Völlig hirntot und trotzdem noch da: Die Bundesregierung ist ein wandelnder Untoter, der sich beharrlich weigert, umzukippen. Spätestens am 21. September, dem Tag nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, war das Resthirn der Koalition weg, die gemeinsame Reform-Erzählung war beendet und begraben.
Was erwartbar und schon prognostiziert worden war, ist eingetreten: Die Reaktion der Sozialdemokraten auf die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ist die Rückkehr in die gute alte Blockadehaltung. Die Menschen hätten ein klares Signal abgegeben. Man könne Reformen „nicht mit dem Kopf durch die Wand“ machen, säuseln Lars Klingbeil und Tim Klüssendorf von der SPD. Die Botschaft: Jetzt müsse man noch mal ungefähr alles aufrollen, was man in den vergangenen anderthalb Jahren als Reform vereinbart hatte.
Man müsse „an der einen oder anderen Stelle auch die Substanz der Reformen“ rangehen, sagte Klingbeil am Tag nach dem Wahlsonntag. „Wir können nicht einfach so weitermachen“, sagte Bärbel Bas – man meinte, einen Hauch von Erleichterung, fast Begeisterung über diese Feststellung zu bemerken.
Was als Einsicht und Demut vor Volkes Willen verkauft wird, ist genau das nicht – es ist nur ein Warten auf den richtigen Moment, um sich von Reformvorhaben zu trennen, die man ohnehin immer schon abgelehnt hat. So ist das zweifellos bei der SPD: Wenn man von den eigenen Vorhaben wirklich überzeugt ist, lässt man sich nicht von drei Landtagswahlen vom Kurs abbringen.
Zumal ja nicht in NRW und Sachsen gewählt wurde, sondern in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, wo zusammengenommen ungefähr fünf Prozent der gesamten deutschen Wählerschaft leben. Und in Berlin, was, na ja, halt Berlin ist. Deutsche Politiker sind schon über größere Teile, gar Mehrheiten in der Wählerschaft einfach so hinweggegangen, wenn sie von ihren Vorhaben überzeugt waren – das war manchmal gut und oft sehr schlecht für Deutschland.
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Die SPD unterbreitet einen neuen Vorschlag, wie der Eigenanteil in Pflegeheimen gesenkt werden könnte. Zur Finanzierung könnten die Privatversicherten herangezogen werden. Damit verschärft sich die Ablehnung der SPD gegenüber den bisherigen Reformplänen.Man muss konstatieren, dass die SPD Reformen am deutschen Staat nie gewollt hat – und die vereinbarten Maßnahmen daher jetzt bei erster Gelegenheit abschießt. Nicht, dass es nicht genug zu kritisieren gäbe an der Art und Weise, wie die Merz-Koalition diese Reformen vorantreibt und wie sie darüber spricht. Aber die SPD übt keine Manöverkritik – sie versenkt das Reformschiff einfach.
So muss man die Aussagen der SPD-Spitze verstehen: „Die Reformen sind in erster Linie an vielen Stellen einfach Kürzungslisten“, beklagte sich Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlandes. Damit verkennt sie völlig, dass es bei den Reformen natürlich maßgeblich um Kürzungen gehen muss, wenn der Befund doch ist, dass der Staat, insbesondere der Sozialstaat, einfach zu teuer geworden ist.
Diesen Befund teilt die SPD aber im Grundsatz nicht – für sie kann der Sozialstaat nie zu teuer, man könnte auch sagen, nie teuer genug sein. Jeder Euro, der in „Soziales“ fließt, ist für die SPD um Welten wichtiger als der Euro, den der Bürger oder das Unternehmen behalten darf. Weswegen es ein Wunder ist, dass die Sozialdemokraten überhaupt so lange so eine Reformscharade gespielt haben.
