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Sachsen

Neun bis 13 Jahre alt: Kinderbande attackiert zwei Frauen in Chemnitz mit Pfefferspray und raubt sie aus

Eine siebenköpfige Kinderbande im Alter von neun bis dreizehn Jahren hat in Chemnitz zwei junge Frauen geschlagen, getreten und mit Pfefferspray attackiert. Die Gruppe entkam mit Bargeld, Tabak, einem Pullover und einem Smartphone – die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung und Diebstahl.

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Sächsische Polizei (Symbolbild) (IMAGO/Chempic)

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Eine siebenköpfige Gruppe von Kindern und Jugendlichen soll am Samstagabend in Chemnitz zwei junge Frauen angegriffen, verletzt und bestohlen haben. Nach Angaben der Polizeidirektion Chemnitz bestand die Gruppe aus einem etwa neun bis elf Jahre alten Jungen und sechs Mädchen im Alter von ungefähr 13 Jahren. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung und Diebstahl.

Der Vorfall ereignete sich zwischen 21.10 und 21.25 Uhr im Chemnitzer Stadtteil Kaßberg. Die Polizei war zunächst wegen einer „unklaren Gemengelage“ alarmiert worden. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen warteten eine 23-Jährige und die siebenköpfige Gruppe an der Haltestelle Barbarossastraße in der Weststraße auf einen Bus. Die Kinder und Jugendlichen seien „augenscheinlich alkoholisiert und aggressiv“ gewesen.

Nach Darstellung der Polizei beleidigten Mitglieder der Gruppe die 23-Jährige zunächst unvermittelt. Daraus entwickelte sich ein Streit. Anschließend sollen die Kinder und Jugendlichen auf die Frau losgegangen sein und mehrfach auf sie eingeschlagen haben. Zudem sprühten sie ihr offenbar Pfefferspray ins Gesicht und nahmen ihre Handtasche an sich.

Als ein Bus an der Haltestelle eintraf, stieg die Gruppe ein. Die leicht verletzte 23-Jährige rief daraufhin ihre 24 Jahre alte Freundin an, die an der nächsten Haltestelle in der Henriettenstraße auf denselben Bus wartete.

Als der Bus dort eintraf, stiegen die Kinder und Jugendlichen wieder aus. Die 24-Jährige forderte von ihnen die Herausgabe der zuvor gestohlenen Handtasche ihrer Freundin. Nach Angaben der Polizei griff sie sich die Tasche aus den Händen eines der Mädchen. Daraufhin kam es zu einer weiteren Auseinandersetzung.

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Die Gruppe soll nun auch auf die 24-Jährige eingeschlagen und eingetreten haben. Erneut kam Pfefferspray zum Einsatz. Im Gerangel verlor die Frau ihr Smartphone, das die Angreifer anschließend an sich genommen haben sollen. Auch die 24-Jährige wurde leicht verletzt.

Erst als Zeugen einschritten, endete die Attacke. Die Gruppe flüchtete in Richtung Andrépark. Alarmierte Rettungskräfte versorgten anschließend beide verletzten Frauen. Eine Fahndung der eingesetzten Polizisten nach den Kindern und Jugendlichen blieb zunächst ohne Erfolg.

Nach Polizeiangaben erbeutete die Gruppe aus der Handtasche Bargeld, Tabak und einen Pullover. Hinzu kam das Smartphone der 24-Jährigen, dessen Wert die Polizei mit rund 1.200 Euro angibt. Die zuvor geraubte Handtasche selbst konnte die 24-Jährige den Angaben zufolge während der zweiten Auseinandersetzung wieder an sich bringen.

In beiden Fällen wurden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung und Diebstahl aufgenommen. Die Ermittler verfügen offenbar bereits über erste Anhaltspunkte zur Identität einzelner Beteiligter. In einer Mitteilung der Polizei heißt es: „Ersten Hinweisen zu Tatbeteiligten gehen die Ermittler bereits nach.“ Außerdem sei die Sicherung der Videoaufnahmen aus dem Bus zur Identitätsfeststellung veranlasst worden.

mmx

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28 Kommentare

  • Bringt doch eh nix, zu jung. Solange die Strafmündigkeit nicht auf 10 Jahre gesenkt wird wie in anderen Staaten Europas wird das nix.

