Die Armut war’s: Migrantengewalt in Frankreich und ihre Apologeten
Nach den Ausschreitungen reden linke Kommentatoren über Armut und Umverteilung. Doch was schuldet der wohlhabende Franzose demjenigen, der sein Land zerstört? Wo bleibt die Verantwortung der Täter?
Es sind dramatische Szenen: In Limoges brennt das Rathaus. Gewalttätige Männergruppen setzen Gebäude in Brand, stürmen in Scharen Geschäfte und rauben sie aus. Sie zertrümmern Schaufenster, verwüsten Verkaufsräume und bedrohen damit die wirtschaftliche Existenz zahlreicher Ladenbesitzer. Dabei fielen als Täter insbesondere Migrantengruppen und Linksextremisten auf.
Hoher Sozialleistungsbezug und überdurchschnittliche Kriminalitätsbelastung: Bei bestimmten Zuwanderergruppen aus dem Nahen Osten und Afrika sind Europas Integrationsprobleme statistisch dokumentiert. Hinzu kommen deutliche schulische Leistungsrückstände bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund, wie sie etwa PISA für Deutschland ausweist.
Die bequeme linke Antwort auf all diese Missstände und die Ausschreitungen in Frankreich lässt sich auf drei Worte verkürzen: Die Armut war’s. Wer sämtliche Probleme auf materielle Benachteiligung zurückführt, hat auch das passende Rezept schon fertig: mehr Geld, mehr Umverteilung. Als ließen sich Bildungsrückstände, gescheiterte Integration und Gewalt mit einer Transferüberweisung erledigen.
Das ist ökonomischer Reduktionismus: Der Kontostand soll erklären, wofür man auch über Erziehung, soziale Normen, Kultur, Religion und persönliche Verantwortung sprechen müsste. Doch Armut allein erklärt weder eine eingeschlagene Schaufensterscheibe noch die Entscheidung, einen anderen Menschen anzugreifen.
In der taz hat Lea Fauth bereits eine Erklärung: Das Leben werde unbezahlbar, die Menschen fühlten sich ungehört. Die Ausschreitungen seien ein „Symptom eines gewaltvollen Spätkapitalismus“, so ihre Erklärung. Bemerkenswert ist, welche Frage dabei beiseitegeschoben wird. Ob man diese Gewalt gut oder schlecht finden müsse, hält Fauth für die falsche Frage. Stattdessen will sie wissen, was die Ausschreitungen über die Gesellschaft aussagen. Am Ende sollen diejenigen innehalten, denen das brennende Rathaus mehr wehtut als die Lage der Menschen in den Vorstädten.
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Auch in Frankreich wird die Gewalt sozial gedeutet. Der Soziologe Fabien Truong beschreibt die Ereignisse gegenüber der Nachrichtenagentur AFP als Revolte. Er verweist auf soziale Ungleichheit, prekäre Lebensverhältnisse und die Distanz der Regierung zur Bevölkerung.
Eine schwedische Untersuchung von 2014 mit mehr als einer halben Million Personen fand zunächst einen starken Zusammenhang zwischen niedrigem Familieneinkommen und späteren Gewaltverurteilungen. Anschließend verglichen die Forscher Geschwister, die durch Veränderungen des Elterneinkommens unterschiedlich günstige finanzielle Bedingungen erlebt hatten. Weil Geschwister dieselben Eltern haben und viele familiäre Einflüsse teilen, lässt sich damit besser prüfen, ob tatsächlich das Geld oder andere Familienbedingungen den Unterschied erklären. In diesem Vergleich ließ sich kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Einkommen und späteren Gewaltverurteilungen mehr nachweisen. Das spricht für die Bedeutung anderer familiärer Faktoren.
Die Finanzkrise zeigt, dass steigende Armut nicht automatisch zu mehr Kriminalität führt. In den USA nahm die Armut während der Krise und ihrer Nachwirkungen deutlich zu. Gleichzeitig gingen die registrierte Gewaltkriminalität und die Zahl der Tötungsdelikte zurück. Diese Tatsachen widersprechen der Vorstellung, wirtschaftliche Verarmung müsse zwangsläufig mehr Gewalt hervorbringen. Eine plausiblere Erklärung für die Ursache dieser Randale sind die Kultur und die Moralvorstellungen, in denen Gewalt gedeiht.
Ein überliefertes marokkanisches Sprichwort lautet sinngemäß: „Wird die Frau nicht jeden Sonntag geschlagen, ist kein Mann mehr da.“ Schläge werden darin zum Beweis männlicher Autorität. In bestimmten senegalesischen Koranschulen wurden Jungen geschlagen und angekettet, weil sie zu wenig Geld erbettelt, beim Auswendiglernen Fehler gemacht oder zu fliehen versucht hatten.
