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Fürth

Eltern beklagen „Schnittverletzungen“ bei 4-jährigem Sohn – Kindergarten kündigt Familie

Ein Vierjähriger aus Fürth wurde nach wiederholter Kritik seiner Eltern an den Zuständen in der Kita „Little Friends“ fristlos aus der Einrichtung ausgeschlossen - zuvor war das Kind immer wieder mit Verletzungen nachhause gekommen.

Symbolbild

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Ein vierjähriger Junge aus Fürth kam im letzten Jahr immer wieder mit Verletzungen von seiner Kindertagesstätte „Little Friends“ des Bayerischen Roten Kreuzes nach Hause. Als die Eltern deshalb Kritik an der Einrichtung äußerten, stellte sich keine Besserung ein. Statt gegen die Gewalt vorzugehen, kündigte die Einrichtung kurzerhand den Kita-Platz des kleinen Julius.

Das Kind besuchte die bilinguale Kita laut den Aussagen seiner Eltern ab September 2023. Seine Mutter, Claudia Steifensand, habe sich dabei laut Bild schon früh besorgt über die Betreuung ihres Sohnes geäußert – zunächst wegen häufigem Personalwechsel und Unterbesetzungen in der Betreuungsstätte. Dann habe sich die Situation zugespitzt: Julius kam mehrfach mit Verletzungen nach Hause.

„Wochenlang hatte er Verletzungen auf dem Rücken“, so Steifensand. Trotz Gesprächen mit den Erziehern, die versicherten, auf Julius achten zu wollen, änderte sich nichts. „Julius erzählte zu Hause, dass er immer wieder von demselben Jungen geschlagen wird“, berichtet die Mutter. Zweimal habe sie selbst gesehen, wie Julius von dem anderen Kind getreten wurde, einmal fast so heftig, dass er vom Klettergerüst gefallen wäre.

Besonders besorgniserregend war ein Vorfall im November 2023. Julius wurde von zwei Mädchen mit einem Messer am Penis verletzt. Die örtliche Kinderklinik dokumentierte laut Bild eine „Schnittverletzung Penis“. Die Kita-Leitung behauptete, nichts von dem Vorfall bemerkt zu haben, und reagierte lediglich mit einem Gruppenwechsel für Julius.

Nach weiteren Beschwerden über die mangelhafte Betreuung und Aufsicht kündigte die Kita-Leitung schließlich den Betreuungsvertrag. „Als wir uns über die blauen Flecken und die Missstände in der Organisation beschwerten, wurde uns der Vertrag mündlich von Thomas Leipold, dem Kreisgeschäftsführer der BRK, gekündigt“, erklärte Steifensand.

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Das Bayerische Rote Kreuz reagierte auf die Vorwürfe und erklärte, dass man in „Gesprächen mit den Eltern, dem Amt und der Kita“ keine Anhaltspunkte dafür gefunden hätte, dass die Aussagen des Jungen wahr seien. Zudem habe das Verhalten der Eltern gezeigt, dass eine „vertrauensvolle Partnerschaft“ mit der Einrichtung nicht möglich sei. Das rechtfertige laut dem Roten Kreuz die Kündigung des Kita-Platzes.

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77 Kommentare

  • Das Verhalten der Kita ist nicht akzeptabel. Ich verstehe aber auch das Verhalten der Eltern nicht. Wenn mein Kind mit solchen Verletzungen nach Hause gekommen wäre, dann hätte ich alles dokumentiert, von einem Arzt attestieren lassen und hätte Anzeige wegen Verletzung der Aufsichtspflicht erstattet. Auf jeden Fall hätte ich mein Kind nicht länger in diese Kita gehen lassen.
    So wie die Eltern vor gegangen sind, erreicht man doch nichts.

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    • Das dumme ist nur : dann können die immer noch behaupten, der Bub hätte sich das selbst beigebracht. Da müsste man schon die anderen Kinder verhören und das macht kein Mensch.

    • Man stelle sich einmal vor, die Mädchen hätten den Bub kastriert.
      Es ist alles nur noch zum Weglaufen.

      • Dann würde die Transgender-Lobby in Jubelarien ausbrechen.

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    • Warum muß ein Kind überhaupt bilingual, also 2 sprachig
      im Kindergarten untergebracht werden? Und das schon mit
      drei Jahren? Wahrscheinloch haben daher heute so viele
      Kinde schon einen heftigen Bums an der Waffel.

