Fake-Reformerin? Le Pen will mit dem CO2-Mechanismus Deutschland zur Kasse bitten
Wird Marine Le Pen zur großen Enttäuschung der politischen Rechten Europas? Ihr jüngster Vorschlag, die EU-Mitgliedsbeiträge an CO2-Emissionen zu koppeln, zeigt, wohin die Reise geht: Deutschland soll große Teile der fiskalischen Lasten des Nachbarn übernehmen.
Eine Billionensumme haben deutsche Steuerzahler bislang in der gescheiterten grünen Transformation versenkt. Selbstverständlich zum größten Teil nicht freiwillig. Jenseits des sehr lukrativen Fördermittelbusiness versprach man den Bürgern Energieautarkie und die Eliminierung von CO₂-Emissionen. Weise Zentralplaner und politische Technokraten in Brüssel und Berlin wiesen den Weg.
Wie zu erwarten, versandete dieser Weg in der wirtschaftlichen Sackgasse: Deutschland ist mit einem Anteil von 23 Prozent an den Gesamtemissionen noch immer der größte Emittent von Treibhausgasen in der EU. Nachbar Frankreich kann da auf eine wesentlich bessere Bilanz blicken: Gerade einmal 11 Prozent der EU-weiten CO₂-Emissionen fallen in Frankreich an – der Kernkraft sei Dank.
In Deutschland haben die hohen Gaspreise dazu geführt, dass die Kohleverstromung wieder attraktiver wurde. Sie macht inzwischen 21 Prozent der Stromerzeugung aus, was tragisch ist, denn nun liegt die Flanke offen. Deutschland tappt in die Falle seiner eigenen grünen Ideologie, während man in Frankreich versucht, diesen Irrweg des Nachbarn auszunutzen.
Marine Le Pen, möglicherweise im nächsten Jahr Nachfolgerin des gescheiterten Emmanuel Macron und neue Präsidentin im Élysée-Palast, hat konkrete Vorstellungen davon, wie man aus der bestehenden CO2-Erzählung eine für Frankreich äußerst lukrative Umverteilungsformel stricken kann.
Die Enttäuschung für alle Le-Pen-Fans vorweg: Es ist kein Wort mehr davon die Rede, den CO2-Zertifikatehandel und die milliardenschwere Extraktionsindustrie, die sich hinter dem Green Deal verbirgt, zu eliminieren. Ganz im Gegenteil: Le Pen fordert massive CO2-Zölle an den Grenzen. Wer in der EU Geschäfte machen will, soll sich dem CO2-Regime Brüssels unterwerfen. So lautet nun der politische Spin des Rassemblement National. In Bezug auf die eigene Schuldenkrise hat Le Pen die Lösung gefunden: Die Deutschen sollen einen Teil der Zeche zahlen.
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Geht es nach Le Pen, soll der französische Nettobeitrag auf fünf Milliarden Euro gedeckelt werden. Gegenüber dem bislang gezahlten Nettobeitrag von rund 9,5 Milliarden Euro bedeutet das eine Entlastung von 4,5 Milliarden Euro jährlich. Andere sollten für die Differenz aufkommen. Gemeint war vor allen Dingen Deutschland.
Eine beinahe schon zynische Rechtfertigung für diese Ungleichbehandlung lieferte sie nach: Die Finanzierung des EU-Budgets solle doch nach Maßgabe der nationalen klimapolitischen Erfolgsbilanz berechnet werden. Der Schlüssel zur Rechnung: Je weiter ein Staat von den gesetzten Klimazielen entfernt ist, desto höher soll sein Beitrag ausfallen.
Frankreichs Wirtschaft profitiert dabei von einem Energiesektor, in dem die Kernkraft eine dominante Rolle spielt. 2025 stammten rund 68 Prozent der französischen Stromproduktion aus Atomkraft. Insgesamt waren mehr als 95 Prozent des erzeugten Stroms CO₂-arm. Die Emissionsintensität der französischen Stromproduktion lag bei gerade einmal 19,6 Gramm CO₂-Äquivalenten je Kilowattstunde.
