Städtische Netzbetreiber
Null Kapazitäten bis Herbst 2027: Hamburg kann keine neuen Großanschlüsse ans Stromnetz vergeben
Hamburg kann bis Ende September 2027 keine zusätzlichen Kapazitäten für reguläre Großanschlüsse ans Stromnetz vergeben. Der Netzbetreiber rechnet damit, dass die Engpässe bis in die 2030er-Jahre anhalten könnten.
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Hamburg vergibt bis Ende September 2027 keine zusätzlichen Kapazitäten für reguläre Großanschlüsse ans Stromnetz. Betroffen sind unter anderem neue Industrieprojekte und Rechenzentren. Der städtische Netzbetreiber rechnet damit, dass die Engpässe in Teilen der Stadt sogar über das Jahr 2030 hinaus anhalten.
In allen drei Teilnetzen Hamburgs stehen für neue Großanschlüsse derzeit null Megavoltampere (MVA) an zusätzlicher Leistung zur Verfügung. Das geht aus den seit Montag geltenden Vergaberegeln der Hamburger Energienetze hervor. Für den ersten Vergabezeitraum vom 2. November 2026 bis zum 30. September 2027 weist das städtische Unternehmen sowohl für feste als auch für flexible Anschlüsse keinerlei freie Kapazitäten aus. Die Hamburger Energienetze gehen davon aus, dass die Netzkapazitäten bis Anfang der 2030er-Jahre begrenzt bleiben könnten, in einzelnen Teilen der Stadt sogar darüber hinaus.
Unternehmen können noch bis zum 22. Januar 2027 Anträge für den laufenden Vergabezeitraum einreichen. Für reguläre Großanschlüsse steht allerdings keine zusätzliche Leistung zur Verteilung bereit. Der nächste Vergabezyklus beginnt am 1. Oktober 2027. Ob dann wieder Kapazitäten verfügbar sind, ist offen.
Nach Angaben der Hamburger Energienetze liegen dem Unternehmen inzwischen Anfragen für zusätzliche Anschlussleistungen von rund 3.000 Megawatt vor. Die bisherige Höchstlast des gesamten Hamburger Stromnetzes beträgt dagegen rund 1.800 Megawatt. Besonders stark ist die Zahl der Anfragen für neue Rechenzentren und Großbatteriespeicher gestiegen.
Mit dem am Montag gestarteten Vergabeverfahren „Fair Grid“ ersetzt das Unternehmen die bisherige Vergabe nach dem Eingangsdatum der Anschlussanträge. Künftig werden verfügbare Kapazitäten jährlich verteilt. Dabei berücksichtigt der Netzbetreiber unter anderem, wie weit die Planung eines Projekts fortgeschritten ist und welche Genehmigungen bereits vorliegen. Über die Einführung des Verfahrens hatte Apollo News bereits im Mai berichtet.
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Wer 2040 klimaneutral sein will, muss auch rechtzeitig anfangen.
Eigentlich sollten gar keine Großanschlüsse mehr hergestellt werden.
Lohnt sich nicht mehr. Hamburg braucht keine Industrie mehr.
Nur noch Frischluft und grüne Wiesen. Hamburg wird grün
wie vor der erstbesten industriellen Revolution.
Frischluft statt Fischluft. Das geht nur ohne Strom.
VR Humbug, das deutsche La Havanna. Nur ohne Strand, aber dafür mit Nieselregen 🫠
Bin Mal gespannt wann das auch für Wallboxen und Wärmepumpen gilt ?
Und ab wann die Rundsteuergeräte für diese Verbrauchergruppen aktiv eingesetzt werden müssen um das Netzt zu Stabilisieren .
Leider werden diese Leute es erst richtig begreifen wenn sie selbst mit den Einschränkungen werden leben und klarkommen müssen !
Die Zukunft für z.b Hamburg wird nicht Frischluft oder Fischluft im Winter sein .
