Parlamentarische Anfrage
„War totaler Scheiß“: Kosten für Volksbad um ein Drittel höher als geplant
Etwa 20 Euro pro Besucher kostete das „Volksbad“ der Berliner Volksbühne. Die Gesamtsumme lag über ein Drittel höher als anfangs veranschlagt. Dennoch meint dessen Intendant, es habe sich „total gelohnt“. Über die Kritik an einer geplanten Veranstaltung nur für Schwarze äußert er sich vulgär.
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Am Dienstag öffnet das Berliner „Volksbad“ zum letzten Mal, und ein Blick auf die Bilanz offenbart: Die Kosten für das von der Berliner Volksbühne betriebene Freibad sind deutlich höher als anfangs veranschlagt. Während zunächst von 300.000 Euro Kosten für den Betrieb des kostenfreien Freibades vom 07. August bis zum 29. September die Rede war, beliefen sich die Kosten letztlich auf 410.000 Euro. Das geht aus einer Anfrage des AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel hervor. Zuerst berichtete die B.Z.
Damit sind die Aufwendungen für das Volksbad um rund 37 Prozent, also mehr als ein Drittel, höher als geplant. Von den Kosten übernahm der Schwimmartikelhersteller Speedo als Sponsor 27.500 Euro. Die restlichen Gelder stammen nach Angaben der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt aus dem Haushalt der Volksbühne. Laut RBB besuchten innerhalb der zwei Monate 20.000 Menschen das Freibad. Damit lagen die Kosten bei etwa 20 Euro pro Besuch.
Der Intendant der Volksbühne, Matthias Lilienthal, zog trotz der Kosten in der vergangenen Woche ein positives Fazit: „Ich finde, dass es sich total gelohnt hat. Natürlich ist das total viel Geld“. Gegenüber dem RBB24-Inforadio betonte er am Dienstag erneut: „Ich habe nur positive Resonanz gekriegt“. Die Menschen hätten sich an dem Freibad erfreut. Das Volksbad habe zudem den Blick auf das Theater „total verändert“.
„Diese Geschichte mit EOTO war totaler Scheiß, ich verstehe es bis zum heutigen Tag nicht“, erklärt Lilienthal in Bezug auf die Schwimmveranstaltung des Vereins, die im August für Aufregung sorgte. Der Verein EOTO hatte das Volksbad am 13. August von 12 bis 18 Uhr nur für „schwarze“ Menschen reserviert. „In diesem Zeitraum ist das Volksbad exklusiv für schwarze Communitys geöffnet“, hieß es ursprünglich in einer Ankündigung.
Nachdem die Veranstaltung für Kritik gesorgt hatte, verkündeten die Volksbühne und der Veranstalter kurzerhand deren Absage. Grund sollen Sicherheitsbedenken gewesen sein. Das geht aus einer Stellungnahme der Volksbühne hervor. Schwarze Kinder und Jugendliche seien „zum Ziel rechter und rassistischer Hetze“ geworden. Man habe zudem rassistische Droh-E-Mails sowie Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare in den sozialen Medien erhalten.
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Wie konnte einer, der das Geld, das er von uns bekommt, ganz offensichtlich nicht zu schätzen weiß, überhaupt dahin kommen, wo er jetzt ist? Wer sucht solche Leute aus? Wer mit der von uns bezahlten Arbeitszeit nichts besseres anzufangen weiß, als längst überwundene Rassengrenzen wieder auferstehen zu lassen, um sich persönlich öffentlich als „Antirassist“ zu präsentieren, weil das grade im gesamten deutschen Kulturbetrieb en vogue ist, den sollte man schleunigst entlassen. Dafür wird er nicht bezahlt.
Ich glaube es ist der Politik egal, wofür sie unser Geld ausgeben. Hauptsache ist, daß wir unser eigenes Geld nicht behalten dürfen. Das betrifft aber nicht nur Kultur, sondern ALLE Bereiche (CO2 Abgabe, Grundstücks-Hebesatz, Zuckersteuer, finanzielle Förderung von Misthaufen in Togo, Solardächer auf Moscheen in Nordafrika, …)
😃so ises
Das der nicht rechnen kann, ist mir schon klar. Er muss ja auch keinen Gewinn erwirtschaften, da er subventioniert wird.
Ist das Guildo Horn, der da badet?…
Habe ich auch gedacht. 😂
Guildo Horn ist eine coole Socke, der beruflich viel Sinnvolles getan hat. (meine nicht das Musikalische). Der da ist in jeder Hinsicht einfach nur bäh.
Na das ist doch ein sympathischer Intendant mit vorzüglicher Ausdrucksweise und einem sexy Astralkörper. 🤣🤣🤣
Ja , ein würdiger Botschafter Berlins, Deutschlands sympatischer Favela!
Satire bitte kennzeichnen
Habe im Zoo schon Affen gesehen die weniger Fell hatten.
Und wie will er nun diese Schulden begleichen?
Mit Steurern, schätze ich mal.
Eine Frage bleibt:
Ist denn dann für dieses Jahr der Badetag für die angesprochene „Community“ ausgefallen?
Ja! Dafür wurde ein Schild angepinnt mit einer Fäkalaussage.
Worte sind geduldig. Wie positiv die Resonanz tatsächlich ist, wird sich an der zukünftigen Auslastung der Volksbühne und den Einnahmen zeigen. Es heißt nicht umsonst: go woke, go broke.
