Die neueste Linke: Das Problem ist, dass es funktioniert
Nach dem gleichen Playbook gewinnt eine neueste Linke in New York und Berlin wieder Wahlen. Dahinter steht auch unverkennbar, dass es gelingt, migrantische Parallelgesellschaften politisch voll zu mobilisieren.
Zohran Mamdanis Sieg in New York wird in Deutschland gern als richtungsweisender Triumph einer einfachen Botschaft dargestellt: Die Mieten sind zu hoch, das kapitalistische Establishment hat versagt, ein junger, migrantischer, kennedyesker Kandidat erobert eine Stadt für die wahren New Yorker zurück. Diese wahren New Yorker allerdings haben ihn gar nicht gewählt. Hätten nur in New York Geborene wählen dürfen, wäre Zohran Mamdani nie Bürgermeister geworden – hier lag er mit lediglich 38 Prozent fast 10 Prozentpunkte hinter seinem Rivalen Andrew Cuomo.
Unter denjenigen, die in den vergangenen 10 Jahren nach New York gezogen waren, holte er hingegen 81 Prozent. In einer Umfrage vor der New Yorker Bürgermeisterwahl unterstützten 62 Prozent der außerhalb der USA geborenen Befragten Mamdani, gegenüber 31 Prozent der in den USA Geborenen. Unter den südostasiatischen Wählern erreichte Mamdani 87,2 Prozent.
Das Phänomen Mamdani ist ohne die kalten Zahlen einer migrantischen Wahlverschiebung nicht zu erklären. Kluge politische Analysten wollen auch bei der deutschen Kopie, dem Wahlsieg der Linken in Berlin, sehr gerne der Selbstinszenierung einer lächelnden, gebildeten, sympathischen Elif Eralp folgen. Die große Illusion, der sich viele hingeben, lautet: Die Berliner haben die Linke wegen der Mieten gewählt und trotz ihrer verrückten Aussagen zu Nahost-Fragen oder der Verbindungen zur Clan-Welt. So einfach ist es nicht.
Am spektakulärsten fiel der Sieg für die Linkspartei unter den muslimischen Wählern aus – mit sage und schreibe 51 Prozent. Auf Platz zwei landet das BSW mit seinem auf Arabisch von der Sonnenallee schwärmenden Spitzenkandidaten Michael Lüders mit 17 Prozent. Für die muslimischen Wähler in Berlin ist das Thema Gaza eben kein Nebenthema, sondern ganz offensichtlich das entscheidende Wahlkampfthema überhaupt. Für sie trägt Lüders im Fernsehen eine Karte, auf der der Staat Israel nun gänzlich fehlt. Und für sie bittet Ferat Kocak auch den Remmo-Clan um Hilfe.
All das ist folglich eben nicht kontraproduktiv, um eine Wahl zu gewinnen. Der Linkspartei ist mit Themen wie diesen eine Fusion sich eigentlich diametral gegenüberstehender Wählergruppen gelungen: woke Innenstadtmilieus, eigentlich reaktionäre muslimische Parallelgesellschaften und vielleicht noch der eine oder andere antiwestlich tickende alte DDR-Bürger.
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Das wesentliche Problem an der radikalen antiisraelischen Mobilisierung dieser neuesten neuen Linken ist, dass sie funktioniert. Nach dem Vorbild der Democratic Socialists of America will die Linkspartei auch in Deutschland die große antiwestliche Milieu-Vereinigung versuchen. Und das scheint zumindest in den Großstädten zu funktionieren. Wer sich aber von Wähler- und Unterstützergruppen abhängig macht, die am liebsten PFLP wählen würden und nur hilfsweise Heidi Reichinnek, entfesselt eine politische Kraft, die jenseits jeglicher europäischer Ordnungsvorstellung steht.
Gestützt wird diese neue Kraft auch dadurch, dass die Schuld für die Fehler der vergangenen politischen Jahrzehnte verschoben wird. Für die desaströse Wohnungsmarktsituation in Berlin werden nicht verheerende staatliche Wohnpolitik und eine enteignungsgleiche Geldpolitik verantwortlich gemacht, sondern Immobilienhaie. Jahrzehnte der Lähmung haben dem Kapitalismus seine wichtigste soziale Funktion genommen: das Versprechen einer besseren Zukunft. Ein ausgebremstes Land fällt von der Wachstumshoffnung zurück in den Stillstand trostloser Verteilungskämpfe. Unterschätzen sollte man das alles nicht. Die Zeit des woken Bullerbü-Establishments ist vorbei. Die neueste Linke ist hart und radikal und zeigt uns unverkennbar ihren ideologischen Kern.
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Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Der Widerspruch stört nicht – er gewinnt Wahlen.
Die Erfolgsformel der neuen Linken: Keine gemeinsamen Werte nötig – gemeinsame Feindbilder genügen.
So werden Gegensätze zu Mehrheiten und Ressentiments zu Macht.
Wer diese Allianz für absurd hält, hat ihre gefährlichste Eigenschaft übersehen: Sie funktioniert.