  • Täterschutz vor dem Opferschutz, jetzt schon in Kitas.

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    • Hätten die Eltern dort falsch geparkt oder wären zu schnell gefahren vor der Kita hätten sie bestimmt schon längst Ärger mit den Behörden und dem Ordnungsamt bekommen !! Ist wahrscheinlich überflüssig nach den Kontrollen und der Aufsicht ob dieser Zustände in dieser Kita die Zuständigen Behörden zu fragen ?

    • Das ist wirklich schon extremst bedenklich!

    • Die Kindergärten sind längst Täter, siehe Frühsexualisierung, Kampf gegen Deutsch („Rechts“) und AfD, Umvolkung bejubeln, Klimaschwindel, Trans, Feminismus, …

  • Ich hoffe doch, dass die Eltern vor Gericht ziehen! Verletzung der Aufsichtspflicht, Messer in der Kita (Schnittverletzung, ebenfalls verletzung der Aufsichtspflicht), schliesslich liegen ja auch ärtztliche Befunde vor.
    Erkläre mir jemand, wie ein Messer in eine Kita kommt!

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    • Wenn die Aufsichtspflicht in Kindergärten nicht mehr gewährleistet ist, dann müssen eben Kameras installiert werden. Überall hängen welche rum, aber die Kleinsten sollen Schutzlos bleiben.

      • Wie bitte?

        Es sind doch die Bedinungen und Ursachen, die man dringend ändern muss!

        Ich halte absolut Nichts davon, weder im öffentlichem Bereich und erst recht nicht im Kindergarten! Unfassbar!

        Oder haben in Nizza Überwachungskameras Irgendetwas gebracht?

        0
        • Ja wenn Sie unseren Sozialpädagogen noch vertrauen … ich tue das nicht. Haben Sie Ersatz zur Hand? Sehen Sie, ich auch nicht.
          Sie sehen doch dass die immer alles abstreiten. Was nun? Wie wollen Sie vorgehen? Keinen Plan zum Schutz der Kinder? Unfassbar!

          5
          • Natürlich hätte ich einen Plan in der Hand. Aber, der ist nun mal abhängig vom politischem Willen! Und bedarf konsequenter Umsetzung.

            Und: Es gäbe sicherlich einige tausend herausgemobbte Erzieherinnen, die diese Art von Erziehung besser umsetzen könnten. Aber, wie gesagt, wenn es politisch nicht gewollt ist und die Eltern dieses Landes nicht endlich aufbegehren…!

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      • Sie möchten also einen totalen Überwachungsstaat? ich gehe jeder Wette ein, dass Alexa in Ihrem Zuhause präsent ist.

        -4
        • Natürlich nicht, aber wenn Kinder nicht anders zu schützen sind … was wäre denn Ihre Idee?

          PS: Sie wetten jede Wette?
          Ok, da sage ich nicht nein. Ich möchte Sie nicht über Gebühr schröpfen, wären 1000 Euro Einsatz ok?

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          • Nicht so bescheiden!!
            Er bot „jede Wette“ an, also richtig zulangen bei siegessicheren grossfressen.

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        • Beim Amerikaner sind in vielen Schulen Kameras installiert. Zum Schutze der Scholaren und der Pädagogen.

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          • Deswegen maschieren da auch immer wieder Schüler
            mit Schnellfeuerwaffen rein und ballern um sich.

            -1
            • Also sollten die cameras mit guzzis gekopplt werden, dann marschiert auch keiner mehr.

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    • In Kita’s wird mit Kindern gekocht und gebacken, sowie Obst geschnitten. Das ist also tatsächlich ohne Messer etwas schwierig. Nur besteht hier eben mehrfach die Verletzung der Aufsichtspflicht!

      • Grundsätzlich hat (egal ob Obst geschnitten wird) ein Messer in Kinderhänden nichts verloren!
        Oder würden Sie es befürworten, dass Kinder auch mit Streichhölzern im Kinderzimmer Spielen?

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        • Unter bester verantwortungsvoller Betreuung und Aufsicht (plus genügend Personal) und mit stumpfen Messern war das mal ohne Verletzungen umsetzbar. Ebenso das Anzünden von Kerzen durch Vorschulkinder, aber immer strikt unter den Augen der Verantwortlichen! Und sowohl Messer, als auch Streichhölzer gehören ansonsten so verwahrt, das kein Kind daran kommt. Natürlich liegt das immer im Ermessen der Erzieherinnen, in wieweit das unter den aktuellen Rahmenbedingungen möglich ist. Aber, wenn Erziehung und optimale Betreuung nur noch zur Beaufsichtung verkommt, dann sind die Bedingungen und Vorraussetzungen eben nicht mehr gegeben. Das lässt sich natürlich von unserer Warte aus nicht einschätzen.

