen die doch froh über die steuerfreie Zuverdienstmöglichkeit sein.
          Vielleicht fällt Ihnen aber auch selbst ein noch blöderer Spruch ein. Da bin relativ zuversichtlich.

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        • Das werden Sie aber nie verhindern können, Seien Sie realistisch.

          -21
      • @ Waldschrat: Diese Behauptung ist kein Märchen, sondern Wahrheit. Als ich einmal dabei war, Flaschen im politisch korrekten Container zu entsorgen, fragte mich ein älterer Herr, ob da nicht zufällig auch Pfandflaschen dabei wären. Mußte ihn enttäuschen. Waren keine Pfandflaschen dabei.

      • Fragt doch die KI !!

        „In Deutschland sammeln insgesamt rund 1,19 Millionen Menschen regelmäßig Pfandflaschen. Etwa 23 % davon sind Rentner. Das entspricht schätzungsweise knapp 274.000 älteren Menschen, die Flaschen sammeln, um ihre geringe Rente aufzubessern.“

        Tja Herr Waldschrat, in den Städten wachsen nun mal keine Pilze, Beeren, Trüffel und Einhörner.

        • Logisch – und jetzt auch noch frechdreist werden.
          ICH sehe diese Rentner!
          SIE sehen sie nicht!
          Also WER lebt hier unter einem Stein?

          Gehen Sie beichten, dann sind Sie wieder Sorgenfrei.

          11
        • Naja, da Sie ja offensichtlich das Zeitgeschehen nicht oder nur auf AN mitverfolgen, brauchen Sie eine KI. Leben Sie unter einem Stein? Nichts von der IW-Studie gehört?

          Ach ja, wie konnte ich das vergessen. Solche Studien sind ja beauftragt und der Laie weiß mit seinem Hausverstand sowieso alles besser über statistische Zusammenhänge als die übrigen Schlafschafe.

          -21
      • Frag einfach mal die Frauen, die Kinder bekommen haben, wieviel Rente sie erhalten und warum das so ist. Keine Ahnung, aber dumme Sprüche absondern.

        • Statistische Zusammenhänge und Einzelschicksale sind nicht dasselbe.

          Keine Ahnung, aber dumme Sprüche absondern.

          -18
  • Und noch mehr Stimmen für die AfD. Das wird echt spannend!

  • Hauptsache das Bürgergeld für Fremde steht und in die Rüstung wird investiert.

    • Bitte NGO’s und andere Projekte der Demokratiezersetzung nicht vergessen

  • Die Demographie ist ein Problem, das gesamtgesellschaftlich getragen werden muss. Deshalb sind Defizite in der Rentenkasse aus Steuermitteln auszugleichen. Wenn der Steuerzuschuss dann immer weiter steigt, müssen die Ausgaben in anderen Bereichen gekürzt werden. Mir fällt da eine Menge ein. Da die Politiker dies nicht wollen, sollen die Renten sinken und die Menschen länger arbeiten. Deshalb sollten die Menschen, in diesem Fall insbesondere die jüngere Generation, andere Politiker wählen, die die richtigen Sparvorschläge haben. Tun sie dies nicht, braucht sich niemand zu beklagen.

  • Kennt man auch unter „Testballon“.

  • Da die Nachfrage nach Arbeitskräften über 60 minimal ist, wirkt dieser Schritt ganz simpel als Rentenkürzung.

  • Für jedes Land der Erde Geld und die eigene Bevölkerung zurück zu setzen.

    Das kann nicht gut gehen. Das ist gegen die Interessen des Deutschen Volkes gerichtet.

  • Von den 48 %, heutiger Stand, müssen noch die verpflichtenden Sozialabgaben mit Ausnahme von der Arbeitslosenversicherung, die Krankenkassenbeiträge und die Einkommenssteuer bezahlt werden. Da bleibt von den 48% nicht besonders viel übrig.
    Es ist schon heute für viele Rentner nur ein Almosen was da so ausbezahlt wird.

    Ein Beamter dagegen bekommt bis zu knapp 72%, bemessen auf seine letzten Bezüge, bereits nach 40 Dienstjahren und ist zudem noch privat Krankenversichert.
    Diese Einstufung für die beitragsfreien Pensionsbezüge eines Beamten, mit vielen Vorteilen während seiner Dienstzeit, ist schon lange nicht mehr Zeitgemäß.
    Daran, und nicht an der jahrelang bezahlten Rente eines Arbeiters, muß sich viel ändern.

  • Rentenniveau absenken auf 46% während alles immer teurer wird. Na dann, bekommen wir doch noch unsere 10 Mio Rentner in Altersarmut.

