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Linke im Bundestag

Respekt für Remmo, Videos mit Intifada-Rapper: Die Skandale des Ferat Koçak

Der Linken-Abgeordnete Ferat Koçak steht wegen seiner vertrauten Nachrichten mit dem Sohn des Clan-Chefs Issa Remmo unter Druck. Doch dieser Kontakt ist kein Einzelfall: Koçak drehte Videos zu gewaltverherrlichenden Liedern, solidarisierte sich mit einem Hamas-Unterstützer und posierte mit einem PLFP-Aktivisten.

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Ferat Koçak sitzt seit 2025 für die Linke im Bundestag. (IMAGO/Bernd Elmenthaler)

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Der kurdischstämmige Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak gehört zu den bekanntesten Politikern der Linken. Einem größeren Publikum wurde er vor allem durch eine vielfach verbreitete Bundestagsrede bekannt, in der er die Debatte über Clan-Kriminalität als rassistisch geprägten „politischen Kampfbegriff“ bezeichnete.

Nun steht Koçak wegen seiner Verbindung zu Firas Remmo, einem Sohn des Berliner Clan-Chefs Issa Remmo, unter Druck. Ein von Remmo veröffentlichter und von Koçak inzwischen bestätigter Chat zeigt, wie sich beide gegenseitig als „Bruder“ ansprechen. Koçak ließ darin „Grüße mit Respekt“ an Issa Remmo ausrichten und bat dessen Sohn später, das Video seiner Rede über Clan-Kriminalität zu verbreiten.

Inzwischen hat sich der Linken-Politiker für den Kontakt entschuldigt. „Kontakte von Mandatsträgern zu Personen, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden, sind durch nichts zu rechtfertigen“, erklärte Koçak. Er habe anfangs nicht gewusst, mit wem er schrieb, und Firas Remmo lediglich wie „jeden anderen Neuköllner“ behandelt. Nun wolle er sein „Kommunikationsverhalten aufarbeiten“ und „volle Transparenz“ herstellen.

Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass Koçak durch die Nähe zu umstrittenen Personen auffällt. Im Juni 2025 veröffentlichte er vor dem Reichstagsgebäude ein Playback-Video zum Lied „Rot“ des Rappers Dahabflex. Der Musiker bewarb das Lied mit einem abgewandelten RAF-Symbol samt Molotowcocktail und ruft darin zur Intifada auf. Außerdem heißt es: „Dahabflex kommt wie Mao und Stalin.“ Nur drei Wochen später trat der Linken-Politiker erneut mit dem Rapper vor dem Reichstag auf.

In dem Lied „Fck AfD“ rappt Dahabflex: „Roter Block, guck’, wir lassen Faschos brennen“ und „Keine Toleranz, Fascho, er wird ausgeknockt“. Koçak verteidigte die Aufnahmen damals. Rap sei eine Kunstform, die „oft bewusst übertreibt“. Dahabflex sorgte zuletzt auf einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner Linken kurz vor der Abgeordnetenhauswahl für einen weiteren Eklat. Dort rappte er „Death, death to the IDF“ und „Intifada wie die PFLP“. Selbst die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp distanzierte sich anschließend von dem Auftritt und sprach von einer „Grenzüberschreitung“.

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Im November 2025 solidarisierte Koçak sich mit dem antiisraelischen Aktivisten Ramsis Kilani, nachdem dieser aus der Linkspartei ausgeschlossen worden war. Kilani hatte Hamas-Terroristen als „heldenhaft selbstaufopfernd“ bezeichnet und erklärt, es werde mehr als „einen Mord an Israelis“ brauchen. Nachdem ein Parteischiedsgericht den Ausschluss bestätigt hatte, besetzten Unterstützer Kilanis kurzzeitig die Berliner Linken-Zentrale. Der Bezirksverband Neukölln sprach von einer „Hetzkampagne rechter Medien“, Koçak solidarisierte sich ebenfalls mit Kilani (Apollo News berichtete).

Auch am Abend der Berlin-Wahl ließ sich Koçak mit Antisemiten ablichten. Auf der Wahlparty ließ er sich mit Ibrahim Ibrahim fotografieren, der als langjähriger Unterstützer der Terrororganisation PFLP gilt. Ibrahim vertritt zudem das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee, das vom Berliner Verfassungsschutz dem islamistischen Spektrum zugerechnet wird. Nach der Wahl reklamierte die Organisation einen Teil des Erfolgs der Linken für sich. Koçak erklärte, den politischen Hintergrund Ibrahims nicht gekannt zu haben (Apollo News berichtete).

Im Bundestag setzt Koçak ebenfalls auf bewusst provokante Auftritte. Eine Rede über Sozialleistungsmissbrauch begann er mit den Worten: „Maschallah, läuft wieder in Deutschland.“ Anschließend sprach er von einem „Kettensägenmassaker am Sozialstaat“, bevor er seinen Beitrag mit der sprachlich missglückten Parole „Wir sind widersetzen“ beendete.