In Mali erklärte ein Milizenführer 2018 sämtliche Angehörigen der Volksgruppe der Fulbe zu Komplizen von Dschihadisten und forderte ihre Tötung: ethnische Zugehörigkeit als Todesurteil. In Algerien tötete ein Mob 2021 Djamel Bensmaïl, den er fälschlich für einen Brandstifter hielt, und verbrannte seinen Leichnam. Der Mann war gekommen, um bei den Waldbränden zu helfen. Eine Transferüberweisung, geringere Lebenshaltungskosten und ein besserer Mathematik- und Sportunterricht schaffen solche Gewalttaten nicht automatisch aus der Welt.
Angenommen, eine Überweisung vom Konto erfolgreicher, arbeitender Franzosen an gewalttätige Randalierer würde tatsächlich die nächste Brandnacht verhindern. Damit wäre die moralische Frage keineswegs erledigt: Was schuldet der Ladenbesitzer dem Mann, der seine Schaufenster einschlägt? Was schuldet die erfolgreiche Familie dem barbarischen Brandstifter vor ihrer Haustür? Sobald Geld zur Gegenleistung für den Verzicht auf Gewalt wird, handelt es sich um Schutzgeld. Der friedliche Bürger bezahlt dann dafür, dass andere sein Recht auf Eigentum und körperliche Unversehrtheit achten. Es sind Rechte, die ihm ohnehin zustehen.
Wer arbeitet, spart und etwas aufbaut, wird zur Finanzierungsquelle. Wer zerstört, gewinnt ein Druckmittel. Doch der erfolgreiche Bürger ist keine Melkkuh. Seine Leistung begründet keinen Anspruch des Gewalttäters auf seine Erträge. Der Staat schuldet ihm Schutz, ohne diesen davon abhängig zu machen, ob potenzielle Angreifer mit ihrer materiellen Lage zufrieden sind. Was waren noch einmal die Argumente für diese Migrationspolitik? Ging es nicht um Fachkräfte, mehr Wohlstand und eine Entlastung der Sozialsysteme?
Beim Brand des Rathauses von Limoges führt eine Spur ins linksextreme Milieu: Der festgenommene Hauptverdächtige gehört laut einer von Le Parisien zitierten Polizeiquelle zur ultralinken Szene und soll während des Anzündens über die Revolution gesprochen haben. Das ist vielleicht auch der Grund, warum Linksextremisten eine Allianz mit gewalttätigen und unintegrierten Migranten eingehen: Sie eint der Hass auf das Erfolgreiche und den Westen.
Die Hoffnung auf den Umsturz des Systems aus den Ghettos hat eine Theoriegeschichte. Herbert Marcuse, ein Philosoph der Frankfurter Schule, sah die Arbeiterschaft durch Wohlstand an den Kapitalismus gebunden. Revolutionäre Impulse erwartete er deshalb von radikalen Intellektuellen und ausgegrenzten Ghettobewohnern. Sie wurden damit zu Hoffnungsträgern eines gesellschaftlichen Umsturzes. Diese Deutungsmuster lassen sich auf Frankreich übertragen: Die Hoffnungsträger befinden sich in den migrantisch geprägten Vorstädten, darunter Menschen mit Wurzeln im Nahen Osten und Afrika. Gewalttätige Ausschreitungen sind dabei die ersehnte Revolution und ihre Urheber die politischen Verbündeten.
Es wird Zeit, dass Linksextremisten und gewalttätigen Migranten eine klare Absage an die Zerstörung des modernen Lebens im Gewand der Gerechtigkeitsfrage erteilt wird. Es wird Zeit, dass sich der selbstbewusste Bürger, der in Frieden und Eigenverantwortung leben möchte, das nicht mehr gefallen lässt.
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Armut macht nicht gewalttätig,. Ein schlechter Charakter schon.
Och, die sind SEHR arm, da oben auf dem Bild.
Frisch gewaschene Markenkleidung, stylische Masken, ein iPhone 17 Pro Max (orange) auf der Hand… Richtig arme Menschen.
Ich glaube ich gehe auch mal vor die Türe und setze die Stadt in Brand, weil ich doch arm bin.
Wenn sie wissen wollen was wirkliche Armut ist (Hungern, Prostitution) dann bitte mal in die Geschichtsbücher schauen.
Diese Probleme können nur von entschlossenen europäischen, autochthonen Patrioten gelöst werden.
Damit Europa am Ende wie Phoenix aus der Asche emporsteigt und der Müll darunter verglüht.
