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Trauerwache

„Rassistische Demo“: Antifa-Fotografen nehmen Gedenkveranstaltung für Mordopfer von Migrantengewalt ins Visier

Linke Aktivisten haben am Samstag Teilnehmer der Trauerwache fotografiert und die Veranstaltung anschließend im Netz als „rassistische Demonstration“ dämonisiert. Bei der Trauerwache wird Personen gedacht, die durch Gewalttaten von Migranten ums Leben gekommen sind.

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Auch des getöteten Polizisten Rouven Laur wurde auf der Trauerwache gedacht. (IMAGO/Herrmann Agenturfotografie)

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Linke Aktivisten des „Dokunetzwerks Rhein-Main“ haben am Samstag die dritte Trauerwache in Frankfurt am Main für Todesopfer von Migrantengewalt begleitet und anschließend einen Beitrag veröffentlicht, in dem die Veranstaltung als „rassistische Demonstration“ bezeichnet wurde. Die Trauerwache Deutschland ist eine Reihe von Gedenkveranstaltungen für Menschen, die in den vergangenen Jahren durch Gewalttaten von Asylbewerbern oder Migranten ums Leben gekommen sind.

Zum Organisationsteam der Trauerwache gehört Michael Kyrath. Seine 17-jährige Tochter Ann-Marie wurde am 25. Januar 2023 gemeinsam mit ihrem 19-jährigen Freund Danny in einem Regionalzug bei Brokstedt von einem Palästinenser getötet. Ann-Marie erlitt dabei 26 Messerstiche. Kyrath setzt sich seitdem öffentlich für die Erinnerung an die Opfer ein und steht mit zahlreichen anderen betroffenen Familien in Kontakt, die die Trauerwache mitorganisieren.

Das „Dokunetzwerk“ war nach Angaben mehrerer Demonstrationsteilnehmer mit zwei Fotografen bei der Veranstaltung anwesend. Bei einem der Fotografen handelt es sich, wie auf Fotos des Teams zu sehen ist, mutmaßlich um einen ehemaligen Direktkandidaten der Linkspartei bei einer Landtagswahl in Hessen. In dem anschließend auf der Website des Netzwerks hochgeladenen Beitrag wurden offenbar ohne deren Einwilligung zahlreiche Fotos der Teilnehmer veröffentlicht und die Veranstaltung als rassistisch diffamiert.

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Die linken Aktivisten werfen der Trauerwache in dem Beitrag vor, „schwere Gewalttaten und Anschläge in Deutschland zu instrumentalisieren, um rassistisch motivierte Stimmung gegen Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte zu erzeugen“. Es sei den Organisatoren gelungen, „unterschiedliche rechte Milieus anzusprechen und unter dem Deckmantel der sich harmlos gebenden Initiative einen Vernetzungsort zu schaffen, an dem die verschiedenen rechten Szenen zusammenfanden“.

Dabei wird auf die Anwesenheit aktiver und früherer AfD-Politiker sowie vermeintlicher rechter Internet-Streamer verwiesen. Auch die anwesende Journalistin Julia Ruhs, die für den BR und Bild tätig ist, wird kritisiert: „In ihrer Rede wetterte Ruhs gegen ,illegale‘ und ,falsche‘ Migration und rechnete Gewalt- und Sexualstraftaten einseitig Menschen mit Migrationsgeschichte zu“, heißt es in dem Beitrag weiter.

ahz

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110 Kommentare

  • Gut wird zu böse erklärt, weiß zu schwarz, Licht zu Finsternis,… was das zu bedeuten hat, kann man auch schon in der Bibel nachlesen.

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    • …oder bei James Orwell, „1984“

      • Ich glaube Du meinst George Orwell!

      • … oder man schaut „Bundestag“

    • Bei Nietzsche auch. Sklavenmoral ist zur Tugend erhobene Schwäche. Das Ressentiment des gesellschaftlichen Bodensatzes.

    • „1984“ wird von den Verbrechern des LINKEN Lager als DREHBUCH benutzt.

    • Hatten die Linken auch schon 1933 bis 1945 praktiziert. Sie sind einfach krank im Kopf.

  • Menschliche Abgründe finden in bestimmten Parteien oder Strömungen immer wieder eine Heimat. Da verwundert ein solches Verhalten nicht mehr.

    • Dieses 💩💩💩linke Dreckspack💩💩💩sollte man in Berlin einsperren. Eine hohe Mauer drum und zuscheißen

      • Berlin ist es nicht würdig die Hauptstadt von Deutschland zu sein.

      • Zum Glück zählt deine Stimme nicht im Geringsten.

        -66
        • Wolltest du nicht weg sein?

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        • Doch, Atlas, seine Stimme zählt. So wie die Stimme eines jeden, der sich gegen den linken Wahnsinn stemmt und entsprechend wählt. Und wir, die Normalen und Demokraten, sind mehr als Sie und Ihresgleichen, Atlas.

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        • Was quickst du?

          4
        • Der depressive Pole braucht wieder Aufmerksamkeit.