Zum Vergleich: Im EU-Durchschnitt waren es rund 178 Gramm. Über den gesamten Lebenszyklus gerechnet verursacht Kernkraft etwa sieben Gramm CO2-Äquivalente je Kilowattstunde. Frankreich kann sich damit bei der Stromproduktion als klimapolitischer „Saubermann“ präsentieren – und zugleich darauf verweisen, dass gerade einmal 11 Prozent der EU-weiten CO₂-Emissionen aus Frankreich stammen.
Hat Le Pen möglicherweise einen Weg gefunden, eine Staatspleite abzuwenden? Wahrscheinlich wird es auf einen politischen Mix hinauslaufen: Zum einen wird die Umverteilungsmaschine Brüssels so manche Milliarde über die Fördermitteltöpfe bereitstellen, unbemerkt von der Öffentlichkeit. So gelangen immer neue Finanzmittel in das Land.
Auf der anderen Seite wird die französisch dominierte Europäische Zentralbank bereitstehen, mit Notankäufen französischer Staatsanleihen auszuhelfen, wenn es am Markt zu Funkenschlägen käme. Als Kandidat für die Nachfolge der Französin Christine Lagarde ist übrigens Emmanuel Macron gehandelt worden. Die Macht in Brüssel verschiebt sich zusehends von Berlin nach Paris.
Le Pen selbst bezeichnet die Staatsverschuldung ihres Landes zu Recht als die größte äußere Zwangslage ihrer Politik. Ein Dominoeffekt ist denkbar: Kippt eine der drei Säulen Deutschland, Frankreich oder Italien am Anleihenmarkt, wird sich das gesamte Schuldenkartell der EU nicht mehr verteidigen lassen.
Dennoch: Die Furcht vor einem von Frankreich ausgehenden Schuldenflächenbrand ist verständlich, aber sie sollte nicht dazu führen, die fiskalische Verantwortung auf die Partnerstaaten abzuschieben. Was nun droht, ist, dass ein möglicher Reformprozess, angestoßen von der Europäischen Rechten, bereits im Keim erstickt wird. Das gemeinsame Projekt eines Außengrenzenschutzes, der Rückverlagerung von politischen Kompetenzen auf die Nationalstaaten, des Rückbaus der gigantischen Klimaextraktionswirtschaft – alles steht bereits auf der Kippe, bevor überhaupt Allianzen geschlossen werden.
Wenn das revolutionäre Element der europäischen Rechten darin besteht, sich gegenseitig in Umverteilungskämpfen zu zerfleischen, dann werden die herrschenden Kräfte leichtes Spiel haben. „Divide et impera“ – teile und herrsche. Das alte Motto der Cäsaren zählt ganz ohne Zweifel zu den Spezialkünsten, die man in Brüssel besser beherrscht als andernorts.
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AfD wählen, die EU reformieren oder notfalls austreten. Andernfalls droht Deutschland die finanzielle Erdrosselung.
Entweder Austritt und Zerschlagung der „EU“-Diktatur.
Oder der Untergang Europas und der Umbau in ein ökofaschistisches Kalifat.
Le Pen ist Französin und macht Politik für IHR Land.
Frankreich hat schon 1990 darauf bestanden, dass das vereinte Deutschland in die EU und die Gemeinschaftswährung geht.
Warum wohl?
Damit man einen hat, der alles bezahlt!
Frankreich vertritt bei allen sozialen Missständen, unter denen es zu leiden hat, immer zuerst die eigenen Interessen, vor allem, wenn es um die Verteilung von EU-Geldern geht.
Unter diesem Aspekt sollte man auch die Abneigung Le Pens gegen die AfD sehen, denn die vertrat (zu mindestens bis vor kurzem) eine Dexit-Strategie – ein Fiasko für Frankreich, wenn man einen Blick auf die Liste der Geber-Nehmer-Länder der EU wirft. Auch eine Umgestaltung der EU mit weniger Geld aus Deutschland ist nicht im französischen Interesse, denn dann wöre F der größte Nettozahler.
