Steuererhöhung
Bundestag beschließt deutliche Erhöhung der Tabaksteuer – Zigaretten sollen bis 2030 fast zwölf Euro kosten
Mit den Stimmen von Union und SPD hat der Bundestag eine schrittweise Erhöhung der Tabaksteuer beschlossen. Eine Schachtel mit 20 Zigaretten könnte bis 2030 fast vier Euro teurer werden. Die Bundesregierung erwartet Steuer-Mehreinnahmen in Milliardenhöhe.
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Raucher in Deutschland müssen sich auf deutlich höhere Preise einstellen. Der Bundestag hat am Donnerstagabend mit den Stimmen von CDU, CSU und SPD eine kräftige Erhöhung der Tabaksteuer beschlossen. Zwei Abgeordnete der Union stimmten gegen das Vorhaben, die erforderliche Mehrheit wurde dennoch erreicht. Die Steuer soll von 2027 bis 2030 schrittweise angehoben werden. Dadurch könnte eine Schachtel mit 20 Zigaretten künftig fast zwölf Euro kosten.
Nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums lag der durchschnittliche Preis einer Zigarettenpackung im Sommer bei 8,05 Euro. Mit der geplanten Steuererhöhung könnte er ab 2027 auf 8,77 Euro steigen. Für 2028 werden 9,56 Euro und für 2029 bereits 10,42 Euro erwartet. Im Jahr 2030 könnte eine Packung schließlich rund 11,78 Euro kosten.
Damit würde sich der Preis einer Packung innerhalb von vier Jahren um mehr als drei Euro erhöhen. Gegenüber dem bisherigen Durchschnittspreis entspräche dies einem Anstieg um rund 46 Prozent.
Die höheren Steuersätze betreffen allerdings nicht nur herkömmliche Zigaretten. Auch Feinschnitt, also Tabak zum Selbstdrehen, soll deutlich teurer werden. Darüber hinaus sieht die Reform höhere Abgaben auf Shisha-Tabak und Liquids für elektronische Zigaretten vor.
Mit der Steuererhöhung verfolgt die Bundesregierung zwei Ziele: Sie will den Tabakkonsum reduzieren und zugleich die Einnahmen des Bundes steigern. Insgesamt rechnet die Koalition innerhalb von vier Jahren mit zusätzlichen Steuereinnahmen von rund zwölf Milliarden Euro. Allein für 2027 erwartet das Bundesfinanzministerium Mehreinnahmen von etwa 1,5 Milliarden Euro. Die zusätzlichen Gelder sollen zur Konsolidierung des Bundeshaushalts beitragen.
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Die Bundesregierung begründet die Maßnahme zugleich mit dem Gesundheitsschutz. Höhere Preise sollen insbesondere Jugendliche vom Einstieg in den Tabakkonsum abhalten und langjährige Raucher dazu bewegen, ihren Konsum zu reduzieren oder vollständig aufzugeben. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums starben 2023 rund 131.000 Menschen in Deutschland an den Folgen tabakbedingter Erkrankungen. Der Mikrozensus 2025 ergab einen Raucheranteil von 19 Prozent unter den Menschen ab 15 Jahren.
Unterstützung erhält die Steuererhöhung vom Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU). „Rauchen kostet in Deutschland jedes Jahr rund 131.000 Menschen das Leben und unsere Gesellschaft fast 100 Milliarden Euro“, sagte Streeck der Rheinischen Post. Nach Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) müsste eine Schachtel Zigaretten sogar „rund 23 Euro kosten, damit die Steuer diese Folgekosten deckt“, erklärte der CDU-Politiker.
Dennoch zeigte sich Streeck mit dem Beschluss zufrieden. Es sei gut, dass Rauchen „jetzt deutlich teurer“ werde. Insbesondere Jugendliche könnten durch höhere Preise vom Einstieg in die Nikotinabhängigkeit abgehalten werden. „Die meisten Raucher fangen als Jugendliche an, und in diesem Alter wirkt ein höherer Preis am stärksten, weil sich die Sucht noch nicht festgesetzt hat“, sagte der Drogenbeauftragte.