  • Es ist wirklich „erstaunlich“ was der Großteil der Deutschen so alles mit sich machen lässt.
    Für‘s Klima gehen sie auf die Straße, für jeden Mumpitz, und – ganz wichtig – natürlich gegen rechts.
    Aber wenn es um ihr ganz eigenes Leben geht, dann scheint das niemanden zu interessieren.
    Immerhin haben die Menschen, die das betreffen wird ja ihr ganzes Arbeitsleben in die Rentenkasse einbezahlt.
    Wenn man dann noch bedenkt für was alles dieser Staat Geld ausgibt, für was also Geld da ist, dann könnte man wirklich heulen.

    • Bester Kommentar,für mich heute morgen.

      Die selbe Frage, habe ich mir auch schon des öfteren gestellt. Habe nie eine Antwort gefunden/bekommen.

    • Die, die da ständig bei jedem Regierungsaufmarsch auf der Strasse “mutig Gesicht zeigen”, haben nie in die Rentenkasse eingezahlt. Das sind grösstenteils Beamte.

  • Die Rentenkasse, die Arbeitslosenversicherung wie die GKV werden seit Jahrzehnten mit versicherungsfremden Leistungen belastet. Entweder werden vom Bund Gelder gar nicht erst eingezahlt oder es werden welche entnommen. Dies führt schlussendlich immer wieder zu Leistungskürzungen oder zu Beitragserhöhungen. Für den Bund war es Jahrzehnte lang bequem, sich Gelder zur Deckung des Bundeshaushalts zu holen. So konnten die sozialen Wohltaten im Bund bezahlt und Stimmen gekauft werden. Natürlich mussten auch noch die EU, WHO, Umwelthilfe und die NGOs mit dem Geld bedient werden. Den Sozialkassen sind damit rund eine Billion Euro „abhanden gekommen“.

    Aus der Patsche muss wieder der kleine Mann helfen. Denn an das Abschneiden alter Zöpfe denkt diese Art der vermaledeiten Politik nicht!

  • Kredite sind Sondervermögen; Steuererhöhungen und Rentenkürzungen sind Reformen.

  • Ach, das sind diese „Reformen“, die das Land „besser“ machen sollen.

  • Hab das Gerücht gehört, dass die fast 1Billionen Euro, die in den letzten Jahrzehnten für versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse gestohlen wurden, wieder zurückgegeben werden sollen. Kann das bitte mal jemand bestätigen?

  • Pünktlich zur WM bei Brot und Spielen. Damit es nicht allzu viele Mitbekommen.

  • Die Zahlen können irgendwie nicht stimmen. 127.000.000.000€ sollen in die Rentenkasse geflossen sein und das bei gerade 21.500.000 Rentnern. Das wäre eine Durchschnittstente von fast 6.000€, die Höchstgrenze liegt aber bei 3.500€🤷‍♂️

    • Kauf Dir einen neuen Taschenrechner.

      • Kauf du dir lieber mal einen. Seine Rechnung stimmt.

        • Ihr verwechselt schon mal mindestens jährlich und monatlich. Von anderen Faktoren ganz zu schweigen.

          0
  • Der Staat dementiert. Dann kommt es genau so. Hat man doch bei Corona gesehen.

  • Vielleicht können sie ja wenigstens den Steuerfreibetrag beim Flaschensammeln erhöhen, das würde wahrscheinlich noch am meisten helfen 🏺

  • Das Niveau unseres Rentensystem spiegelt wahrscheinlich die Problemlösungskompetenz und das Niveau von verantwortlichen Politikern wieder.

  • Ich finde es wichtig, dass weder am Bürgergeld noch an Assüül noch an Gesundheitsleistungen für Ausländer etc. gespart wird. Dafür arbeite ich gern noch länger, nehme Verschlechterungen & Verteuerungen aufm Arbeitsweg, im Urlaub, beim Arzt, im KH etc. gern in Kauf. Ich möchte einfach mit dem besten Gewissen das es je gab (schlecht) schlafen;-)

    • ein wahrer Altruist, blos nicht weitersagen sondern die Saubande die uns das einbrockt abwählen. JEDER DER NICHT ZU WAHL GEHT ZEMENTIERT DAS SYSTEM DENN JEDE STIMME ÄNDERT ETWAS AN DER GESAMTVERTEILUNG MAN KANN JA AUCH DIE MICKYMAUS PARTEI wählen.

      • Das rafft die Masse der Nichtwähler nicht, das hat sie noch nie gerafft.
        Die stellen sich nach jeder Wahl wie die Unschuldslämmer hin und behaupten, sie hätten das ja nicht gewählt. Halt echte Mathe-Genies.

    • Sie CDU-Person jederlei Geschlechts, Sie 😁

  • Wird dann zeitgleich das, noch freiwillige, kanadische Todesmodell MAID eigeführt?

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