Das ist der Unterschied zwischen linken und rechten Parteien. Da letztere immer zuerst das eigene Land vertreten, kann es naturgemäß keine enge Zusammenarbeit mit Rechten anderer Länder geben.
„Le Pen ist Französin und macht Politik für IHR Land. “
Marokko oder Algerien?
Frankreich. Durch die Bank vertreten alle französischen Politiker die Ansicht, dass die Deutschen den Franzosen noch mehr Geld überweisen sollen. Die einen formulieren das eleganter, die anderen (Mélenchon) sagen das ganz brutal offen. Das war schon bei der Gründung der EWG so: Der gigantische Agraretat kam den Franzosen zugute, und die Deutschen (damals noch Industriestaat) durften löhnen.
Zu den Algeriern und Marokkaner: Das war für Frankreich als Kolonialmacht schwierig, die abzublocken. Ganz anders die Deutschen: Merkel hat ohne Zwang Massen von Leuten nach Deutschland gelassen, die auch historisch überhaupt keinen Bezug zu Deutschland haben.
Sie hat den Moslems das Land geschenkt und tönt nun groß rum. Eine große Enttäuschung diese Politikern.
Sie war doch noch garnicht an der Macht.
Sie erinnert mich an den französischen Hahn, der sein Lied auf einem großen Misthaufen singt.
Super analysiert und wahr. … is first lautet die Devise. 👏🏻
Für mich komme immer ICH zuerst!
Ich meine natürlich Es kann nur eine Effi Ost geben .
Tja, das hat man davon, wenn man der ganzen Welt das deutsche Gutübermenschentum aufzwängen will. Mit den eigenen Waffen geschlagen.
Frankreich war noch nie unser Freund, trotz vieler schöner Worte. So ist das immer bei Nachbarländern, dafür sind sie mit Polen dicke Tunke. Sie haben zusammen mit England den WKII gegen Deutschland ausgelöst und waren nach beiden Weltkriegen unser Unterdrücker. Zu erwarten hatten wir von denen noch nie etwas. Da sind sich dort alle einig. Frau Le Pen, quod erat demonstrandum.
Europa braucht keine Kriege mehr, um ganze Bevölkerungen finanziell, physisch und psychisch zu opfern – denn es hat korrupte Politikerkaste die entsprechend agieren, würden manche hinweisen.
Einst durch Leid und Krieg geprägte Politiker haben ihre Länder, Kultur, Traditionen etc. aufgebaut und gepflegt bzw. gehütet, heutzutage nach dekadenter Verwahrlosung führen diese vermeintlichen, meist selbst ermächtigten Eliten, Leid und Krieg gegen ihre Bevölkerungen, würden manche sagen.
Alles nur möglich, weil es KEINE Demokratien sind, sondern Aristokratien oder gar Oligarchien durch Parteien sind, die nur einen winzigen einstelligen Bruchteil der Bevölkerung ausmachen.
Das tut mir sehr leid für dich, dass es nun doch keine Kriege mehr gibt.
@Operal Xzen
kannst ja nach Ukraine gehen dort braucht man solche Stinkstiefel wie dich
Lesen und verstehen…
Satz1 besagt, dass es eben DOCH Kriege gibt, nicht durch Soldaten sondern durch Politiker.
Der Krieg gegen das eigene Volk, ob nun durch Plünderungen aka Besteuerungen, Unterdrückung durch Einschränkungen von Freiheiten, Entwicklungen und Selbstverwirklichungen be- oder gar verhindern dank Verbote usw..
Frankreich war noch nie Freund der Deutschen. Das zieht sich seit Napoleon durch die Geschichte. Es ist aber auch ein Irrglaube, daß Regierungswechsel bei den anderen dazu führen, daß diese Staaten nicht von Deutschland abkassieren wollen. Es hilft nur eines, wenn die Deutschen das Portemonnaie zumachen und Brüssel den Geldhahn zudrehen.