„Es wird Zeit, dass sich der selbstbewusste Bürger, der in Frieden und Eigenverantwortung leben möchte, das nicht mehr gefallen lässt.“
Dazu gehört eine geeinte und vor allem selbstbewusste Gruppierung.
Und genau dies war in Deutschland nie gewollt.
Und schon gar nicht von den sogenannten Altparteien.
Zusätzlich wurde das Land vorsätzlich, und vor allem in den letzten Jahren, an Hand mehrerer Themen gespalten.
Und das Selbstbewusstsein oder Selbstverständnis, wurde den Deutschen sowieso ausgetrieben.
Ein Deutscher zieht in seinem eigenen Land, gegenüber Ausländern, auf Grund des ewigen Schuldkomplexes, in den allermeisten Fällen den Kürzeren.
Vor Gericht, Behörden, Polizei, Politik, etc.
Solange in der Bevölkerung kein ernsthaftes inneres Umkehren und selbstbewusstes Aufrichten stattfindet, um in der Sache zusammenzuarbeiten und dieses Land noch zu retten, werden die Gegner immer stärker.
Das Zeitfenster ist kurz vor Schließung.
Genau richtig. Der Schuldkomp!ex ist das größte Hindernis. Weg damit!!!!
Und was zerstören diese Randalierer ? Eigentlich die Denkmäler die Handwerker – sprich einfache Menschen geschaffen haben. Man schaut doch ein schönes altes Haus, … nicht an und bewundert es, weil es der XY gebaut hat, sondern man bewundert die Handwerkskunst. Es ist eigentlich ein Denkmal für die Handwerker, die es geschaffen haben. Es ist ihr Denkmal, ich bewundere immer die Fähigkeiten, die sie damals hatten.
Im Sozialismus gilt generell: Schuld sind nie die Täter, sondern immer die „Umstände“.
Es wird wie immer laufen, volles Verständnis für die Täter, die Opfer werden mit verantwortlich gemacht und somit hat man die nächsten Krawalle, weil das auch eine Ermutigung darstellt, schon vorprogrammiert
Ein guter Artikel der treffend das Problem mit Linken und Migranten beschreibt.
Bei letzteren könnte man vielleicht noch zusäzlich anmerken welche Rolle in ihrer Kultur das „Ehrgefühl“ spielt während in unserer Kultur zB manche „Beschimpfungen“ fast schon normal sind. Oder auch die Ehre der Schwester oder der Familie. Der „Respekt“ gegenüber religiösen Dingen. Und eben auch daddurch eine kürzere Zündschnur.
Das sind nun mal bei vielen Migranten kulturelle Unterschiede die oft unter der Oberfläche in der Psyche schlummern. Zusätzlich zum im Artikel beschriebenen anderen Verhältnis zu und anderen Erfahrungen mit Gewalt.
Und je mehr davon hier sind desto wichtiger wird ihnen diese „Kultur“ und desto fremder fühlen sie sich in unserer Kultur.
Wie viele Moscheen und islamische Geschäfte haben eigentlich gebrannt? Gott sein gedankt, die Schokoladenfabrik der Familie von Macrons Frau konnte mit massivem Polizeieinsatz geschützt werden. Ich erspar euch einen Willy Wonka Scherz. 😉
Wieviel ostasiatische, hart arbeitende Ladenbesitzer waren den unter den Randalierern?
Bestimmt keine.
Wenn Frankreich sooo arm nacht, warum bleiben die dann nicht in ihren 57 islamistischen Ländern?
Schon mal von „Eroberung“ gehört?
Genau, weil Eroberer die Stadttore einrammen mit dem Ziel in den Slums der Stadt zu leben und als Dönermann und Putzfrau zu arbeiten. Eher hast du noch nie was von Eroberung gehört. Du gehörst so oder so zu den Eroberten. Morgen ist wieder Arbeiten angesagt!
Pustenkuchen, schonmal was von bösartigem Krebs gehört?
Ach ihr Armen,
gefangen zwischen Dönergrill und Putzlappen und schuld daran ist natürlich die Freiheit in Deutschland.🤣
Glücklicherweise geht die Geburtenrate in Marokko zurück. Bald auch in vielen anderen islamischen Staaten.
Am 15. Dezember sollte das BSW Siegmund zum Sieg verhelfen.
https://cna343.wordpress.com
Stimmt nicht.
Die Geburtenrate geht nicht zurück!
Googeln Sie mal „Demographics of morocco“, Vital statistics.
Jo. Die geht nicht zurück, sondern verschiebt sich nur in andere Länder. Wenn die Marokkaner nicht mehr in Marokko sind, sondern erst in Ceuta, dann in Spanien und dann in Deutschland, geht die Statistik nochmal wo genau runter und wo hoch?
Am Ergebnis ändert das aber nichts.