          -1
        • Es stand nirgens, dass der Junge durch Messer verletzt
          wurde. Schnittverletzungen könne auch durch scharfe
          Möbelkannten oder, wie fast jeder schon selbst erfahren
          hat, durch Papier entstehen.

          -5
      • Wie doof ist das denn!
        Und unter aufsicht schnibbeln die sich schon mal am penis rum?
        kommt da noch was? oder nur der eine doofsinn.

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        • Parallel zur „Sexualität im Kindergarten entdecken“ kommen jetzt auch die Sensibilisierung mit Messern. Eben Migrationshintergrund gerecht mit Anschauungsbeispiel…..

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          • Im einer bilingualen Kita werden Sie wahrscheinlich
            nicht viele Kinder mit Migrationshintergrund finden.
            So etwas können sich die Migranten kaum leisten.

            -3
        • Sie sind bestimmt schon als Erwachsener auf die Welt
          gekommen. War ´ne schwere Geburt.

          -3
          • Nee ,och als kindlein so wie du.
            Nur mich beim hochhalten nicht fallen lassen sondern wieder aufgefangen.

            -1
        • Habe ich das geschrieben? Ich wüsste nicht, wo! „Doofsinn“ musste ich hier leider beantworten!

          Schreiben Sie doch mal an die Kita und fragen, wie es dazu kommen konnte, aber arbeiten Sie vorher an Ihrer spätpubertären Rhetorik!

          -4
      • Eigentlich haben Vierjährige noch keine scharfen Messer zur Hand. Zum essen haben die so kleine Kindermesser mit stumpfer Rillenklinge. Und dann stellt sich natürlich auch noch die Frage, wie ein scharfer Gegenstand in seine Hose kommt?

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        • Bei Männern ist der angeboren.

          -5
  • Messerverletztungen jetzt schon in der Kita…

    • Ach die bunten Kinder wollten ihm doch nur helfen, dass er später ins Paradies kommt und ihn deshalb beschneiden! (Ironie off)
      Das ist erst der noch harmlose Anfang, wenn die sich erst richtig akklimatisiert haben, dann wird’s richtig „bunt“!!!
      Dankschreiben bitte an die bunten Altparteien, die gerade unser Land auf dem amerikanischen Wohlstandsaltar opfern!

    • Wo stand etwas vor Messerverletzungen. Die Messerverletzungen in meinem Leben kann ich noch an zwei Händen abzählen und das in fast 66 Jahren. Man schneidet sich an Papier, Dosen, beschädigten Tassen e.c.

  • Ist zwar nicht nötig (da zu 99,99 % bekannt) aber für einen soliden Artikel, hätte die Herkunft der „vermutlichen“ Täterschaft im Artikel stehen sollen.

  • Eltern müssen zum Schutz der Kindern selbst handeln: Dokumentation der Verletzungen durch einen Arzt. Anzeige gegen die Kita. Sofortige Kündigung.

    • Ärztliche Atteste, mehrfache schriftliche Abmahnungen an Kita-Leitung. Dann: Strafanzeige gegen die Leiterin UND die Trägerschaft, hier wohl das Rote Kreuz und/ oder dessen beauftragte Erfüllungs Gehilfen.

      • …. dann einen großen Bagger holen und die Kita
        platt machen, boooaahhh

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    • Mein Onkel wurde von seinem Lehrer vor Jahrzehnten (Anfang 1960er) grün, blau und schwarz geprügelt.
      Mein Opa nahm sich der Sache an und schlug dem Kerl eins in die Fr…..e.
      Soviel zum Selbsthandeln.

  • Die Phantasielosigkeit mancher Eltern im Umgang mit solchen Personal und „Kindern“ ist wahrlich mehr als erschreckend!

    • Ds ist nicht die phantasielosigkeit, sondern die angst woanders keinen platz zu finden. Die einrichtungen sind untereinander gut vernetzt!
      Nehmt paar euronen in die hand und beauftragt goldstücke mit der untersuchung, dann wird das schon.