Auch der Bundesverband der Pneumologen begrüßte die Entscheidung. Höhere Tabakpreise seien ein wirksames Instrument zur Krebsprävention. „Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Wenn Tabak spürbar teurer wird, sinkt der Konsum, und mehr Menschen hören mit dem Rauchen auf“, erklärte der Bundesvorstand des Verbandes. Da Rauchen der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für Lungenkrebs sei, könnten höhere Steuern langfristig dazu beitragen, Krebserkrankungen zu verhindern.
Deutliche Kritik kommt dagegen aus der Tabakindustrie. Branchenvertreter bezweifeln, dass die Bundesregierung mit der Erhöhung tatsächlich die erwarteten zusätzlichen Steuereinnahmen erzielen kann. Sie befürchten, dass zahlreiche Raucher angesichts der steigenden Preise verstärkt auf illegal gehandelte Zigaretten ausweichen könnten. Dadurch würden legale Händler Umsatzeinbußen erleiden, während dem Staat Steuereinnahmen entgingen.
Jan Mücke vom Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) bezeichnete die Einnahmeprognosen der Bundesregierung als unseriöse „Luftschlösser“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt wies die Kritik zurück. Den Schwarzmarkt bekämpfe man nicht mit niedrigen Steuern, „sondern mit einem starken Zoll“, erklärte sie.
Nach der Zustimmung des Bundestages ist das Gesetzgebungsverfahren noch nicht vollständig abgeschlossen. Am Freitag soll sich der Bundesrat mit der Steuererhöhung befassen. Die Länderkammer kann gegen die Gesetzesnovelle Einspruch erheben. Ein solcher Schritt zeichnet sich bislang allerdings nicht ab. Daher wird damit gerechnet, dass der Bundesrat die Reform passieren lässt. Sollte das Gesetz wie vorgesehen in Kraft treten, beginnt die erste Stufe der Steuererhöhung Anfang 2027. Bis 2030 folgen weitere Anhebungen.
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„Mit der Steuererhöhung verfolgt die Bundesregierung zwei Ziele: Sie will den Tabakkonsum reduzieren und zugleich die Einnahmen des Bundes steigern.“
Wenn die Leute weniger bis gar nicht mehr rauchen, wie kommt es dann zur Steigerung der Einnahmen?
Meine 8-jährige Nichte fragt das.
Dann sag deiner Nichte, dass die Menschen in Deutschland SO dumm sind, dass sie selbst bei 20€ pro Packung nicht aufhören werden und dass dieses Argument des „Leute sollen aufhören“ nur ein toll klingender Grund ist, obwohl es nur ums Geld kassieren geht.
Wer erinnert sich nicht an die ganzen Raucher und ihr „Wenn die Packung 5€ kostet hör ich auf!!!“. Jetzt kostet sie dann bald 12€ und die selben Leute rauchen weiter.
Nein Nein, die Regierung verfolgt zwei Ziele:
1. Die Steuereinnahmen zu erhöhen
2. Die Steuereinnahmen zu erhöhen.
Sagen sie ihrer Nichte, ein gewitzes Kind, fürwahr, wenn immer weniger Menschen rauchen wird dafür die Tabaksteuer immer mehr erhöht, so dass der Staat keinen einzigen Cent Steuern verliert….. und wenn die Schachtel dann 47€ kosten sollte…..
Sie will keine Veränderung der Rauchenden sondern die Aufrechterhaltung der Raucher, um sich diese steuern für MERZ-Nato-Kriegsspiele zu holen. Wenn die Deutschen Aufhöhren zu Rauchen würden so manche Vereine dicht machen! Deshalb steigt wohl auch der Verkauf unterm Ladentisch!