Aber es war eben eine Scharade. Als gäbe es dafür noch nicht genug Belege, kommt am Montagmorgen ein Pressebericht daher: Bild schreibt unter Berufung auf Informationen aus der Partei, die SPD arbeite an einem General-Gegenangriff auf die Reformreste. In Arbeitsgruppen sitze man seit Anfang des Monats zusammen, um Wege zu finden, auf denen man mehr „SPD pur“ in der Bundesregierung umsetzen könne.
SPD pur heißt: null Reformen. Oder halt „Reformen“, die dem Staat nicht wehtun, an der Struktur nichts ändern, aber dafür sozialdemokratische Reflexe nach „Gerechtigkeit“ befriedigen. Einmal, mit den Hartz-Reformen, machte die SPD wirklich gute Reformpolitik für Deutschland. Das hat sie so traumatisiert, dass sie seitdem nur den Weg nach links kennt.
Beim Thema Pflegereform – immerhin eine der Säulen der Sozialstaatsreformen – hat die SPD schon Vereinbarungen über den Haufen geworfen – wie es weitergeht, bleibt jetzt offen. „Detailänderung“ habe sie durchgesetzt. Nun lässt sich auch hier über das Für und Wider einzelner Maßnahmen streiten. Es lässt sich mit Recht bezweifeln, ob die Kürzungen, die im Raum stehen, auch alle richtig sind.
Was unbestreitbar ist: Das Finanzloch in der Pflegeversicherung beträgt allein im laufenden Jahr 4,4 Milliarden Euro. Und: Die SPD hätte lange genug Zeit gehabt, ihre Kritik in politisches Handeln zu übersetzen – immerhin stellte sie in der vergangenen Legislaturperiode mit Karl Lauterbach den Gesundheitsminister und hätte Reformen so gerecht und sozial machen können, wie sie wollte.
Dass sie jetzt plötzlich den Aufstand probt, legt doch den Verdacht nahe: Hier geht es gar nicht um die Sache, sondern um ein Zeichen. Ein populistisches Zeichen gegen den Reformkurs. Es ist der Irrglaube schlechthin, wenn man glaubt, dass diese Sozialdemokraten irgendwie reformfähig, ja reformwillig wären. Sie sind es trotz frommer Reden Lars Klingbeils nicht.
Es gibt auch nur einen Menschen in Deutschland, der dieser Illusion anhängt – Friedrich Merz. Zwischenzeitlich, so scheint es, dient dieser sich schon den „Gerechtigkeit“-Erzählungen der Sozialdemokraten an. Etwa, als er ohne Not das System der privaten Krankenversicherungen infrage stellte. Nicht, um etwas am Gesundheitssystem zu verbessern, sondern um einen Gerechtigkeitsreflex zu befriedigen.
Die SPD entkoppelt sich jetzt restlos von den letzten Resten von Reformansätzen. Dass Deutschland Strukturreformen gerade beim Wohlfahrtsstaat bitter nötig hat, bestreitet niemand. Außer eben die SPD, deren Vorsitzende zwar Reformen mit vielen Worten beschwören, aber gleichzeitig mit Taten blockieren und ausbremsen.
Die gesamte Rechtfertigungsgrundlage dieser Koalition ist damit aber weggefallen. Merz‘ naiver Glaube, man könne mit dieser SPD „aus der Mitte heraus“ Reformen anstoßen, zerschellt spätestens jetzt an den schroffen Felsen der Realität. Und Merz selbst? Der wirkt schon jetzt wie ein Anachronismus, wie einer, dessen Zeit schon abgelaufen ist, der das aber nicht bemerkt hat. The Economist charakterisierte ihn jüngst als den „Zombie-Kanzler“ – „Er kann sich nicht mehr erholen, aber niemand will ihm den Rest geben. Noch nicht“, lautete das Fazit der britischen Fachzeitung. So ist es: Friedrich Merz ist politisch wie ein Zombie, ein Untoter.
