Frankreich
„Berechtigte Gründe“: Grünen-Chefin Brantner zeigt Verständnis für Ausschreitungen
Grünen-Chefin Franziska Brantner hat Verständnis für die gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich geäußert. In einem Videobeitrag erklärte sie, es gebe „berechtigte Gründe“ für die Unzufriedenheit. Verantwortlich seien vor allem sozialpolitische „Brandbeschleuniger“.
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Grünen-Chefin Franziska Brantner hat angesichts der schweren Ausschreitungen in Frankreich Verständnis für die sozialen und politischen Ursachen der teils gewaltsamen Unruhen geäußert. In einem in den sozialen Medien veröffentlichten Videobeitrag erklärte sie, es gebe „berechtigte Gründe“ für die Unzufriedenheit, und verwies auf soziale Missstände im französischen Bildungssystem, die sie als „Brandbeschleuniger“ bezeichnete. Zugleich warnte sie davor, dass Kürzungen bei Familien und Jugendlichen auch in Deutschland zu einer weiteren Eskalation sozialer Konflikte beitragen könnten.
„Gerade schauen wir viel nach Frankreich und es ist auch wichtig, dort hinzuschauen“, erklärte Brantner. Die Ereignisse beschäftigten sie auch persönlich, weil sie längere Zeit in Frankreich gelebt und dort studiert habe. Auch sie habe „damals schon dafür protestiert, dass das französische Bildungssystem gerechter wird“. Heute sehe sie als Mutter, dass Bildung in Frankreich nicht mehr das gesellschaftliche Aufstiegsversprechen erfülle, das es über Jahrzehnte dargestellt habe.
Die Ursache für die Gewaltexzesse und Plünderungen in Frankreich sieht Brantner nicht etwa in einer destruktiven Migrations- und gescheiterten Integrationspolitik, sondern in einer vermeintlichen Unterfinanzierung des französischen Bildungswesens. „Es gibt berechtigte Gründe zu sagen, dieses Schulsystem in Frankreich funktioniert nicht mehr für uns“, sagte Brantner. In Frankreich, dem nach Griechenland und Italien am höchsten verschuldeten Land innerhalb der EU, fehle es vor allem an Geld. Zudem müsse grundsätzlich darüber diskutiert werden, welche gesellschaftlichen Gruppen bei der Verteilung staatlicher Mittel bevorzugt würden.
Nach Brantners Darstellung seien politische Prioritäten in Frankreich bislang vor allem zugunsten der älteren Generation gesetzt worden. Hinzu komme ein erhebliches Ausmaß sozialer Ungleichheit. Viele Menschen hätten den Eindruck, dass unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen nicht mehr nur nebeneinander, sondern zunehmend gegeneinander lebten.
Die Grünen-Vorsitzende verband ihre Deutung der Situation in Frankreich auch mit einer Warnung vor sozialpolitischen Kürzungen in Deutschland. „Diese Gewalt, diese Plünderungen, die sind komplett inakzeptabel“, stellte sie zwar klar. Um eine vergleichbare Eskalation in anderen europäischen Ländern zu verhindern, müssten jedoch politische Entscheidungen vermieden werden, die gesellschaftliche Spannungen verschärften. „Brandbeschleuniger sind die Kürzungen, die gerade Kinder und Jugendliche treffen“, erklärte Brantner.
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Stattdessen forderte Brantner höhere Investitionen in Bildung und Familien. Dafür müsse die Politik gegebenenfalls andere Prioritäten zurückstellen. Als Beispiel brachte sie eine Halbierung des Tankrabatts ins Spiel. Ihren Videobeitrag beendete sie mit der Forderung nach gewaltfreien Protesten.
Brantners Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund massiver Ausschreitungen in zahlreichen französischen Städten. Nach Angaben des französischen Innenministeriums wurden bis Samstagabend rund 1.200 Menschen festgenommen. Mindestens 150 Polizisten und Gendarmen erlitten Verletzungen. Zwei Beamte mussten bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert werden (Apollo News berichtete).
In Paris, Marseille, Lyon, Bordeaux, Nantes und Nizza kam es zu Plünderungen und Angriffen auf Geschäfte. Allein im Großraum Paris nahm die Polizei nach Angaben des dortigen Polizeipräsidiums 855 Menschen fest.