Wenn die Leute gar nicht mehr rauchen, dann sinken die Kosten im Gesundheitswesen. Gruß an Ihre 8-jährige Nichte, die Ihnen erklären wird, dass Sie da auch selbst drauf hätten kommen können, Sie Leuchte.
Es ging darum, wie der Staat höhere Steuern durch den Kauf von Tabakwaren einnehmen kann, wenn die Leute keinen Tabak mehr kaufen!
Schönen Gruß von meiner Nichte, Sie Leuchte.
Sinkende Steuereinnahmen korrespondieren in diesem Fall mit sinkenden Kosten, außerdem rate ich mal zur Lektüre von §3 (1) 2 AO.
Ich bleibe dabei, dass Ihre Nichte gescheiter ist als Sie.
Das ist eine Milchmädchenrechnung. Richtig teuer werden die Versicherten auf ihren letzten Metern, die viele Raucher erst gar nicht erreichen
Im Schnitt fällt der größte Teil der Krankheitskosten pro Person im letzten Lebensjahr an, wenn es halt ans Sterben geht, egal ob die Person geraucht hat oder nicht. Darüberhinaus sterben Raucher früher als Nichtraucher, belasten also die Sozialsysteme inklusive der Krankenkassen deutlich weniger. Wenn also an Ihrer Milchmädchenrechnung etwas dran wäre, müssten die Tabakpreise drastisch gesenkt werden.
Das war jetzt ein echter Lauterbach. Wie kann man nur jeden Unsinn nachplappern?
Genau. Was Ihnen nicht passt, ist nachgeplappert, aber der hiesige Kommentator weiß natürlich über alles Bescheid, welches Fachgebiet auch immer.
Der Bundestag war zur Zeit der Abstimmung nicht Beschlussfähig, da nur 100 der Abgeordneten anwesend waren.
Was sind die Konsequenzen? Gilt die Erhöhung trotzdem?
Natürlich, denn die Abgeordneten pfeifen auf die Vorschriften.
Aber wehe ich parke einmal falsch.
allmaehlich sollte durchgesickert sein, dass D kein rechtstaat ist, sondern von einem regime beherrscht wird.
kennzeichen dafuer ist unter anderem die willkuerherrschaft, mit der das regime jederzeit und ueberall bestimmt, welche gesetze zu gelten haben, wann und fuer wen.
nun brauchst du dich ueber nichts mehr zu wundern.
Tabaksteuer, Zuckersteuer und wohl auch demnächst Platiksteuer.
Mit mir wird es keine neuen Steuern oder eine Steuererhöhung geben. Wer sagte das noch mal im Wahlkampf?
Da wird der Tabak Schmuggel so richtig lukrativ. Wird dadurch weniger geraucht und mehr geschmuggelt, gibt es keine Mehreinnahmen für den Staat.
Das ist Logik. Damit hat es die Regierung nicht so.
„Klimaneutralität“ im GG, gleichzeitig die totale Aufrüstung. Passt auch richtig gut zusammen.
Koksen wird jetzt billiger wie Zigaretten rauchen. Erster Auftrag für den Remmo-Clan.
Hach ja, ich als Raucher werde jetzt „natürlich“ mit dem Rauchen aufhören …
Ist natürlich Unsinn, denn ein Raucher, der gerne raucht, wird auch weiterhin rauchen … und um meine Gesundheit geht es dem Staat doch in keiner Weise. Es geht um Geld, Geld, Geld, das er haben will. Ich weiß zwar nicht, wofür er das Geld braucht, denn ins Gesundheitssystem wird es sicherlich nicht (gänzlich) fließen, aber es gibt ja noch NGOs, die mich von morgens bis abends belehren sollen, was gut und böse ist, oder das Ausland mit Fahrradwegen, klima-neutralen Gotteshäusern, Klima-Apps für Schüler, Wrestling-Stadien oder „Gender“-Dingsbums und so weiter und so fort …
Ich kenne den aktuellen Stand der Zuckersteuer nicht, aber für kleine Unternehmen soll sie angeblich nicht erhoben werden, eher so Coca-Cola, Pepsi und all die Großen. Ginge es ernsthaft (!) um die Gesundheit, wären hier keine Ausnahmen. Man hat dann doch die Wirtschaft im Blick, nicht den möglichen Diabetes Typ 2. Es geht nur ums Geld.