    • Mir wurde vor ca. 66 Jahren im Kindergarten der Hintern so heftig versohlt, dass ich eingenässt habe. Anschließend durfte ich den Boden aufwischen. Das waren wahrscheinlich BDM-Tussen, die man damals auf uns losließ.
      Damals wurde allerdings überall, auch in der Schule und auch zu Hause geprügelt, was das Zeug hielt.

      • Schluck !
        Nö, bei uns überhaupt nicht, wir hatten nur so’n alten Knochen in der ersten Klasse, der hat noch mit der Weidenrute auf den kleinen Händchen gearbeitet. Mein Dad hat ihn aber an einem schönen Wintermorgen mittels Moped inkl. Fahrrad in den Graben geschubst – natürlich unabsichtlich. Hab ihn später gefragt ob er nicht angehalten u. nachgeschaut hätte, was er da in stockdunkler Früh erwischt hat. Meinte er trocken : Keine Zeit, ich musste meinen Zug kriegen. Der hieß auch noch „Heitler“ (sic) und schob seinen alten Drahtesel ohne Licht vorsichtshalber auf der linken Seite den Berg zur Schule hoch. Tja, von da ab war er krank und kam auch nicht wieder. Bester Dad ! Meine Mutter war auch noch ein BDM-Mädel, aber die hat mir nur ein einziges mal eine geknallt – ich hatte sie mehr als verdient.

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      • Was für ein böser Mensch müssen Sie damals
        schon gewesen sein.

        -2
    • Die wählen ja auch zu 80% die etablierten Parteien und deren Hohlbirnen!

  • Wer Kalkutta einlädt….

    • Was hat jetzt Kalkutta und die Inder damit zu tun??
      In Erdkunde saßen Sie bestimmt immer am Fenster.

  • Nicht auszudenken, welchen seelischen Schaden der kleine Junge durch diese Misshandlungen nimmt.

    Denn es wird so weiter gehen, spätestens in der Schule. Wenn Kinder sich einmal ein Opfer ausgesucht haben, ist es immer wieder „dran.“ Meist sind es Kinder, die irgendwie „anders“ sind, vielleicht intelligenter als die Masse oder besser erzogen?

    Bezeichnend ist auch die Tatsache, dass die (pädagogisch überforderten?) Erzieher offenbar den kleinen Tätern gegenüber mehr Rücksicht nehmen als gegenüber dem Opfer. Vielleicht unbewusst – unterstützen sie so die Ausgrenzung des einzelnen.

    Das passt durchaus in das heutige Sozialverhalten, das auf Gruppenzwang aufgebaut ist und nicht auf die Förderung des Individuums.

    • Wenn es das richtige Klientel ist, dann kommt nach der Ermahnung des Täterkindes sofort der ganze Familien-Clan und zeigt den Erziehern wie man mit Kufars umgeht. Wahrscheinlich wurde das Kind schon mal ermahnt, und es gab Konsequenzen. Jetzt hat es Narrenfreiheit und das Michel-Opfer-Kind durfte „sein Zusammenleben täglich neu aushandeln. […] Davon profitieren wir alle.“

      • Liebe Carla, Ihre Argumente sind nicht von der Hand zu weisen, aber glauben Sie mir, so was gab es vorher auch schon. Woher kommt wohl der alte Spruch: „Kinder können grausam sein“?

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      • Möglich ist das – zumal die Hackordnung in solchen Fam. klaren Regeln unterworfen ist : Der jeweils ältere darf den jüngeren auch ohne jeglichen Grund drangsalieren, schlagen und quälen. Solche Kinder nehmen das natürlich mit in die Kita u. führen sich dort genauso auf.
        „Schnittverletzung am Penis“ könnte dazu passen. Kleine Zwangsbeschneidung ausprobiert ….
        Hat’s geblutet? Hatte er Schmerzen? Hat er direkt geschrien wie am Spieß? Kam auch gleich ein Erzieher hinzu? Was hat der gesehen? Hat er gleich die Eltern angerufen? Tausend Fragen! Wir wissen zuwenig. Die Eltern sollten ihre Geschichte mal detailliert aufschreiben. Und das arme Kind braucht Hilfe.

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    • Die Kitas stellen mittlerweile ein, was sie kriegen können. Pädagogische Qualität darf man da nicht mehr erwarten. Außerdem sieht man bei den Kindern des eingewanderten Packs auch in der Schule längst weg, um nicht als rassistisch bezeichnet zu werden. Das Land ist in jeder Hinsicht maximal überfordert. Schluss mit der Migration.