Seine Reformen hingegen sind mausetot, fest begraben. Die SPD hat sie getötet. Der Koalition ist die politische Existenzberechtigung damit längst entzogen. Sie ist genauso untot wie der Bundeskanzler. Eine Regierung ohne Sinn und Zweck. Nur das ganze Schuldengeld, das Merz dem Klingbeil freundlicherweise gegeben hat – jaja, damit machen wir Reformen, versprochen –, muss jetzt noch ausgegeben werden. Darin, und nur darin, sehen die Sozialdemokraten noch den Sinn ihrer Regierungszusammenarbeit mit der Union.
Von außen muss man jedoch konstatieren: Diese Koalition hat keine Geschäftsgrundlage mehr. Sie wird jetzt noch ein paar Jahre weiter vor sich hin regieren, irgendetwas beschließen und vor allem vieles nicht beschließen. Friedrich Merz wird sich das trotzdem mit Verweis auf die außenpolitische Lage schönreden, für die Stabilität in Deutschland ja so unerlässlich sei. Er ist dann – jetzt – noch Kanzler, aber er regiert nicht mehr.
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Nach zwei Jahren gibt’s versorgungsansprüche für MdB. Bis März/April werden Sie sich also noch durchschleppen, wenn es irgendwie geht.
Der 25. April 2027 wird der wichtigste Tag aller Zeiten sein. Die Union wird in ihrer Hochburg NRW geschwächt. Dann gibt es eine Neuwahl des Bundestages.
https://cna343.wordpress.com
Je eher Wüst begreift, dass NRW für ihn verloren ist um so eher sägt er an Merzens Stuhl wenn er clever ist.
Das ist keine „Zombie-Koalition“, denn sie schaden sich nicht selbst, sondern dem deutschen Volk. Passender wäre deshalb „Verbrecher-Koalition“.
In Zukunft sollte man Politiker für ihren Amtseid haftbar machen.
Rückwirkend. Ich will Merkel vor Gericht sehen.
Das wird man, rückwirkend, so auch machen. Die kommen früher oder später alle vor Gericht.
Vollste Zustimmung!! Vielen Dank für den Beitrag und herzliche Grüße!!
Nun, nicht der Sozialstaat ist zu teuer geworden, sondern das „Ganze drum herum“:
# Sozialleistungen für Leistungslose,
# Versicherungsfremde Leistungen,
# Energie-„Wende“ und -verteuerung,
# CO2-Steuer,
# „Entwicklungshilfe“,
# Vermehrung von Bürokratie und „freiwilliger Verwaltung“,
# Staatsverschuldung und Inflation,
# Ukraine-Kriegslasten,
etc.
Würde man hier ordentlich die Axt ansetzen, hätte der Staat genügend Geld, um seinen eigentlichen Aufgaben nachzukommen.
Verblüffend, als wäre der Merz nur im Amt um umzufallen
Er ist, genau wie der Rest seines Milieus, nur im „Amt“, um von der Ausplünderung und Zerstörung Deutschlands im Auftrag der Hintermänner:innen_den*X abzulenken.
Wir sind Insassen des mit gewaltigem Abstand größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte.
Genau so ist es.
Können Sie Ihm nicht die Zähne ziehen?
Komik aus!
Neuwahlen … was denn sonst …
Vor März/April passiert da sowieso nichts. Die Herrschaften im Bundestag werden sich schön weiter klammern, weil erst nach genau zwei Jahren die ersten üppigen Versorgungsansprüche sicher sind. Das politische Siechtum wird also rein aus Eigeninteresse verlängert.
Und das dicke Ende folgt dann nach Neuwahlen: Wenn die AfD nicht direkt die absolute Mehrheit holt, kann sie trotz eines Wahlsieges überhaupt nicht regieren, weil jede andere Partei die Brandmauer hochzieht. Das zwingt die verbleibenden Parteien dann erst recht dazu, sich mathematisch noch krampfhafter aneinanderzuklammern. Das Dilemma fängt nach den Neuwahlen einfach wieder von vorne an – nur mit noch weniger Spielraum!
Mit KK Wüst oder Günter. Mit einer CDU-GRÜNE-SPD Koalition, ggf. sogar ohne CSU, wobei die CDU ohne CSU Chancen hat, UNTER die GRÜNEN zu fallen.