Wird wie in Frankreich, wo jede zweite Kippe unversteuert auf dem Schwarzmarkt gekauft wird.
Nicht nur. Besonders beliebt sind Tagesausflüge in Nachbarländer, z.B. Spanien, wo die Schachtel bzw. der Tabak in etwa die Hälfte kostet (Schachteln Zigaretten in Frankreich 13,00€, 30 Gramm Feinschnitt 18,50€). Steuern werden dafür auch fällig, aber eben nicht in Frankreich.
Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.
Zitat Bert Bricht: „Der Krug geht so lange zum Mund, bis man bricht.“
Ihr wisst selber was ihr an der Urne zu tun habt
Rauchen ist ungesund für den Geldbeutel. Daher: Mit dem Rauchen aufhören, damit das System sich nicht über diese Schiene finanzieren kann.
Andererseits befeuern diese Steuererhöhungen den Schwarzhandel und das Schmuggeln am Fiskus vorbei.
Wieso eine Bank überfallen, wenn’s auch ein Zigarettenautomat tut. Bei diesen Preisen werden Zigaretten bald nur noch per Werttransport geliefert.
Von allen Argumenten, die so vorgebracht werden, kann ich am besten dasjenige nachvollziehen, dass Jugendlichen der Einstieg in die Sucht erschwert wird. Als ich in meiner Jugend zum Rauchen angefangen habe, kostete eine Schachtel WY Chester oder Supra mit sechs Zigaretten im Automaten 50 Pfennige, umgerechnet also 25 Cent (diese Dinger waren damals bei Jugendlichen sehr beliebt, da sie sich leichter verstecken ließen). Bei einem Preis von ca. vier Euro bzw. acht Mark für das gleiche Produkt hätte ich mutmaßlich niemals mit dem Rauchen angefangen.
70% der Wähler wollen Steuererhöhungen, mehr ist dazu nicht zu sagen.
Rauchen und Saufen für Vater Staat. Ob das gut geht?
Scheint mir kaum mehr als eine Inflationsanpassung zu sein 😉
Hier kostet eine Packung Zigaretten umgerechnet 2,50 EUR. Wenn die teurer werden sollten, liegen etwa 100k frische Tabaksamen verschiedener Sorten bereit. Anbau dreimal im Jahr legal möglich; ausreichend Anbaufläche ist vorhanden; der Anbau ist trivial. Viel Spaß noch mit Euren Politikern in Europa und Deutschland.
Idee: Kokain ( wahlweise Andere) entkriminalisieren, staatlich verkaufen und 100% Steuern darauf. Sollte viele Probleme lösen, u.a. auch für den ein oder anderen Politiker.
Die Tabaksteuer fließt vollständig dem Bund zu. Ihre Einnahmen sind nicht zweckgebunden und müssen deshalb nicht ausschließlich für Gesundheitsmaßnahmen oder die Behandlung tabakbedingter Erkrankungen verwendet werden.
Das ist der eigentliche Grund, Haushaltslücken zu stopfen.
Wir waren gerade in Australien. Da kostet eine Schachten $ 39, und der Schwarzmarkt boomt, also nix mit Gesundheit und anderen Schwubbelein. Hier findet erneut ein masiver Raub statt, nix anderes ist es.