          0
        • Du bist wohl auch so ein Antifiadödel….schäm dich.
          Leider weißt du nicht einmal, was schämen bedeutet.
          Gefühllose Antifisten kennen weder Scham, noch Respekt.
          Jeder Regenwurm ist wichtiger als du.

          4
        • Störe ich dich in deiner Klatschhasenwohlfühloase?

          -23
  • „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘,
    er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘“ ☝️

    • Faschismus war immer links! Immer!

  • Sowas ist nur in Deutschland möglich. Unfassbar.

    • Nun, werter Martin, Dummheit ist nicht auf Deutschland oder unsere Zeit beschränkt.

      Schon Cicero nannte die marodierenden „Antifa“-Banden des „Sozialisten“ Clodius „inimici humani generis“ – Feinde des Menschengeschlechts.

  • Der Wahlausgang sorgt für Rückenwind!

  • Wer die Trauer um die Opfer fürchtet, fürchtet die Macht der Erinnerung und der Solidarität. Grund genug, sich das Erinnern und Trauern nicht nehmen zu lassen.

  • haben die Antifa als Terrororganisation eingestuft.
    Es wurde festgestellt das die Antifa keine zentrale Führung oder einheitliche nationale Organisationsstruktur besitzt, sondern aus losen, unabhängigen Gruppen und Einzelpersonen besteht.
    Die Antifa wird als anarchistische und militaristische Bewegung bezeichnet und auf die Terrorliste gesetzt.
    Dagegen darf man Deutschland mit Stolz behaupten Anitfa zu sein.

    • Wenn auch ohne erkennbare Führungsstruktur, eins eint sie, nämlich das vollständige Fehlen von Anstand, Moral und Vernunft.

  • Antifa Verbot jetzt

    • Das würde niemand anderem nutzen, als denen selbst. Damit bekämen diese Banausen bis Totschläger auch noch den „Mitleidsorden“ von Kleingeistern umgehängt. Ne, ne, es ist schon besser, wenn man deren Machenschaften live erleben muß, da weiß man wenigsten, was man an denen hat. Man kann dann seine Schweine am Gang erkennen, sagt der Volksmund.

  • Ein buntes WE
    Die Gewalttat hatte am Samstagabend den 20.000-Einwohner-Ort Marsberg im Sauerland erschüttert:
    Bei den beiden Tatverdächtigen aus Hamm handelt es sich den Informationen zufolge um einen Griechen (22) und einen Kosovaren (23).
    Bislang konnten sie nicht gefasst werden.
    Der tödlich verletzte Jugendliche ist deutscher Staatsbürger,
    der schwer verletzte 18-Jährige Rumäne.

  • Immer bedenken, die Antifa lebt von Steuergeld…

  • Solches Fotografieren ist Vorstufe zum Anprangern und soll einschüchtern -typisch linksfaschistische Methoden!

    109
    • Ist ggf. sogar strafbar.
      Jedoch ist ein großer Teil der Justiz bereits so links, dass sie vermutlich nicht ermittelt.

    • Antifa ist halt die umbenannte SA. Gleiche Mittel, gleiche Ziele, gleiche Abwesenheit jeglicher Intelligenz und Empathie.

    • Die Typen von der Stasi haben in ihrem diktatorischen, sozialistischen Staat auch heimlich die Bürger, die sie für verdächtig hielten, mit der Kamera geknipst. Das Erschreckende heute ist, dass das schamlos und ehrlos für alle offen sichtbar gemacht wird, was ja auch wiederum der Einschüchterung und der Zersetzung dient; und damit kennen sich Sozialisten sehr gut aus …

  • Die Linke versucht Erinnerung zu löschen.

    Das ist ein Angriff auf das Recht eines Kollektivs, sich seiner zu vergewissern und eine Tradition zu bilden.

    Der Versuch kulturellen Mordes sozusagen. Ein keineswegs neues Unterdrückungsinstrument.

    No pasaran.😉

  • Hier sind satanische Kräfte am Werk, die die Klaviatur der satanischen Verdrehung anwenden.
    Wir müssen uns als Gesellschaft wieder auf die Werte des Abendlandes zentrieren, um wieder in ein gesundes Verhältnis und Verständnis untereinander und zueinsnder zu kommen.
    Dafür könnte man den Kategorischen Imperativ von Kant hernehmen oder auch die 10 Gebote. Es muss lediglich den fundamentalen Wertekanon einer aufgeklärten Gesellschaft abdecken.

  • Die Linken können gar nichts „dämonisieren“, da jede Art von Kritik aus dieser Richtung ein Ritterschlag ist und man damit weiß, das man zu 100% richtig liegt. Und zwar immer und ohne Ausnahme.

  • Kein Aufschrei der Politik, keiner von den öffentlich rechtlichen Medien, Trauernde werden diffamiert und größe Teile der Gesellschaft interessiert es nicht.
    Tiefer geht es nicht mehr…..und übermorgen, fließt das Geld bei Spendenaktionen um sich Rein zu waschen.

  • Natürlich ist das eine „rassistische Veranstaltung“. Das liegt daran, das die Opfer der Migrationspolitik in der Regel Weiß sind.