Noch mal 2 Jahre Siechtum. Noch mal vorgezogene Neuwahlen, so um 2029.
Ob bis dahin noch irgend etwas steht im Land?
Nach dem Crash wird man ganz Neu verhandeln müssen ;o))
Und dann?
Nach Wahlen zu dritt oder gar zu viert regieren wird schwieriger, deshalb rauft man sich zusammen.
Aber hey, läuft doch alles super!
..erst letzte Woche hat die BILD 1,3% Wirtschaftswachstum erfunden und heute „Zahl der Arbeitslosen sinkt unter drei Millionen“ ..ca. 2,994 Millionen 😉
Was sind da die 500 Mitarbeiter bei Bosch die gehen müssen, oder doch, ups, dann wäre ja die Schlagzeile futsch!!!
Es ist so schön in der SPIEGEL-BILD-WELT der Regierung…
Sofort Neuwahlen.
Ist das nicht, wenn man sich der Analyse anschließt, ein fast unerträglicher Zustand?
Ich muß fast schon das Wort „Sünde“ bemühen.
All diese vermeintlichen Reformen sind doch keine Reformen.
Sie sind Preiserhöhungen und Leistungskürzungen für die diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, sich den Zwangsversicherungssystemen zu entziehen.
Und das macht man deshalb, damit die Privilegien derjenigen, die keine Zwangsmitglieder sind, erhalten werde nkönnen.
Es sind keine Reformen, es sind Steuererhöhungen und Leistungskürzungen.
Das bisschen kapitalgedeckter Rentenbeitrag lasse ich nicht als Reform gelten! Das wird eh wieder nur ein Bürokratiealbtraum! Beim Investieren werden wieder garantiert zwei Dutzend Spezialinteressen bedient und irgendwo bei Priorität #39 kommt dann die Rendite für das Anlagevermögen.
Da noch nicht alles im Land zerstört wurde, hat diese Koalition noch eine gemeinsame Grundlage.
Die Ansicht von F.Merz findet sich im letzten Satz des Berichtes. Mehr wollte und konnte er nie. Dafür nimmt er jede Demütigung und Erpressung der SPD in Kauf. Alles andere interessiert ihn nicht.
Die Parteien „unserer Demokratie „, also von der Mitte bis ganz Links, müssten wegen Unfähigkeit sofort die politische Bühne verlassen. Jeder Insolvenzverwalter hätte längst ein Verfahren wegen ruinösen Geschäftsbetrieb eingeleitet. Hierbei untersuchen die Gerichte, ob Handlungen der Verantwortlichen zum schlechten Zustand verantwortlich waren.
Das alles ist nicht mehr von der Hand zu weisen. DIESE Regierung hat den Karren weiter in den Dreck gefahren.
Nicht zu vergessen, dass der Wähler 2025 eigentlich blau-schwarz votiert hatte und die neue Bundesregierung mit dem alten Bundestag (sic!) mal so eben die Aufhebung der Schuldenbremse vereinbarte. Wenn es um das Geld der Steuerzahler geht, ist keine Wand zu dick.
natürlich hat sie eine gemeinsame Grundlage. Nennt sich im Volksmund „Fleischtöpfe“.
Ausserdem, hat sie die vom WEF, Blackrock und der USA gestellte Aufgabe Deutschland wirtschaftlich abzuräumen und das Volk auszutauschen noch nicht restlos erfüllt.
Das glauben leider sehr viele immer noch nicht und leben weiter mit Brot und Spielen wie im alten dekatenten Rom bis zum Untergang. Der trifft dann alle.