Umso brisanter ist, dass Koçak ausgerechnet seine Rede gegen den Begriff der Clan-Kriminalität an Firas Remmo schickte. „Bruder hilf mir mal das hier zu verbreitern. Sagt allen euren Leuten, die sollen das teilen bitte“, schrieb er. Remmo antwortete: „Gerne Bruder“, Koçak reagierte mit einem Herz.

Koçaks Behauptung, er habe zunächst nicht gewusst, mit wem er schrieb, erklärt den weiteren Austausch nur teilweise. Der Abgeordnete räumte selbst ein, bereits „kurz danach“ von der Identität Firas Remmos erfahren zu haben. Trotzdem setzte er die Kommunikation fort. Zuvor hatte er sogar angeboten, vormittags im Büro des Remmo-Sohns vorbeizukommen. Ob es tatsächlich zu einem Treffen kam, ist bislang nicht bekannt.

rs

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22 Kommentare

  • Ergänzend:

    2022: „Wir haben in der Polizei nicht nur ein Problem mit Rassismus, sondern ein Nazi-Problem.“

    2023: „Solidarität mit Lina E. Wer gegen Nazis kämpft, ist nicht kriminell, sondern wird kriminalisiert“
    https://archive.li/SjQVZ#selection-1881.103-1881.201

    • Der macht sich mit Kriminellen gemein, der gehört rausgeworfen aus allen Ämtern, genau wie die hysterische Gestalt, die im Bundestag so geschrien hat. Linke sind so…

  • Kaum zu glauben, wer heute alles im Parlament sitzt. Alle Listenplätze sollten abgeschafft werden. Nur noch Leute aus den Wahlkreisen, sagen wir, der erste und zweite Wahlgewinner jeweils, sollten im Parlament sitzen. Das würde die Demokratie in die Wahlkreise bringen und Karrierepolitiker Marke Kreissaal-Höhrsaal- Parlamentssaal minimieren.

    • Und hoffentlich Politiker verhindern, die „Höhrsaal“ schreiben…

      -15
      • Und Ich empfehle ihnen mal „Freud Analcharakter “ zu Googlen !
        Könnten sie eine Menge über sich selbst erfahren !

      • ..und Kreissaal statt Kreißsaal

        -11
  • Dran bleiben Apollo glaube hinter Dem steckt noch mehr.

  • Es geht doch nichts über integre Personen in der Politik. Weiter so in Berlin, ihr schafft das.

  • Die Linke stellt demnächst den Polizeipräsidenten und den Innenminister. Die Posten werden von Clan-Mitgliedern besetzt.
    Dann werden endlich mal ein paar spektakuläre Einbrüche und Straftaten aufgeklärt…

  • Ein deutscher Pass hilft tatsächlich in den Bundestag – aber die Wurzeln bleiben.

  • …und er wird nicht der Einzige sein. Er hat sich nur zu offen dazu geäußert, dass Links mitsolchen Verbrechern zusammen arbeitet.

  • „Inzwischen hat sich der Linken-Politiker für den Kontakt entschuldigt.“ Lächerlich… So eine Person hat in keinem Parlament etwas verloren.

  • Die Unterwanderung dieser völlig unfähigen “ Anstalt “
    hat längst begonnen !

  • …läuft bei dir….Kocak

  • Die Frage ist nur noch wer krimineller und antisemitischer ist. Der Remmo-Clan oder die Linken Politiker?

    • Beide gleich, alle in einen Sack…

  • Tja Pinocchio, dass ist das Ende der Lügerei und Diffamierung am Bürger. Packt eure Sachen und dann ab vom Hof😂😂😂

  • Was für ein erbärmlicher Lügner, der gehört nicht in die Politik, der ist eine Gefahr für ganz Deutschland. Wenn so einer Macht bekommt, dann ist aber alles vorbei.

  • Remigration für solche Typen und den Clans. Jetzt!

  • So ist das nun mal im Kalifat.

  • Koçak ist nur die sichtbare Spitze des kommunistisch /islamofaschistischen Eisbergs der Struktur Intifada der SED – jetzt Die Linke; seit den Tagen als in der DDR die Terroristen der PLO und RAF mit dem Politbüro der Honeckers und Mielkes ein böses und giftiges Amalgam bildeten.

    Koçak ist kein Unfall der SED , das ist Heidi und Schwerdtner pur: Mausklick Einbürgerung von Illegalen, weg mit der Polizei und Landesverfassung Schutz, weg mit dem Waffenverbotszonen, damit sich die Remmo Clans u.a. den Schutzgeld Bereich erweitern können, die Drogen an die bestrahlten eingewanderten Neu Berliner ungestört verteilen zu können.

    Gaza, und Damaskus 2.0., das ist Berlin in weiten Teilen ohnehin schon -und das soll verfestigt werden. Das ist neben den Bunthaar Humboldt , TU, FU Studies, das Kernklientel der SED, und kein Unfall wie Koçak.

  • Eine widerwärtige antideutsche Hetzmaschine.
    Und das auch noch im Bundestag.
    Man denke an Höcke, was wir so alles ins Zentrum der Macht lassen…

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