Besonders schwere Zerstörungen gab es in Limoges, wo das historische Rathaus aus dem 19. Jahrhundert durch Brandstiftung weitgehend zerstört wurde. Nach Angaben des Innenministeriums beteiligten sich landesweit rund 550.000 Menschen an den Demonstrationen, davon etwa 110.000 in Paris. Die Organisatoren sprachen von bis zu 800.000 Teilnehmern.
Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu verurteilte die Gewalt scharf. „Es ist an der Zeit, Partei zu ergreifen. Entweder für die Republik oder für die Randalierer“, erklärte er laut Le Figaro. Auch der französische Justizminister Gérald Darmanin forderte ein entschiedenes strafrechtliches Vorgehen gegen die Verantwortlichen.
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Freund von Apollo News werden
Vielleicht sollte man den netten Demonstranten mal die Adresse von Frau Brantner zusenden. Mal schauen, ob sie dann auch noch Verständnis zeigt.
Gute Idee.
Der Turbokapitalismus sollte nicht durch Grüne oder Linke bekämpft werden, sondern durch das BSW. Das BSW kann am 15. Dezember Siegmund zum Sieg verhelfen.
https://cna343.wordpress.com
@ Funkgirl
Warum nennst du dich „Funkgirl“? Was hast du an der Internetseite auszusetzen?
Ich möchte daraus nicht zitieren.
Sonst wird mir übel.
Ausserdem ist es bei AN verboten Werbung zu machen.
Dein Link ist sowas von Sekte. Igitt.
Die hat doch rechtzeitig ihre Villa befestigt und eine Legion Bodyguards geordert.
Mir fällt dazu nur : Biedermann und die( Grünen) Brandstifter.
Gleich nach der CDU/CSU sind die Grünen die gefährlichste Partei Deutschlands für unserer Freiheitliche Demokratische Grundordnung und unsere Wirtschaftliche Zukunft !
Im Grunde hätten wir ohne diese Parteien ein wesentlich besseres Land !
Bei Wählern der AfD gibt es ebenfalls „berechtigte Gründe“ für die Unzufriedenheit.
Würden Grüne diesen aber niemals zugestehen.
@Tobias. Dann würde sie einen besonderen Polizeischutz bekommen. Haben wir jetzt in Frankreich gesehen. Wurde von den Medien hier lieber verschwiegen. Wie ,,Le Figaro“ berichtet, wurde die Schokoladenmanufaktur der Familie Trogneux (die Familie der Ehefrau von Macron) in Amiens auf dem Höhepunkt der Proteste am 17.Okt. von sechs Einsatzfahrzeugen der polizeilichen Spezialeinheit CRS rundum geschützt.
Wohnt sicher im bewachten, betreuten Wohnen.
„In Frankreich, dem nach Griechenland und Italien am höchsten verschuldeten Land innerhalb der EU, fehle es vor allem an Geld.“ Den Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Bei uns kann das mit dem fehlenden Geld aber nicht passieren, denn hier kassieren hochqualifizierte Hip-Hop-Künstler.
Eines wissen wir, Frau Brantner geht nicht auf Kosten des Steuerzahlers zum Friseur…
Aber sie lässt sich täglich 2× die Zähne rasieren.
…und sie sagt dass man als Bundestagsabgeordneter nicht lesen und schreiben können muss.
Auf der Brust hat sie auch Borsten!
Sicher?
hahaha, der ist gut , sehr gut !!!
Reicht Frau Brantners Verständnis auch für Folgendes:
Paris: Eine Mutter wird mit Vergewaltigung bedroht, die linke Dozentin Bettina Zourli spricht von einem „Kollateralschaden“.
https://x.com/BobLeCentriste/status/2111867633494565364
Übrigens konnte KI nicht weiterhelfen, X schon.
Redeübung für Berlin?
Nun, in Berlin wurde am Morgen des 10. Novenber 1938 eine Rede gleichen Inhalts gehalten …
Die Grünen sind richtig gefährlich, passen gut zu den Linken ( Kriminelle, Faulenzer, Anisemiten , Hamasverehrer
Am besten zusammentun
Und die SPD hat sich damit entbehrbar gemacht und tschüss
Dieses Bild sagt mehr als 1.000 Worte…
Klar, alle ganz arm dran bei den Krawallierenden.
Deshalb haben sie auch Christian Dior und Louis Vuitton geplündert, und nicht den Supermarkt. Hunger und Durst hatte offenbar keiner…
Vielleicht hat die Grünen Chefin dann ja auch Verständnis dafür, dass in Deutschland Bürger auch auf die Barrikaden gehen und gegen eine Regierung, die das Land wirtschaftlich gegen die Wand fährt und kein Wahlversprechen einlöst, mit Krawallen protestiert.