Was im Berliner Regierungsviertel noch durch die Flure schleicht, braucht kein politisches Programm mehr, sondern verhält sich wie eine Horde Zombies. Das Hirn hat die Arbeit längst eingestellt, aber die Ministerialposten werden verteidigt wie die letzten Rettungsringe auf einem sinkenden Schiff. Es ist eine Zweckgemeinschaft des kollektiven Aussitzens. Keiner will den Stecker ziehen, also wird dieses künstliche Koma krampfhaft verlängert und die politische Schwerkraft einfach ignoriert. Während das Land nach echter Führung lechzt, verwaltet diese Koalition nur noch ihre eigene Lähmung. Man klammert sich stur an die Macht, obwohl der Wähler den Totenschein längst unterschrieben hat.
Es wird Zeit, dieses lächerliche Trauerspiel endlich aufzulösen!
„keine gemeinsame Grundlage mehr“ ???
Hatte die NIE ❗️
Machen wir uns nichts vor. Man will halt die die Diäten für die verbliebene Zeit mitnehmen. Es geht immer um Geld. Land hin Land her. Die Frage ist doch wo bekommen wir denn nach 29 fähige Leute her. All das was hier jetzt läuft erinnert fatal an 33. Insbesondere Berlin.
Wahl-O-Mat zur BTW: Aus Sicht der CDU (=100%) war die AfD am nächsten, die SED am weitesten entfernt, GRÜNE sehr nah an der SED, SPD auch nicht weit weg.
Würde die CDU INHALTLICH agieren, hätte es diese weitere „GroK.O.“ nie gegeben.
Da die CDU sich – gegen ihre Wahlkampfattitüde – klar im linken Lager sieht, gehen die Wähler halt durch die Brandmauer. Entweder folgt ihnen die Partei dann, sicher ohne Merz, Günter, Wüst usw.usf., oder es geht unter die 5%, bundesweit.
Die SPD hingegen steht für NICHTS, was nicht GRÜNE oder SED offensiver vertreten. Das Parteienspektrum wird sich auf AfD vs. GRÜNE eindampfen, zzgl. ein paar Hardcore-Kommunisten der SED.
Was denn für eine „Groko“? Eine „Groko“, können nur 2 und mehr GROẞE Parteien bilden, NICHT 2 oder mehr Splitterparteien!
Eine „Groko“ wäre Blau-Schwarz, aber gewiss NICHT Schwarz-Rot!
Auch hier erweist sich, nicht die AFD, sondern die SPD will die CDU demontieren: Sie lässt den strategisch gespürlosen Herrn Merz die Regierung gegen die Wand fahren, provoziert Neuwahlen und bastelt schon mal in verschiedenen Kreisen an einem Rot-Rot-Grünen Pakt für danach. Ein CDU-AFD-Bündnis wird inzwischen durch das vermeintliche Anstreben eines Verbotsverfahren blockiert, auch wenn man am Erfolg zweifelt. Notfalls assistieren div. „Redaktions“-Netzwerke, NGOs und CDU-Spätmerkelianer. – Vielleicht könnte an Stelle eines gescheiterten Elder Statesmen (R. Koch) ein Kanzler-Berater auf der Höhe der Zeit die Vollkatastrophe doch noch abwenden.
Natürlich haben die eine Geschäftsgrundlage. Krampf gegen Rächts.
Dies sind völlig aus der Zeit gefallen und wissen offenbar gar nicht, wo die Glocken hängen. Die Zeiten werden sich in den nächsten Jahren dramatisch verändern. Ich kann jedem nur empfehlen, sich die Videos von Boston Dynamics und Hyundai anzuschauen. Diese Roboter werden die Pflege in den nächsten Jahren revolutionieren. Nur wer die absehbaren technologischen Entwicklungen völlig ignoriert, setzt jetzt noch auf eine unkontrollierte Massenmigration.
Die gemeinsame Grundlage der Koalition ist genau das was die SPD will. Und das wird auch umgesetzt vom Marionettenkanzler. Läuft bei den Linksgrünen.
Dieser „Untote“ muss halt weiter wandeln, denn wir wissen doch alle : Diese Koalition ist die aller aller letzte Patrone der (unsere) Demokratie. 🙂 ansonsten droht der Untergang…… diese Form der „Wahrnehmung“ ist mit dem Wort Verblendung eindeutig zu milde formuliert.