  • Warum sehen Eltern da solange zu? Und was soll das Geschwätz? Ich hätte die Kita und die Verantwortlichen sofort verklagt Wenn alles stimmt, ist das unterlassene Aufsichtspflicht und Körperverletzung. Das ist doch kein Spass über den man Diskussionen führt.

  • Warum stellen die Eltern keine Strafanzeige und Unterlassungsklage mit ärztlichem Nachweiss??? Sowas hat es zu DDR Zeiten niemals gegeben…Die Kinder wurden geschützt…Täter hart bestraft.

  • Haben die Eltern beim Jugendamt vorgesprochen?
    Was sagt das Jugendamt dazu?
    Was hat der behandelnde Arzt z.B. bei der Schnittverletzung gesagt? Wäre nicht spätestens an der Stelle angezeigt gewesen, den Jungen aus der Kita raus zu nehmen?
    Das ist, wenn es sich so zugetragen hat, akute Kindeswohlgefährdung. Dann haben sowohl dir Kita, als auch die Eltern, als auch der Träger als auch das Jugendamt diese hingenommen bzw diese nicht aktiv beseitigt und sogar den Jungen dieser immer wieder ausgesetzt, indem man den Jungen in Betreuung genommen oder in diese gebracht hat.
    Wurden andere Ursachen komplett ausgeschlossen?

  • Wie jetzt? Wochenlang kam er mit Verletzungen nach Hause?
    Bei mir einmal und der Kindergarten brauchte neues Personal. Dazu müsste er renoviert werden, denn so etwas läßt sich doch bei einem Hausbesuch besprechen!

  • Hier paßt nichts zusammen. Eltern, die ihr Kind nicht sofort aus einer Einrichtung nehmen, wenn es dort fortgesetzten Tätlichkeiten ausgesetzt ist, sind unglaubwürdig. „Apollo“ sollte einmal die Glaubwürdigkeit der Eltern hinterfragen.

    • Was meinen Sie mit „unglaubwürdig“? An welcher Stelle meinen Sie dass die lügen?
      Sofort rausnehmen kann man wohl nur, wenn man eine Ersatzbetreuung findet. Also haben es die Eltern mit Gesprächen versucht. Daraufhin wurde der Junge in eine andere Gruppe gegeben, die Tätlichkeiten hörten aber nicht auf und dann wurden die Eltern forscher, deshalb der Rauswurf.
      Sagt sich immer so leicht „sofort rausnehmen“ – und dann? Manche Eltern müssen vielleicht einer Arbeit nachgehen. Wäre dem nicht so, bräuchten sie auch keine Kita.

    • Vielleicht auch mal daran gedacht, dass viele Eltern, die z.B. beide arbeiten müssen ( für unsere lieben Gäste) nicht einfach so einen schwer ergatterbaren Kittaplatz aufgeben können usw.?
      Und nicht vergessen, Scholz lässt sich auf unsere Kosten gerade eine neue „Hütte“ bauen, für ’ne knappe Milliarde Euronen! Und die größte Diätenerhöhung aller Zeiten hat man sich auch gerade gegönnt!
      Sollen sie sich jetzt auch noch um das gemeine Volk kümmern, die vielleicht jetzt sogar die „böse Partei wählen?!

      • Unter Kindern kann es immer mal Streit geben. Nicht gleich beim ersten Mal wird man das Kind aus der Einrichtung abmelden. Wenn ein Kind aber fortgesetzt und fortwährend unter Angriffen anderer Kinder leidet und die Einrichtung keine Abhilfe schafft, muß man das Kind abmelden.

        Was kann über die Unversehrtheit des eigenen Kindes gehen?

        Hier geht es um die richtigen Prioritäten.

        Nein, ich habe kein Verständnis für diese Eltern.

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    • Ich bin darüber auch irritiert.
      bzw. entsetzt.

  • Eigenartig. Wenn die Schnittverletzung und die blauen Flecken am Rücken wahr sind, kann man es fotographieren, einem Kinderarzt zeigen – und hat damit ein Beweismittel – so kann man gegen die Kita vorgehen.

    • Das beweist leider nur die Verletzungen. Nicht woher sie stammen. Wenn es ganz dumm läuft, werden Ermittlungen gegen die Eltern und ihr Umfeld unternommen.
      Ich glaube dem kleinen Jungen. Wenn er unter Angst und Pein sagt, der und der war’s, dann stimmt das auch. Mit vier Jahren hat man noch kein intrigantes Wesen.