Beim Alkohol wird es genauso sein. In Australien kostet ein Flasche Vodka, bei Aldi $ 38, und das ist noch günstig. Ein Sixpack Bier 0.33 kostet dort $ 26. Wir haben da nicht gesehen, dass die Leute weniger tranken. In den Gaststätten kostet ein Bier bis zu $ 15. Die Happy Hour führt dazu, dass die Leute für 1, oder 2 Stunden sich volllaufen lassen, dass kann ich nicht zielführend nennen, aber da kommen wir jetzt auch hin.
Da 1 australischer Dollar in etwa 0,62€ entsprechen, sind das für dortige Verhältnisse ganz humane Preise!
Also ich lese gerade laut Währungsrechner, 1 €, sind 1,62 Australischer Dollar, Normalpreis ist anders, aber wir schaffen das sicherlich, denn wenn bei $ 39 schon 24,14 € eine Schachtel kostet, dann erreichen wir das bestimmt 2040, denn 2030 fast 12 €, da ist noch Luft nach oben…..
Die EU verfolgt im Rahmen des europäischen Plans zur Krebsbekämpfung das Ziel, bis 2040 eine „tabakfreie Generation“ zu schaffen (weniger als 5 % Konsumenten)
die WHO, der die EU und auch D sehr zugetan sind, stellt diese froderung schon laenger.
man beachte punkt 6 !
da weiss man bescheid.
Die globalen Richtlinien der WHO (MPOWER)
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzt weltweit auf das sogenannte MPOWER-Paket, ein Bündel aus sechs Säulen zur Eindämmung des Tabakkonsums:
1. Monitor: Überwachung des Tabakkonsums und der Präventionspolitik.
2. Protect: Schutz vor Passivrauchen durch 100 % rauchfreie öffentliche Räume und Arbeitsplätze (ohne Ausnahmezonen).
3. Offer: Hilfe beim Rauchstopp (Beratung, medizinische Unterstützung).
4. Warn: Aufklärung über Gefahren durch große Schockbilder auf Verpackungen.
5. Enforce: Durchsetzung von umfassenden Werbe-, Sponsoring- und Promotionverboten.
6. Raise: Kontinuierliche Erhöhung der Tabaksteuern.
Hendrick Streeck begrüßt das um Kinder und Jugendliche zu schützen!? Intressant, dass sich dieser Mann zu ethischen Frage äußert!
Ist das der mit der Leihmutter?
Ja, das ist er! Anders aber als Spahn, hat man ihn verschont obwohl es das gleiche Vergehen ist. Das beweist, dass es gar nicht um die ethische Frage einer Leihmutterschaft ging, sondern nur um die Personalie Spahn.
Pfui Teufel CDU
Die Aktion nennt sich „bezahlen gegen Rääächts“.
Ach hört doch auf! Es geht doch hier gar nicht um unsere Gesundheit, es geht wie immer nur darum, Haushaltslöcher hervorgerufen durch eine desolate Politik, die so ziemlich alle Bereiche umfasst, zu stopfen, die kaum noch zu stopfen sind betrachtet man schon allein die drohenden Zinsschulden. Da ist ihnen jede neue Steuer oder Steuererhöhung willkommen. —Wenn die Regierung so sehr um die Gesundheit seiner Bürger besorgt ist, na dann brauchen wir uns auch nicht vor einem immer wahrscheinlicher werdenden Krieg zu fürchten. Diese Regierung wird doch nicht ernsthaft in Betracht ziehen, seine Bürger wissentlich einer Todesgefahr auszusetzen….. 😉
Pasivraucher müßen dann eine Pauschale bezahlen Nichtraucher bekommen eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung.
Reisst zusammen hört auf zu qualmen – beste Alternative.
Wer diese Raubritter-Parteien weiterhin wählt (CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke) macht sich an dem Niedergang Deutschlands mitschuldig!
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Immer mehr Mittelständige Betriebe wollen ihre Produktion ins Ausland verlagern.
Und unsere Regierung hat nur eine Antwort: Steuererhöhungen!