Kleine Korrektur: nicht erst seit Napoleon, sondern seit Ludwig dem Frommen.
Eher Karl der Kahle …?!
„Seit Napoleon“? Napoleon hatte in Deutschland viele Sympathisanten wie auch Goethe. König Louise XIV. dagegen ist im Rheinland eingefallen um lediglich seine Staatskasse aufzufüllen mit Plünderungen. Richelieu hat die Verwüstungen des 30. Jährigen Krieges finanziert um das Haus Habsburg zu schwächen.
Wenn du schon historische Vergleiche ziehst, dann bitte welche mit Substanz. Es ist im Wesen Frankreichs Deutschland zu bekämpfen.
Haben Sie meinen Kommentar überhaupt gelesen? Aber vermutlich rede ich eh nur mit einem Bot.
Deutsche hassen Deutsche. Nichts neues. Deutsche lieben Migranten.
Wenn du Migranten so liebst, wie viele hast du aufgenommen?
Ja mei, so ist das halt. Hauptsache es bleibt noch etwas Kleingeld für die milliardenschweren Reparationsforderungen Griechenlands übrig.
Polen nicht vergessen. Die wollen auch 800 Mrd.
Die sind alle verrückt geworden.
Am besten wird es sein, wir machen unseren Laden dicht.
Wir wandern erstmal alle aus, und wenn hier alle EU-ler, Linke und Muselmanen miteinander fertig geworden sein, kommen wir zurück.
Wir müssen raus aus der EU oder die Regeln ändern, ansonsten werden wir vernichtet … Leider sehen unsere Politiker das etwas „entspanter“ … Ist ja nicht ihr Geld!
Raus oder Regeln ändern.
Die EU ist wie der Islam – da kann man keine Regeln ändern ohne das Ding zu zerstören.
Raus geht auch nicht, weil wir von Nutznießern umzingelt und eingekesselt sind. Die würden uns den Krieg erklären. Aber mindestens mit Sanktionen überziehen, unseren Luftraum boykottieren und die Häfen blockieren.
Die EU ist Deutschlands Sarg – so oder so oder anders.
Wir sind mittendrin statt nur dabei und das wird unser Todesurteil sein.
Der II WK ist noch nicht vorbei, meine lieben Freunde.
Na und? Dieser Plan wird die Franzosen sicher begeistern, schließlich sind sie es gewohnt, dass wir ihre Rechnungen zahlen. Aber wir müssen das ja nicht mitmachen, wir sitzen am längeren (finanziellen) Hebel. Wir brauchen dazu natürlich eine Regierung, die unsere Interessen vertritt. Ich wüßte eine
Ja. Das wäre eine echte Alternative!!!!
Die EU ist ein Verschiebebahnhof für Geld geworden.
Ich habe dieser Dame noch nie über den Weg getraut. Man weiß dann jetzt auch, warum sie so sehr gegen die AfD giftet.
Zum Glück sind wir es selbst Schuld: wer ohne Not seine Kernkraftwerke wegsprengt, kann auch CO2-Strafzahlungen an Brüssel und damit an Frankreich abführen. Le Pen macht alles richtig.
Ich hab’s gewusst.
Marine und Alice werden noch zu Erzfeinden.
Bei dieser CO2-Sache sollte man eher danach gehen, wohin die Produkte gehen und auch den Verschnitt, verschrottet weil Produktionsfehler etc. entspr. auch auf die Länder wo die ausgelieferten Produkte hingehen umlegen.
Leider mit viel Bürokratie verbunden. Evtl. kann man da pauschaler vorgehen, z. B. den Export-Zahlen hernehmen.
Eventuell könnte man aber auch den CO2-Quatsch abschaffen.