    • Zum Glück gibt’s die Uno – Kinderrechte….

      -12
  • Vielfältig und Bunt, die Wähler wollen es so, also bekommen sie es.

  • Ein Hoch auf diese „gelungene“ Erziehung im besten Deutschland aller Zeiten! Neun- bis Dreizehnjährige, die volltrunken Frauen zusammenschlagen, mit Pfefferspray attackieren und um 1.200-Euro-Handys berauben. Aber bloß keine Panik: Die Kleinen sind ja noch strafunmündig. Da ermittelt die Polizei bestimmt nur, um den Eltern zu gratulieren. Und die Justiz wird das Problem wie immer mit einem warmen Kamillentee lösen.

    • blablabla…………Hauptsache mal wieder geistig ejakuliert.

      -34
      • Na dann – widerlegen Sie Fachexperte mit der Ausdrucksweise eines Hauptschülers mich doch mal, falls es Sie natürlich nicht kognitiv überfordert (wovon ich natürlich auf Basis Ihrer Lautäußerung ausgehen muss)

        • Niemand kann den Nordfriesen78 widerlegen, weiß doch jeder hier. 🤪
          DU bist der Größte, DIR ist keiner gewachsen. 😄

          -14
      • Die netten Kinder könnten bei #Stuhlkreisvogel mal an der Türe anläuten! Zu Kakao und Kuchen!!!💙💙💙💙

      • @„Stuhl“ … dümmer geht‘s bei Ihnen immer … Sie schlagen sich jedesmal und wieder und wieder um Längen … weiter so …

  • Hat nichts mit der Religion, Kultur und Hautfarbe der Beteiligten zu tun, dass ausgerechnet sie die Täter und Opfer wurden.

  • Unbedingt erwischen, um ihnen Gutes zu tun.—- Da sie mutmasslich sowieso nicht bestraft werden, sollte ihnen wenigstens zur besonderen Wiedereingliederung einige Wochen kostenloser Aufenthalt in Privatschulen verordnet werden, in denen auch links-rot-grüne Politiker ihre Kinder unterrichten lassen. Das könnte für beide Seiten ein besonderes Erlebnis mit besonderen Lerneffekten hervorbringen.

  • Das waren bestimmt Max und Moritz und die Goldmarie!

  • Feminismus a’la Union, SPD, Grünen und Co.

  • Ich vermute, es war nicht die AfD Jugend.

  • Die Geister ,die ch rief……

  • Die Bande wird bei Ermittlung, unverrichteter Dinge an die Erziehungsberechtigten übergeben, die ziemlich erbost sein werden, dass lediglich solch geringe Beute gemacht wurde und umgehend weitere Schulungsmassnahmen ergreifen.

    • Vielleicht sollte man diesen Familien man das Kindergeld auf unbestimmte Zeit streichen oder vorenthalten.

  • Wer trägt denn in so einer Gegend ein derart teures Handy rum? 🤔

    • Es gab mal eine Zeit in Deutschland, da konnte man das.

    • Ihre Frage bewegt sich auf der gleichen Ebene wie, „warum trägt sie dort solch einen kurzen Rock“?

      Ja, das alles muss überall möglich sein!
      Wollen Sie in einer Gesellschaft leben, in der man permanent überlegen muss, was man wo und wann mit sich trägt oder an hat?

      Nein, man muss an die Ursache ran und das mit aller Härte!
      „Dududu-Zeigefinger-Zeit“ muss nun endgültig vorbei sein!

  • Das muss man nur besser erklären.

  • Kinder bis zum 14 Lebensjahr sind strafunmündig. Was gibts da zu ermitteln Apollo News ?

    -13
    • Feststellen ob’s auch so ist.

      • Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung und Diebstahl.

        Den Text richtig lesen sollte man schon.

        • Er beantwortete Ihre Frage – was hat das mit „richtig lesen“ zu tun? 🤔🤦‍♂️

          0
    • @ Stuhlkreisbande AN, zumindest kann man die Täter feststellen und dann den Eltern das Sorgerecht entziehen. Die scheinen ja mit einer ordentlichen Erziehung überfordert zu sein.

      • Ooooh, ein Rechtsexperte von AN 🤪 🤦‍♂️

        -15
  • Das war ohne jeden Zweifel Raub. Warum dann Diebstahl; Kanakenrabatt?

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