Egal mit welchem Nick, dein Sektenlink wird nicht besser.
Was interessiert dich Marokko?
Die bekommen noch immer über 2 Kinder pro Frau.
Die sollen bleiben wo sie sind und das Land aufbauen und weniger beten!
👉 Die antidemokratischen Kartellparteien arbeiten ungebremst genau auf den Zustand hin, den wir in Frankreich erleben.
Unsere Vorfahren und Ahnen würden sich im Grabe drehen, wenn sie das alles mitbekommen würden, was im Moment in Deutschland / Europa passiert.
Es ist eine Schande, in welche Richtung sich Deutschland und Europa bewegen.
Und durch diese gewollte Gewalt und Zerstörung hat man natürlich einen prima Grund um die Grundrechte von uns allen einzuschränken. Und zusätzlich hat man wieder die Menschen gespalten. Habe mich vor ein paar Tagen auch mit ein paar ca. Mitte 20 Jährigen unterhalten. Die fanden es ganz toll. Die denken gar nicht mehr nach. Als ich ein paar Sachen gesagt habe, hat wenigstens 1 Person verstanden, daß das ganz schlecht ist.
zitiere:
“In bestimmten senegalesischen Koranschulen wurden Jungen geschlagen und angekettet, weil sie zu wenig Geld erbettelt, beim Auswendiglernen Fehler gemacht oder zu fliehen versucht hatten. “
>> Was ist das nur für eine Abartigkeit???
Das steigert meine anti-islamische Einstellung deutlich!
Genau genommen ist das Kindesmißbrauch! <<
Ist Ihnen „Bacha Bazi“ ein Begriff?
Wird in Afghanistan „praktiziert“.
„Kindesmissbrauch und “Knabenspiel”. Wie Jungs instrumentalisiert werden“
https://berlinergazette.de/de/missbrauch-oder-kulturelle-praxis-afghanistan-knabenspiel/
Im Gegensatz zu 1500 – 1800 hat heute jeder die Möglichkeit sich durch Bildung der Armut zu entziehen. Dafür braucht es aber den eigenen Willen.
Ohne Fleiß kein Preis, ein Motto- was Linke nie verstehen werden. Die wollen immer nur, ohne eigene Leistung, das Geld der anderen haben und davon fürstlich leben.
>Zeinab Herz
Waren es wieder die Moslems und so.
Stimmt und Linke.
Die Executive auf jeden Fall ein eindeutiges Ja.
Was gibt es da noch nachzufragen.
Ja und ihre Helfershelfer die vom Linken Ufer! Die wenn die Moslem’s gewonnen haben werden die ersten sein die an der Straßenlaterne landen werden oder vom Hochhaus Dach den Batman machen oder noch viel besser am Baukran Enden. Aber immer weiter vor den ehrlichen konservativen
Rechten warnen.
Die Linken überlegen sich dies und das und denken das passt. Passt nicht. Langsam sollten dumme Behauptungen auch bestraft werden. Gibt es so etwas wie Volksverdummung als Straftat? Es müsste erfunden werden.
Armut? Das sind Verbrecher, die klauen, schlagen, zerstören, Brände legen und den Staat abzocken. Kein Mitleid mit diesen verdorbenem asozialen Pack, die zu nichts zu gebrauchen sind. Wer dafür auch noch Verständnis hat, der ist nicht besser.
Das ist die Brut der dritten und vierten Generation; alles Kinder und Jugendliche, eingeheizt von 40-50 jährigen Islamisten. Viele „evakuiert“ aus dem Gaza.
Das ist so dermaßen dumm und die Apollo KI stellt sogar meine Widerlegung unter Moderation. LOL
Atlas, geben Sie endlich auf.
Die Straße zum Sozialismus ist mit Leichen und moslemischer Scheiße blockiert!
KI kann Fehler enthalten und bei dir kommen noch Fake New’s dazu.🤡🫶🏼
Na und ich bin auch nicht gerade Reich, aber Klauen und Plünder’n gehe ich trotzdem nicht. Was für dreiste Fake New’s…
Nur Brot und Bett für die Goldstücke, in DE genauso. Und diese Linke mit ihren NGOs weg.
Wozu ein Bett.
Die sollen beten…in IHREN LÄNDERN.
Die diesen Mob noch irgendwie schön reden sind doch Geisteskrank 🤦♂️
Ein Paradebeispiel für Rosinenpickerei. In welcher Botfarm lernt man so einen Scheiß?
Einfache Antworten auf komplexe Sachverhalte? Die Linken Ideologen können hier mangels Sachverstand problemlos liefern.
Was für eine verkehrte Welt ist das bloß? Wer stoppt diese verblendeten Staatsfeinde?