„Divide et impera“ – teile und herrsche. – Man kann es bald nicht mehr hören! Der Mathematiker teilt die Zahlen, der Mildtätige teilt mit den Armen, heute teilt sogar der Smartphonist seine Nachrichten, alles so brav und harmlos. Aber der Machtmensch teilt mit niemandem, sondern er SPALTET die Gesellschaft, damit Feind gegen Feind steht und sie sich gegenseitig zerfleischen. Das ist nämlich die Bedeutung, die das lateinische ‚dividere‘ auch hat, und in die man es in diesem Fall übersetzen muss. Alles andere ist Labbeduddelei.
Wen vertritt Le Pen jetzt? Was genau ist passiert, dass sie nicht nur die Franzosen, sondern auch uns in die Pfanne hauen will?
Na, was soll schon passiert sein.
Der französische Sozialisten-Haushalt ist passiert.
Warum nicht koppeln an den Anteil der Kernkraft an der Energieerzeugung? Immerhin wäre wohl auch Deutschland betroffen, wenn es eines der Kraftwerke in die Luft flöge. Was kein Argument gegen die Kernkraft sein soll. Warum nicht koppeln an die EU-Subventionen, die ein Staat bekommt? Warum nicht umgekehrt proportional koppeln an die Ausgabendisziplin? Warum nicht…?
Warum nicht koppeln an die Anzahl der überflüssigen Kommentare hier. Dann
müsstest du das Meiste zahlen
Wenn man einen dummen identifiziert hat, dem man widerstandslos das Geld abnehmen kann, versuchts halt jeder
Ich nenne es „Gerechtigkeit“. Vorwärts marschieren. Macht die Geldsäckel“ auf für Solidarität.
Für mich wäre wichtig zu wissen, wie Le Pen die menschengemachter Klimawandel-Lüge im eigenen Land händelt. Wenn sie diesen Schwachsinn nicht bekämpft, ja, dann wäre sie für mich eine Riesenenttäuschung. Ob sie Deutschland abkassieren will, ist für mich weniger wichtig, denn das muß man sich ja nicht zwangsläufig gefallen lassen.
Doch, wenn man einen Merz im deutschen Gebiet und eine Ursula im Zentralstaat hat, dann muss man sich das zwangsläufig gefallen lassen.
Die AfD sollte sich mehr damit beschäftigen diesen ganzen Co2 und Klimaschwindel auffliegen zu lassen. Dieser Schwachsinn zerstört nicht nur Deutschlands Wirtschaft und Energieversorgung sondern die ganze EU. Der Rest der Welt reibt sich die Hände und lacht sich über uns kaputt.
Demnächst werden wir Steuergelder an Norwegen bezahlen damit die Co2 im Meer vergraben. Das ist dümmer als sich das irgendein Schildbürgerstreich oder Märchenerzähler je ausdenken könnte.
Co2 wird immer mehr zum goldenen Kalb und die davon reden wissen gar nicht was es ist. Für sie ist es nur Geld und Macht.
Deutschland muss wieder unabhängiger werden aber die EU bewirkt das Gegenteil. Die einzige Partei die diesem Verein etwas entgegensetzt ist die AfD. Wir hätten auch Hebel die man bei Frankreich ansetzen könnte. Wir haben nur das falsche Personal um sie auch zu nutzen.
AfD kann weg. Das hattest du schon mehrfach erkannt und gepostet.
Solche langen Kommentare braucht es dafür nicht!
Du kannst sie offensichtlich sowieso nicht verstehen.
Lass es einfach dann kann es dir egal sein.
Unser Land ist mir nicht egal. Deshalb NUR DIE LINKE!
Das Land blutet langsam aber sicher aus. Und keiner tut was dagegen. Und das Volk wählt weiterhin und verstärkt ihre Henker selbst.
Der Verdacht drängt sich auf, dass Corona keine Lungenkrankheit ausgelöst hat, sondern eine Geisteskrankheit. Oder vllt. war es die Zwangs-Impfung.