  • Menschen, die Angehörige oder Freunde durch Gewalttaten verloren haben, dürfen sehr vieles. Sie sind wirklich traumatisiert, eine Beschreibung, mit der sonst ja auch jede Handlung von jedem Hergelaufenen relativiert wird. Ich möchte mir nicht einmal vorstellen, wie es ist, in den Schuhen dieser Betroffenen zu stecken. Hier von ‚“instrumentalisieren“ zu sprechen, ist wirklich der Abgrund an Bösartigkeit, Dummheit und Anstandslosigkeit.

    Ich hoffe sehr, jemand verklagt die und AN verfolgt das weiter.
    Macht doch auch mal Fotos von den „Fotografen“ und veröffentlicht sie hier.

    • Wer privat für Social Media (Instagram, TikTok etc.) bei Demos knipst, benötigt von erkennbaren Einzeldemonstranten eine Einwilligung (ausdrücklich oder konkludent durch das Posieren). Sonst ist es, wie in diesem Fall, strafbar. Ich hoffe, dass die Betroffenen Strafanzeige erstatten. Neben dem Strafverfahren können Betroffene per Abmahnung eine Unterlassungserklärung sowie Schadensersatz oder Geldentschädigungen fordern. Ich würde spenden.

    • Kein Problem.
      Laut Impressum des „dokunetzwerks rhein main “ ist verantwortlich
      Elisa Klein
      Gellertstr. 12
      60389 Frankfurt am Main
      😜

  • Diese linken Protagonisten müssen endlich unsere Geschichte hinter sich lassen! Man kann die damalige Zeit und Bürger nicht mit uns vergleichen. Wir leben seit Jahrzehnten in einer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft und haben jedes Recht auf die von Migranten verursachte Gewalt hinzuweisen.

  • Durfte mein Konterfei im Rahmen der immer friedlichen C Demos auch schon auf indymedia „bewundern“. Verstecken sich selbst feige hinter Masken und Regenschirmen und möchten nicht gefilmt oder fotografiert werden. Umgekehrt ist das natürlich was gaaanz anderes.

  • Seit der Wahl in Berlin ist es ja sozusagen offiziell, dass die Linke (SED) mit kriminellen Migranten Hand in Hand arbeitet. Da kann eine solche beschämende Aktion eigentlich niemanden ernsthaft wundern.

  • Man bei denen ist der Zug geistig abgefahren um es nett auszudrücken

    • 5 Minuten in einem Raum mit denen wären mir echt ein paar Euro wert. 😀

      • Au ja. Und wenn unser Böhmi auch dabei ist, leg ich noch n Bündel drauf.

        • DER wäre mir sogar noch 1.000€ pro Minute wert.

          10
    • das ist so verachtenswert, dass man es ohne bademantel gar nicht in worte fassen kann.
      was sind das bloss fuer kreaturen?

      vieles was sie von sich geben, laesst sich ja als gehirngewaschen, gruppenzwang oder lechzen nach aufmerksamkeit abtun.

      aber hier offenbart sich abgrundtiefe schlechtigkeit, menschenverachtung, boesartigkeit.

      • Deinen letzten Absatz kann man mit der Zusammenfassung „links“ abkürzen. Man darf ja auch nie vergessen: So welche haben auch Eltern. Was sind das für Leute, damit SOWAS da raus kommt?

  • Also stellen die sich auf eine Stufe mit den Mördern. Sofort verhaften und erstmal in U-Haft lassen. Man hat ja Zeit – s. Prinz Reuß …

  • Es ist der Gipfel der Schamlosigkeit. Da versammeln sich Menschen in Trauer um die Opfer von Migrantengewalt und sie werden von linken Aktivisten abgelichtet. Im Netz an den Pranger gestellt und als Rassisten diffamiert. Doch der Skandal reicht tiefer: Es steht der Verdacht im Raum, dass diese Kreise direkt oder indirekt von den Steuergeldern eben jener Bürger leben, die sie hier schikanieren.

    Unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“ fließen Millionen aus staatlichen Töpfen in ein Geflecht aus Vereinen und NGOs. Die Grenze zum radikalen Antifa-Milieu sind fließend. Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass der Staat Strukturen nährt, die am Ende Trauerwachen für Gewaltopfer belagern.

    Wenn Ideologie schwerer wiegt als das Mitgefühl mit den Opfern, läuft etwas gewaltig schief. Es wird Zeit, den Geldhahn für dieses Netz aus Einschüchterung konsequent zuzudrehen. Für ein solches Verhalten darf es keinerlei Toleranz mehr geben. Es braucht eine klare Ansage gegen dieses Pack!

    • „der Gipfel der Schamlosigkeit“
      In Brokstedt die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser hin und betonte : „Das Wichtigste ist, dass diese Tat nicht von Rechtsradikalen missbraucht wird.“
      Nur ein Beispiel von einer Reihe.

  • Also formuliere ich es nicht-rassistisch: wieviele Morde wurden dieses Jahr in Deutschland nicht von Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund begangen?

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