  • In einer Stadt, wo über 40% der Bürger SPD und 20% Grüne (mit ihren unaufgearbeiteten pädophilen Ansichten) wählen, wundert mich das irgendwie garnicht. Der Zusammenhang von Ursache und Wirkung scheint noch nicht über die Zonengrenze bis nach Bayern vorgedrungen zu sein.

  • „Mutter Claudia Steifensand (45), bekannte Immobilienmaklerin aus der VOX-Sendung „mieten, kaufen, wohnen“, ist ratlos.“

    Sind die Einschaltquoten gefallen? Armes Kind….

    • Weil TV-Leuten sowas privat nicht passieren kann, oder wie ?

  • Ich kenne diese Dame persönlich. Wenn mein Sohn Schnittverletzungen gehabt hätte so als Bsp., hätte ich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt. Diese Dame möchte einfach nur im Mittelpunkt stehen, was man schon daran sieht, dass im Bildartikel das Gesicht des Kindes nicht verblurrt wird.

  • Es scheint niemandem aufzufallen, das jetzt schon Kinder mal eben so mit Messern rumlaufen oder woher kommen die Schnittverletzungen? Von Papierscheren etwa?

  • Der Kartoffeldeutsche muss sich daran gewöhnen, von Angehörigen höherstehender Kulturen als Messertestdummy herangezogen zu werden.

  • Anpassung ans System gilt auch im städtischen und kirchlichen Kindergärten.
    Wahrscheinlich seit Erfindung des Kindergartens?
    Anekdote: Wir hatten damals einen Zweitürer-PKW und wurden von Van- und Kombifahrenden, genormten Müttern, nur belächelt und verspottet.

  • „…dass man in „Gesprächen mit den Eltern, dem Amt und der Kita“ keine Anhaltspunkte dafür gefunden hätte, dass die Aussagen des Jungen wahr seien. Zudem habe das Verhalten der Eltern gezeigt, dass eine „vertrauensvolle Partnerschaft“ mit der Einrichtung nicht möglich sei.“

    So reagieren „Kinderhilfen“ gewohnheitsmäßig: Eltern wie … behandeln.

    Vor Gericht wurden von einem Jugendamt Kindeswohlgefährdungen zugunsten eines Elternteils verschwiegen und Sachen zuungunsten des anderen Elternteils erfunden, auch mittels heimlicher Kontaktaufnahmen mit Gutachtern gerichtliche Ergebnisse mit Vehemenz entgegen den Tatsachen vorgespurt. Aufgrund solcher Gerichtsbeschlüsse resultierende und von Verfahrensbeiständen/Gutachtern erkannte Kindeswohlgefährdungen werden vom JA einfach in Abrede gestellt, so dass die Kindeswohlgef. von Gericht weiter aufrechterhalten wird. So geschehen in Dresden Loschwitz (Stabenow). Kinder sind solchen Menschen (üblicherweise Sozialpädagogen) sch..egal.

  • 1.: „Rotes Kreuz“ sagt eigentlich schon Einiges! … 2.: Verhaltensweise der Eltern, unfassbar dumm und verblödet! Können anscheinend ihr eigenes Kind nicht schützen! … 3.: Das ganze Verfahren mit Vorentwicklungen ist justiziabel!

    Als meine Kinder noch in dem Alter waren, wäre so Etwas nicht möglich gewesen. … Gut, die Zeiten waren anders. Aber ich wäre „aus dem Stand am Start gewesen“! … Familie und (echte) Freunde sind heilig, unantastbar! Auch heute noch.

    Wäre für Alle übel ausgegangen, in letzter Konsequenz auch dann für mich.

    Mehr ist für mich dazu nicht zu sagen.

  • Ich finde es schön vielsagend, wie hier viele Leute urteilen, ohne zu wissen, was wirklich geschehen ist.
    Was ist, wenn denn das Kind selbst der „Schläger“ war, und sich die anderen Kinder nur gewehrt haben? Und die Eltern nicht wahrhaben wollen, dass es so ist. Das würde für mich das Verhalten der Eltern und der Kita erklären.

  • Woke Erziehung in der Kita? Auswirkungen der Frühsexualisierung (Penisverletztung)? Verteidigungsübung mit Messern schon bei Kleinkindern? Ach was leben wir doch in einer schönen und bunten Welt!

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