Die Geisteskrankheit lässt sich nicht leugnen. So viele mit massiven Störungen eines gesunden Denkens gab es zuvor jedenfalls nicht und das kam während dieser merkwürdigen Impfung zum Vorschein.
Nur weil du arm bist gilt das nicht für „das Land“. Du bist sogar so dumm, dass du was von der Zwangs-Impfung fantasierst. Du kommst halt finanziell auf keinen grünen Zweig. Arme wird es immer geben und du bist halt einer davon.
@Operal Xzen
Und raus bist du.
Ich habe 45 Arbeitsjahre hinter mir. Wohlverdient. Hatte einen guten Job und bin berufsbedingt viel gereist. Ich bin nicht reich, aber auch nicht arm. Ich habe alles was ich und Familie und man für Wohnraum braucht, erreicht. Ich habe 45 Jahre mit viel Geld den Staat (und dessen vielen faulen arbeitscheuen Schmarotzer) unterstützt. Ich habe mir ein erstrebenswertes soziales Umfeld geschaffen. Und ich habe das ohne krankhaften Neid auf andere geschafft. Und auch ohne dass ich mich irgendwelcher geistig eingeschränkten Fäkalsprache bedienen muss, die bei Ihnen werter „Operal Xzen“ ja nur eines offenbart, dass alles von mir aufgezählte in Ihrer Welt sehr sehr fern, oder nicht vorhanden ist. Ich schätze Ihr (zumindest geistiges) Alter auf 16-17 Jahre. Na dann, Vollgas! Sonst wird das nix mehr 😉
Wer arbeitet, der kann auch zahlen!
Und du bist ein Antisemit und ein widerlicher Linker.
Ja ich bin eine Linker, aber nicht widerlich!
Dazu wird es nicht mehr kommen.
Die Kulturfremden Fachkräfte™ werden Frankreich in den nächsten Wochen in den Bürgerkrieg stürzen.
Die hauen alles kurz und klein. Dann dürfen wir noch mehr zahlen.
Also noch Milliarden an die französischen Freunde damit die Grande Nation nicht zusammenbricht, weitere zig Milliarden an die Uschi in Brüssel damit der 2-Billionen-Euro-Haushalt Gestalt annehmen kann, und natürlich zig Milliarden (jährlich zusätzlich) an den kleinen Wolodo in der Ukraine, damit der Krieg wie geschmiert für die Rüstungsindustrie weitergehen kann. Klar, warum auch nicht? Wir haben es ja so dicke … und wir haben ja auch nichts, wofür wir selber Geld im eigenen Land brauchen.
Wenn ich kleine, dumme Neider wie dich sehe, dann würde ich das Geld noch eher in einen Ofen werfen.
@Operal
Nimm du doch Schulden für andere auf, Großmaul.
Hoffentlich hast du keinen deutschen Pass oder eine zweite Staatsangehörigkeit damit wir dich irgendwann rauswerfen können.
Der ganze EU/Euro-MIST war immer schon pro F, contra D.
Einschließlich Lagarde UND von der Leyen.
DEXIT!
Man hätte mit Bush und Gorbatshov einen 2+2-Verrrtrag machen müssen und Mitterand/ganz F und Thatcher/UK in die Röhre schauen lassen.
Europa ist sich NICHT einig, es gab nie ein gemeinsames Projekt.
D+E+A+NL+HU … +RU! gegen ClubMed+UK … +USA ist die Devise, immer schon.
Da D nur verweichlichte Speichellecker, Bücklinge und EU-geile Idioten als Politiker hat, wird der Wunsch von Le PEN in Erfüllung gehen und D wird zahlen.
…Selbstverständlich zum größten Teil nicht freiwillig…
DOCH!!! ALL DIE DEPPEN HABEN GEWÄHLT!!! 70% Ist der größte Teil.
Le Pen ist ne dumm-dreiste rechte Tzägkke, die den Musels das Land überlassen will und ihr Shithole mit dem Geld von Doofland restaurieren will.