Das Problem sind nicht die Wahlergebnisse der Linksextremistischen Mauermörderpartei und ihre Funktionäre ! Die werden auch in unabsehbarer Zeit nie alleine irgend eine politische Relevantz in Deutschland erreichen !
Das Problem sind die mittlerweile völlig politisch Ethisch und Moralisch verwahrlosten rest Kartellparteien und deren Funktionäre die aus 25% eine politische Mehrheit gegen unser Land und unsere freiheitliche Grundordnung aus niedersten Eigennützigen Beweggründen ermöglichen !
„Merz seine Autoschlüssel ! „
Die Allianz funktioniert nur solange als die muslimischen Wähler nicht wissen, wen sie eigentlich wählen. Diese Leute wollten ins Deutschland der 80er Jahre einwanderun und wachen neben Transtoiletten, Windrädern und den nackten Pimmels der Gay Parade auf. Da kommt auch ein Remmo in Erklärungsnot. Die meisten Ausländer, die ich kenne- ich kenne die vor Arbeit_ lehnen das ganze linke Geschwätz nämlich ab. Die durchschauen das. Es fehlt aber die bürgerliche Alternative, oder trauen Sie es einem Amthor zu, dem Remmoclan entgegenzutreten? Oder einem Maskendealer oder einem vergesslichen Kanzler? In der AFD liegt durchaus die Hoffnung dass man ein Unglück noch abwenden kann.
>>haben dem Kapitalismus seine wichtigste soziale Funktion genommen: das Versprechen einer besseren Zukunft.<<
Das Versprechen des Kapitalismus ist wie die Mohrübe, die man dem Esel mittels Angel vor die Nase hält, garniert mit Peitschenhieben auf den Rücken.
Im Normalfall wäre es mir egal was aus den Berliner und ihrer Stadt wird !
Nur leider ist diese Stadt schon immer der Faule Apfel im Korb gewesen der den ganzen Korb vergammeln hat lassen !
Es war in der Deutschen Geschichte noch nie gut für Deutschland wenn Berlin Hauptstadt für welches System auch immer war ! Mit Berlin als Stadt und gerade als Hauptstadt gibt es nur den einen weg in den Abgrund !
Während in Berlin antisemitische Hamas Anhänger und kriminelle Clans sich bald in einer Berliner Regierung finden, fordern genau die Förderer dieser Kreise ein AFD-Verbot. Denn gerade die AFD will gegen die Kriminellen Clans und Judenhasser vorgehen. Vom angeblichen Brandmauermauerblock ( „Unsere Demokratie“, „Wir sind mehr“ oder „Nie wieder ist jetzt“) wird diese Gefahr so gut wie ignoriert. Es wird aber immer nur eine Schimären-Debatte über eine angebliche Gefahr der AFD geführt. Mit der AFD wäre es endlich vorbei mit Dauerduldung, Bleiberecht oder sogar noch Turboeinbürgerung von Ausreisepflichtigen, kriminellen Personen oder Terroristen, die sich dann eine Linke-Clan-Regierung wählen.
Wir sind hier Millionen , die wissen das Millionen gehen müssen… das was von uns davon abhält sind nicht die Linken, sondern die selbternannten Konservativen.
So ein Geschwätz! Es geht nicht um das, was als ideologisches Mäntelchen vorne hängt und es gieng auch nie darum. Jeder sucht einen Platz im Leben, an dem er sich gebraucht fühlt. Die meisten Zuwanderer, die in den letzten 10 Jahren gekommen sind, braucht man hier nicht. Sie haben weder die Ausbildung, noch die Lernbereitschaft oder die nötige Arbeitsdisziplin. Das haben sie mit den meisten Linken gemeinsam. Pfaffen, bauernschlaue Politiker und Kriminelle machen sich dieses Mileu zu Nutzen. Die einen bieten den jungen Männern in der Moscheegemeinde einen Platz, der Pfaffe verkauft seinen Leuten das Gefühl, eben doch zu den Guten zu gehören, gebraucht zu werden. Die Politiker der LInks Partei und der Grünen machen das Gleiche, eben als Kilma-Gender-Rassismus Geschwätz. Das gemeinsame Interesse ist es, den Staat auszunehmen. Unter welchem Vorwand ist zweitrangig. Eine bürgerliche Mitte würde das abwehren, CUM EX und Maskendealer haben dafür aber nicht genug Glaubwürdigkeit.
Islamosozialismus illegal angelandeter – inzwischen mit Pass beschenkten, immer mehr fordernder Sozialtouristen: Und das Gastgebervolk wird auf Wunsch der Gäste enteignet. Wie wird es weitergehen ? Genau dahin führt diese Art Politik: Von wegen, die zahlen unsere Rente: Sie nehmen uns unsere Häuser. Integration, Bildung, Arbeit? Kein Interesse.
Glücklich, wer keine Kinder hat.
Und wer Kinder hat? Wehrt euch endlich, und zwar hörbar und sichtbar!