Die Zukunft wird er der Gestank nach Braunkohlehöfen Verbrennenden Altreifen und ein permanenter Dunstschleier vom Smoke wie in den 20und 30 Jahren des 20 Jahrhunderts sein !
Weil ! Überraschung ! Den Leute es egal sein wird was die Grünen so Schwurbeln wen die Bude im Winter Kalt ist !
Läuft
Merkur
„ ABB-Chef warnt vor Massenarbeitslosigkeit – und nennt Deutschlands folgenschweren Fehler“
https://www.merkur.de/wirtschaft/abb-chef-warnt-vor-massenarbeitslosigkeit-und-kritisiert-atomausstieg-zr-94568505.html
Und was soll ab 2030 besser werden? Haben die bis dahin ein Atomkraftwerk gebaut?
Nicht das ich damit rechne, aber wir werden keine neue Industrieanlagen, Rechenzentren für KI etc. haben können weil uns die Infrastruktur fehlt.
Wozu braucht man KI, wenn man nicht mal NI hat (Natürliche Intelligenz)? Rhetorische Frage
Eine rhetorische aber sehr berechtigte Frage! 👍
In Hamburg wurde das moderne Kraftwerk Moorburg in die Luft gesprengt. Es ist also alles so gewollt. Läuft!!
Da scheint ja Hamburg nicht in der KI Liga mitzuspielen…
KI braucht auch ein bisschen Energie, um zu funktionieren….,
„Die Hamburger Energienetze rechnen damit, dass sich der Leistungsbedarf in der Hansestadt innerhalb der kommenden 20 Jahre verdreifachen wird.“
Das wird wohl kaum zu bewerkstelligen sein, denn wer das modernste Kohlekraftwerk Europas sprengt, kann es nicht leisten. Und wer „klimaneutral“ werden will, will es nicht leisten.
Aber weitere Städte und Kommunen werden diesem Beispiel garantiert folgen bzw. machen es genauso. 😉
Die Wende in den Abgrund
Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages verweist auf Kostenschätzungen von bis zu 13,3 Billionen Euro bis 2045 !
Das wären Jährlich
ca. 600 Milliarden , bei einem Bundeshaushalt von ca. 545 Milliarden !
Finde den Fehler !
Null Kapazitäten bis Herbst 2027 !
Und was sollte sich bis dahin geändert haben ?
Bis Herbst kann es doch eigentlich nur noch schlimmer werden !
Mehr Wärmepumpen und E Autos werden den Zustand nur weiter verschlechtern !
Die Links/grünen hoffe wohl eher darauf das bis Herbst 2027 es dann auch der Letzte Aufgegeben hat in Hamburg noch ein Gewerbe mit Produktion zu beantragen was mehr Stromverbrauch als ein Standard Büro hat !
Warum überrasch mich das überhaupt nicht mehr ?
Ich finde HH sollte mal ein paar Tag ohne Strom erleben.
Die grünen Spinnereien funktionieren nicht in der Praxis! Theoretisch klingt das alles gut, für Leute die keine naturwissenschaftliche Kenntnisse haben. Aber wenn der Strom aus der Steckdose kommt, geht eben kein Licht an.
Ganz im Gegenteil funktionieren sie perfekt und zeitigen exakt das gewünschte Ergebnis.
Völliger Quatsch. Wer, wie die Hamburger, zurück in die Steinzeit will, braucht überhaupt keinen Strom und damit auch kein Stromnetz.
Köstlich, die urbanen Dummköpfe haben es sich selbst herbei gewählt.
Genießt Eure Probleme…
Kann man nicht das Alte Land mit seinen vielen Apfelbäumen nach Hamburg hinein verlängern?
Auf den absehbar kommenden Industriebrachen gibt es bald Platz.
Oder glaubt jemand, daß zum Beispiel Rechenzentren bis kurz vor dem St.-Nimmerleinstag warten, daß sie eine Zusage für Flatterstrom bekommen?
Wie bescheuert sind die blos ……