„Die restlichen Gelder stammen nach Angaben der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt aus dem Haushalt der Volksbühne. “
Und welcher Anteil des Haushaltes der „Volksbühne“ stammt aus Steuermitteln? Ich vermute mal irgendwo in der Größenordnung zwischen 90 und 100%.
Ist dieser hübsche Mensch im Wasser der Intendant selber?
Nun, in Berlin war Otto Lilienthal einst der Fachmann fürs Abheben; heute ist Matthias Lilienthal offensichtlich der Fachmann für (ökonomische wie sprachliche) Bruchlandungen.
„Diese Geschichte mit EOTO war totaler Scheiß, ich verstehe es bis zum heutigen Tag nicht“
Mal abgesehen von der Fäkalsprache: Dass er es bis heute nicht versteht, ist genau das Problem.
Leider ist es nach wie vor unmöglich ihm dieses Problem zu erklären. Es ist, wie wenn man einen Eimer Wissen in einen Fingerhut unterbringen möchte.
Auf das Foto hätte man besser verzichtet.
Nur mit Schweißerbrille zu ertragen.
International vollgepinkelte Becken – nein Danke.
Entgegenkommenderweise zeigt der Intendant sein geistiges und moralisches Niveau.
ich hatte nichts dagegen, wenn die Kinder für ein paar Stunden unter sich gewesen wären. Wie die Absage dann aber gegen Gott & und Deutschland instrumentalisiert wurde, war es wohl, inklusive Absage, Alles so als Pr Gag geplant – nicht jede Werbung ist gute Werbung
Gab es auch Badetage, „nur für Weisse“, oder haben die den Spass nur zu bezahlen?
Es herrscht ein Haushaltsstop in Berlin.
Die Grünflächen Ämter sind kurz vor dem Kollaps.
Es werden hunderte Millionen Euro für links regressive Zwecke verbraten.
Es ist nicht normal , das es bei dieser Wirtschaftlichen Situation solche Aktionen gibt.
Wir gehen an die Substanz, und die bauen Kunstpools.
Geiler Typ ! Ich meine den Badegast, der ist besimmt bei der Werbung für Pools !
Guildo Horn hat sich ganz schön gehen lassen… 😳
„Ich finde, dass es sich total gelohnt hat.“ – Matthias Lilienthal (Intendant der Volksbühne Berlin) am 29.09.2026
Klar, wann kann man schon seinen Spaß auf Kosten der Steuerzahler haben und sie auch noch als Rassisten beschimpfen.
Scheint ein elementares Bedürfnis von Linken zu sein.
„Total toll, total viel Geld, total gelohnt“: Naive Kindersprache linksgrüner Geldverschwender und Nichtsleister.
Es reicht mit den absurden PR-Gags der Berliner Kulturszene. Da zimmert das Theater für 410.000 Euro Steuergeld ein temporäres Freibad auf den Vorplatz – über ein Drittel teurer als geplant. Jedes der 20.000 Badegäste wurde mit 20 Euro bezuschusst. Geld, das bei maroden Bezirksverbänden fehlt.
Dass Intendant Lilienthal das feiert, zeigt die Entkoppelung von der Realität. Das Bild des Verantwortlichen selbst im Pool machten zudem deutlich: Sinnvoller als ideologische Einlasskontrollen wären klare Vorgaben zur Körperpflege und eine erwünschte Rasur der Körperbehaarung vor dem Badegang gewesen. Was alle finanzieren, muss für alle offenstehen – unter gleichen, sauberen Bedingungen!
Kosten viel höher als geplant. NEIN! DOCH! OOH! Wer hätte das gedacht…
Ich nenne das eine Verarsche auf Kosten der Bürger. Aber wir können uns ja nicht wehren, nur alle 4 bzw. 5 Jahre mal ein Kreuz machen. In der Zwischenzeit interessiert es die Politik nicht was wir wollen.
Ich versuch’s mal mit demokratisch-ausgewogenem Rassismus: Dumme, arrogante Weiße kann ich genauso wenig leiden wie dumme, arrogante Schwarze.
Typisch links. Fremdes Geld kann man ja locker aus dem Fenster werfen. Die primitive Ausdrucksweise passt dann aber auch wie die Faust aufs Auge.
Während in einer normalen Bevölkerung die Menschen ihre Bäder in den Frühen Stunden genießen und selber bezahlen, lassen sich Steuerkassierende Personen ihre Horrenden Preise schön auf Tablet servieren, zu einer Zeit, in der Merz alle Arbeitsplätze nach und nach vernichtet.
Guerilla Marketing vom Feinsten. Und ihr fallt schon wieder darauf herein.
Für das Geld hat die Volksbühne weltweit unbezahlte Werbung bekommen
und bekommt sie weiterhin. Danke für euren Beitrag zum Werbeerfolg der Volksbühne. Zu Frank Castorfs Zeiten waren die mal richtig gut. Da hatten die
allerdings solches Aktiontheater vor dem Hause nicht nötig, sondern der beste Teil fand auf der Bühne statt. https://volksbuehne.adk.de/praxis/murx_den_europaeer/index.html Wenn Du den Hund nicht umgebracht hättest, dann hätten wir jetzt wenigstens einen Hund.