Es gibt doch in der Tat berechtigte Gründe zu sagen, dieses Schulsystem funktioniert nicht mehr:
„Ab einem Anteil von 35 Prozent Kindern mit Migrationshintergrund in einer Klasse nehmen die Leistungen überproportional ab.“ – Heinz-Peter Meidinger (Deutscher Lehrerverband) am 05.01.2023
Deutsche Bürger sind noch nie auf Barrikaden gegangen. Das machen nur linke Chaoten. Wenn es das von rechts gäbe, wäre man schnell dabei das mit SA und SS Vergleichen zu überschreiben. Egal wie bürgerlich die Zielsetzung sein möge.
Tragen nicht nur Rechte Bomberjacken?
Haare können nicht lügen.
Gibt es ein Partyspiel, bei dem man mit verbundenen Augen seinem Gegenüber die Haare schneidet?
Bei den Grünen und Roten bestimmt, dazu eine ordentliche Portion Schnee fürs Näschen…
Die Frau ist gefährlich.
Ebenso wie ihre Partei.
Wo bleibt der Verfassungsschutz?
Wo bleibt das Verbotsverfahren?
Der Ast am Baum und die Säge. Noch Fragen?
Ich stelle fest: Frau Brantner relativiert strafrechtlich relevante Gewalt.
Sie war wahrscheinlich selbst noch nicht in so einer Situation. Da ist immer leicht reden. Eigene Erfahrungen machen klüger.
Gewaltverherrlichend !
Test test test
Sollte das nicht für ein Parteiverbot der Grünen reichen??
Kirsten Heisig: „Auch in der ehemaligen DDR gab es Einwanderer…Vietnamesen aus einfachsten Verhältnissen…Was ist aus ihren Kindern geworden…Strebsame Schülerinnen und Schüler…die z.B. auf dem Barnim Gymnasium (Berlin) 30 % der Schüler stellen. Sie erzielen im Durchschnitt bessere Noten als deutsche Schüler…Mir scheint dass die Eltern aus diesem Kulturkreis keine grundsätzliche Anspruchshaltung gegenüber dem Staat haben der für „bessere Schulen“ sorgen soll…Sie verlangten sich selbst etwas ab, damit die Kinder es einmal „zu etwas bringen“. So ähnlich kenne ich das von einigen türkischen Kollegen…deren Kinder sind Facharbeiter geworden. Warum nur klappt das mit manch anderen nicht? Wegen dem schulsystem? Oder….mangelndem Willen sich zu integrieren?
Selten sind Vietnamesen u.a. Asiaten Anhänger des Islam.
Schon beim Anblick kommt mir so manches ….
Ja, das ist ja schon beinahe Blasphemie.
Keine Spendenaufrufe für das zerstörte Rathaus, oder den Opfern. Nur Rechtfertigungen. So sind sie ..
Nun, man muß die Parallelen ziehen, wie sie sich ergeben:
Es gebe, „berechtigte Gründe“ für die Unzufriedenheit, und verwies auf soziale Mißstände“, so Ex-Staatssekretärin Dr. Franziska Brandtner zu den Ausschreitungen in Frankreich.
Es habe sich um eine „berechtigte und verständliche Empörung des deutschen Volkes“ gehandelt, so Reichsminister Dr. Josef Goebbels am Morgen des 10. November 1938.
Nachtrag:
Am Morgen nach der sog. „Reichskristallnacht“!
Nachtrag 2:
Ob hier nicht zu prüfen wäre, ob das von Frau Dr. Brandtner Geäußerte nicht lupenreiner NS-Sprech ist, der einen Anfangsverdacht der Erfüllung der Tatbestandsmerkmale des § 86a StGB begründen kann?
Politiker die sich so äußern, sollten sofort von ihren Amt enthoben werden.
Politiker? Räuber und Banditen der Kartellparteien!
Ich mach mir die Welt so wie es mir gefällt….la la la
Grünen-Verbotsverfahren jetzt!!!!
Ich will nicht das die Franziska Brantner frech grinst!
Erst die Politik in diese Richtung treiben damit es „Berechtigte Gründe“ mit all seinen Begleiterscheinungen gibt(Ngo’s, Antifa, blablabla) und dann bekundet man Verständnis, Rechtferigt damit die Unruhen und gibt dann den anderen die Schuld.